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	<title>Helga M. Novak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rita2008: /* Leben und Werk */ bis 1968 Fakultät</title>
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		<updated>2025-10-05T20:34:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Werk: &lt;/span&gt; bis 1968 Fakultät&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helga M. Novak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Isländischer Name ab 1966: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Karlsdottir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[8. September]] [[1935]] in [[Berlin]]; † [[24. Dezember]] [[2013]] in [[Rüdersdorf bei Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schriftstellerin-helga-m--novak-gestorben,10809148,25726414.html |titel=Schriftstellerin Helga M. Novak gestorben |werk=Berliner Zeitung |datum=2013-12-24 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131225141840/http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schriftstellerin-helga-m--novak-gestorben,10809148,25726414.html |abruf=2023-06-07 |abruf-verborgen=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war eine deutsch-isländische [[Schriftsteller]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Helga M. Novak wuchs bei [[Adoption|Adoptiveltern]] auf. Sie trat gegen deren Willen in die [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] ein und besuchte ein staatliches [[Internat]] in der Nähe von [[Berlin]]. Dort legte sie 1954 ihr [[Abitur]] ab. Anschließend studierte sie bis 1957 an der [[Sektion Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig|Fakultät Journalistik an der Karl-Marx-Universität Leipzig]]. 1957 erklärte sie ihren Studienabbruch, da sie nicht bereit war, für die [[Staatssicherheit]] Spitzeldienste zu leisten, was laut [[Brigitte Klump]] allen Studenten angetragen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Brigitte Klump |Titel=Das rote Kloster. Eine deutsche Erziehung |Sammelwerk=Goldmann Taschenbuch |Nummer=11291 |Auflage=2. |Verlag=Wilhelm Goldmann Verlag |Ort=München |Datum=1981 |ISBN=3-442-11291-5 |Seiten=362}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wurde von ihr verlangt, Mitglieder der in Leipzig studierenden und der kommunistischen Partei Islands angehörenden Gruppe nach ihren Meinungen und Tätigkeiten auszuforschen, was sie ebenfalls ablehnte. Ausschluss aus der SED auf eigenen Wunsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach übte sie verschiedene Tätigkeiten in der Produktion aus u. a. als [[Montage (Produktion)|Monteurin]], [[Laborant]]in und [[Buchhändler]]in. 1960 Heirat mit einem [[Isländer (Volk)|Isländer]], 1961 ging sie nach [[Island]] unter Beibehaltung der DDR-Staatsbürgerschaft; jährlich ungehindert Besuch der DDR. Aus dieser später geschiedenen Ehe gingen zwei Kinder hervor. Novak arbeitete zeitweise in einer Fischfabrik und in einer Teppichweberei, unternahm daneben aber auch Reisen nach [[Frankreich]], [[Spanien]] und in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. 1965 kehrte sie in die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] zurück. Sie studierte am [[Deutsches Literaturinstitut Leipzig|Literaturinstitut „Johannes R. Becher“]] in [[Leipzig]]. 1966 wurde ihr wegen des Verteilens selbst vervielfältigter, regimekritischer Texte die [[DDR-Staatsbürgerschaft]] aberkannt mit der Auflage, die DDR sofort zu verlassen und den Boden dieses Staates nicht mehr zu betreten. Sie hielt sich danach zuerst wieder in Island auf und nahm 1966 erstmals an einer Tagung der [[Gruppe 47]] in [[Princeton (New Jersey)|Princeton]] teil.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Julia Schoch]]: [https://www.welt.de/print/die_welt/literatur/article122923285/Lebe-abenteuerlich.html &amp;#039;&amp;#039;Lebe abenteuerlich.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 14. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war ab 1966 isländische Staatsbürgerin. 1967 ging sie in die [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]] unter Beibehaltung ihrer isländischen Staatsbürgerschaft. Seitdem lebte sie zeitweise in Berlin, [[Jugoslawien]] und [[Frankfurt am Main]]. 