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	<title>Helga Schubert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helga_Schubert&amp;diff=390361&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Amrei-Marie: + aktuelles Foto, das vorhandene Filmstill etwas nach untenversetzt.</title>
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		<updated>2026-05-01T10:00:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ aktuelles Foto, das vorhandene Filmstill etwas nach untenversetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Helga Schubert 2026.jpg|thumb|Helga Schubert 2026]][&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helga Schubert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, [[Realname]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helga Helm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- geborene Krüger --&amp;gt;, (* [[7. Januar]] [[1940]] in [[Berlin]]) ist eine deutsche [[Schriftsteller]]in und [[Psychologe|Psychologin]]. Sie begann in den 1960er Jahren neben ihrer Berufsausübung mit dem Schreiben. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] veröffentlichte sie [[Kinder- und Jugendliteratur|Kinderbücher]] und [[Prosa]]texte, in denen sie auf stilistisch ungewöhnlich präzise Art Schicksale aus dem Alltag schildert. Hinzu kamen [[Bühnenwerk|Theaterstücke]], [[Hörspiel]]e, [[Fernsehspiel]]e und [[Filmszenario|Filmszenarien]]. Anfang der 1990er Jahre machte Schubert sich vor allem durch ihr dokumentarisches Werk &amp;#039;&amp;#039;Judasfrauen&amp;#039;&amp;#039; einen Namen. Einem breiten Publikum wurde die [[Autor]]in durch die Auszeichnung mit dem [[Ingeborg-Bachmann-Preis 2020]] bekannt. Schubert lebt und arbeitet zurückgezogen auf dem Land in der Nähe von [[Schwerin]]. Im Film &amp;#039;&amp;#039;[[Sonntagskind (2023)|Sonntagskind]]&amp;#039;&amp;#039; von Jörg Herrmann erzählt sie über ihr Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Helga Schubert ist die Tochter einer [[Volkswirt]]in, die als [[Bibliothekar]]in tätig war, und eines [[Richter auf Probe|Gerichtsassessors]], der 1941 als Soldat im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fiel.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. den literarischen Text &amp;#039;&amp;#039;Mein Vater&amp;#039;&amp;#039; von Helga Schubert, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Sinn und Form]]&amp;#039;&amp;#039; [https://sinn-und-form.de/?kat_id=3&amp;amp;tabelle=ve_titel&amp;amp;name=1983&amp;amp;nummer=2%2F1983 2/1983], S. 405–408.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wuchs in [[Ost-Berlin]] auf. Im Jahr 1957 legte sie ihre [[Abitur|Reifeprüfung]] ab und arbeitete anschließend ein Jahr lang in einem Berliner Industriebetrieb am [[Fließbandfertigung|Band]]. Von 1958 bis 1963 [[Studium|studierte]] sie [[Psychologie]] an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] und erwarb den Grad einer Diplom-Psychologin. Sie war von 1963 bis 1977 im Hauptberuf und von 1977 bis 1987 nebenberuflich als [[Klinische Psychologie|klinische Psychologin]] tätig. Bis 1973 wirkte sie dabei in der Erwachsenen-[[Psychotherapie]], von 1973 bis 1977 war sie wissenschaftlich – mit dem Ziel einer [[Promotion (Doktor)|Promotion]] – an der Humboldt-Universität tätig. Diese Promotion wurde nicht vollendet. Von 1977 bis 1987 wirkte sie an der Ausbildung von [[Gesprächspsychotherapie|Gesprächstherapeuten]] und in einer [[Paartherapie|Eheberatungsstelle]] in Berlin mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1976 bis 1989 wurde Helga Schubert vom [[Ministerium für Staatssicherheit]] wegen des Verdachts der „staatsgefährdenden Hetze und Diversion“ observiert, da sie sich in einer Gruppe mit [[Ulrich Plenzdorf]] und [[Stefan Heym]] an einer Berlin-[[Anthologie]] beteiligt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Luitgard Koch |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/literatur/2105708-Helga-Schubert-Ich-bin-kein-Jammertyp.html |titel=Interview - Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert: „Ich bin kein Jammertyp“ |sprache=de |abruf=2021-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende und friedlichen Revolution in der DDR]] war sie von Dezember 1989 bis März 1990 parteilose Pressesprecherin des [[Runder Tisch|Zentralen Runden Tisches]] in Ost-Berlin. In Vorbereitung auf die [[Bundestagswahl 1994]] wurde sie als Parteilose von der CDU-Parteigruppe von Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg innerhalb eines Tages gebeten und auch gewählt, im [[Bundestagswahlkreis Berlin-Mitte – Prenzlauer Berg|Wahlkreis Mitte-Prenzlauer Berg]] gegen Stefan Heym (PDS) und [[Wolfgang Thierse]] (SPD) anzutreten. Sie zog diese Kandidatur nach drei Tagen aus persönlichen Gründen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Helga Schubert im Film Sonntagskind 2023 Ausschnitt.jpg|mini|Helga Schubert im Film &amp;#039;&amp;#039;Sonntagskind – Die Schriftstellerin Helga Schubert&amp;#039;&amp;#039; (2023)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/de/title/tt30833069/ |titel=Sonntagskind - Die Schriftstellerin Helga Schubert |hrsg=Rabauke Filmproduktion |datum=2024-01-11 |abruf=2025-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeit als Schriftstellerin ===&lt;br /&gt;
