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	<title>Helge Burggrabe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:56:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helge_Burggrabe&amp;diff=1023906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diemette: /* Weblinks */ Link zu Art gelöscht, weil der ins Leere führt</title>
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		<updated>2025-05-27T08:55:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Link zu Art gelöscht, weil der ins Leere führt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HELGE BURGGRABE, Portrait2013.2.Foto Margit Bassler.jpg|mini|Helge Burggrabe (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helge Burggrabe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1973]] in [[Magstadt]] bei [[Stuttgart]]) ist ein deutscher [[Komponist]], [[Blockflötist]], [[Bühnenbildner]] und Seminarleiter. Er lebt in [[Fischerhude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Kind lebte Burggrabe mehrere Jahre im ostasiatischen [[Birma]] ([[Myanmar]]). Später hatte er unter anderem Unterricht bei [[Hans-Jürgen Hufeisen]] und studierte an der [[Hochschule für Musik und Theater Hamburg]] bei Evi Pfefferle-Darmstadt und [[Peter Michael Hamel]]. Seine Diplomarbeit behandelte &amp;#039;&amp;#039;Die Proportionsverhältnisse und ihre Widerspiegelung in Musik und Architektur am Beispiel der Kathedrale von Chartres&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 tritt Burggrabe europaweit mit eigenen Konzertreihen auf, besonders in [[Deutschland]], [[Frankreich]], der [[Schweiz]] und [[Österreich]]. Dabei arbeitet Burggrabe in verschiedenen Ensembles, u.&amp;amp;nbsp;a. als „Duo3“ mit dem Pianisten [[Christof Fankhauser]] sowie als Duo „Resonatus“ mit der Sängerin [[Victoria Walker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mitte der 1990er Jahre befassen sich mehrere Projekte mit dem Symbol und der Kulturgeschichte des [[Labyrinth]]s sowie mit der [[Kathedrale von Chartres]], in der 2006 Burggrabes Marien-[[Oratorium]] &amp;#039;&amp;#039;[[Stella Maris]]&amp;#039;&amp;#039; uraufgeführt wurde. Als Bühnenbildner und [[Landschaftskünstler]] baute Burggrabe u.&amp;amp;nbsp;a. mehrere Labyrinthe, davon zwei dauerhafte in Norddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalisches Werk ==&lt;br /&gt;
Burggrabes Konzertprogramme sind zumeist thematisch ausgerichtet und verbinden häufig Musik mit verschiedenen anderen Künsten, so z.&amp;amp;nbsp;B. mit [[Lyrik]], mit [[Architektur]], mit [[Fotografie]] und Live-[[Malerei]], mit Tanz-[[Performance (Kunst)|Performances]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Burggrabes Kompositionen lassen sich grob in zwei Bereiche unterteilen. In den gemeinsamen Arbeiten mit Christof Fankhauser ist seine Musik vor allem geprägt von einer neuartigen Verbindung von [[Klassische Musik|Klassik]] und [[Jazz]], häufig mit improvisationshaften Elementen durchsetzt, die auch Einflüsse von [[Folk]], [[Klezmer]] und [[Popmusik]] erkennen lassen. Beispiele hierfür sind die konzertante Komposition &amp;#039;&amp;#039;Rose - Hommage an einen Mythos&amp;#039;&amp;#039; (2003) und das Kindermusiktheaterprojekt &amp;#039;&amp;#039;Kinderplanet&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Planet Bunterkunt&amp;#039;&amp;#039; (1999 bzw. 2006) sowie eine gemeinsame Tournee mit dem Crossover-Cellisten [[Jost H. Hecker]] vom [[Modern String Quartet]] (2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 schlägt sich Burggrabes Auseinandersetzung mit der Kathedrale von Chartres sowie mit philosophischen und spirituellen Themen auch verstärkt in seiner Musik nieder. Für das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Resonatus&amp;#039;&amp;#039;, überwiegend