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	<title>Helge von Koch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helge_von_Koch&amp;diff=75674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;John Red: kleine Ergänzung</title>
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		<updated>2025-01-27T10:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helge von Koch.jpg|mini|Helge von Koch]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nils Fabian Helge von Koch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA2|ˌhɛlːgə fɔnˈkɔkː}}, * [[25. Januar]] [[1870]] in [[Stockholm]]; † [[11. März]] [[1924]] in [[Danderyd (Gemeinde)|Danderyd]]) war ein [[Schweden|schwedischer]] [[Mathematiker]]. Er konstruierte die nach ihm benannte [[Koch-Kurve]], eines der ersten [[Fraktal]]e, als Beispiel für eine unendlich lange, an keiner Stelle differenzierbare Kurve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helge von Koch war Sohn des schwedischen Offiziers und Schriftstellers Richert Vogt von Koch und dessen Ehefrau Agathe Henriette Wrede. Nach der Schule studierte er an der [[Universität Stockholm]], die damals noch &amp;#039;&amp;#039;Högskola&amp;#039;&amp;#039; (Hochschule) hieß, bei [[Magnus Gösta Mittag-Leffler|Gösta Mittag-Leffler]] Mathematik. 1891 veröffentlichte er eine Arbeit über die Lösung von [[Differentialgleichung]]en, die zum Teil auf Vorarbeiten von [[Henri Poincaré]] beruhte. Ein Jahr später wurde er mit einer Arbeit, die seine und Poincarés Erkenntnisse umfasste, promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{MathGenealogyProject|id=20654}} abgerufen am 19. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1893 an war von Koch in verschiedenen Stellungen als Assistenzprofessor tätig. 1905 nahm er eine Professur an der [[Königlich Technische Hochschule Stockholm|Königlichen Technischen Hochschule]] in Stockholm an und 1911 folgte er seinem ehemaligen Mentor Mittag-Leffler auf dessen Lehrstuhl als Professor für Mathematik an der Universität Stockholm. Er veröffentlichte unter anderem Arbeiten über [[Zahlentheorie]] und über [[Primzahl]]en. Helge von Koch starb am 11. März 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinen Arbeiten zur Theorie der unendlichen [[Matrix (Mathematik)|Matrizen]] und unendlichen Systemen von [[Differentialgleichungen]] zu Beginn des 20. Jahrhunderts war er einer der Mitbegründer der [[Funktionalanalysis]]. Zu Unrecht glauben einige Mathematiker, dass von Koch zwar ein solider Mathematiker gewesen sei, aber nichts wirklich Neues oder Bahnbrechendes in seinem Fach geleistet habe. Mit der von [[Werner Heisenberg]] 1925 vorgestellten Formulierung der [[Quantenmechanik]] als [[Matrizenmechanik]] war der von Kochsche Ansatz der unendlichen Matrizen als Darstellung unbeschränkter selbstadjungierter linearer Operatoren ein mögliches mathematisches Fundament einer neuen physikalischen Theorie. Letztendlich schlug die Quantenmechanik und auch die Funktionalanalysis einen darstellungsunabhängigen Weg ein und die Theorie der unendlichen Matrizen geriet als unhandlicher Formalismus mehr und mehr in Vergessenheit. Somit verdankt Helge von Koch seinen heutigen Bekanntheitsgrad ausschließlich den nach ihm benannten Fraktalen, der &amp;#039;&amp;#039;[[Koch-Kurve]]&amp;#039;&amp;#039;, der daraus abgeleiteten &amp;#039;&amp;#039;Koch-Schneeflocke&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Koch-Insel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NordFamilje |Lemma=Koch, Nils Fabian Helge von |Auflage=2 |Band=14 |Spalte=456 |SpalteBis=457 |Kommentar=auch sein Vater Richert Vogt von Koch und sein Großvater Nils Samuel von Koch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{MacTutor|id=Koch|title=Niels Fabian Helge von Koch}}&lt;br /&gt;
* [http://www.emis.de/cgi-bin/jfmen/MATH/JFM/quick.html?query=au%3D(VON%20KOCH*)&amp;amp;first=1&amp;amp;last=24&amp;amp;type=html&amp;amp;format=short Veröffentlichungen von Kochs] in der Jahrbuch Datenbank&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/von-koch.helge Helge von Koch] in der Datenbank [[zbMATH]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116271760|VIAF=5678064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koch, Helge von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Stockholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Königlich Technische Hochschule Stockholm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwede]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Koch, Helge von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Koch, Nils Fabian Helge von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=schwedischer Mathematiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Januar 1870&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stockholm]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Danderyd (Gemeinde)|Danderyd]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;John Red</name></author>
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