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	<title>Heliconia longiflora - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T06:04:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heliconia_longiflora&amp;diff=1670480&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hydro: typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heliconia_longiflora&amp;diff=1670480&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2023-07-14T08:53:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Heliconia longiflora&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Robert Roy Smith|R.R.Sm.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Helikonien&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Heliconia&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Helikoniengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Heliconiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Ingwerartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Zingiberales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Commeliniden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Monokotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Heliconia longiflora 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039;, Blütenstand&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Helikoniengewächse]] (Heliconiaceae). Sie ist in [[Mittelamerika]] und im nordwestlichen [[Südamerika]] heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]], [[krautige Pflanze]] mit unterirdischem [[Rhizom]]. Die im Vergleich zu anderen Vertretern der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] relativ schmächtige, manchmal überhängend wachsende Art ist habituell einer [[Ingwer]]pflanze ähnlich und erreicht eine Wuchshöhe von 1–2(–5)&amp;amp;nbsp;m. Die 10–16 [[Phyllotaxis#Wechselständig|zweizeilig]] gestellten [[Blatt (Pflanze)#Laubblätter|Laubblätter]] eines Sprosses bilden mit ihren [[Blattscheide]]n einen [[Scheinstamm]]. Die größten der einfachen und ungeteilten, 0,3–0,4&amp;amp;nbsp;cm lang gestielten, lanzettlich-elliptischen [[Blatt (Pflanze)#Blattspreite|Blattspreiten]] sind (20–)26–38&amp;amp;nbsp;cm lang und 5–8(–12)&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Spreiten besitzen einen asymmetrischen, spitzen bis stumpfen Grund, sind vorne lang zugespitzt und beiderseits grün. Die parallelen Seitennerven zweigen schräg von der Mittelrippe ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die 10–20&amp;amp;nbsp;cm langen, aufrechten [[Blütenstand|Blütenstände]] stehen auf einem bis etwa 5&amp;amp;nbsp;cm langen, orange gefärbten Stiel an den Enden der beblätterten Sprosse. Die Blütenstandsachse ist ebenfalls orange gefärbt. Jeder Blütenstand besteht aus vier bis zehn [[Wickel (Blütenstand)|wickeligen]] Teilblütenständen. Die mittleren ihrer zweizeilig angeordneten, lanzettlichen, seicht kahnförmigen [[Tragblatt|Tragblätter]] sind 5–8&amp;amp;nbsp;cm lang und an der Basis 1–2&amp;amp;nbsp;cm breit. Die vorne zugespitzten Tragblätter sind orange oder manchmal an der Spitze rot gefärbt und besitzen aufrechte Ränder. Jeder Wickel besteht aus (3–)5–20 sehr auffälligen, [[Resupination|resupinierten]] [[Blüte]]n. Deren häutige, hinfällige [[Tragblatt|Deckblätter]] sind lanzettlich, etwa 4&amp;amp;nbsp;cm lang, 5&amp;amp;nbsp;mm breit und gelb gefärbt. Die spiralig gedrehten, 1–1,5&amp;amp;nbsp;cm langen Blütenstiele sind orange gefärbt. Stiel und Hauptachse des Blütenstands sind ebenso wie die Tragblätter der Teilblütenstände und die Deckblätter kahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blütenhülle]] der [[zygomorph]]en, [[Hermaphroditismus|zwittrigen]] Blüten besteht aus sechs [[Perigonblatt|Perigonblättern]] in zwei Kreisen, die am Grund zu einer Röhre verwachsen sind. Über diese hinaus sind die drei inneren und zwei der äußeren Perigonblätter miteinander zu einer einseitig offenen Scheide verwachsen, während der obere Abschnitt des [[Sagittalebene|medianen]] Perigonblatts des äußeren Kreises frei ist. Dieses ist ursprünglich [[adaxial]] gelegen, aber durch Resupination nach außen gedreht und beim Aufblühen zurückgebogen. Die gleichmäßig oder leicht [[Parabel (Mathematik)|parabolisch]] gekrümmte Blütenhülle ist 5,5–7&amp;amp;nbsp;cm lang und hat ungefähr 5&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser. Sie ist kahl, zur Gänze gelb, cremefarben oder weiß oder an der Basis orange. Die Ränder der äußeren Perigonblätter sind glänzend. Die [[Staubblatt|Staubblätter]] sind am Grund des röhrigen Abschnittes der Blütenhülle angeheftet und miteinander nicht verwachsen. Die fünf fruchtbaren Staubblätter haben lange linealische Staubfäden. Die linealischen Staubbeutel sind basifix, also an ihrem Grund dem Staubfaden angeheftet, bestehen aus vier Pollensäcken und öffnen sich der Länge nach. Das mediane sechste Staubblatt, das vor dem einzelnen freien Perigonzipfel steht, ist in ein [[Staubblatt#Staminodien|Staminodium]] umgewandelt. Der unterständige, dreifächerige, kahle [[Fruchtknoten]] ist orange gefärbt mit grünem oberen Rand. Es gibt nur einen einzigen, fadenförmigen [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit einer gelappten [[Narbe (Botanik)|Narbe]]. In jedem Fruchtknotenfach ist an der basalen, zentralwinkelständigen [[Plazenta (Botanik)|Plazenta]] eine einzelne aufrechte [[Samenanlage]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heliconia longiflora 1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039;, mit Früchten]]&lt;br /&gt;
