<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Helga_G%C3%B6ring</id>
	<title>Helga Göring - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Helga_G%C3%B6ring"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helga_G%C3%B6ring&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T14:58:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helga_G%C3%B6ring&amp;diff=233544&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Deutsches Rundfunkarchiv: Weblink ergänzt.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helga_G%C3%B6ring&amp;diff=233544&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-24T14:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Weblink ergänzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helga Göring&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Helga Bonnet&amp;#039;&amp;#039;, (* [[14. Januar]] [[1922]] in [[Meißen]]; † [[3. Oktober]] [[2010]] in [[Berlin]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspieler]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Helga Göring wurde als Tochter von Hugo Göring und dessen Ehefrau Gertrud Göring geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNN&amp;quot;&amp;gt;Norbert Wehrstedt, Torsten Klaus: {{Webarchiv |archive-is=20131123231828 |url=http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachrichten/detail/-/specific/700-NR_DNN_12283 |text=&amp;#039;&amp;#039;Abschied von einer stillen Frau: Die gebürtige Meißnerin Helga Göring ist tot.&amp;#039;&amp;#039;}} Nachruf in: &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten|DNN online]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Vater, aus dem [[Rheinland]] stammend, war ein bekannter Meißener [[Augenarzt]];&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissen&amp;quot; /&amp;gt; ihre Mutter war Dresdnerin und als [[Fachpflegekraft im Operationsdienst|Operationsschwester]] tätig. Sie wuchs mit ihrer vier Jahre älteren Schwester Doris wohlbehütet in einer Villa in der Weinberggasse 8 am [[Ratsweinberg]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissen&amp;quot; /&amp;gt; Helga Göring absolvierte von 1938 bis 1940 eine Schauspielausbildung an der [[Akademie für Musik und Theater]] in [[Dresden]]; zu ihren Lehrern gehörte unter anderem [[Erich Ponto]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNN&amp;quot; /&amp;gt; Das Schauspielexamen bestand sie 1940 mit Auszeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Ihr erstes Theaterengagement erhielt Göring 1940 am [[Theater Bielefeld|Stadttheater Bielefeld]]. Es folgte ein kurzes Engagement in [[Frankfurt am Main]]. 1943 ging sie an das [[Deutsches Schauspielhaus|Deutsche Schauspielhaus]] (Kleines Haus) in [[Hamburg]]. Dort war sie bis zur kriegsbedingten Schließung aller deutschen Theater im Spätsommer 1944 engagiert und spielte u.&amp;amp;nbsp;a. das Gretchen in &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie.|Faust I]]&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] siedelte Göring sofort in die [[SBZ]] über. Sie war kurzzeitig (Spielzeit 1946/1947) am [[Theater der Altmark|Stadttheater Stendal]] engagiert. Ein Intendant hatte ihr kurz nach Kriegsende nahegelegt, der Name Göring könne falsche Erinnerungen wecken, und so nannte sie sich zeitweilig nach einer Verwandten &amp;#039;&amp;#039;Helga Bonnet&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11915697/63369/Zum-Tod-der-Schauspielerin-Helga-Goering-die-in.html | wayback=20101022083938 | text=NACHRUF: Kleine Frau ganz groß}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947 ging sie an die Komödie Dresden; 1948 an das [[Albert-Theater (Dresden)|Albert-Theater]] in Dresden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DNN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1950 war sie bis Mitte der 1950er Jahre festes Ensemblemitglied am [[Staatstheater Dresden]]. Göring spielte in Dresden ein breites [[Repertoire]], das Stücke von [[William Shakespeare]], die deutschsprachigen Autoren der [[Weimarer Klassik|Klassik]] und [[Romantik]], das Theater der Jahrhundertwende, aber auch Stücke der [[Moderne]] und des zeitgenössischen Theaters umfasste. Zu ihren Dresdner Rollen gehörten u.&amp;amp;nbsp;a.: Blanca von Kastilien in &amp;#039;&amp;#039;[[König Johann]]&amp;#039;&amp;#039;, die Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Martin Hellberg]], mit [[Hans Finohr]] als Vater Odoardo Galotti), die Zofe Franziska in &amp;#039;&amp;#039;[[Minna von Barnhelm]]&amp;#039;&amp;#039;, Amalia von Edelreich in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber]]&amp;#039;&amp;#039;, Klärchen in &amp;#039;&amp;#039;[[Egmont (Goethe)|Egmont]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: Martin Hellberg), Gretchen in &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Eine Tragödie.