in romanischen Kirchen aufgeführt, verband Burggrabe Elemente vom [[Gregorianischer Choral|gregorianischen Gesang]] und eigene Kompositionen für [[Flöte]], [[Menschliche Stimme|Stimme]] und [[Monochord]]. Das Libretto schrieb Burggrabe mit dem Benediktinermönch [[Anselm Grün]], mit dem er später außerdem das gemeinsame Buch- und CD-Projekt &amp;#039;&amp;#039;Zeiten der Stille&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Stella Maris&amp;#039;&amp;#039;, Blaues Oratorium 2006  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:STELLA MARIS, Köln2008.Foto Adele Marschner.jpg|mini|Bild von der Aufführung des Oratoriums &amp;#039;&amp;#039;Stella Maris&amp;#039;&amp;#039; von Helge Burggrabe im Kölner Dom am 2. Mai 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einer ganz eigenen musikalischen Sprache gelangte Burggrabe mit dem Marien[[oratorium]] &amp;#039;&amp;#039;Stella Maris&amp;#039;&amp;#039;, das als Auftragsarbeit für die 1000-Jahr-Feierlichkeiten der [[Kathedrale von Chartres]] entstand und dort am 8. September 2006 uraufgeführt wurde. Inspiriert von der Farbgebung der Fenster in Chartres trägt es zusätzlich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Blaues Oratorium&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.burggrabe.com/?lang=de&amp;amp;cat=2&amp;lt;/ref&amp;gt;. Darin verbindet Burggrabe, der auch für das Libretto verantwortlich zeichnet, überlieferte Texte des [[Fulbert von Chartres]] mit [[Moderne Lyrik|moderner Lyrik]] und auf der musikalischen Seite mittelalterliche Kompositionen mit einer sehr gegenwärtigen Musikästhetik (beeinflusst u.&amp;amp;nbsp;a. von [[György Ligeti]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitwirkende der als „konzertantes [[Gesamtkunstwerk]] für Musik, Raum, Sprache, Wasser und Licht“ angelegten Uraufführung waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[Graciela de Gyldenfeldt]] (Sopran), [[Hiam Abbass]] (Rezitation), [[Emanuelle Bertrand]] (Cello), [[Patrick Delabre]] (Orgel), der [[Harvestehuder Kammerchor]] und ein Chor aus Chartres sowie [[Michael Batz]] (Lichtinstallationen) und [[Alexander Lauterwasser]] (&amp;#039;&amp;#039;WasserKlangProjektionen&amp;#039;&amp;#039;). Die musikalische Gesamtleitung lag bei [[Claus Bantzer]], Burggrabe selbst war für Choreographie und Inszenierung verantwortlich und spielte die Flötenpartien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entstehung und Uraufführung des Oratoriums wurden vom [[NDR]] in einem Film dokumentiert, der erstmals im März 2007 auf [[ARTE]] ausgestrahlt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche Erstaufführung war im September 2006 in der Kirche [[St. Johannis (Harvestehude)|St. Johannis]] in [[Hamburg-Harvestehude]]. Die bislang größte Aufführung fand Anfang Mai 2008 im vollbesetzten [[Kölner Dom]] statt. Einen wichtigen Platz in der dortigen Inszenierung nahm das neue Domfenster von [[Gerhard Richter]] ein. Die Sprechrolle der Maria übernahm bei den deutschsprachigen Konzerten die Schauspielerin [[Iris Berben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Jehoschua&amp;#039;&amp;#039;, Rotes Oratorium 2008 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:JEHOSCHUA, Chartres2012.Foto Helge Burggrabe.jpg|mini|Bild von der Aufführung des Oratoriums &amp;#039;&amp;#039;Jehoschua&amp;#039;&amp;#039; von Helge Burggrabe in der Kathedrale von Chartres am 19. Mai 2012.