Bei den [[Frucht|Früchten]] handelt es sich um kahle, blaue [[Steinfrucht|Steinfrüchte]]. Sie sind annähernd kugelig bis etwas dreiseitig und haben einen Durchmesser von ungefähr 0,8–1&amp;amp;nbsp;cm. Jeder der ein bis drei Steinkerne ist vom rauen, verhärteten [[Perikarp|Endokarp]] umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art kann fast das ganze Jahr über blühen und fruchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsstoffe ===&lt;br /&gt;
In den Blättern von &amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; sind [[Calciumoxalat]]-[[Kristall]]e enthalten, besonders viele im jungen, zarten Laub. Diese Kristalle spielen möglicherweise eine Rolle bei der Abwehr von Fraßfeinden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finley 1999&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; hat einen [[Diploidie|diploiden]] [[Chromosom#Chromosomenzahl|Chromosomensatz]] mit 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; ist in Mittelamerika vom Norden [[Nicaragua]]s bis nach [[Panama]] verbreitet. Sie meidet die relativ trockenen Gebiete im Westen von Nicaragua, in den Tieflagen des nordwestlichen [[Costa Rica]], sowie auf der Halbinsel [[Azuero]] in Panama. In Südamerika wächst die Art an der westlichen Abdachung der [[Anden]] von [[Kolumbien]] und im Nordwesten von [[Ecuador]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wächst im Unterwuchs und am Rand von feuchten [[Tropischer Regenwald|tropischen Tieflands-Regenwäldern]], an Flussufern und auch in [[Sekundärwald|Sekundärvegetation]]. Sie wächst in [[Costa Rica]] von Meeresniveau bis auf etwa 700(–1000)&amp;amp;nbsp;m [[Höhe über dem Meeresspiegel|Seehöhe]], in Kolumbien kommt sie auch bis auf über 1300&amp;amp;nbsp;m Seehöhe hinauf vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Art wurde 1977 vom US-amerikanischen Botaniker [[Robert Roy Smith]] [[Erstbeschreibung|beschrieben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smith 1977&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Typus (Nomenklatur)#Botanik|Typusmaterial]] besteht aus Pflanzen, die der US-amerikanische Botaniker [[Paul Hamilton Allen]] im Jahr 1946 in der [[Provinz Colón]] in Panama gesammelt hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Isotypus&amp;quot; /&amp;gt; Derartige Pflanzen sind davor als &amp;#039;&amp;#039;[[Heliconia aurantiaca]]&amp;#039;&amp;#039; oder sogar als &amp;#039;&amp;#039;[[Heliconia psittacorum]]&amp;#039;&amp;#039; behandelt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; umfasst zwei Unterarten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;longiflora&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt von Nicaragua bis ins nordwestliche [[Kolumbien]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;ecuadoriensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|[[Bengt Lennart Andersson|L.Andersson]]}}: Sie wurde 1985 aus dem Nordwesten von Ecuador beschrieben wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos, H.l.ecuad.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; wird innerhalb der Helikonien zur [[Gattung (Biologie)|Untergattung]] &amp;#039;&amp;#039;Stenochlamys&amp;#039;&amp;#039; und zur Sektion &amp;#039;&amp;#039;Zingiberastrum&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Eine [[Molekularbiologie|molekularbiologische]] Untersuchung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marouelli et al. 2010&amp;quot; /&amp;gt; auf Grundlage von [[RAPD]]-[[Marker (Genetik)|Markern]] hat gezeigt, dass die Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Stenochlamys&amp;#039;&amp;#039; [[Kladistik#Verwandtschaftsverhältnisse|polyphyletisch]] ist. &amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; war in einer [[Klade]] enthalten, die sich aus Arten dieser Untergattung aus den Sektionen &amp;#039;&amp;#039;Zingiberastrum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Heliconia hirsuta]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Cannastrum&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Heliconia mathiasiae]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Heliconia metallica]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Heliconia subulata]]&amp;#039;&amp;#039;) zusammensetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das [[Epitheton#Biologie|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;longiflora&amp;#039;&amp;#039; ([[Latein|lat.]] &amp;#039;&amp;#039;langblütig&amp;#039;&amp;#039;) leitet sich von lat. &amp;#039;&amp;#039;longus&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;lang&amp;#039;&amp;#039;) und lat. &amp;#039;&amp;#039;-florus&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;-blütig&amp;#039;&amp;#039;) ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1&amp;quot; /&amp;gt; Es bezieht sich auf die relativ langen Blüten dieser Art. Der Name der Unterart &amp;#039;&amp;#039;ecuadoriensis&amp;#039;&amp;#039; bezieht sich auf das Vorkommen in Ecuador. Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Heliconia&amp;#039;&amp;#039; leitet sich vom Berg [[Helikon (Gebirge)|Helikon]] in [[Mittelgriechenland]] ab, dem Sitz der [[Muse (Mythologie)|Musen]] in der [[Mythologie]]. Diese Namensgebung war eine Anspielung [[Carl von Linné|Linnés]] auf eine Verwandtschaft mit den [[Bananen]] (&amp;#039;&amp;#039;Musa&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Birkhäuser, Basel/Boston/Berlin 1996, ISBN 3-7643-2390-6.&lt;br /&gt;