|Faust I]]&amp;#039;&amp;#039; (1950; Regie: Martin Hellberg), Adelheid von Walldorf in &amp;#039;&amp;#039;[[Götz von Berlichingen (Goethe)|Götz von Berlichingen]]&amp;#039;&amp;#039; (neben Hans Finohr in der Titelrolle), Hedwig in &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039;, Lucietta in &amp;#039;&amp;#039;[[Viel Lärm in Chiozza|Die Liebeshändel von Chiozza]]&amp;#039;&amp;#039;, Emma Baumert in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weber]]&amp;#039;&amp;#039; und Johanna in &amp;#039;&amp;#039;[[Die heilige Johanna]]&amp;#039;&amp;#039; von [[George Bernard Shaw]]. Außerdem spielte sie in den Theaterstücken &amp;#039;&amp;#039;Die heiligen drei Affen&amp;#039;&amp;#039; von [[Ilse Czech-Kuckhoff]] (als Margrit Heduweit), &amp;#039;&amp;#039;Floridsdorf&amp;#039;&amp;#039; von [[Friedrich Wolf]] (als Lehrerin Gretl), &amp;#039;&amp;#039;Der Weg ins Leben&amp;#039;&amp;#039; von [[Miloslav Stehlik]] (als Kolonistin Maruscha) und &amp;#039;&amp;#039;Die Sonnenbrucks&amp;#039;&amp;#039; von [[Leon Kruczkowski]] (als Marikke).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später gastierte sie außerdem in [[Potsdam]], Berlin, am [[Staatstheater Schwerin]] (als Gräfin Terzky in &amp;#039;&amp;#039;[[Wallenstein (Schiller)|Wallenstein]]&amp;#039;&amp;#039;; neben Hans Finohr als Buttler) und am [[Schauspielhaus Leipzig]]. Mit ihrem Engagement für den Film nahmen ihre Auftritte am Theater deutlich ab; sie gab nur noch vereinzelte Gastspiele am Theater. In den 1990er Jahren wandte sich Göring dem [[Boulevardtheater]] zu; sie spielte am [[Theater am Kurfürstendamm]], in Hamburg und der [[Comödie Dresden]] in den Stücken &amp;#039;&amp;#039;Witwenclub&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Ingeborg Krabbe]] und [[Marianne Kiefer]] als Partnerinnen) und &amp;#039;&amp;#039;Süßer die Glocken&amp;#039;&amp;#039;. Im Februar 2002 trat Göring nochmals als Theaterschauspielerin in ihrer Geburtsstadt Meißen auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meissen&amp;quot;&amp;gt;[http://www.meissen-lese.de/index.php?article_id=148 &amp;#039;&amp;#039;Helga Göring – ein Fernsehliebling mit Meißner Wurzeln&amp;#039;&amp;#039;]; abgerufen am 23. November 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Dompropstei Meißen]] spielte sie, gemeinsam mit [[Johanna Spitzer]], in dem Zweipersonenstück &amp;#039;&amp;#039;Von Mütterlein Frohnatur&amp;#039;&amp;#039; in einer Produktion des Theaters Meißen; zuletzt trat sie in der Spielzeit 2007/2008 in dieser Rolle auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |archive-is=20131123212924 |url=http://www.theaterportal.de/detail_stueck?pident=464300 |text=&amp;#039;&amp;#039;Helga Göhring in „Von Mütterlein Frohnatur“&amp;#039;&amp;#039;}}. Theaterportal, Spielzeit 2007/2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film, Fernsehen und Rundfunk ===&lt;br /&gt;
Nachdem Helga Göring an der Seite von [[Hans Hardt-Hardtloff]] in dem Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Kann mir gar nicht passieren]]&amp;#039;&amp;#039; (1950) zu sehen war, wurde sie von Martin Hellberg für den Film entdeckt und gab in dessen Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Das verurteilte Dorf]]&amp;#039;&amp;#039; ihr Spielfilmdebüt. In der Folgezeit entwickelte sie sich vor allem in tragischen und würdevollen Rollen zu einer gefragten Charakterdarstellerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1991 gehörte Helga Göring dem Ensemble des [[Deutscher Fernsehfunk|Deutschen Fernsehfunks]] an. Besonders durch die Titelrolle in der [[Anna Seghers|Anna-Seghers]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Die große Reise der Agathe Schweigert]]&amp;#039;&amp;#039; (1972) von [[Joachim Kunert]] erlangte sie große Popularität. Seghers schrieb die Rolle für Helga Göring. Sie wirkte in zahlreichen Literaturverfilmungen, wie &amp;#039;&amp;#039;[[Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück]]&amp;#039;&amp;#039; (1961) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Abenteuer des Werner Holt (Film)|Die Abenteuer des Werner Holt]]&amp;#039;&amp;#039; (1965). Darüber hinaus war sie in etlichen Inszenierungen des [[Fernsehtheater Moritzburg|Fernsehtheaters Moritzburg]] wie [[Szöke Szakall]]s &amp;#039;&amp;#039;Das Streichquartett&amp;#039;&amp;#039; (1965), [[Ludwig Thoma]]s &amp;#039;&amp;#039;Die kleinen Verwandten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lottchens Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (1975), [[Curt Goetz]]’ &amp;#039;&amp;#039;Der Lampenschirm&amp;#039;&amp;#039; (1976) und [[Heinz Drewniok]]s &amp;#039;&amp;#039;Es war so nett in unserem Quartett&amp;#039;&amp;#039; (1983) sowie in mehreren Folgen der Krimireihen &amp;#039;&amp;#039;[[Der Staatsanwalt hat das Wort]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. Helga Göring arbeitete wiederholt mit dem Schauspieler, Synchronsprecher und Moderator [[Herbert Köfer]] zusammen, häufig als Ehepaar. In der 20-teiligen Vorabendserie &amp;#039;&amp;#039;[[Rentner haben niemals Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; war sie an seiner Seite die Rentnerin Anna Schmidt. In der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichten übern Gartenzaun]]&amp;#039;&amp;#039; und dessen Fortsetzung &amp;#039;&amp;#039;Neues übern Gartenzaun&amp;#039;&amp;#039; spielten sie das Ehepaar Timm. In dem [[Schwank|Fernsehschwank]] &amp;#039;&amp;#039;[[Drei reizende Schwestern]]&amp;#039;&amp;#039; verkörperte Göring die reizende Schwester Mathilde Lehmberg an der Seite von [[Ingeborg Krabbe]] und [[Marianne Kiefer]]. Für ihre künstlerische Arbeit wurde sie 1964 mit dem [[Kunstpreis der DDR|Kunstpreis]] und 1969, 1982 sowie 1988 mit dem [[Nationalpreis der DDR]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] sah man sie in weiteren Film- und Fernsehproduktionen. Göring spielte in einigen Krimiserien mit, unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Wache (Fernsehserie)|Die Wache]]&amp;#039;&amp;#039; in der im Juli 1994 erstgesendeten Episode &amp;#039;&amp;#039;Der Augenzeuge&amp;#039;&amp;#039; und 1999 als Großmutter in der Folge &amp;#039;&amp;#039;Denn die Rache ist mein&amp;#039;&amp;#039; der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Zeuge]]&amp;#039;&amp;#039;. 2002 und 2004 war sie in zwei Kriminalfilmen der Fernsehreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen: In &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Schlaf, Kindlein, schlaf|Schlaf, Kindlein, schlaf]]&amp;#039;&amp;#039; (2002) als Mutter Linnartz; in &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Hundeleben|Hundeleben]]&amp;#039;&amp;#039; (April 2004) als Margot Schenk, die Großmutter des Kommissars Freddy Schenk. Beide Fälle wurden durch die Kölner Kriminalhauptkommissare [[Ballauf und Schenk]] aufgeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Oskar Roehler]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Unberührbare]]&amp;#039;&amp;#039; (2000) verkörperte sie die Mutter der suizidgefährdeten Schriftstellerin Hanna Flanders, dargestellt von [[Hannelore Elsner]]. 2001 spielte Göring an der Seite von [[Inge Meysel]] in dem ZDF-Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;[[Die Liebenden vom Alexanderplatz]]&amp;#039;&amp;#039; die Rolle der Lotte Kröger. Mit der Filmkomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Karamuk]]&amp;#039;&amp;#039; (2003) wirkte sie in einer weiteren ZDF-Produktion mit. Sie stellte in diesem Film die Großmutter einer Deutschtürkin dar. Ihre letzte Filmrolle hatte sie 2007, an der Seite von [[Sascha Hehn]], in der TV-Krimikomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Einmal Dieb, immer Dieb]]&amp;#039;&amp;#039; als Mutter Berlinger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1982 war Helga Göring in einem großen Teil der 678 produzierten Folgen der beliebten Hörspielserie &amp;#039;&amp;#039;[[Neumann, zweimal klingeln]]&amp;#039;&amp;#039; auf [[Radio DDR I]] als Oma zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie und Tod ===&lt;br /&gt;
Helga Göring war unverheiratet. Ihre Tochter [[Manja Göring]] ergriff ebenfalls den Schauspielberuf, ihr Schwiegersohn war der Schauspieler [[Wolfgang Greese]]. Göring lebte lange Jahre in [[Potsdam-Babelsberg]], zuletzt dann in einem Pflegeheim in Berlin. Göring starb im Alter von 88 Jahren am 3. Oktober 2010 nach einem akuten [[Herzinsuffizienz|Herzversagen]] im [[Auguste-Viktoria-Klinikum Berlin|Auguste-Viktoria-Klinikum]] in [[Berlin-Schöneberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bärbel Beuchler: {{Webarchiv |archive-is=20130212183946 |url=http://www.superillu.de/leute/Schauspielerin_Helga_Goering_gestorben_1817037.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Millionen TV-Zuschauer haben die Schauspielerin ins Herz geschlossen&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Superillu]] Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 13. Oktober 2010. Änderung erfolgte am 20. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. November 2010 wurde sie auf dem evangelischen [[Friedhof I der Georgen-Parochialgemeinde|Georgen-Parochial-Friedhof]] in [[Berlin-Prenzlauer Berg]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bärbel Beuchler: {{Webarchiv |archive-is=20130212123616 |url=http://www.superillu.de/leute/TV-Star_Helga_Goering_beigesetzt_1852329.