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	<title>Helene von Taussig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T05:54:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Feldkurat Katz: /* Leben */ Deportation: Link präziser</title>
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		<updated>2025-12-19T12:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Deportation: Link präziser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Helene von Taussig - Landschaft 1932.jpg|mini|Landschaft 1932]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helene von Taussig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[10. Mai]] [[1879]] in [[Wien]] – vor dem 21. April [[1942]] im [[Ghetto Izbica]], [[Polen]]) war eine [[österreich]]ische [[Maler]]in, die vom NS-Regime ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helene von Taussig war Tochter von Sidonie geb. Schiff (1855–1936) und [[Theodor von Taussig|Theodor Ritter von Taussig]] (1849–1909). Sie hatte drei Brüder und acht Schwestern. Ihr Vater war ein angesehener Bankier und Gouverneur der [[Allgemeine Bodencreditanstalt|k.k. priv. Allgemeine Österreichische Boden-Credit-Anstalt]]. Er wurde bereits im Alter von 30 Jahren in den Adelsstand erhoben, nachdem er als junger Bankfachmann die nach dem Börsenkrach von 1873 insolvente Boden-Credit-Anstalt, die unter anderem das Privatvermögen des Kaiserhauses verwaltete, saniert hatte. In den&amp;lt;!--welchen??--&amp;gt; Jahren baute er das Bankhaus zum führenden Finanzinstitut der Donaumonarchie aus. Theodor Ritter von Taussig war auch im Vorstand der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde]] von Wien vertreten und zählte zu den prominentesten Repräsentanten des [[Assimilation (Soziologie)#Assimilation der Juden|assimilierten]] jüdischen Groß- und Bildungsbürgertums der [[Habsburgermonarchie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helene von Taussig konnte sich erst nach dem Tod des Vaters im Jahr 1909 voll ihren künstlerischen Neigungen widmen. Von 1911 bis 1914 unternahm sie gemeinsam mit [[Emma Schlangenhausen]] einen längeren Studienaufenthalt in Paris. Von 1915 bis 1918 war sie als Rotkreuzschwester an der [[Italienfront (Erster Weltkrieg)|Isonzo-Front]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit befreundeten Künstlerinnen, die sie von der Kunstgewerbeschule her kannte, zog sie nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nach Salzburg&amp;amp;nbsp;– mit [[Marie Cyrenius]], [[Hilde Exner]], [[Magda Mautner von Markhof]] und Emma Schlangenhausen. 1919 ließ sie sich in [[Anif]] bei Salzburg nieder. 1934 beauftragte sie den Salzburger Architekten [[Otto Prossinger]] mit dem Bau eines extravaganten Atelierhauses in Anif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Helene von Taussig 1923 vom [[Jüdische Religion|jüdischen]] zum [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] Glauben konvertiert war, blieb sie nach der [[Anschluss Österreichs|Annexion Österreichs]] im Jahr 1938 vorerst verschont. Am 28. Februar 1940 wurde sie von der [[Gestapo]] nach Wien abgeschoben, kam von dort wieder zurück nach Salzburg, wurde am 29. April 1940 erneut verhaftet und nach Wien abgeschoben. Sie musste ein Zimmer im [[Karmelitinnen]]kloster in der Töllergasse in 15 Wien-[[Floridsdorf]] beziehen. Dort fanden über siebzig katholisch konvertierte Juden Zuflucht, darunter auch Franziska van Alderwerelt und Rudolf Erich Müller, beide ebenfalls aus Salzburg vertrieben. 1941 wurde Helene von Taussig enteignet, am 9. April 1942 in das [[Ghetto Izbica|Lager Izbica]] [[Liste der Deportationszüge ab Wien Aspangbahnhof 1939–1942|deportiert]], von wo aus sie am 21. April 1942 als verstorben gemeldet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Salzburger Nachrichten]].