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Jehoschua - Oratorium von der Menschwerdung&amp;#039;&amp;#039;  wurde im Mai 2008 uraufgeführt. Das Libretto stammt vom Theologen [[Kurt Dantzer]] und besteht aus Bibeltexten und [[Psalm]]en. Im Mittelpunkt steht das Leben und Wirken Jesu Christi, künstlerischer Ausgangspunkt sind dabei die in seinem hebräischen Namen Jehoschua enthaltenen Vokale I-E-O-U-A. Kernstücke der Kapitel sind Geschichten aus den Evangelien: Jesus heilt einen Blinden, Jesus trifft Zöllner, drei Frauen und belehrt die Menschen mit dem Gleichnis vom [[barmherziger Samariter|barmherzigen Samariter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch steht in diesem unter der Schirmherrschaft des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten [[Christian Wulff]] entstandenen Auftragswerk die Kombination von Solo-Klarinette (in der Uraufführung [[Johannes Peitz]]), Cello, Percussion und Kammerorchester sowie Solo-Gesang (Sopran, Alt, Tenor) und Kammerchor im Mittelpunkt. Ein Maler steuerte Live-[[Kalligrafie|Kalligraphien]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Neue Presse (Hannover)|Neuen Presse]] (Hannover) hieß es zur Uraufführung: „Burggrabes Musik hat die Ernsthaftigkeit und Erhabenheit einer Kirchenmusik von Johann Sebastian Bach. Fugenartige Choräle und Arien lehnen sich an den Stil des Vaters der Kirchenmusik an. Gleichzeitig schafft Burggrabe den Spagat zur Moderne und sorgt für Gänsehaut mit meditativen Chorstücken und verheißungsvollen, mal jubilierenden, mal klagenden Soloarien.“ Die [[Hannoversche Allgemeine Zeitung]] siedelte &amp;#039;&amp;#039;Jehoschua&amp;#039;&amp;#039; musikalisch zwischen [[John Rutter]] und [[Benjamin Britten]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Lux in Tenebris&amp;#039;&amp;#039;, Weißes Oratorium 2015 ==&lt;br /&gt;
Das Werk &amp;#039;&amp;#039;Lux in Tenebris&amp;#039;&amp;#039; (Licht in der Finsternis, vergleiche [[Lux in Tenebris]]) entstand als Auftragskomposition anlässlich des 1200-jährigen Jubiläums des [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]]. Das Libretto für das zweistündige Werk ist eine Gemeinschaftsarbeit von Helge Burggrabe, [[Reinhard Göllner]] und [[Angela Krumpen]]. Bei der Aufführung waren mit Domchor, Kammerchor, Mädchenchor und [[Choralschola|Schola]] alle vier Chöre am [[Hildesheimer Dom]] beteiligt. Die Uraufführung fand mit vier Aufführungen am 14.–17. Mai 2015 statt. Mitwirkende der Uraufführung waren [[Martina Gedeck]] (Rezitation), [[ElbtonalPercussion|Elbtonal]] Percussion, [[Geraldine Zeller]] (Sopran), [[Anne Bierwirth]] (Alt), [[Manuel König]] (Tenor), KMD [[Helmut Langenbruch]] (Orgel), Streichquartett, Bläsertrio der Hildesheimer Dommusik unter der Leitung von Dommusikdirektor [[Thomas Viezens]] und Domkantor [[Stefan Mahr]]; Licht- und Videokunst: [[Michael Suhr]] und media.plus X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Dreikönigsoratorium&amp;#039;&amp;#039; 2022 ==&lt;br /&gt;
Das Dreikönigsoratorium ist eine Auftragskomposition anlässlich des 700. Jubiläums der Chorweihe des Kölner Doms. Die Uraufführung war am 15. und 16. September 2022. Mitwirkende waren: [[Anna Schudt]] (Sprecherin), Theresa Klose (Sopran), Elvira Bill (Alt), Wolfgang Klose (Tenor), Konstantin Paganetti (Bariton), [[Thomas Laske]] (Bass), Michael Suhr (Licht), [[Kölner Domchor]], [[Mädchenchor am Kölner Dom]], Vokalensemble Kölner Dom und das Kölner Kammerorchester. Die Gesamtleitung hatte Domkapellmeister [[Eberhard Metternich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 1999 &amp;#039;&amp;#039;Kinderplanet&amp;#039;&amp;#039; (CD, mit Christof Fankhauser und Hartmut Burggrabe; [[Silberburg-Verlag]], Tübingen)&lt;br /&gt;
* 2003 &amp;#039;&amp;#039;Rose - Hommage an einen Mythos&amp;#039;&amp;#039; (CD, mit Christof Fankhauser; L’art de Piano, Bern)&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;Resonatus - Oratorium der Stille für Flöte, Stimme und Monochord&amp;#039;&amp;#039; (CD, mit Victoria Walker; Claudius Verlag, München)&lt;br /&gt;