Schubert publiziert seit 1975. Sie gehörte ab 1975 zunächst dem [[Deutscher Schriftstellerverband|Schriftstellerverband der DDR]] und ab 1987 dem [[PEN-Zentrum Deutschland|P.E.N.]]-Zentrum der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] an. Von 1987 bis 1990 war sie vier Jahre lang Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises. Nach der deutschen Wiedervereinigung wechselte sie 1991 zum [[PEN-Zentrum Deutschland|PEN-Zentrum]] der [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]]. Ihre 1990 erschienenen „zehn Fallgeschichten weiblicher Denunziation“ mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Judasfrauen&amp;#039;&amp;#039; behandeln das Thema „[[Denunziation|Denunziantinnen]] im [[Drittes Reich|Dritten Reich]]“ auf der Grundlage von Aktenstudien.&amp;lt;ref&amp;gt;Sigrid Weigel: [https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/fs-1992-0112/html &amp;#039;&amp;#039;»Judasfrauen«. Sexualbilder im Opfer-Täter-Diskurs über den Nationalsozialismus. Zu Helga Schuberts Fallgeschichten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Feministische Studien&amp;#039;&amp;#039;, 1992, Band 10, Heft 1, S. 121–131.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Ruckenbiel: [https://dspace.ub.uni-siegen.de/bitstream/ubsi/51/1/ruckenbiel.pdf &amp;#039;&amp;#039;Soziale Kontrolle im NS-Regime - Protest, Denunziation und Verfolgung Zur Praxis alltäglicher Unterdrückung im Wechselspiel von Bevölkerung und Gestapo.&amp;#039;&amp;#039;] Dissertation. Universität – Gesamthochschule Siegen 2001. Köln 2003, S. 125–126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach fast 20-jähriger Publikationspause erschien 2021 ihr Erzählungsband &amp;#039;&amp;#039;Vom Aufstehen. Ein Leben in Geschichten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Renate Meinhof |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/helga-schubert-vom-aufstehen-familienerinnerungen-christa-wolf-bachmannpreis-1.5240924 |titel=Zu Besuch bei Helga Schubert |abruf=2021-03-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk wurde im Jahr seiner Veröffentlichung für den [[Preis der Leipziger Buchmesse]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Preis der Leipziger Buchmesse/Belletristik|Belletristik]]&amp;#039;&amp;#039; nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipziger-buchmesse.de/de/pressemitteilungen/preis-der-leipziger-buchmesse-das-sind-die-nominierten-2021 |autor=Julia Lücke |titel=Preis der Leipziger Buchmesse: Das sind die Nominierten 2021 |werk=Leipziger Buchmesse |datum=2021-04-13 |abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
Sie war in erster Ehe mit dem Maler und Grafiker [[Rolf Schubert]] (1932–2013) verheiratet. Die Ehe, aus der ein Sohn hervorging, wurde Mitte der sechziger Jahre geschieden. 1976 heiratete sie den Maler und früheren Professor für [[Klinische Psychologie]], [[Johannes Helm (Psychologe)|Johannes Helm]] (1927–2025), beide lebten ab 2008 in [[Alt Meteln|Neu Meteln]] bei Schwerin&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; – auch bekannt als [[Künstlerkolonie Drispeth]]. In ihrem 2023 erschienenen [[Erzählung|Erzählband]] &amp;#039;&amp;#039;Der heutige Tag. Ein Stundenbuch der Liebe&amp;#039;&amp;#039; hat sie ihr Leben mit ihrem [[Pflegebedürftigkeit|pflegebedürftigen]] Mann verarbeitet, um den sie sich bis zu seinem Tod im August 2025 kümmerte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisa von Hof |Titel=„Liebe ist kein Zustand, sondern eine Aufgabe“ |Sammelwerk=Der Spiegel |Nummer=11 |Datum=2023-03-11 |Seiten=104}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ingeborg-Bachmann-Literaturwettbewerb ==&lt;br /&gt;
