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	<title>Helga Goetze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:26:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helga_Goetze&amp;diff=234376&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dag Tagen: /* Leben */ Der Link fehlte - kein Nachrichtenblatt</title>
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		<updated>2025-11-25T04:14:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Der Link fehlte - kein Nachrichtenblatt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:8706KSGesundheitstagHelgaGoetzeAus.jpg|mini|Helga Goetze, Kassel 1987]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helga Goetze Grab ASMK 2.jpg|mini|Helga Goetzes Grab auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helga Sophia Goetze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. März]] [[1922]] in [[Magdeburg]]; † [[29. Januar]] [[2008]] in [[Winsen (Luhe)]]), geborene &amp;#039;&amp;#039;Helga Troch&amp;#039;&amp;#039;, als Künstlerin auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helga Sophia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Künstler]]in, [[Schriftsteller]]in und politische [[Aktivismus|Aktivistin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helga Goetze lebte ab 1939 in [[Hamburg]], später in [[Berlin]]. 1966 schloss sie eine Ausbildung zur Wirtschaftsleiterin ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Heyder |url=https://www.degruyter.com/database/AKL/entry/_40240105/html |titel=Goetze, Helga (1922) |werk=Allgemeines Künstlerlexikon Online |hrsg=Andreas Beyer, Bénédicte Savoy and Wolf Tegethoff |datum=2009 |sprache=de |abruf=2022-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie eröffnete 1972 in ihrem Haus ein Institut für Sexualinformation. Von 1970 bis 1977 war sie in Hamburg aktiv und fiel dort durch ihre [[Sex-positiver Feminismus|sex-positiven feministischen]] Aktionen auf. In dieser Zeit schaltete sie in den &amp;#039;&amp;#039;[[St. Pauli-Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039; Kontaktanzeigen, in denen sie sich unter anderem mit der Formulierung „Weibliches Wesen, geistig vielseitig interessiert, sucht“ vorstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Beate Scheder|url=https://taz.de/Ausstellung-ueber-Helga-Goetze/!6131183/|titel=Sie eckte überall an|werk=taz|hrsg=Die Tageszeitung|datum=2025-11-23|abruf=2025-11-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1975 und 1978 suchte sie mehrfach den Kontakt mit dem damaligen Kommunenetzwerk von [[Otto Muehl]], der [[Aktionsanalytische Organisation|Aktionsanalytischen Organisation]], und besuchte Muehl vier Mal auf dem Friedrichshof, dem Sitz der Kommune im österreichischen [[Burgenland]]. Das Angebot Muehls, in seine Kommune einzuziehen, nahm sie jedoch nicht an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie veröffentlichte Gedichte und [[Sticken|stickte]] Bilder, die gelegentlich ausgestellt werden. Bekanntheit erlangte sie 1973 durch einen Auftritt in der ARD-Talkshow &amp;#039;&amp;#039;Podium&amp;#039;&amp;#039;, in der sie als „aus ihrer Rolle gefallene“ Hausfrau über weibliche Sexualität im Alter und ihre Vorstellungen von Polygamie sprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
̀Aus ihrer Ehe mit einem [[Prokura|Prokuristen]] der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] gingen sieben Kinder hervor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach einem sexuellen Erweckungserlebnis während eines Sizilien-Urlaubs 1968, das sie selbst als einschneidend beschrieb, verließ sie 1974 ihre Familie in Hamburg und zog 1978 nach Berlin, wo sie zunächst in [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]] und später in [[Berlin-Charlottenburg|Charlottenburg]] lebte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt; In Charlottenburg gründete sie ihre „Geni(t)ale Universität“ und hielt dort sogenannte „Märchenstunden“ ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 spielte sie in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Rote Liebe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rosa von Praunheim]] die Hauptrolle und wurde dadurch einem größeren Publikum bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.spiegel.de/kultur/rosas-zeiten-fuer-alte-damen-a-9194daf0-0002-0001-0000-000014341232|titel=Rosas