1968 wurde ihr der [[Literaturpreis der Stadt Bremen]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie begann als Verfasserin von politisch geprägter [[Lyrik]], in der die massiven Eingriffe des ostdeutschen Staates ins Privatleben angeprangert werden; später erfolgte der Übergang zu realistischer [[Naturlyrik]]. Ihre [[Prosa]] ist anfangs [[Dokumentarliteratur|dokumentarischer]] Natur; bedeutend sind ihre drei [[Autobiografie|autobiografischen]] [[Roman]]e &amp;#039;&amp;#039;Die Eisheiligen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vogel federlos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Im Schwanenhals&amp;#039;&amp;#039;. Novak hat außerdem eine große Zahl von [[Hörspiel]]en verfasst. Trotz ihres umfangreichen, von der Kritik überwiegend positiv bewerteten Werkes nahm sie innerhalb der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur eine Außenseiterstellung ein. [[Wolf Biermann]] bezeichnete sie als „die größte Dichterin der DDR“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die DDR war meine Rettung. Ein Gespräch mit Wolf Biermann anlässlich seiner Tour für die Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; In: Die Zeit 36 vom 31. August 2017, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helga M. Novak gehörte seit 1972 dem [[Verband deutscher Schriftsteller]] und seit 1971 dem [[PEN-Zentrum Deutschland]] an. 1991 bekannte sie sich öffentlich zu ihrer früheren Betätigung als [[Inoffizieller Mitarbeiter|inoffizielle Mitarbeiterin]] für das [[Ministerium für Staatssicherheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13492608.html Helga M. Novak: &amp;#039;&amp;#039;Offener Brief an Wolf Biermann, Sarah Kirsch und Jürgen Fuchs.&amp;#039;&amp;#039;] In: Der Spiegel 44/1991 vom 27. Oktober 1991.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1987 lebte sie in [[Gmina Tuchola|Legbąd]], [[Powiat Tucholski]], [[Polen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3B-1424.html?ID=2538 |titel=Novak, Helga M. (eigtl.: Maria Karlsdottir) |abruf=2018-06-12 |abruf-verborgen= |archiv-datum=2020-04-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200412164019/https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr- |offline=ja |archiv-bot=2025-06-22 16:34:04 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolf Biermann]] |Titel=Warte nicht auf bessre Zeiten! |Auflage= |Ort=Berlin |Datum=2016 |ISBN=978-3-549-07473-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, und seit Mitte der 2000er Jahre in [[Erkner]] bei Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Bibliothek befindet sich heute im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dagmar Jank |Titel=Bibliotheken von Frauen: ein Lexikon |Sammelwerk=Beiträge zum Buch- und Bibliothekswesen |Nummer=64 |Verlag=Harrassowitz |Ort=Wiesbaden |Datum=2019 |ISBN=978-3-447-11200-0 |Seiten=143}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: [[Literaturpreis der Stadt Bremen]]&lt;br /&gt;
* 1979/1980: [[Stadtschreiber von Bergen|Stadtschreiberin von Bergen-Enkheim]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Kranichsteiner Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Roswitha-Preis|Roswitha-Gedenkmedaille]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Ernst-Reuter-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Nekropole&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Marburger Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Gerrit-Engelke-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1994: Ehrengabe der [[Deutsche Schillerstiftung#Preise und Ehrengaben der Deutschen Schillerstiftung|Deutschen Schillerstiftung]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Brandenburgischer Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste|Ehrengabe der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Ida-Dehmel-Literaturpreis]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;wo ich jetzt bin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: [[Christian-Wagner-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Droste-Preis]] der Stadt [[Meersburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.schwaebische.de/region/bodensee/meersburg/stadtnachrichten-meersburg_artikel,-Helga-M-Novak-erhaelt-den-Droste-Preis-der-Stadt-Meersburg-_arid,5201014.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Helga M. Novak erhält den Droste-Preis der Stadt Meersburg&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20131227172503}} In: schwäbische.de (Aktualisiert: 5. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://derstandard.at/1326504316771/Meersburg-Droste-Preis-an-Helga-M-Novak &amp;#039;&amp;#039;Droste-Preis an Helga M. Novak.&amp;#039;&amp;#039;] In: Der Standard vom 1. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutsch.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Selbstverlag, Reykjavík 1963. Neuausgabe als: &amp;#039;&amp;#039;Ballade von der reisenden Anna.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Neuwied u. a. 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Colloquium mit vier Häuten.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte und Balladen. Luchterhand, Neuwied u. a. 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gefrierhaus. Die Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Sirius-Presse, Hamburg 1968 (zusammen mit Timm Bartholl).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geselliges Beisammensein.&amp;#039;&amp;#039; Prosa. Luchterhand, Neuwied u. a. 1968 (darin: &amp;#039;&amp;#039;Schlittenfahren&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wohnhaft im Westend. Dokumente, Berichte, Konversation.