1980 wurde Schubert auf Vorschlag von [[Günter Kunert]] zu den &amp;#039;&amp;#039;Tagen der deutschsprachigen Literatur&amp;#039;&amp;#039; nach Klagenfurt eingeladen, bei denen der Ingeborg-Bachmann-Preis verliehen wird. Sie erhielt jedoch keine Genehmigung zur Ausreise aus der DDR nach Österreich. Begründet wurde die Entscheidung unter anderem damit, dass es keine „deutsche Literatur“ gebe; das Unternehmen „Bachmannpreis“ sei nur dazu da,&amp;amp;nbsp;um dieses Phänomen der deutschen Literatur voranzutreiben. Zudem war [[Marcel Reich-Ranicki]] Juryvorsitzender; ihn sah die [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasi]] als „berüchtigten Antikommunisten“ an. 1987 und in den folgenden Jahren – Reich-Ranicki war nicht mehr Vorsitzender – gehörte sie der Jury an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020, im Alter von 80 Jahren, wurde sie auf Vorschlag von [[Insa Wilke]] erneut zur Teilnahme eingeladen – und entschied ihn mit ihrem Text &amp;#039;&amp;#039;Vom Aufstehen&amp;#039;&amp;#039; für sich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/bachmann-preistraegerin-helga-schubert-ich-musste-80-werden-100.html |autor=Eckhard Roelcke (Moderation) |titel=„Ich musste 80 werden, um das schreiben zu können“ |werk=deutschlandfunkkultur.de |datum=2020-06-21 |abruf=2024-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.sueddeutsche.de/kultur/bachmannpreis-klagenfurt-2020-gewinnerin-1.4942841 Helga Schubert gewinnt Bachmannpreis.]&amp;#039;&amp;#039; sueddeutsche.de, erschienen und abgerufen am 21. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.spiegel.de/kultur/helga-schubert-gewinnt-bachmann-preis-2020-a-287c7305-5738-4359-a8de-c9062c8568df |titel=Helga Schubert gewinnt Bachmannpreis |werk= |hrsg=Der Spiegel |datum=2020-06-21 |abruf=2020-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sei eine Hommage an [[Ingeborg Bachmann]]s Erzählung &amp;#039;&amp;#039;[[Das dreißigste Jahr#Das dreißigste Jahr|Das dreißigste Jahr]]&amp;#039;&amp;#039;, die mit einer Reflexion über das Aufstehen beginnt und die den Protagonisten am Ende zum Aufstehen auffordert – &amp;#039;&amp;#039;Ich sage dir: Steh auf und geh! Es ist dir kein Knochen gebrochen –&amp;#039;&amp;#039;, sagte Schubert in ihrer Dankesrede, die sie live in einer Videoübertragung von zu Hause aus hielt. Ursprünglich hätte sie den Text, anspielend auf ihr eigenes Alter und Ingeborg Bachmanns Text, &amp;#039;&amp;#039;Das achtzigste Jahr&amp;#039;&amp;#039; nennen wollen, habe die Idee dann aber verworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marie Schmidt |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/helga-schubert-ingeborg-bachmann-1.4942695 |titel=Den Preis gewinnen. Den Mann weiter pflegen |werk=Süddeutsche Zeitung |hrsg= |datum=2020-06-21 |abruf=2020-06-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1982: Drehbuchpreis auf dem [[Nationales Spielfilmfestival der DDR|2. Nationalen Spielfilmfestival der DDR]], für &amp;#039;&amp;#039;[[Die Beunruhigung]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Heinrich-Greif-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Heinrich-Mann-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Ehrendoktor]]würde &amp;#039;&amp;#039;(Doctor of humane letters)&amp;#039;&amp;#039; der [[Purdue University]], [[Indiana]], USA&lt;br /&gt;
* 1993: [[Hans-Fallada-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Ingeborg-Bachmann-Preis 2020|Ingeborg-Bachmann-Preis]], für den Text &amp;#039;&amp;#039;Vom Aufstehen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christiane Oelrich |url=https://www.morgenpost.de/kultur/article229360634/Spaete-Wuerdigung-fuer-Helga-Schubert.html |titel=Späte Würdigung für Helga Schubert |werk= |hrsg=Berliner Morgenpost |datum=2020-06-21 |abruf=2020-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johanna Steiner |Titel=Lauter Leben, lauter Schmerz |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2020-06-27 |ISSN=0931-9085 |Seiten=14 |Online=https://taz.de/Wiederentdeckung-von-Helga-Schubert/!5692736/ |Abruf=2020-06-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] am Bande&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Frank-Walter-Steinmeier/2024/10/241001-Verdienstorden-TdDE.htm |titel=Ordensverleihung zum Tag der Deutschen Einheit |werk=bundespraesident.de |abruf=2024-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Kulturpreis des Landes Mecklenburg-Vorpommern]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;helgaschubert122&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/kultur/buch/In-bester-Gesellschaft-Helga-Schubert-erhaelt-Kulturpreis-MV-,helgaschubert122.html | titel=„In bester Gesellschaft“: Helga Schubert erhält Kulturpreis MV|datum=2024-11-07|abruf=2024-11-07|autor=|werk=ndr.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lauter Leben]]. Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bimmi und das Hochhausgespenst.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1980.&lt;br /&gt;