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Sie bleibt Millionen Fans im Herzen&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Superillu]] Nachrichten&amp;#039;&amp;#039;, 16. November 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kinofilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1950: [[Kann mir gar nicht passieren]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Das verurteilte Dorf]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Stärker als die Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Schlösser und Katen]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Zwei Mütter (1957)|Zwei Mütter]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Bärenburger Schnurre]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Berlin – Ecke Schönhauser…]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Sheriff Teddy (Film)|Sheriff Teddy]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Ein Mädchen von 16 ½]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Nur eine Frau (1958)|Nur eine Frau]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Reportage 57]]&lt;br /&gt;
* 1960/2014: [[Sommerwege]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Der Fremde (1961)|Der Fremde]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Ein Sommertag macht keine Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Minna von Barnhelm oder Das Soldatenglück]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das zweite Gleis]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Geheimarchiv an der Elbe]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Lied vom Trompeter]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Mir nach, Canaillen!]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Ohne Paß in fremden Betten]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die Abenteuer des Werner Holt (Film)|Die Abenteuer des Werner Holt]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Entlassen auf Bewährung]]&lt;br /&gt;
* 1965/1990: [[Denk bloß nicht, ich heule]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Spur der Steine (Film)|Spur der Steine]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Meine Freundin Sybille]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Das Mädchen auf dem Brett]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Mord am Montag]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Unterwegs zu Lenin]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Aus unserer Zeit]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Weil ich dich liebe … (1970)|Weil ich dich liebe …]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Netzwerk (Film)|Netzwerk]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Trotz alledem!]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Wolz – Leben und Verklärung eines deutschen Anarchisten]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Nelken in Aspik]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Jörg Ratgeb, Maler]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Brandstellen]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Weiße Wolke Carolin (Film)|Weiße Wolke Carolin]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Der Hut des Brigadiers]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Die Unberührbare]]&lt;br /&gt;
* 2001: [[Gregors größte Erfindung]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Karamuk]]&lt;br /&gt;
* 2004: Der Dolch des Batu Khan&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehfilme ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1962/1990: [[Monolog für einen Taxifahrer]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Die rote Kamille]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Mann mit der Maske (1964)|Der Mann mit der Maske]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Irrlicht und Feuer]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Krupp und Krause]] (Fünfteiler)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Fisch zu viert]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Unter den Linden – Geschichte und Geschichten]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Jeder stirbt für sich allein (1970)|Jeder stirbt für sich allein]] (Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Die große Reise der Agathe Schweigert]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Die Bilder des Zeugen Schattmann]] (Vierteiler)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Eva und Adam (1973)|Eva und Adam]] (Vierteiler)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Das Schilfrohr]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die Ostsee