&amp;#039;&amp;#039; 5. Jänner 2012, Lokalteil, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut der Website [[Stolpersteine Salzburg]] wurde sie entweder im Ghetto Izbica, im [[Vernichtungslager Belzec]], im [[Vernichtungslager Sobibor]] oder im [[Vernichtungslager Majdanek]] ermordet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stolpersteine-salzburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zumindest zwei ihrer Geschwister wurden Opfer des [[Holocaust]]: Clara von Hatvany-Deutsch (geboren 1875) kam im ungarischen Transitcamp [[Kistarcsa]] zu Tode. Alice von Wassermann-Verheyden (1874–1943) und deren Sohn Robert von Wassermann (1897–1943) wurden von NS-Regime in Belgien gefasst und ins [[KZ Auschwitz-Birkenau|KZ Auschwitz]] deportiert und ermordet. Die Umstände des Todes ihres Bruders Karl von Taussig (geboren 1878) am 25. Mai 1944 in Budapest sind ungeklärt. Von ihrer Schwester Hedwig May-Weisweiller (geboren 1884) ist bislang weder der Ort noch das Datum ihres Todes bekannt. Gesichert ist, dass die Geschwister Emmy Redlich (1876–1962), Flora Paul-Schiff (1881–1950), Gertrude Schüller (1886–1946), Georg von Taussig (geboren 1887), Felix von Taussig (1889–1958), Herma Artaria (geboren 1890) und Adele Mayer (1893–1972) das „[[Drittes Reich|Dritte Reich]]“ überlebten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Atelierhaus in Anif Nr. 106 wurde nach dessen [[Arisierung]] im Oktober 1941 vom Landesbeamten Josef Wojtek erworben&amp;lt;ref&amp;gt;Dominik Schmidt: [https://www.freitag.de/autoren/memory-gaps/als-arisiert-wurde-von-kuenstlern-und-toden &amp;#039;&amp;#039;Als „arisiert“ wurde: Von Künstlern und Toden: Die „Arisierung“ der Atelier-Villa von Helene Taussig.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[der Freitag|freitag.de]], &amp;#039;&amp;#039;Memory Gaps&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juni 2017, abgerufen am 1. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von ihm 1943 seiner Tochter [[Leopoldine Wojtek]], einer NS-Künstlerin, die 1928 das Plakat und noch heutige Logo der [[Salzburger Festspiele]] schuf, durch Schenkung übertragen. Diese war die geschiedene Ehefrau (Ehe: 1932–1941) des NS-Kunsthistorikers und Kunsträubers [[Kajetan Mühlmann]]. Nach dem Untergang des „Dritten Reiches“ wurde die Restitution des Hauses an die legitimen Erbinnen, Helene von Taussigs Nichten Silvia und Marietta, durch NS-Seilschaften in die Länge gezogen. Erst nach einem gerichtlichen Vergleich konnte am 23. November 1953 das Eigentumsrecht für die Erbinnen im Grundbuch der Gemeinde Anif eingetragen werden. Mittlerweile (Stand Juli 2014) wurde Taussigs unkonventionelles Atelierhaus verkauft und demoliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Ihr Hauptwerk ist Frauenbildnissen gewidmet. 1927 fanden ihre ersten Ausstellungen statt, in [[Salzburg]] (Künstlersaal [[Schloss Mirabell]]) und in Wien („Wiener Frauenkunst“). 1929 hatte Taussig Einzelausstellungen in Paris und [[Den Haag]]. 1933 entstand die Mappe &amp;#039;&amp;#039;Der Tänzer [[Harald Kreutzberg]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helene von Taussig – Dame mit gelbem Hut 1920.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Dame mit gelbem Hut&amp;#039;&amp;#039; (1920)&lt;br /&gt;
Helene von Taussig – Figurale Ausdrucksstudie 1920.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Figurale Ausdrucksstudie&amp;#039;&amp;#039; (1920)&lt;br /&gt;
Helene von Taussig - Aktstudie 1932.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Aktstudie&amp;#039;&amp;#039; (1932)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil des Œuvres scheint verschollen. Bekannt sind nur drei Arbeiten in Privatbesitz und ein Konvolut von 19 Arbeiten, die der Salzburger Maler [[Wilhelm Kaufmann (Maler, 1901)|Wilhelm Kaufmann]] im Keller des [[Salzburger Künstlerhaus]]es gefunden haben soll und die er 1988 dem [[Salzburger Museum Carolino Augusteum]] übergab.&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Halle: &amp;#039;&amp;#039;[http://oe1.orf.at/artikel/281998 Restitutionsfall Helene von Taussig – Bilder im Salzburg Museum ausgestellt.]