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Neuwied u. a. 1970 (zusammen mit [[Horst Karasek]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufenthalt in einem irren Haus.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Luchterhand, Neuwied u. a. 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fibelfabel aus Bibelbabel oder Seitensprünge beim Studium der Mao-Bibel.&amp;#039;&amp;#039; Hörspiel. Musik: Hans Martin Majewski. Luchterhand, Neuwied u. a. 1972.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seltsamer Bericht aus einer alten Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuch. Fackelträger, Hannover 1973 (zusammen mit [[Dorothea Fischer-Nosbisch|Dorothea Nosbisch]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ballade von der kastrierten Puppe.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuch. Mit 10 Federzeichnungen von Peter Kaczmarek. Et cetera, Leverkusen 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Balladen vom kurzen Prozess.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, Berlin 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Beispiel Peter-Paul Zahl. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Erich Fried]]. Sozialistische Verlagsauslieferung, Frankfurt am Main 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Landnahme von Torre Bela.&amp;#039;&amp;#039; Prosa. Rotbuch, Berlin 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Margarete mit dem Schrank.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Rotbuch, Berlin 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eisheiligen.&amp;#039;&amp;#039; Autobiographischer Roman. Luchterhand, Darmstadt u. a. 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Palisaden. Erzählungen 1967–1975.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Darmstadt u. a. 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vogel federlos.&amp;#039;&amp;#039; Autobiographischer Roman. Roman. Luchterhand, Darmstadt u. a. 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grünheide Grünheide. Gedichte 1955–1980.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Darmstadt u. a. 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legende Transsib.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand, Darmstadt u. a. 1985.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Märkische Feemorgana.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Luchterhand, Frankfurt am Main 1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufenthalt in einem irren Haus. Gesammelte Prosa.&amp;#039;&amp;#039; Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-89561-111-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silvatica.&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-89561-112-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solange noch Liebesbriefe eintreffen. Gesammelte Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Rita Jorek]], mit einem Nachwort von [[Eva Demski]]. Frankfurt am Main 1999. Erweiterte Neuausgabe in zwei Bänden: Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-89561-116-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wo ich jetzt bin. Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählt von [[Michael Lentz]]. Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-89561-115-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Wut. Gedichte&amp;#039;&amp;#039;. Mit [[Dieter Goltzsche]] (Lithogr.). Edition Mariannenpresse, Berlin 2005, ISBN 3-926433-39-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebesgedichte.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. und mit einem Nachwort von [[Silke Scheuermann]]. Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-89561-118-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebendiger Fund. Eine Erzählung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ulrich Keicher, Warmbronn 2010, ISBN 978-3-938743-92-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Schwanenhals&amp;#039;&amp;#039;. Autobiographie. Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-89561-119-3.&lt;br /&gt;
* [http://www.poesiealbum.info/hefte/320.html &amp;#039;&amp;#039;Helga M. Novak&amp;#039;&amp;#039;] (= Poesiealbum 320), Lyrikauswahl von [[Rita Jorek]], Grafik: Sabine Slatosch. Märkischer Verlag, Wilhelmshorst 2015, ISBN 978-3-943-70820-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fibelfabel aus Bibelbabel oder: Seitensprünge beim Studium der Mao-Bibel&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Grammophon/Luchterhand 2574 001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;solange noch Liebesbriefe eintreffen&amp;#039;&amp;#039;, gesprochen von Doris Wolters (Gugis Hörbücher &amp;amp; Bücher 3-939-46115-6)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiel ==&lt;br /&gt;