ruft]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Steckbrief eines Unerwünschten]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Die Regentrude (Film)|Die Regentrude]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Marta, Marta]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Rache des Kapitäns Mitchell]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Der Direktor (1980)|Der Direktor]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Verflucht und geliebt]] (Fernsehen, 5 Teile)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Komm mit mir nach Chicago]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Pianke (Film)|Pianke]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Ernst Thälmann (Film)|Ernst Thälmann]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1986: [[König Karl (Film)|König Karl]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Weihnachtsgeschichten]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Maxe Baumann aus Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Danke für die Blumen (1988)|Danke für die Blumen]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Das große Fest]]&lt;br /&gt;
* 1995: Herz aus Stein&lt;br /&gt;
* 1996: Die brennende Schnecke&lt;br /&gt;
* 2001: Die Hunde sind schuld&lt;br /&gt;
* 2001: [[Die Liebenden vom Alexanderplatz]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Liebesau – Die andere Heimat]] (Vierteiler)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Charlotte Link – Der fremde Gast]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Einmal Dieb, immer Dieb]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehserien und Fernsehreihen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|&lt;br /&gt;
* 1966: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Bummel-Benno]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Pitaval des Kaiserreiches: Der Prozeß gegen die Gräfin Kwilecki]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Blaulicht (Fernsehserie)|Blaulicht]]: Nachtstreife&lt;br /&gt;
* 1968: Blaulicht: Leichenfund im Jagen 14&lt;br /&gt;
* 1974: [[Polizeiruf 110: Die verschwundenen Lords]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Ein Zimmer mit Ausblick]] (7 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Polizeiruf 110: Holzwege]]&lt;br /&gt;
* 1978–1979: [[Rentner haben niemals Zeit]] (20 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Polizeiruf 110: Schranken]]&lt;br /&gt;
* 1982: [[Geschichten übern Gartenzaun]] (7 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Der Staatsanwalt hat das Wort: Nur einen Schluck]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Neues übern Gartenzaun]] (7 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Polizeiruf 110: Eine nette Person]]&lt;br /&gt;
* 1984: [[Die Leute von Züderow]] (6 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1984–1991: [[Drei reizende Schwestern]]&lt;br /&gt;
** 1984: [[Drei reizende Schwestern: Familienfest mit Folgen|Familienfest mit Folgen]]&lt;br /&gt;
** 1985: [[Drei reizende Schwestern: Ein Mann fürs Leben|Ein Mann fürs Leben]]&lt;br /&gt;
** 1986: [[Drei reizende Schwestern: Eine alte Fregatte|Eine alte Fregatte]]&lt;br /&gt;
** 1987: [[Drei reizende Schwestern: Trick 17|Trick 17]]&lt;br /&gt;
** 1988: [[Drei reizende Schwestern: Willkommen im Rampenlicht|Willkommen im Rampenlicht]]&lt;br /&gt;
** 1990: [[Drei reizende Schwestern: Das blaue Krokodil|Das blaue Krokodil]]&lt;br /&gt;
** 1991: [[Drei reizende Schwestern: Ein Hauch von Alpenglüh’n|Ein Hauch von Alpenglüh’n]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Die Leute von Züderow]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Polizeiruf 110: Ihr faßt mich nie!]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Polizeiruf 110: Der Tod des Pelikan]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Spreewaldfamilie]] (7 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1995: [[A.S. – Gefahr ist sein Geschäft]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Hungrige Augen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1995: [[Für alle Fälle Stefanie]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;In freudiger Erwartung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1997: [[Stubbe – Von Fall zu Fall: Stubbe und der Geisterpolizist]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Der letzte Zeuge]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Denn die Rache ist mein&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2000: [[Schloss Einstein]] (3 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Tatort: Schlaf, Kindlein, schlaf]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Wolffs