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	<title>Helga Hirsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:01:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helga_Hirsch&amp;diff=229076&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Socius sociologicus: Link auf BKS aufgelöst</title>
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		<updated>2025-03-29T08:29:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf BKS aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helga Hirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1948]] in [[Estorf (Weser)|Estorf]]/[[Weser]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] freie [[Publizist]]in (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;) und war [[Korrespondentin]] der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; für Südost- und Mittelost-Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helga Hirsch wurde 1948 geboren und wuchs in [[Niedersachsen]] auf. Ihr Vater stammte aus [[Breslau]]. 1967 zog sie nach [[West-Berlin]], wo sie nach einem abgebrochenen Theologiestudium [[Germanistik]] und [[Politikwissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität]] studierte. Sie war politisch aktiv und trat der 1970 gegründeten [[Maoismus|maoistischen]] [[K-Gruppe]] [[Kommunistische Partei Deutschlands (Aufbauorganisation)|KPD/AO]] bei. Dort arbeitete sie unter einem Pseudonym, wurde aber vom Verfassungsschutz enttarnt und aufgrund des [[Radikalenerlass]]es nicht als Lehrerin eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ihrem ersten [[Polen]]besuch 1978 traf sie Oppositionelle aus dem [[Komitee zur Verteidigung der Arbeiter]] (KOR) und der Freien Gewerkschaft in Danzig und wandte sich unter diesem Eindruck endgültig desillusioniert vom [[Kommunismus]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/!550627/ Helga Hirsch, Debatten bis zum Morgengrauen, taz 5.9.2005.] &amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde über die antikommunistische polnische Oppositionsbewegung [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und gab 1985 einen Sammelband mit Essays des polnischen Oppositionellen [[Adam Michnik]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1985 war Helga Hirsch als Journalistin tätig. Sie stellte polnische Autoren in Deutschland vor (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Zbigniew Herbert]], [[Hanna Krall]], [[Adam Zagajewski]]) und ergriff Partei für das Anliegen der polnischen Widerstandsbewegung [[Solidarność]], die sie als beispielgebend im Kampf für Freiheit und Demokratie sah. Damit stellte sie sich gegen die [[Linksliberalismus|linksliberalen]] deutschen [[Meinungsführer]], die in den Solidarność-Aktivitäten eine Gefährdung des „[[Wandel durch Annäherung|Wandels durch Annäherung]]“ im Rahmen der [[Entspannungspolitik]] sahen&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Hirsch, Versuche der Versöhnung. Berliner Zeitung 6.Mai 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Dritte Polnische Republik|Wende 1989/90]] war sie zunehmend enttäuscht darüber, dass in der polnischen Öffentlichkeit keine konsequente „[[Vergangenheitsbewältigung]]“ stattfand, sondern ein „dicker Schlussstrich“ gezogen wurde und die Auseinandersetzung mit dem [[Kommunismus]] unterblieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Hirsch, Dlaczego przestałam lubić Polaków, Polityka nr 14, 6.IV.1991&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem kritisierte sie die mangelnde Bereitschaft, sich mit den dunklen Seiten der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen, etwa der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Vertreibung der Deutschen]] am Ende des Zweiten Weltkriegs oder dem polnischen [[Geschichte des Antisemitismus bis 1945|Antisemitismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Hirsch, Rache ist eine Krankheit. Im Lager Potulice litten zuerst Polen, nach 1945 Deutsche. ZEIT 3.9.1998&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Hirsch, Bewältigen oder verdrängen. Der deutsche und der polnische Umgang mit der jüngsten Geschichte. In: Kobylinska Ewa, Lawaty Andreas, Erinnern, vergessen, verdrängen: polnische und deutsche Erfahrungen. Wiesbaden, Harrassowitz 1998, S. 82&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1996 ist Hirsch als freie Autorin tätig. Sie schrieb über Grenzgänger zwischen verschiedenen Nationalitäten&amp;lt;ref&amp;gt;Hansjakob Stehle, Zwei Seelen in einer Brust. ZEIT 27.06.2002&amp;lt;/ref&amp;gt;, über den Heimatverlust von Polen, Ukrainern, Juden und Deutschen im Kontext des Zweiten Weltkriegs sowie über ethnische und religiöse Spannungen zwischen ethnischen und religiösen Minderheiten in Mittelosteuropa&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Hirsch, Nach dem Hass das Schweigen. Am Ende des Zweiten Weltkriegs: Polen vertrieben Ukrainer, ukrainische Partisanen bekämpften polnische Milizen. ZEIT 16.4.1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Hirsch, Mit dem Feuer gespielt. Antisemitismus und antisemitische Propaganda im kommunistischen Nachkriegspolen. Deutschlandfunk Feature 15.3.1988&amp;lt;/ref&amp;gt;, auf dem Balkan&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Hirsch, Später wurde die Haut ganz