<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Helga_Hahnemann</id>
	<title>Helga Hahnemann - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Helga_Hahnemann"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helga_Hahnemann&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T00:15:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helga_Hahnemann&amp;diff=369883&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wedderkop: /* Karriere beim DFF */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helga_Hahnemann&amp;diff=369883&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-09T14:44:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Karriere beim DFF&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-1101-414, Berlin, Helga Hahnemann im &amp;quot;Kessel Buntes&amp;quot;.jpg|mini|[[Ein Kessel Buntes]] im [[Palast der Republik]] mit Helga Hahnemann als Moderatorin, Sendung vom 23.&amp;amp;nbsp;September 1989]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helga Hahnemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Henne&amp;#039;&amp;#039; genannt (* [[8. September]] [[1937]] in [[Berlin-Wilhelmsruh]]&amp;lt;ref&amp;gt;Christin May: &amp;#039;&amp;#039;Helga Hahnemann: Die Süße mit der großen Klappe&amp;#039;&amp;#039;. Bild und Heimat, Berlin 2013,  [https://books.google.de/books?id=WBV3DwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT18 online].&amp;lt;/ref&amp;gt;; † [[20. November]] [[1991]] in [[Berlin-Buch]]), war eine deutsche [[Unterhaltungskünstler|Entertainerin]], [[Kabarett]]istin, [[Gesang|Sängerin]] und [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Anfänge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0327-001, Gera, Fernseh-Lieblinge 1987.jpg|miniatur|Helga Hahnemann (Fünfte von links) als &amp;#039;&amp;#039;Fernsehliebling&amp;#039;&amp;#039; 1987]]&lt;br /&gt;
Von 1956 bis 1959 besuchte Helga Hahnemann die [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Schauspielschule]] in [[Berlin-Niederschöneweide]]. 1959 debütierte sie an der [[Leipziger Pfeffermühle]], ab 1961 war sie in Berlin unter anderem beim [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunk]] tätig. Sie wirkte bei dem satirischen Fernsehkabarett &amp;#039;&amp;#039;[[Tele-BZ]]&amp;#039;&amp;#039; mit, das sich westdeutschen Themen zuwandte und sich auch an das Westberliner Publikum richtete. Dort gehörte sie über zehn Jahre neben [[Ingeborg Krabbe]], [[Ingeborg Naß]], [[Hans-Joachim Hanisch]] und [[Sergio Günther]] zum Stammensemble, das später immer mehr um [[Chanson]]s und Lieder ergänzt wurde. Das [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Musiklabel|Plattenlabel]] [[Amiga (Plattenlabel)|Amiga]] veröffentlichte 1967 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Mensch, Haste Töne ...&amp;#039;&amp;#039; die Lieder und Songs der Tele-BZ.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discogs.com/de/Various-Mensch-Haste-Töne-Lieder-Und-Songs-Der-Tele-BZ/release/3744646 &amp;#039;&amp;#039;Various – Mensch, Haste Töne – Lieder Und Songs Der Tele-BZ&amp;#039;&amp;#039;] auf [[discogs.com]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für ihren Auftritt in über 30 Folgen der &amp;#039;&amp;#039;Tele-BZ&amp;#039;&amp;#039; erhielt sie den [[Kunstpreis des FDGB|Kunstpreis des Freien Deutschen Gewerkschaftsbunds]] der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere beim DFF ===&lt;br /&gt;