* W. J. Kress: &amp;#039;&amp;#039;Heliconiaceae Nakai.&amp;#039;&amp;#039; In: W. D. Stevens, C. Ulloa Ulloa, A. Pool, O. M. Montiel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora de Nicaragua.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 2: &amp;#039;&amp;#039;Angiospermas (Fabaceae–Oxalidaceae).&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monographs in Systematic Botany from the Missouri Botanical Garden.&amp;#039;&amp;#039; 85). Missouri Botanical Garden Press, St. Louis 2001, ISBN 0-915279-95-9. [{{Tropicos|ID=21500248|WissName=Heliconia longiflora|ProjektID=7|Linktext=nein}} (&amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; online)]&lt;br /&gt;
* W. J. Kress: &amp;#039;&amp;#039;Heliconiaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: B. E. Hammel, M. H. Grayum, C. Herrera, N. Zamora (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Manual de plantas de Costa Rica.&amp;#039;&amp;#039; Vol. II: &amp;#039;&amp;#039;Gimnospermas y Monocotiledóneas (Agavaceae–Musaceae).&amp;#039;&amp;#039; Missouri Botanical Garden Press, St. Louis 2003, ISBN 1-930723-22-9, S. 578–592. [http://biodiversitylibrary.org/page/773038 (online)]&lt;br /&gt;
* R. R. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Heliconia in Nicaragua.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phytologia.&amp;#039;&amp;#039; 36, 1977, S. 251–261. [http://biodiversitylibrary.org/page/13783755 (online)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Finley 1999&amp;quot;&amp;gt;D. S. Finley: &amp;#039;&amp;#039;Patterns of calcium oxalate crystals in young tropical leaves: a possible role as an anti-herbivory defense.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Revista de Biología Tropical.&amp;#039;&amp;#039; 47, 1999, S. 27–31. [http://www.ots.ac.cr/rbt/attachments/volumes/vol47-1/02_Finley_Calcium_oxalate_crystals.pdf (PDF)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Heliconia longiflora. |autor=P. Goldblatt, D. E. Johnson (Hrsg.) |hrsg=Missouri Botanical Garden, St. Louis |werk=Index to Plant Chromosome Numbers (IPCN) |url={{Tropicos|ID=21500248|WissName=Heliconia longiflora|ProjektID=9|Linktext=nein}} |zugriff=2012-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Missouri Botanical Garden, St. Louis |titel=Heliconia longiflora, Herbarbelege. |werk=TROPICOS |url={{Tropicos|ID=21500248|WissName=Heliconia longiflora|Tab=specimens|Linktext=nein}} |zugriff=2012-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Smith 1977&amp;quot;&amp;gt;R. R. Smith: &amp;#039;&amp;#039;Heliconia in Nicaragua.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Phytologia.&amp;#039;&amp;#039; 36, 1977, S. 255–257. [http://biodiversitylibrary.org/page/13783755 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Isotypus&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=The New York Botanical Garden |titel=Isotypus von Heliconia longiflora. |werk=The C. V. Starr Virtual Herbarium |url=http://sweetgum.nybg.org/vh/specimen.php?irn=579645 |zugriff=2012-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos, H.l.ecuad.&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Missouri Botanical Garden |titel=Heliconia longiflora subsp. ecuadoriensis. |werk=TROPICOS |url={{Tropicos|ID=21500474|WissName=Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;ecuadoriensis|Linktext=nein}} |zugriff=2012-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marouelli et al. 2010&amp;quot;&amp;gt;L. P. Marouelli, P. W. Inglis, M. A. Ferreira, G. S. C. Buso: &amp;#039;&amp;#039;Genetic relationships among Heliconia (Heliconiaceae) species based on RAPD markers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Genetics and Molecular Research.&amp;#039;&amp;#039; 9, 2010, S. 1377–1387. [[doi:10.4238/vol9-3gmr847]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1&amp;quot;&amp;gt;H. Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Birkhäuser Verlag, Basel 1996, ISBN 3-7643-2390-6, S. 348. ([http://books.google.at/books?id=yq0YhE8RM0kC&amp;amp;pg=PA348 Vorschau bei der Google-Buchsuche])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust2&amp;quot;&amp;gt;H. Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Birkhäuser Verlag, Basel 1996, ISBN 3-7643-2390-6, S. 282. ([http://books.google.at/books?id=yq0YhE8RM0kC&amp;amp;pg=PA282 Vorschau bei der Google-Buchsuche])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Heliconia longiflora|Zugriff=2018-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Heliconia longiflora|&amp;#039;&amp;#039;Heliconia longiflora&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helikonien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heliconia|Longiflora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hydro</name></author>
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