Zeiten für alte Damen|hrsg=[[Der Spiegel]]|abruf=2022-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[ZDF]]- und Kinofilm wurde u. a. im [[Museum of Modern Art]] gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://taz.de/Praunheims-entsetzliche-Liebesgeschichte/!1696529/|titel=Praunheims entsetzliche Liebesgeschichte|hrsg=[[Die Tageszeitung]]|abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.moma.org/momaorg/shared/pdfs/docs/press_archives/6053/releases/MOMA_1983_0058_60.pdf|titel=NEW SEASON OF RECENT FILMS FROM WEST GERMANY|hrsg=[[Museum of Modern Art]]|abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass für ihre Präsenz an der [[Gedächtniskirche (Berlin)|Gedächtniskirche]] war eine Veranstaltung des CDU-Politikers [[Norbert Blüm]] am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 1983, von der sie auf einem Plakat erfuhr und zu der sie spontan fuhr, um sich „mal wieder zu zeigen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1983 stand Goetze fast täglich ein paar Stunden an der Gedächtniskirche und vor der Mensa der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] mit ihrem Slogan &amp;#039;&amp;#039;[[Ficken]] ist Frieden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tip-berlin.de/stadtleben/die-sex-aktivistin-helga-goetze-wird-gewuerdigt/ Die Sex-Aktivistin Helga Goetze wird gewürdigt], auf tip-berlin.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://plus.tagesspiegel.de/berlin/ficken-ist-frieden-wie-aus-der-hausfrau-helga-goetze-eine-provokante-feministin-wurde-412090.html „Ficken ist Frieden“: Wie aus der Hausfrau Helga Goetze eine provokante Feministin wurde], auf plus.tagesspiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verstand diese Auftritte als Ein-Frau-Mahnwache für sexuelle Selbstbestimmung, dokumentierte in Notizen und Tagebüchern die Reaktionen der Vorbeigehenden und führte dieses tägliche Ritual bis in die frühen 2000er-Jahre fort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt; Mehr als stadtbekannt war die als „primäre Tabubrecherin“ bezeichnete Aktivistin, die in handbestickten Umhängen mit Schildern um den Hals auftrat, mit heller Stimme umgetextete Volkslieder sang, Passantinnen und Passanten provozierte und immer wieder in Auseinandersetzungen mit der Polizei geriet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt; In Rückblicken wird sie als frühe sexpositive Aktivistin in Berlin beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt; Ihre radikale Sexualpolitik stieß auch in der westdeutschen Frauenbewegung der 1980er-Jahre auf Widerspruch; die Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Courage&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete sie 1983 in einem Interviewtitel als „schamlose Alte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Schlaganfall wohnte sie ab Ende August 2007 in einem Pflegeheim in [[Maschen]]. Ihr Grab befindet sich auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in Berlin-[[Berlin-Schöneberg|Schöneberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Leben wurde 2022 anlässlich ihres 100. Geburtstages in einer bislang unveröffentlichten Biografie ausführlich dargestellt (s. Weblinks).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kunsthaus der Berliner [[Villa Oppenheim (Berlin)|Villa Oppenheim]] widmete ihr ab dem 26. September 2025 eine mehrmonatige Ausstellung über ihr Leben und Werk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.villa-oppenheim-berlin.de/ausstellungen/sonderausstellungen/helga-goetze|titel=Weibliches Wesen, geistig vielseitig interessiert, sucht - Helga Goetze |hrsg=[[Villa Oppenheim (Berlin)|Villa Oppenheim]]|abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung unter dem Titel „Weibliches Wesen, geistig vielseitig interessiert, sucht – Helga Goetze“ zeigt neben ihren Stickbildern zahlreiche Dokumente wie Briefe, Polizeiprotokolle, Zeitungsartikel und Filmmaterial sowie Texte und Grafiken und präsentiert ihren Nachlass eingebettet in die Gemäldesammlung des Hauses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt; Sie thematisiert sowohl die Würdigung ihres künstlerischen und aktivistischen Wirkens als auch umstrittene Aspekte, darunter ihre Nähe zur Kommune um Otto Muehl, und bezieht Stimmen zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler ein, die versuchen, Goetze in aktuelle queerfeministische Debatten einzuordnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt; Die Schau wurde bis zum 15.