Ab 1969 gehörte Hahnemann fest dem [[Deutsches Fernsehballett|Ensemble des Deutschen Fernsehfunks]] an und arbeitete beispielsweise für das [[Fernsehtheater Moritzburg]]. Ende der 1970er Jahre entwickelte sie sich mit der ihr eigenen „[[Berliner Dialekt|Berliner Schnauze]]“ zu einer der beliebtesten Entertainerinnen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Im [[Berliner Rundfunk]] moderierte sie ab Ende der 1970er Jahre die Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Helgas Top(p)-Musike]]&amp;#039;&amp;#039;, wovon auch drei Fernsehshows produziert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fernsehserien.de/helgas-top-p-musike &amp;#039;&amp;#039;Helgas Top(p)-Musike&amp;#039;&amp;#039;] auf fernsehserien.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Sängerin feierte sie Erfolge mit Schlagern wie &amp;#039;&amp;#039;Wo ist mein Jeld bloß geblieben&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Jetzt kommt dein Süßer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;U-Bahn-Beat&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;100 mal Berlin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Clärchens Ballhaus]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Hartmut Schulze-Gerlach]]) und &amp;#039;&amp;#039;Een kleenet Menschenkind&amp;#039;&amp;#039;. Die meisten Titel wurden von ihrer Freundin [[Angela Gentzmer]] als Texterin und [[Arndt Bause]] als Komponist geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beliebt war Hahnemann auch durch ihre Moderationen der Sendung [[Ein Kessel Buntes]] sowie ihre zahlreichen Sketche, etwa mit [[Rolf Herricht]], [[Herbert Köfer]], [[Walter Plathe]], [[Eberhard Cohrs]], [[Hartmut Schulze-Gerlach]], [[Dagmar Gelbke]] und [[Ingeborg Naß]], mit der sie ein Arbeiterkabarett in Berlin leitete. In der 100. Ein-Kessel-Buntes-Ausgabe im Jahr 1989 spielte sie in dem Sketch &amp;#039;&amp;#039;Hammer für zwei&amp;#039;&amp;#039; mit [[Alfred Müller (Schauspieler)|Alfred Müller]] eine Gerichtsszene nach, die bis heute neben &amp;#039;&amp;#039;[[Dinner for One]]&amp;#039;&amp;#039; traditionell zu [[Silvester]] im Fernsehen gezeigt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |wayback=20211231171825 |url=https://www.mdr.de/tv/programm/sendung-727058.html |text=Hammer für zwei: Ein Kabinettstück mit Helga Hahnemann und Alfred Müller}}, mdr.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 spielte Hahnemann die Stiefschwester Marianne in dem Märchenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Aschenbrödel (1976)|Aschenbrödel]]&amp;#039;&amp;#039; nach der gleichnamigen Vorlage des russischen Schriftstellers [[Jewgeni Lwowitsch Schwarz]]. In der Rolle der Erna Mischke war sie zusammen mit [[Rolf Herricht]], [[Gerd E. Schäfer]], [[Margot Ebert]], [[Traute Sense]] und [[Heinz Behrens]] von 1976 bis 1980 regelmäßig an jedem [[Silvester]] in der TV-Lustspiel-Reihe [[Maxe Baumann]] zu sehen. In Hahnemanns „Frühstück“-Sketch übernahm sie an der Seite von Rolf Herricht, nach dessen überraschendem frühen Tod kurzzeitig von Herbert Köfer, mit der Figur der &amp;#039;&amp;#039;Traudel Schulze&amp;#039;&amp;#039; eine ihrer Paraderollen. Auch ihre Rolle in der Maxe-Baumann-Reihe beendete sie nach Herrichts Tod, mit dem sie dort ein Paar gebildet hatte. Dennoch war sie auch danach weiter in für das Fernsehen produzierten Theater-Lustspielen zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben betätigte Hahnemann sich auch als [[Synchronsprecher]]in; sie lieh unter anderem in drei [[Olsenbande]]-Filmen der weiblichen Hauptfigur &amp;#039;&amp;#039;Yvonne Jensen&amp;#039;&amp;#039;, gespielt von [[Kirsten Walther]], ihre Stimme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre und Tod ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab helga hahnemann - 2.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Nach der Wende versuchte Hahnemann auch im nun wiedervereinigten Deutschland neues Publikum zu gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mdr.de/zeitreise/helga-hahnemann-henne-ddr-star100.html |titel=Helga Hahnemann: Eine Legende des DDR-Showbiz |werk=mdr.de |datum=2022-08-16 |abruf=2024-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im November 1991, etwa zwei Wochen vor ihrem Tod, wurde bei ihr [[Bronchialkarzinom|Lungenkrebs]] im Endstadium diagnostiziert – Hahnemann war bis Mitte der 1980er-Jahre Kettenraucherin gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;Lothar P.Kramer; Uwe