* 1977: Die Schwedenchronik. Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]]. Mit: [[Gerd Baltus]], [[Grete Wurm]], [[Käthe Lindenberg]], [[Günter Strack]], [[Horst Michael Neutze]], [[Katharina Brauren]], [[Edda Seippel]], u.&amp;amp;nbsp;a. SDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herausgeberschaft ==&lt;br /&gt;
* mit [[Horst Karasek]]: &amp;#039;&amp;#039;Eines Tages hat sich die Sprechpuppe nicht mehr ausziehen lassen. Texte zur Emanzipation zur Mündigkeit&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Lesebuch&amp;#039;&amp;#039; 3). Bertelsmann, München / Gütersloh / Wien 1972, ISBN 3-570-04587-0.&lt;br /&gt;
* mit Erich Fried, Initiativgruppe P.P. Zahl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Am Beispiel Peter-Paul Zahl.&amp;#039;&amp;#039; Sozialistische Verlagsauslieferung, Frankfurt am Main 1976, {{DNB|760406928}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Madeleine Salzmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Kommunikationsstruktur der Autobiographie&amp;#039;&amp;#039;. Bern [u. a.] 1988.&lt;br /&gt;
* Renate Dernedde: &amp;#039;&amp;#039;Mutterschatten – Schattenmütter&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main [u. a.] 1994.&lt;br /&gt;
* Florian Vaßen: &amp;#039;&amp;#039;„Der Traum vom anderen Leben“. Skizzen zu vergessenen Texten – Laudatio für Helga M. Novak.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Horen (Morawietz)|die horen]]&amp;#039;&amp;#039; 41 (1996) Band 1, S. 21–31.&lt;br /&gt;
* Ursula Bessen: &amp;#039;&amp;#039;Helga M. Novak.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.&amp;#039;&amp;#039; (69. Nachlieferung) edition text + kritik, München 2001.&lt;br /&gt;
* [[Iris Radisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Die verlorene Tochter. Ein Skandal: Helga M. Novak darf nicht nach Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 48, 18. November 2004, S. 71 ([http://www.zeit.de/2004/48/Glosse-Lit-48 online]).&lt;br /&gt;
* Werner Bellmann: &amp;#039;&amp;#039;Helga M. Novak: „Abgefertigt“.&amp;#039;&amp;#039; In: W. B. und Christine Hummel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kurzprosa der Gegenwart. Interpretationen.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2006, S.&amp;amp;nbsp;77–84.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=helga-m-novak|lemma=Novak, Helga M|autor=[[Siegmar Faust]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=2538}}&lt;br /&gt;
* Izabela Surynt, [[Hubert Orłowski]] (Laudatio), Ewa Tomicka-Krumrey (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischenräume. Helga M. Novaks polnische Phantasien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Societas Jablonoviana]]&amp;#039;&amp;#039;). Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2011, ISBN 978-3-86583-472-0.&lt;br /&gt;
* Marion Brandt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs und zurückgesehnt. Studien zum Werk von Helga M. Novak. Mit Erinnerungen an die Dichterin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studia Germanica Gedanensia&amp;#039;&amp;#039; 36). Wydawnictwo Uniwersytetu Gdańskiego, Gdańsk 2017, ISBN 978-83-7865-596-1, {{ISSN|1230-6045}} (https://czasopisma.bg.ug.edu.pl/index.php/SGG/issue/view/91).&lt;br /&gt;
* Eva-Maria Bast: &amp;#039;&amp;#039;Helga Novak. Die teppichwebende Literatin – Mit der Feder in der Hand.&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Frauen. Historische Lebensbilder aus der Bürgerstadt.&amp;#039;&amp;#039; Bast Medien GmbH, Überlingen 2019, ISBN 978-3-946581-72-7, S. 42–46.&lt;br /&gt;
* [[Doris Liebermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Grenze bei jedem Wetter. Helga M. Novak, die Lemken und das Grabfeld.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerbergasse 18, Heft 111, Ausgabe 2/2024, S. 9–15.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11883147X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm7993881}}&lt;br /&gt;
* Autorenporträt unter: [https://www.perlentaucher.de/autor/helga-m-novak.html perlentaucher.de]&lt;br /&gt;
* [https://www.eopac.net/BGX431261/?page=1&amp;amp;q=Helga+M.+Novak Werke von und über Helga M. Novak] im Stadtschreiberarchiv Bergen-Enkheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Isländischer Name}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11883147X|LCCN=n83214363|VIAF=111119052}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Novak, Helga M}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Isländer|Helga M. Novak]]&amp;lt;!-- Als Isländerin nach Vorname sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Novak, Helga M.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Maria Karlsdottir&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-isländische Schriftstellerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Köpenick]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rüdersdorf bei Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rita2008</name></author>
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