* mit Jutta Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Bimmi und die Victoria A.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Beunruhigung]]. Filmszenarium.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, Berlin 1982.&lt;br /&gt;
* mit Jutta Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Bimmi und der schwarze Tag.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das verbotene Zimmer. Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Luchterhand Verlag, Darmstadt 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Märchen von den glücklichen traurigen Menschen.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Originalbeitrag in der [[Anthologie]] von Horst Heidtmann, Hg.: &amp;#039;&amp;#039;Die Verbesserung des Menschen. Märchen.&amp;#039;&amp;#039; Beitr. von [[Franz Fühmann]] u. a.- Luchterhand, Darmstadt 1982. S. 102–108. Die übrigen Beiträge in dieser Sammlung sind Auszüge aus größeren Werken der jeweiligen Autoren.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* mit Jutta Kirschner: &amp;#039;&amp;#039;Bimmi und ihr Nachmittag.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blickwinkel. Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna kann Deutsch. Geschichten von Frauen.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand Literaturverlag, Darmstadt 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Und morgen wieder …&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schöne Reise. Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Gefühle reden?&amp;#039;&amp;#039; Berliner Verlag, Berlin 1988.&lt;br /&gt;
* mit [[Rita Süssmuth]]: &amp;#039;&amp;#039;Gehen Frauen in die Knie?&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Judasfrauen. Zehn Fallgeschichten weiblicher Denunziation im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand Literaturverlag, Frankfurt am Main 1990.&lt;br /&gt;
* mit Rita Süssmuth: &amp;#039;&amp;#039;Bezahlen die Frauen die Wiedervereinigung?&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, München 1992.&lt;br /&gt;
* mit Cleo-Petra Kurze: &amp;#039;&amp;#039;Bimmi vom hohen Haus.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Andersdenkende.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das gesprungene Herz. Leben im Gegensatz.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuchverlag, München 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Welt da drinnen. Eine deutsche Nervenklinik und der Wahn vom „unwerten Leben“.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-596-15632-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Aufstehen. Ein Leben in Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2021, ISBN 978-3-423-28278-9.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Wirthensohn |url=https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/literatur/2096824-Nichts-ist-unwichtig-Vom-Aufstehen-von-Helga-Schubert.html |titel=Buchkritik - Nichts ist unwichtig: &amp;quot;Vom Aufstehen&amp;quot; von Helga Schubert |werk=Wiener Zeitung |datum=2021-03-21 |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dirk von Petersdorff |Titel=Zum Frühstück Kuchen mit Muckefuck. Als Helga Schubert den Bachmann-Preis gewann, kannten viele sie noch nicht oder hatten sie vergessen: Jetzt kann man sie besser kennenlernen |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Datum=2021-03-18 |Seiten=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephan Wackwitz |Titel=Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert: Verschüttete Erfahrungen |Sammelwerk=Die Tageszeitung |Datum=2021-03-20 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Bachmann-Preistraegerin-Helga-Schubert/!5756740/ |Abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maike Albath |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/helga-schubert-vom-aufstehen-ein-leben-in-geschichten-bis-100.html |titel=Helga Schubert: „Vom Aufstehen. Ein Leben in Geschichten“ - Bis ins hohe Alter wehrlos gegen den Schmerz |werk=Deutschlandfunk |datum=2021-03-08 |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Henning |url=https://www.deutschlandfunk.de/helga-schubert-vom-aufstehen-vom-hinfallen-und-100.html |titel=Helga Schubert: &amp;quot;Vom Aufstehen&amp;quot; - Vom Hinfallen und Wiederaufstehen |werk=Deutschlandfunk |datum=2021-05-25 |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lenore Lötsch |url=https://www.ndr.de/kultur/buch/buchdesmonats/Vom-Aufstehen-Helga-Schubert-blaettert-ihr-Leben-auf,vomaufstehen102.html |titel=„Vom Aufstehen“: Helga Schubert blättert ihr Leben auf |werk=NDR |datum=2021-05-28 |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stephan Wolting |url=https://literaturkritik.de/schubert-vom-aufstehen,27925.html |titel=Leben muss nicht immer eine Pointe haben - Ein deutsches Schicksal – Ein literarisiertes Leben: Die Bachmann-Preisträgerin Helga Schubert erzählt in „Aufstehen“ Teile ihres Lebens in Geschichten |werk=literaturkritik.de |datum=2021-05-31 |abruf=2023-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helga Schubert über Anton Tschechow.