Hassbecker in: Legenden - Ein Abend für Helga Hahnemann, MDR 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mz.de/kultur/helga-hahnemann-ddr-ulknudel-mit-dem-grossen-herzen-starb-vor-26-jahren-1248386 |titel=Helga Hahnemann: DDR-Ulknudel mit dem großen Herzen starb vor 26 Jahren |werk=[[Mitteldeutsche Zeitung]] |sprache=de |datum=2017-11-20 |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Silvester 1991 war noch eine große Silvestershow mit ihr als Moderatorin geplant, die nicht mehr realisiert werden konnte. Am 20. November 1991 starb Helga Hahnemann in [[Berlin-Buch]] mit 54 Jahren an den Folgen ihrer Erkrankung. Sie wurde in einem Familiengrab auf dem [[Friedhof Pankow VII]] in [[Berlin-Wilhelmsruh]] beigesetzt, das seit November 2010 [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] ist. Nach ihrem Tod erschienen mehrere Artikelserien und Bücher über sie. 2004 sang [[Ingeborg Krabbe]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Henne, wir vermissen Dir&amp;#039;&amp;#039; eine [[Hommage]] an sie.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musik-sammler.de/release/ingeborg-krabbe-helga-hahnemann-henne-wir-vermissen-dir-split-cd-1011845/ &amp;#039;&amp;#039;Helga Hahnemann + Ingeborg Krabbe – Henne, Wir Vermissen Dir!&amp;#039;&amp;#039;], musik-sammler.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helga Hahnemann - Boulevard der Stars.jpg|mini|Stern von Helga Hahnemann auf dem [[Boulevard der Stars]] in [[Berlin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helga-Hahnemann-Haus in Schöneiche bei Berlin.jpg|mini|Helga-Hahnemann-Haus in Schöneiche]]&lt;br /&gt;
1982 wurde Hahnemann mit dem [[Kunstpreis der DDR]] und 1987 mit dem [[Nationalpreis der DDR]] für Kunst und Literatur III. Klasse ausgezeichnet. Der von der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Superillu]]&amp;#039;&amp;#039; sowie dem [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] und dem [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]] jährlich vergebene [[Publikumspreis]] &amp;#039;&amp;#039;[[Goldene Henne]]&amp;#039;&amp;#039; ist ihr gewidmet. Das in den 2000er Jahren in ihrem langjährigen und letzten Wohnort [[Schöneiche bei Berlin|Schöneiche]] errichtete Gemeindehaus, in dem unter anderem die Musikschule des Ortes untergebracht ist, wurde ihr zu Ehren &amp;#039;&amp;#039;Helga-Hahnemann-Haus&amp;#039;&amp;#039; genannt. Eine Straße im [[Schönefeld]]er Ortsteil [[Großziethen]] trägt ihren Namen. Die Benennung eines Fußweges in der Nähe des [[Friedrichstadt-Palast]]es in [[Berlin-Mitte]] auf Initiative von Künstlern wurde nicht realisiert. Nach Hahnemanns 30. Todestag wollten die Bezirke Mitte, Pankow und Treptow-Köpenick Straßen nach Hahnemann benennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Koch-Klaucke |url=https://www.berliner-kurier.de/berlin/helga-hahnemann-endlich-ehrt-berlin-den-ddr-star-mit-einer-strasse-in-einem-bezirk-wurde-dafuer-sogar-ihre-stasi-akte-durchforstet-li.254181 |titel=Helga Hahnemann: Endlich ehrt Berlin den DDR-Star mit einer Straße! Ein Bezirk durchforstete dafür sogar ihre Stasi-Akte |werk=[[Berliner Kurier|berliner-kurier.de]] |datum=2022-08-07 |sprache=de-DE |abruf=2022-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 18. April 2024 wurde der Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung Treptow-Köpenick aus dem Jahr 2022, eine Helga-Hahnemann-Straße einzuweihen, im neu entwickelten Quartier &amp;#039;&amp;#039;Wohnwerk&amp;#039;&amp;#039; in Niederschöneweide umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Hergeth |Titel=Helga-Hahnemann-Straße eingeweiht: Jetzt ist die Süße wieder da |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2024-04-18 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Helga-Hahnemann-Strasse-eingeweiht/!6002105/ |Abruf=2024-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine posthume Biografie wurde bislang in sechs Auflagen veröffentlicht. Im September 