* 2005 &amp;#039;&amp;#039;Klänge des Labyrinths&amp;#039;&amp;#039; (CD, mit Christof Fankhauser; Kösel Verlag, München)&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Zeiten der Stille&amp;#039;&amp;#039; (Buch und 2 CDs, mit [[Anselm Grün]] und [[Iris Berben]]; Claudius Verlag, München)&lt;br /&gt;
* 2006 &amp;#039;&amp;#039;Planet Bunterkunt&amp;#039;&amp;#039; (Buch, mit Christof Fankhauser und Hartmut Burggrabe; Voggenreiter Verlag, Bonn)&lt;br /&gt;
* 2007 &amp;#039;&amp;#039;Planet Bunterkunt&amp;#039;&amp;#039; (CD, mit Christof Fankhauser)&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Stella Maris - Chartres Oratorium&amp;#039;&amp;#039; (Doppel-DVD mit zwei Filmen und Bonusmaterial, Hänssler Classic &amp;amp; Claudius Verlag)&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Duo3 live!&amp;#039;&amp;#039; (CD, mit Christof Fankhauser und Jost-H. Hecker)&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Jehoschua - Rotes Oratorium&amp;#039;&amp;#039; (Doppel-CD, Oehms Classics)&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Konzert der Stille&amp;#039;&amp;#039; (DVD, Konzertverfilmung aus dem Bad Gandersheimer Dom)&lt;br /&gt;
* 2011 &amp;#039;&amp;#039;Chartres - Lauschen mit der Seele: Eine spirituelle Entdeckungsreise&amp;#039;&amp;#039; (Buch, mit [[Tilman Evers]], Stefanie Spessart-Evers, Heike Radeck u. [[Ingrid Riedel]]; Kösel Verlag München)&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Lux in Tenebris - Weißes Oratorium&amp;#039;&amp;#039; (Doppel-CD und DVD, Bernward Medien / Hildesheimer Dommusik)&lt;br /&gt;
* 2015 &amp;#039;&amp;#039;Hagios - Gesungenes Gebet&amp;#039;&amp;#039; (CD, mit Christof Fankhauser und Vokalensemble [[Elbcanto]], [[Edel SE|edel]] / Berlin Classics)&lt;br /&gt;
* 2018 &amp;#039;&amp;#039;Hagios II - Gesänge zur Andacht und Meditation&amp;#039;&amp;#039; (CD, mit Christof Fankhauser, Vokalensemble Elbcanto und Streichensemble, edel / Berlin Classics)&lt;br /&gt;
* 2020 &amp;#039;&amp;#039;Stella Maris - Blaues Oratorium&amp;#039;&amp;#039; (Ersteinspielung auf Doppel-CD, mit Dommusik Speyer, [[Julia Jentsch]], Alexandra Busch, Olivia Jeremias u.&amp;amp;nbsp;a., Hänssler Classic)&lt;br /&gt;
* 2021 &amp;#039;&amp;#039;CATO - Konzertfilm zum 100. Geburtstag der Widerstandskämpferin [[Cato Bontjes van Beek]]&amp;#039;&amp;#039; (DVD, mit [[Julia Jentsch]], Vokalensemble [[Sjaella]], Lorenz Meyboden, Christoph Jöde, Edition Musica Innova)&lt;br /&gt;
* 2021 &amp;#039;&amp;#039;Human&amp;#039;&amp;#039; (CD, mit [[Deutsches Kammerorchester Berlin|Deutschem Kammerorchester Berlin]], [[Duncan Ward]], [[ElbtonalPercussion]], [[John Kameel Farah]], Neue Meister / edel Music)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.burggrabe.com Website von Helge Burggrabe]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|132097737|TYP=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geo.de/GEO/kultur/gesellschaft/51727.html Interview mit Helge Burggrabe im GEO-Magazin, 2006]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132097737|LCCN=no/2010/130574|VIAF=35606887}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burggrabe, Helge}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Neues Geistliches Lied)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blockflötist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bühnenbildner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Burggrabe, Helge&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Blockflötist, Bühnenbildner und Seminarleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1973&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magstadt]] bei [[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diemette</name></author>
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