Revier]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Schutzengel&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2002: [[Unser Charly]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Verhängnisvolle Rettung&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2004: [[SOKO Leipzig]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Die Schlangengrube&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2004: [[Polizeiruf 110: Winterende]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Tatort: Hundeleben]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Kanzleramt (Fernsehserie)|Kanzleramt]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Staatsbesuch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2006: [[Der Landarzt]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Eine letzte Reise&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2007: [[Großstadtrevier]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Der Engel von St. Pauli&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronrollen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[Marisa Merlini]] als Margherita Rosati in &amp;#039;&amp;#039;Der schönste Augenblick&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: [[Simone Signoret]] als Elisabeth Proctor in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hexen von Salem]]&amp;#039;&amp;#039; (DDR-Synchron)&lt;br /&gt;
* 1957: Marisa Merlini als Fräulein Pozzi in &amp;#039;&amp;#039;Das fröhliche Hotel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1950: [[William Shakespeare]]: &amp;#039;&amp;#039;[[König Johann]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Martin Hellberg]] ([[Staatsschauspiel Dresden|Staatstheater Dresden]])&lt;br /&gt;
* 1951: William Shakespeare: &amp;#039;&amp;#039;[[Viel Lärm um nichts]]&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Paul Lewitt]] (Staatstheater Dresden)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Friedrich Schiller]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Tell (Schiller)|Wilhelm Tell]]&amp;#039;&amp;#039; (Tells Frau) – Regie: Paul Lewitt (Staatstheater Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1957: [[Bernhard Seeger]]: &amp;#039;&amp;#039;Wo die Nebel weichen&amp;#039;&amp;#039; (Bäuerin Ballinger) – Regie: [[Lothar Dutombé]] ([[Rundfunk der DDR]])&lt;br /&gt;
* 1965: [[Margarete Jehn]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bussard über uns&amp;#039;&amp;#039; (Frau) – Regie: [[Fritz Göhler]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Siegfried Pfaff]]: &amp;#039;&amp;#039;Regina B. – Ein Tag in ihrem Leben&amp;#039;&amp;#039; (Inges Mutter) – Regie: [[Fritz-Ernst Fechner]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Ulrich Waldner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der vergessene Hochzeitstag&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: [[Joachim Gürtner]] (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Werner Jahn (Autor)|Werner Jahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Mit Musik geht alles besser&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Gerhard Jäckel]]: &amp;#039;&amp;#039;Oma und die Untermieter&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Wilfried Schilling]]: &amp;#039;&amp;#039;Kellergespräche&amp;#039;&amp;#039; (Finchen) – Regie: [[Joachim Staritz]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Brigitte Tenzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Nachtmusik&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Eberhard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Ohne Vater geht es nicht&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Peter Brock (Schriftsteller)|Peter Brock]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Verlobung&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Hansgeorg Meyer (Schriftsteller)|Hansgeorg Meyer]]: &amp;#039;&amp;#039;Familienperspektive&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Arne Leonhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Unser stiller Mann&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Werner Grunow]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Gottfried Teichmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Stunden Montageurlaub&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspiel: Neumann, zweimal klingeln Nr. 34 – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Joachim Witte]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Arnsroder Schlacht&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Wilhelm Hampel (Autor)|Wilhelm Hampel]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwecks Freizeitsgestaltung&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Albert Plau]]: &amp;#039;&amp;#039;Villa