2010 wurde ihr ein Stern auf dem [[Boulevard der Stars]] in [[Berlin]] gewidmet. Der Maler [[Joachim Tilsch]] gestaltete ein Bild mit dem Titel „Schöneicher Frühstück“ für das zentrale örtliche Einkaufszentrum, das die drei prominentesten Schöneicher Unterhaltungskünstler, neben [[Heinz Schröder (Puppenspieler)|Heinz Schröder]] und [[Otto Häuser]], auch Helga Hahnemann zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Fernsehfilme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 30em; column-count: 2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1962: Ist doch kein Wunder&lt;br /&gt;
* 1963: Humphrey George&lt;br /&gt;
* 1963: Liebe postlagernd&lt;br /&gt;
* 1963: Die Räuberbande&lt;br /&gt;
* 1963: Tresorknacker&lt;br /&gt;
* 1963: Der Lord von Finkenwerder&lt;br /&gt;
* 1964: Berlin bleibt Berlin&lt;br /&gt;
* 1965: Nichterfasstes Zimmer zu vermieten&lt;br /&gt;
* 1968: Die entführte Braut&lt;br /&gt;
* 1969: Kinder, Kinder ... (Fernsehtheater Moritzburg)&lt;br /&gt;
* 1972: Bettina von Arnim&lt;br /&gt;
* 1972: Kinder, Kinder…&lt;br /&gt;
* 1973: Der Mann&lt;br /&gt;
* 1974: Galgenbergstory&lt;br /&gt;
* 1974: Maria und der Paragraph&lt;br /&gt;
* 1974: [[Der Leutnant vom Schwanenkietz]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1974: Warum kann ich nicht artig sein?&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die Seefee]]&lt;br /&gt;
* 1975: Eine Stunde Aufenthalt&lt;br /&gt;
* 1976: Krach im Hochhaus&lt;br /&gt;
* 1976: [[Aschenbrödel (1976)|Aschenbrödel]]&lt;br /&gt;
* 1978: Auf Station 23&lt;br /&gt;
* 1978: [[Ein Hahn im Korb]]&lt;br /&gt;
* 1980: Anna und das Familiengespenst&lt;br /&gt;
* 1981: Streichquartett (Fernsehtheater Moritzburg)&lt;br /&gt;
* 1982: Hoffnungslose Fälle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehreihen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 30em; column-count: 2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Polizeiruf 110: Ein bißchen Alibi]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Polizeiruf 110: Das Ende einer Mondscheinfahrt]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Unverhofftes Wiedersehen]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Der Staatsanwalt hat das Wort]]: Ich hab’ nichts anzuziehen&lt;br /&gt;
* 1976: [[Maxe Baumann: Ferien ohne Ende]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Maxe Baumann: Keine Ferien für Max]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Maxe Baumann: Max auf Reisen]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Maxe Baumann: Überraschung für Max]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Maxe Baumann: Max in Moritzhagen]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Maxe Baumann aus Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehshows ===&lt;br /&gt;
* 1960–1971: [[Tele-BZ]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Heinz Rennhack (Schauspieler)|Heinz-Rennhack-Show]]&lt;br /&gt;
* 1979–1989: [[Ein Kessel Buntes]] (Moderation, siehe [[Ein Kessel Buntes/Episodenliste|Episodenliste]])&lt;br /&gt;
* 1980–1985: [[Helgas Top(p)-Musike]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchronisation und Sprechrollen ===&lt;br /&gt;
* 1962: [[Unser Sandmännchen]] (Stimme, als Kobold Nickeneck)&lt;br /&gt;
* 1967: Der Trommler (DEFA-Puppentrickfilm; als Sprecherin)&lt;br /&gt;
* 1968: Feuerwehr Felicitas (Puppentrickfilmserie; als Hauptmann Felix)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Hans Georg Herde]]: &amp;#039;&amp;#039;Kuddelmuddel in Pilzhausen&amp;#039;&amp;#039; (Tochter) – Regie: [[Detlef Kurzweg]] (Kinderhörspiel/Kurzhörspiel/Rätselsendung – [[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1968: [[Giles Cooper]]: &amp;#039;&amp;#039;Die unverdauliche Auster&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Wolfgang Brunecker]] (Hörspielkomödie – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1970–1990: [[Mit Jan und Tini auf