schwarz. Über die serbischen Lager in Bosnien. ZEIT 14.8.1992&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Türkei&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Hirsch, Aleviten wollen nicht vergessen. Über das Massaker im zentraltürkischen Sivas 1993. Die Welt 2.7.2013&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zusammen mit der polnischen Holocaust-Forscherin [[Barbara Engelking]] gab sie einen Sammelband mit polnischen Texten über den polnischen Antisemitismus heraus. Eine weitere Publikation schildert die kurzzeitige Ansiedlung überlebender polnischer Juden auf ehemals deutschem Boden in Niederschlesien und Pommern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://library.fes.de/pdf-files/afs/81350.pdf Uwe Neumärker, Rezension zu: Helga Hirsch, Gehen oder bleiben. Deutsche und polnische Juden in Schlesien und Pommern 1945–1957. In: Friedrich-Ebert-Stiftung, Archiv für Sozialgeschichte. 23.4.2012.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit [[Joachim Gauck]] verfasste sie seine Biographie sowie zwei Sachbücher über aktuelle politische Fragen. Hirsch ist Autorin mehrerer Dokumentationen für Hörfunk- und Fernsehsender ([[Westdeutscher Rundfunk|WDR]], [[Deutschlandfunk]] und [[ARTE]]&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Hirsch, Zweierlei Erinnerung. Das Massaker an den Juden von Tykocin. Deutschlandfunk, 6.8.2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;„Wir haben nicht nur für die Ehre gekämpft.“ Zum 40. Jahrestag des Warschauer Aufstands. WDR 27.7.1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2012 bis 2014 war Hirsch Mitglied der Jury für den [[Deutsch-Polnischer Journalistenpreis|Deutsch-Polnischen Journalistenpreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://medientage.org/artikel-helga-hirsch-und-thomas-rautenberg-verabschiedet,1176.html &amp;#039;&amp;#039;Helga Hirsch und Thomas Rautenberg verabschiedet&amp;#039;&amp;#039;], medientage.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten war Hirschs Engagement für das vom [[Bund der Vertriebenen]] geplante [[Zentrum gegen Vertreibungen]] in Berlin. Zusammen mit Intellektuellen aus verschiedenen Milieus plädierte sie dafür, die Vertreibung der Deutschen ins kollektive Gedächtnis zu integrieren, ohne die Schuld von Deutschen zu relativieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://taz.de/!627785/ Jan Feddersen, Stefan Reinecke, „Es gab doch keine Tabus“. Streitgespräch zwischen dem Historiker Norbert Frei und der Publizistin Helga Hirsch über die Vertreibung der Deutschen. taz 8.4.2005.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Um sich eindeutig von [[Revisionismus (Völkerrecht)|gebietsrevisionistischen]] Forderungen abzugrenzen, initiierte Hirsch im September 2004 einen offenen Brief, in dem sich Prominente aus den [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|ehemaligen deutschen Ostgebieten]] ausdrücklich von Entschädigungsforderungen distanzierten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.radio.cz/de/artikel/58243 Radio-Prag-Interview mit Hirsch „Schluss mit der Aufrechnung – deutsche Initiative als Signal für die Nachbarn“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hirsch war 2010 Mitarbeiterin in [[Gauck]]s Stab für die Bewerbung als Bundespräsident und während seiner Zeit als Bundespräsident (2012–2017) als Beraterin im Bundespräsidialamt tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
2001 erhielt Hirsch den [[Deutsch-Polnischer Journalistenpreis|Deutsch-Polnischen Journalistenpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Bestraft, ohne schuldig zu sein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article572361/Bestraft-ohne-schuldig-zu-sein.html Bestraft, ohne schuldig zu sein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005: Für den Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Coffee Beans for a Life&amp;#039;&amp;#039; über einen polnischen Juden wurde sie 2005 mit dem Preis des [[Latücht]]-Kinos in Neubrandenburg und 2006 auf dem Festival in Lagow/Polen (bester deutscher Film) ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/2249366/dokumentart---praemierte-coffee-beans-for-a-life &amp;quot;dokumentART&amp;quot; prämierte &amp;quot;Coffee Beans For a Life&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007: Medienpreis des Ostdeutschen Kulturrats für den Text &amp;#039;&amp;#039;Die Steine des Elternhauses&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/welt_print/article745997/Die-Steine-des-Elternhauses.html &amp;#039;&amp;#039;Die Steine des Elternhauses&amp;#039;&amp;#039;. Es brauchte lange, bis die Deutschen Mitleid mit den Vertriebenen entwickelten. Die Welt 5.3.2007.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 erhielt sie die Dankesmedaille des [[Europäisches Zentrum der Solidarność|Europäischen Zentrums der Solidarność]] im Berliner Reichstagsgebäude, überreicht vom polnischen Staatspräsidenten [[Bronisław Komorowski]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20190814224655/https://www.bund-der-vertriebenen.de/presse/news-detail/datum/2010/09/03/helga-hirsch-verdient-ausgezeichnet.html Helga Hirsch verdient ausgezeichnet] Pressemitteilung des Bundes der Vertriebenen, 3. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Polnischer Frieden. Aufsätze zur Konzeption des Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.) Hamburg: [[Rotbuch Verlag]]. ISBN 3-88022-305-X.&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Die Rache der Opfer. Deutsche in polnischen Lagern 1944–1950&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: [[Rowohlt Verlag|Rowohlt]]. ISBN 3-87134-308-0. (poln.: Zemsta ofiar, Warschau 1999)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Ich habe keine Schuhe nicht. Geschichten von Menschen zwischen Oder und Weichsel&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg: [[Hoffmann und Campe]]. ISBN 3-455-09360-4. (poln.: Nie mam keine buty, Warschau 2003)&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Schweres Gepäck. Flucht und Vertreibung als Lebensthema.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Olga Tokarczuk]]. Hamburg: Edition [[Körber-Stiftung]]. ISBN 3-89684-042-8.&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Entwurzelt. Vom Verlust der Heimat zwischen Oder und Bug.&amp;#039;&amp;#039; Edition [[Körber-Stiftung]], Hamburg 2007. ISBN 3-89684-065-7.&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Unbequeme Wahrheiten. Polen und sein Verhältnis zu den Juden.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. mit [[Barbara Engelking]]) Frankfurt: Suhrkamp Verlag. ISBN 978-3-518-12561-8.&lt;br /&gt;
* 2009: mit Joachim Gauck: &amp;#039;&amp;#039;Winter im Sommer, Frühling im Herbst&amp;#039;&amp;#039;. München: Siedler Verlag 2009. ISBN 978-3-88680-935-6&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Gehen oder bleiben? Juden in Schlesien und Pommern 1945–1957.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag. Göttingen 2011. ISBN 978-3-8353-0930-2.&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Endlich wieder leben. Die fünfziger Jahre im Rückblick von Frauen&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München 2012. ISBN 978-3-88680-989-9&lt;br /&gt;
* 2019: mit Joachim Gauck:  {{Literatur|Titel= Toleranz: einfach schwer|Verlag= Herder|Ort= Freiburg|Datum= 2019|ISBN= 978-3-451-38324-3}}&lt;br /&gt;
* 2023: mit Joachim Gauck: &amp;#039;&amp;#039;Erschütterungen. Was unsere Demokratie von außen und innen bedroht&amp;#039;&amp;#039;. Siedler, München 20ehemaligen deutschen Ostgebieten23. ISBN 978-3-8275-0181-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
* 1994: &amp;#039;&amp;#039;Zur Berichterstattung über Deutschland in der polnischen Presse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Transodra&amp;#039;&amp;#039; 4/5, Winter 1993/94, S. 28–33. [http://www.dpg-brandenburg.de/nr_4_5/kotula.shtml]&lt;br /&gt;
* 1998: &amp;#039;&amp;#039;Bewältigen oder Verdrängen? Der deutsche und der polnische Umgang mit der jüngsten Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: /[[Andreas Lawaty]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;erinnern, vergessen, verdrängen. Polnische und deutsche Erfahrungen&amp;#039;&amp;#039;. Wiesbaden: Harrassowitz (=&amp;amp;nbsp;Veröffentlichungen des [[Deutsches Polen-Institut|Deutschen Polen-Instituts]] Darmstadt, Bd. 11), ISBN 3-447-04080-7, S. 78–86&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Flucht und Vertreibung. Kollektive Erinnerung im Wandel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Aus Politik und Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, B40–41/2003, S. 14–26 ([http://www.bpb.de/publikationen/7GE5AG,0,0,Kollektive_Erinnerung_im_Wandel.html online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentarfilme ===&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Späte Opfer – Deutsche in polnischen Lagern 1945–1950&amp;#039;&amp;#039; ([[Westdeutscher Rundfunk|WDR]]/[[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]])&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;„Der Erbfeind“ – Preußen/Deutschland aus polnischer Sicht&amp;#039;&amp;#039; ([[ARTE]])&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Coffee Beans for a Life – Mein Überleben in Kolbuszowa&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118120778}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wysokieobcasy.pl/wysokie-obcasy/7,96856,2375682.html?disableRedirects=true Paweł Smoleński, Helga Hirsch. Zakochała się w Polakach, kiedy przeszła jej miłość do komunizmu. Dołączyła do wypędzonych, gdy przeszła jej miłość do Polaków. Gazeta Wyborcza, Wysokie obcasy. Warszawa 6.11.2004]&lt;br /&gt;
* [http://www.perlentaucher.de/autoren/9694.html Seite mit Rezensionen auf &amp;#039;&amp;#039;perlentaucher.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118120778|LCCN=n/85/17091|VIAF=120149905}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Hirsch, Helga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD/AO-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Joachim Gauck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hirsch, Helga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Publizistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1948&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Estorf (Weser)|Estorf]], [[Weser]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Socius sociologicus</name></author>
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