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Volker Weidermann]]. Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2023, ISBN 978-3-462-00378-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der heutige Tag. Ein Stundenbuch der Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2023, ISBN 978-3-423-28319-9.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zeitung.faz.net/fas/feuilleton/2023-03-12/7e5f5a83c97f670d37661da7f46d0d15 |titel=Doch, auch das ist ein Leben! |sprache=de |abruf=2023-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luft zum Leben. Geschichten vom Übergang.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2025, ISBN 978-3-423-28513-1.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/rezension-helga-schubert-luft-zum-leben-100.html |titel=Helga Schuberts Erzählsammlung zum DDR-Alltag: &amp;quot;Luft zum Leben. Geschichten vom Übergang&amp;quot; |datum=2025-12-01 |sprache=de |abruf=2026-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;[[Heute abend und morgen früh]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Filmszenario]])&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Beunruhigung]]&amp;#039;&amp;#039; (Filmszenario)&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;[[Verzeihung, sehen Sie Fußball?]]&amp;#039;&amp;#039; (Filmszenario)&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;[[Ab heute erwachsen]]&amp;#039;&amp;#039; (Filmszenario)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Brigitte Böttcher |Titel=Bestandsaufnahme. Literarische Steckbriefe |Verlag=Mitteldeutscher Verlag |Ort=Halle (Saale) |Datum=1976 |Kapitel=Helga Schubert |Seiten=92 f}}&lt;br /&gt;
* Alessandro Bigarelli: &amp;#039;&amp;#039;Ethik und Diskurs im weiblichen Schreiben am Beispiel von Helga Schuberts Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt 1998.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=helga-schubert|lemma=Schubert, Helga|autor=Siegmar Faust|band=2|idNum=3173}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Julia Petzl |Titel=Realism and reality in Helga Schubert, Helga Königsdorf and Monika Maron |Sammelwerk=Historisch-kritische Arbeiten zur deutschen Literatur |Nummer=35 |Verlag=Peter Lang |Ort=Frankfurt am Main/Berlin/Bern/Brüssel/New York/Oxford/Wien |Datum=2003 |ISBN=9783631501016 |Kommentar=Zugl.: Queensland, Univ., Diss., 2000}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Volker Weidermann |Titel=Richtung Sonne. Der späte Ruhm der Schriftstellerin Helga Schubert |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Nummer=22 |Datum=2021-05-29 |Seiten=116 ff.}}&lt;br /&gt;
* Herbert Kopp-Oberstebrink: &amp;#039;&amp;#039;»Es ist wirklich tödlich, in einer Diktaturzu schreiben.« Helga Schubert über ihre Erfahrungen im Literaturbetrieb, ihre Bücher und Auszeichnungen. Nebst brieflichen Dokumenten.&amp;#039;&amp;#039; In: William Collins Donahue, [[Georg Mein]], [[Rolf Parr]]: &amp;#039;&amp;#039;andererseits - Yearbook of Transatlantic German Studies.&amp;#039;&amp;#039; transcript Verlag, 2024, ISBN 978-3-8394-6981-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120918552}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|238414876}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000016895|Helga Schubert}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|helga-schubert}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0775800}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buchkultur.net/helga-schubert-2/ »Die Literatur kann nur gegen Pathos und Einseitigkeit wirken.«] Helga Schubert im Interview mit &amp;#039;&amp;#039;[[Buchkultur (Magazin)|Buchkultur]]/buchkultur.net,&amp;#039;&amp;#039; 17. Dezember 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120918552|LCCN=n84803058|VIAF=111177275|NDL=00474669}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schubert, Helga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Purdue University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ingeborg-Bachmann-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schubert, Helga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Helm, Helga (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Psychologin und Autorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Januar 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Amrei-Marie</name></author>
	</entry>
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