Reisen]] (Stimme)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Hans-Jürgen Bloch]]: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur tausendjährige Eichen&amp;#039;&amp;#039; (Verwalterin) – Regie: [[Joachim Staritz]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Wolf D. Brennecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Abriss eines Hauses&amp;#039;&amp;#039; (Ursel Hennebo) – Regie: [[Fritz-Ernst Fechner]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Hans Siebe]]: &amp;#039;&amp;#039;Die roten Schuhe&amp;#039;&amp;#039; (Frau) – Regie: [[Barbara Plensat]] (Kriminalhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1974–1977: [[Olsenbande]] Film 6, 7 und 9 (als Yvonne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskographie ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helga Hahnemann – Jetzt kommt die Süße ...&amp;#039;&amp;#039; (LP) Amiga 1983 (8 56 029).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helga – dicke da&amp;#039;&amp;#039; (LP) Amiga 1986 (8 56 194).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Big Helga&amp;#039;&amp;#039; (LP) Amiga 1989 (8 56 488).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Angela Gentzmer: &amp;#039;&amp;#039;Een kleenet Menschenkind. Erinnerungen an Helga Hahnemann. Mit vielen Fotos aus dem Leben und von Bühnenauftritten Helga Hahnemanns.&amp;#039;&amp;#039; Das Neue Berlin, Berlin 1994, ISBN 3-359-00727-1.&lt;br /&gt;
* Angela Gentzmer: &amp;#039;&amp;#039;Helga Hahnemann. Die schärfsten Sprüche&amp;#039;&amp;#039;, Eulenspiegel, Berlin 2000, ISBN 3-359-00991-6.&lt;br /&gt;
* Angela Gentzmer: &amp;#039;&amp;#039;Das dicke Helga-Hahnemann-Buch. War schön mit euch … Mit Liedern, Sketchen, Sprüchen, Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Eulenspiegel, Berlin 2006, ISBN 978-3-359-01650-2.&lt;br /&gt;
* Helga Hahnemann (aufgezeichnet von Alex Wolf): &amp;#039;&amp;#039;Mensch, wo sind wir bloß hinjeraten!&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ullstein, Frankfurt am Main Berlin 1993, ISBN 3-548-23299-X.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=helga-hahnemann|lemma=Hahnemann, Helga|autor=Bernhard Hönig|band=1|idNum=1219}}&lt;br /&gt;
* [[Claudia Kusebauch]] (unter Mitarbeit von [[Michael Grisko]]): &amp;#039;&amp;#039;Das Fernsehtheater Moritzburg – Programmchronologie.&amp;#039;&amp;#039; In: Claudia Kusebauch (Herausgeberin): &amp;#039;&amp;#039;Fernsehtheater Moritzburg II. Programmgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2005, ISBN 3-86583-015-3, S. 15–208.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119103370}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|2419}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0353996}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119103370|LCCN=n95092529|VIAF=50028193}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hahnemann, Helga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarettist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entertainer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoriginal (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unser Sandmännchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlager (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Schöneiche bei Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR III. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rundfunk der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hahnemann, Helga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Henne (Spitzname); Big Helga (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Entertainerin, Kabarettistin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1937&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Wilhelmsruh]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. November 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Buch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wedderkop</name></author>
	</entry>
</feed>