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	<title>Helgrit Fischer-Menzel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:51:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-14T16:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FischerMenzel.jpg|mini|hochkant|Helgrit Fischer-Menzel (1989)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helgrit Fischer-Menzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1948]] in [[Nienburg/Weser|Nienburg]]) ist eine deutsche [[Politiker]]in ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]), Senatorin a.&amp;amp;nbsp;D. und ehemaliges Mitglied der [[Hamburgische Bürgerschaft|Hamburgischen Bürgerschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Fischer-Menzel studierte Soziologie und schloss das Studium mit dem Diplom ab. Zunächst arbeitete sie für ein freies Planungsbüro im Bereich der Stadterneuerung und Sanierung. Anfang der 1980er Jahre wechselte sie in die Hamburger Umweltbehörde, wo sie schließlich Leiterin der Grundsatz-Abteilung wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;konsequent&amp;quot;&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1991/article202567829/Konsequent-und-eigenwillig.html „Konsequent und eigenwillig“] in [[Hamburger Abendblatt]] vom 12. Dezember 1991, abgerufen am 12. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Fischer-Menzel trat Anfang der 1970er Jahre der SPD bei und gehörte von 1974 bis 1978 der [[Bezirksversammlung]] im [[Bezirk Hamburg-Nord]] an. In den 80er-Jahren war sie SPD-Kreisvorsitzende von [[Bezirk Hamburg-Nord|Hamburg-Nord]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Becker |Titel=»Bei seinem Naturell hat er Probleme« |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Nummer=36 |Datum=1985 |Online=https://www.spiegel.de/politik/bei-seinem-naturell-hat-er-probleme-a-eac4fd3f-0002-0001-0000-000013514064?context=issue |Abruf=2021-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mopo.de/-helgrit-fischer-menzel-und-ihr-kampf-um-profil---diagnose--eine-fehl-besetzung--18665082 &amp;#039;&amp;#039;Helgrit Fischer-Menzel und ihr Kampf um Profil &amp;#039;&amp;#039;], mopo.de vom 14. Dezember 1996&amp;lt;/ref&amp;gt; 1990 wurde sie von der SPD für das Amt der Bezirksamtsleiterin nominiert, scheiterte aber an Abweichlern aus der eigenen Fraktion. Sie zog daraufhin ihre Bewerbung zurück und der SPD-Bezirksfraktionchef [[Walter Wellinghausen]] trat zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1990/article202280851/Eklat-im-Bezirk-Nord.html „Eklat im Bezirk Nord“], in: Hamburger Abendblatt vom 5. Mai 1990, abgerufen am 12. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1991 wurde sie zur stellvertretenden Landesvorsitzenden der [[SPD Hamburg]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;konsequent&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1993 bis 1998 war sie Senatorin und Präses der [[Behörde für Arbeit, Gesundheit, Soziales, Familie und Integration|Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales]]. In ihrer Senatorenzeit fällte sie einige unpopuläre Entscheidungen, wie die zur Schließung des [[Hafenkrankenhaus]]es. Von 1997 bis 2001 war sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft, während ihrer Mitgliedschaft im Senat ruhte ihr Mandat (Artikel 39, vormals 38a, der Hamburger Verfassung). Fischer-Menzel richtete mit dem „Drug-Mobil Freiraum“ in [[Hamburg-Billstedt|Billstedt]] die erste Möglichkeit eines „hygienischen und menschenwürdigen Drogenkonsums“ ein. Mit dem „FixStern“ am [[Schulterblatt (Straße)|Schulterblatt]] in [[Hamburg-Altona-Altstadt|Altona-Altstadt]] (heute Teil des 2008 geschaffenen Stadtteils [[Hamburg-Sternschanze|Sternschanze]]) folgte bald ein zweiter so genannter Druckraum.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article216386845/Deutschlands-ersten-Fixerraum-gab-es-in-Hamburg.html „Deutschlands ersten Fixerraum gab es in Hamburg“], in: Hamburger Abendblatt vom 9. Februar 1998, abgerufen am 14. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1998 trat sie wegen angeblicher [[Begünstigung]] zurück, nachdem ihr ein persönlicher Einsatz zugunsten der Mittelvergabe an eine von ihrem Ehemann geführte Stiftung vorgeworfen worden war. Nachfolgerin als Senatorin für Arbeit, Gesundheit und Soziales wurde am 1. April 1998 [[Karin Roth (Politikerin)|Karin Roth]]. Fischer-Menzel nahm danach ihr Bürgerschaftsmandat an und blieb dort bis zum Ende der Wahlperiode.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Cornelis Rattmann |Titel=Darf sie noch Abgeordnete sein? |Sammelwerk=[[Die Welt]] |Datum=2000-12-03 |Online=https://www.welt.de/print-welt/article550964/Darf-sie-noch-Abgeordnete-sein.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Aufklärung der Verflechtungen zwischen der Behörde für Arbeit, Gesundheit und Soziales und der SPD wurde anschließend der [[Liste der Untersuchungsausschüsse der Hamburgischen Bürgerschaft#16. Wahlperiode (1997–2001)|Parlamentarische Untersuchungsausschuß „Vergabe und Kontrolle von Aufträgen und Zuwendungen durch die Freie und Hansestadt Hamburg“]] (in den Medien auch als „PUA Hamburger Filz“ bezeichnet) eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/1998/article204459865/PUA-Senat-gibt-Akten-heraus.html „PUA: Senat gibt Akten heraus“], in: Hamburger Abendblatt vom l. Juni 1998, abgerufen am 12. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete [[Dietrich Wersich]], später selbst Sozialsenator, stellte als Quintessenz der Arbeit des Ausschusses fest, bei der SPD sei die Trennlinie zwischen Staat und Partei verloren gegangen. Dies zeige sich zum Beispiel an der Förderung des SPD-Mitglieds [[Uwe Riez]] unter anderem durch Fischer-Menzel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/2000/article204375053/Filzvorwuerfe-haben-sich-bestaetigt.html „Filzvorwürfe haben sich bestätigt“], in: Hamburger Abendblatt vom l6. November 2000, abgerufen am 14. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der [[Bürgerschaftswahl in Hamburg 2001|Bürgerschaftswahl 2001]] erklärte sie ihren Rückzug aus der Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/archiv/2001/article204797601/Fischer-Menzel-Schluss-mit-Politik.html „Fischer-Menzel: Schluss mit Politik“], in: Hamburger Abendblatt vom 28. März 2001, abgerufen am 14. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Fischer-Menzel ist verheiratet und Mutter zweier Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;konsequent&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
*{{Webarchiv | url=http://www.gesamtschule-hamburg.de/editoral.htm | wayback=20091016045656 | text=Biografische Notiz}}  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Hamburger Arbeitssenatoren&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Hamburger Gesundheitssenatoren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=n83123560|VIAF=32574198|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-08-08}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:FischerMenzel, Helgrit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburger Senator (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fischer-Menzel, Helgrit&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (SPD), MdHB, Senatorin für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Hamburg (1993–1998)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nienburg/Weser|Nienburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Slartibartfass</name></author>
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