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	<title>Helfrantzkirch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T13:07:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helfrantzkirch&amp;diff=967385&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-03-23T04:09:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Helfrantzkirch&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville d&amp;#039;Helfrantzkirch (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Brunstatt-Didenheim|Brunstatt-Didenheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Saint-Louis Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee=68132&lt;br /&gt;
|cp=68510&lt;br /&gt;
|longitude=07/24/58/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/36/27/N&lt;br /&gt;
|alt moy=382&lt;br /&gt;
|alt mini=330&lt;br /&gt;
|alt maxi=428&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.helfrantzkirch.fr/ www.helfrantzkirch.fr]&lt;br /&gt;
|image=Hôtel de Ville Helfrantzkirch.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Rathaus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helfrantzkirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Helfrantskirch&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68132}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68132}}) im [[Département Haut-Rhin]] der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Kanton Brunstatt-Didenheim]] und zum [[Communauté de communes|Gemeindeverband]] [[Saint-Louis Agglomération]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Helfrantzkirch liegt im [[Sundgau]], zwischen [[Altkirch]] und [[Basel]]. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Les Hameaux&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trois Maisons&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Helfrantzkirch sind [[Magstatt-le-Haut]] und [[Stetten (Haut-Rhin)|Stetten]] im Norden, [[Kappelen (Haut-Rhin)|Kappelen]] im Osten, [[Ranspach-le-Bas]] im Südosten, [[Ranspach-le-Haut]] im Süden, [[Berentzwiller]] im Südwesten, [[Jettingen (Haut-Rhin)|Jettingen]] im Westen sowie [[Zaessingue]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Helfrantzkirch liegt im lössbedeckten Sundgauer Tertiärhügelland im Bereich der unter der Lössdecke lagernden Sundgauschotter. Diese sind die Hinterlassenschaft einer einst (im Pliozän und Altpleistozän) über Doubs, Saône und Rhône zum Mittelmeer entwässernden Ur-Aare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Toponymie ==&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name war &amp;#039;&amp;#039;Runtzkirch.&amp;#039;&amp;#039; In Anlehnung an die in der Nähe befindliche Maria-Hilf-Kapelle entstand der Name &amp;#039;&amp;#039;Hilf-runtzkirch&amp;#039;&amp;#039;, später abgewandelt zu &amp;#039;&amp;#039;Helfrantzkirch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Meyer, G. Bientz |Titel=Sundgau |Sammelwerk=Geographischer Exkursionsführer der Region Basel |Band=9 |Ort=Basel |Datum=1982}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Frühe Erwähnungen 1101 als „Helfrachilcha“, 1103 als „Helfratheschilche“. Der Ort gehörte bis zum Übergang des elsässischen Besitzes der [[Habsburg]]er im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] 1648 an die französische Krone zu [[Vorderösterreich]] (zur Landvogtei von Oberlandser). Von 1871 bis 1918 gehörte Helfrantzkirch zum Reichsland Elsass-Lothringen. Im Zweiten Weltkrieg erlebten die Einwohner die deutsche Besatzung, von der sie durch Truppen der französischen 1, Armee unter General [[Jean de Lattre de Tassigny|de Lattre de Tassigny]] im Februar 1945 befreit wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helfrantzkirch spielte im [[Bauernkrieg]] 1525 eine besondere Rolle als Sammelpunkt der aufständischen Bauern. Johann Berner, der Pfarrer des Dorfes, war einer ihrer Anführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nachbarschaft von Helfrantzkirch befinden sich mehrere [[Wüstung]]en: Ranzkirch an der Straße nach Jettingen (urkundlich nicht belegt, aber durch Grundmauerreste wahrscheinlich), Rüschweiler, urkundlich erstmals 757 und zum letzten Mal 1602 erwähnt, wohl im Dreißigjährigen Krieg abgegangen, Büren, von dem beim Pflügen Mauerreste entdeckt wurden, Froweiler, in einem Grundbuch von Helfrantzkirch 1602 letztmals erwähnt und im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden zerstört. Außerdem wird eine Lokalität Ad Caritatem genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot; caption=&amp;quot;Kirche St. Bartholomäus in Helfrantzkirch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helfrantzkirch, Eglise Saint-Barthélemy 1.jpg&lt;br /&gt;
Helfrantzkirch, Eglise Saint-Barthélemy 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
Anfang des 12. Jahrhunderts befand sich anstelle der heutigen &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Bartholomäus&amp;#039;&amp;#039; ein Vorgängerbau, der nach Baufälligkeit komplett ersetzt werden musste. Dies geschah von 1827 bis 1830 nach Plänen des Baumeisters &amp;#039;&amp;#039;Wagner&amp;#039;&amp;#039; aus [[Altkirch]]. Der neue Kirchturm stürzte ein, sodass die Kirche erst 1843 ihrer Bestimmung übergeben werden konnte. Es handelt sich um einen schlichten [[Spätklassizistisch|spätklassizistischen]] Bau der Louis-Philippe.Zeit mit Haupteingang durch den Westturm. Vom mittelalterlichen Vorgängerbau hat sich ein spätgotischer Sakramentsschrein erhalten. Die Orgel von 1858 stammt aus der [[Stiehr und Mockers (Orgelbauer)|Stiehrs-Mockers-]]Werkstatt. Altarbilder von Heinrich Kayser. Kreuzweg von [[Melchior Paul von Deschwanden|Melchior von Deschwanden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außergewöhnlich aufwändig gestaltete, in der Reichslandzeit entstandene &amp;#039;&amp;#039;École-Mairie&amp;#039;&amp;#039; von 1896. Der dreiachsige Mittelrisalit durch Werk- und Backstein hervorgehoben unter einem von verzierten Konsolen gestützten vorkragenden Giebel mit reichem Laubsägedekor. Nachträglich eingefügte Inschrift &amp;#039;&amp;#039;Hôtel de Ville.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut erhaltene Fachwerkhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert, alle in [[Stockwerkbau (Fachwerk)|Stockwerkbauweise]] zum Teil mit auf den verlängerten Deckenbalken des Erdgeschosses liegenden Lauben. Das Fachwerk der Giebelseite meist auf Symmetrie bedacht. Gutes Beispiel: Haus Nr. 6 an der Rue de Jettingen, mit weiß gesäumtem Fachwerk, datiert 1802. - Wohnhaus der ehemaligen Poststation Dreihäusern (Trois Maisons) an der D&amp;amp;nbsp;419 von 1786. - Alte Mühle von 1850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 529 || 541 || 538 || 588 || 685 || 760 || 821 || 692&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1117–1120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Monuments historiques in Helfrantzkirch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1193001269|VIAF=7935156619132628780009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Helfrantzkirch| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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