Klamé&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Günter Spranger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Fahndung ausgeschrieben: Sabine&amp;#039;&amp;#039; (Frau Fröhner) – Regie: [[Albrecht Surkau]] (Hörspielreihe: Tatbestand, Nr. 3 – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Brigitte Gotthardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Reiseabenteuer&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Dorothy L. Sayers]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Verdacht&amp;#039;&amp;#039; (Mrs. Sutton) – Regie: Werner Grunow (Kriminalhörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Ursula Damm-Wendler]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Schmalfilm&amp;#039;&amp;#039; (Oma) – Regie: Joachim Gürtner (Hörspielreihe: Neumann, zweimal klingeln – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1964: [[Kunstpreis der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Nationalpreis der DDR]], I. Klasse für [[Krupp und Krause]] / Krause und Krupp&amp;lt;ref name=&amp;quot;FilmpreisDDR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.prenzlberglive.de/Videothek/FilmPreiseDDR.html |archiv-url=https://archive.is/20120910003735/http://www.prenzlberglive.de/Videothek/FilmPreiseDDR.html |archiv-datum=2012-09-10 |titel=Filmpreise DDR |werk=prenzlberglive.de |zugriff=2013-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Nationalpreis der DDR]], II. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;FilmpreisDDR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Nationalpreis der DDR]], I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;FilmpreisDDR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der DDR-Stars. Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 1999, ISBN 3-89602-304-7, S. 101–102.&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Stars. Die Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2002, ISBN 3-89602-391-8, S. 112–113.&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon. Schauspieler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2009, ISBN 978-3-355-01760-2, S. 124–126.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=helga-goering|lemma=Göring, Helga|autor=Jan Wielgohs|band=1|idNum=1038}}&lt;br /&gt;
* [[Günter Helmes]], Steffi Schültzke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Fernsehtheater Moritzburg. Institution und Spielplan&amp;#039;&amp;#039;. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2003, ISBN 3-936522-99-5.&lt;br /&gt;
* [[Claudia Kusebauch]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Fernsehtheater Moritzburg II. Programmgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2005, ISBN 3-86583-015-3.&lt;br /&gt;
** Claudia Kusebauch (unter Mitarbeit von [[Michael Grisko]]): &amp;#039;&amp;#039;Das Fernsehtheater Moritzburg – Programmchronologie&amp;#039;&amp;#039;. Ebd., S. 15–208.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;F – H. John Barry Fitzgerald – Ernst Hofbauer.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;328.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0351424}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|6399}}&lt;br /&gt;
* {{filmportal|80161057d6f14c7288c429252a44e25c}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20161201022127/http://www.film-zeit.de/Person/32870/Helga-Goering/ Helga Göring] auf film-zeit.de (Archiv-Version, Dezember 2016)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |archive-is=20130211010818 |url=http://www.defa-sternstunden.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=292&amp;amp;Itemid=4 |text=Helga Göring bei DEFA-Sternstunden}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/reportagen-und-berichte-des-fernsehfunks/helga-goering-im-interview-mit-margot-ebert-ueber-gesellschaftliches-engagement/ard/YnJpZDovL2RyYS5kZS9tZWRpYXRoZWsvcHVibGljYXRpb24vODk1MjM Helga Göring im Interview mit Margot Ebert über gesellschaftliches Engagement] [[Deutscher Fernsehfunk]], 15. Juni 1964 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=124011128|LCCN=no2008068043|VIAF=47684005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goring, Helga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rundfunk der DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kunstpreises der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Göring, Helga&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bonnet, Helga (Künstlername)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Meißen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Oktober 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin-Schöneberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Deutsches Rundfunkarchiv</name></author>
	</entry>
</feed>