&amp;amp;nbsp;März 2026 angekündigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hausfrau der Nation oder Deutschlands Supersau? Zeugnisse eines Ausbruchs&amp;#039;&amp;#039;; ausgew. und kommentiert von [[Volker Elis Pilgrim]], Rohr, München 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rote Liebe. Ein Gespräch mit [[Rosa von Praunheim]]&amp;#039;&amp;#039;, Prometh-Verlag, Köln 1982, ISBN 3-922009-47-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
Ein Überblick der Einzel- und Gruppenausstellungen findet sich in der Künstlerdatenbank [[ArtFacts.Net|ArtFacts.net]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://artfacts.net/artist/helga-goetze/255603 Helga Goetze] auf ArtFacts.net.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Werke befinden sich in der [[Collection de l’Art Brut]] in Lausanne sowie der Sammlung [[Stiftung Stadtmuseum Berlin]] in Berlin und in privatem Besitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Helga-Goetze-Stiftung ==&lt;br /&gt;
Am 3. Februar 2020 ehrte das Stadtmuseum Berlin Helga Goetze mit der Gründung einer eigenen Stiftung. Die Helga-Goetze-Stiftung umfasst rund 280 stilistisch einzigartige Stickbilder unterschiedlicher Formate und rund 300 Grafiken mit [[Feminismus|feministischen]] Botschaften und außergewöhnlichen kulturgeschichtlichen Aussagen, die von den 1960er-Jahren bis 2007 reichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Judith Kuhn |url=https://www.stadtmuseum.de/aktuelles/helga-goetze-stiftung-der-stiftung-stadtmuseum-berlin-gegruendet |titel=Helga-Goetze-Stiftung in der Stiftung Stadtmuseum Berlin gegründet |werk=www.stadtmuseum.de |datum=2020-02-03 |abruf=2020-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftung bewahrt damit einen wesentlichen Teil ihres künstlerischen Nachlasses, während ihre schriftlichen Hinterlassenschaften im feministischen Archiv FFBIZ archiviert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-ausstellung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.helgagoetze.de/ Website zu Helga Sophia Goetze]&lt;br /&gt;
* [https://docs.google.com/document/d/e/2PACX-1vSut0STsgKGWMS7Ujm0U7WE_rFzeGDrUj9_3cHaUsNoqMwI_PhFrq0DbC78DEIn1w/pub Biografie Helga Goetze von Cai Wagner (2022)]&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Archiv-Suche/!5838182&amp;amp;s/ Ficken für den Frieden, Würdigung zum 100. Geburtstag von Cai Wagner in der taz]&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/Ausstellung-ueber-Helga-Goetze/!6131183/ Sie eckte überall an. Ausstellung über Helga Goetze von Beate Scheder in der &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; (2025)]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131922254}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1118207}}&lt;br /&gt;
* [https://museris.lausanne.ch/SGP/Consultation.aspx?id=29534&amp;amp;Source=search_result.aspx Helga Sophia Goetze] auf museris.lausanne.ch&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=-CAIg6_Mm2Q &amp;#039;&amp;#039;Die Natur lassen wir draußen, die stört&amp;#039;&amp;#039;], Dokumentarfilm über Helga Goetze von Uwe Cardaun, Klaus Dorn, Wolfgang Jost und Winfried Wallat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131922254|LCCN=no2008158756|VIAF=52835172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goetze, Helga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Art brut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunststicker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtoriginal (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goetze, Helga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Goetze, Helga Sophia; Helga Sophia&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Künstlerin, Schriftstellerin und politische Aktivistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. März 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Magdeburg]], [[Deutsches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Winsen (Luhe)]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dag Tagen</name></author>
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