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	<title>Helga Roloff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helga Roloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Juni]] [[1923]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Monat, Tag und Ort zit. nach: &amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, S. 613; die Jahreszahl ergibt sich aus der Altersangabe in den Nachrufen&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[1. August]] [[2010]] in [[München]]) war eine deutsche [[Schauspieler]]in und Sprecherin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biografie ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abschluss des Lyzeums absolvierte Roloff von 1943 bis 1944 eine Berufsausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Mannheim. Zusätzlich nahm sie später (1947) in Wien bei Zdenko Kestranek Unterricht in Stimmbildung. Ihr Bühnendebüt gab sie 1948 als „Ophelia“ in einer „[[Hamlet]]“-Inszenierung am [[Zürcher Schauspielhaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;So nach &amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, S. 613; in Nachrufen wie dem vom {{ Webarchiv | url=http://www.br-online.de/bayern2/das-offene-buch/gabriel-garca-marquez-macondo-literatur-ID1280733354261.xml | wayback=20100816042715 | text=BR 2}} wird hingegen eine Inszenierung eines Werkes von Max Frisch 1949 als Debüt genannt.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es folgte ein erstes Engagement in Zürich von 1948 bis 1951, während dessen sie auch den Schriftsteller [[Max Frisch]] kennenlernte, mit dem sie zeitlebens eine Freundschaft verband.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ Webarchiv | url=http://www.br-online.de/bayern2/das-offene-buch/gabriel-garca-marquez-macondo-literatur-ID1280733354261.xml | wayback=20100816042715 | text=Nachruf von BR 2}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Bühnenstationen Roloffs waren Bern, Chur, Basel und Frankfurt am Main.&lt;br /&gt;
Sie arbeitete während ihrer Theaterlaufbahn unter namhaften Regisseuren wie [[Hans Lietzau]] und [[Fritz Kortner]] und verkörperte zahlreiche klassische Parts wie das „Gretchen“ in [[Johann Wolfgang von Goethe]]s „[[Faust. Eine Tragödie.|Faust]]“ (sowohl in Zürich und Chur als auch in Frankfurt), die Titelrolle in [[Henrik Ibsen]]s „Nora“ (in Chur und Bern), die „Inken Peters“ in [[Gerhart Hauptmann]]s „Vor Sonnenuntergang“ (Basel), die „Adela“ in [[Federico García Lorca]]s „[[Bernarda Albas Haus]]“ (Frankfurt) und die „Elisabeth Proctor“ in [[Arthur Miller]]s „Hexenjagd“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Roloffs raren Filmauftritten gehört der Krimi &amp;#039;&amp;#039;[[Alibi (1955)|Alibi]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Hardy Krüger]] in der Hauptrolle.&lt;br /&gt;
Im Fernsehen trat sie in verschiedenen Adaptionen von Bühnenwerken und Literaturvorlagen in Erscheinung, wie z.&amp;amp;nbsp;B. als „Octavia“ in [[George Bernard Shaw]]s „[[Antonius und Cleopatra]]“ und als „[[Françoise d’Aubigné, marquise de Maintenon]]“ in „[[Das Fräulein von Scuderi]]“ (nach [[E.T.A. Hoffmann]]). Daneben sah man sie in Fernsehspielen wie [[Wolfgang Menge]]s „Eines schönes Tages“, [[Erwin Wickert]]s „Der Klassenaufsatz“ und [[Günter Grass]]’ „Davor“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen besonderen Schwerpunkt ihres künstlerischen Schaffens kam seit 1953 der Sprechertätigkeit zu. Roloff war fast ein halbes Jahrhundert lang im Hörfunk präsent als Sprecherin für Literatursendungen und Hörspiel-Produktionen sowie als Stimme der Sendungen &amp;#039;&amp;#039;Radio Wissen&amp;#039;&amp;#039; des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]].&lt;br /&gt;
Als [[Synchronsprecher]]in wirkte sie u.&amp;amp;nbsp;a. in der deutschen Fassung des Mehrteilers &amp;#039;&amp;#039;[[Ich, Claudius, Kaiser und Gott]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Robert Graves|Robert von Ranke-Graves]] als deutsche Stimme der [[Caligula]]-Gemahlin [[Milonia Caesonia]] (Darstellerin: Freda Dowie) mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1955: [[Alibi (1955)|Alibi]]&lt;br /&gt;
* 1963: Der Klassenaufsatz&lt;br /&gt;
* 1963: Antonius und Cleopatra&lt;br /&gt;
* 1964: Eines schönen Tages&lt;br /&gt;
* 1966: Die Ballade von Peckham Rye&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Zündholzkönig – Der Fall Ivar Kreuger]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: Davor&lt;br /&gt;
* 1976: Das Fräulein von Scuderi&lt;br /&gt;
* 1982: Regentropfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert A. Frenzel]], [[Hans Joachim Moser]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kürschners biographisches Theater-Handbuch. Schauspiel, Oper, Film, Rundfunk. Deutschland, Österreich, Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 1956, {{DNB|010075518}}, S. 613f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*{{IMDb|nm0738522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138628653|LCCN=no2010023000|VIAF=90899009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Roloff, Helga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Roloff, Helga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Sprecherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Juni 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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