&amp;#039;&amp;#039; [[orf.at]], 22. Juli 2011, abgerufen am 5. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausstellung „Künstlerinnen in Salzburg“, 1991 im Salzburger Museum Carolino Augusteum (SMCA), heute Salzburg Museum, machte erstmals nach der NS-Herrschaft auf Taussigs Kunst und ihr tragisches Schicksal aufmerksam und präsentierte einige ihrer farbkräftigen Bilder.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Kaufmanns Erinnerung in: Gert Kirschbaumes: &amp;#039;&amp;#039;Faszination Drittes Reich.&amp;#039;&amp;#039; Salzburg 1988, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Konvolut der 19 Arbeiten wurde in der Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Helene von Taussig – Die geretteten Bilder&amp;#039;&amp;#039; im SMCA 2002 erstmals vollständig präsentiert, kuratiert von Nikolaus Schaffer, der auch den Katalog verfasste.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaus Schaffer: &amp;#039;&amp;#039;Helene von Taussig (1879–1942). Die geretteten Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Katalog der Sonderausstellung des Salzburger Museums Carolino Augusteum. Salzburg 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2012 wurden die 19 im [[Salzburg Museum]] verwahrten Gemälde an die Erbengemeinschaft restituiert. Ein Erbe verkaufte seine Bilder wieder an das Museum, sodass sich heute 11 Gemälde im rechtmäßigen Eigentum des Museums befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein für Helene Taussig.JPG|mini|hochkant|Stolperstein für Helene von Taussig]]&lt;br /&gt;
Am 3. Juli 2014 verlegte der Kölner Künstler [[Gunter Demnig]] im Zentrum von Anif [[Liste der Stolpersteine in Salzburg-Umgebung#Helene von Taussig|einen Stolperstein]] für die vom NS-Regime ermordete Künstlerin am Kirchenplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stolpersteine-salzburg&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.stolpersteine-salzburg.at/de/orte_und_biographien?victim=von+Taussig,Helene | wayback=20160405192122 | text=&amp;#039;&amp;#039;Stolpersteine Salzburg – Helene von Taussig.&amp;#039;&amp;#039;}} In: stolpersteine-salzburg.at, abgerufen am 5. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anwesend war unter anderem [[Marko Feingold]], der Vorsitzende der Israelitischen Kultusgemeinde Salzburg, und der Anifer Bürgermeister Hans Krüger. Dieser wies in einer Ansprache darauf hin, dass Helene von Taussig „als modernste, mutigste und bekannteste Künstlerin“ der 1930er Jahre in Österreich gilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.anif.salzburg.at/Stolperstein_Helene_von_Taussig_1 &amp;#039;&amp;#039;Stolperstein Helene von Taussig.&amp;#039;&amp;#039;] 23. Juli 2014 in salzburg.at, [[Anif|Gemeinde Anif]], abgerufen am 5. April 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Februar 2016 schlug die Malerin [[Konstanze Sailer]] im Rahmen ihres digitalen Kunstprojektes &amp;#039;&amp;#039;Memory Gaps ::: Erinnerungslücken&amp;#039;&amp;#039; wiederholt vor, die nach [[Josef Thorak]] benannte Straße im [[Salzburg]]er Stadtteil [[Aigen (Salzburg)|Aigen]], oder die nach [[Heinrich Damisch]] benannte Straße im Stadtteil [[Parsch (Salzburg)|Parsch]], in Helene-Taussig-Straße umzubenennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Konstanze Sailer: [http://www.memorygaps.eu/gap-februar-2016/ &amp;#039;&amp;#039;Taussig&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellung: 01. - 29. Februar 2016], in memorygaps.eu, Memory Gaps (Erinnerungslücken), 1. Februar 2016, abgerufen am 1. November 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Konstanze Sailer: [https://www.memorygaps.eu/gap-juli-2019/ &amp;#039;&amp;#039;Aryanization&amp;#039;&amp;#039;, Intervention III: 01. - 31. Juli 2019], in memorygaps.eu, abgerufen am 4. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Konstanze Sailer: [https://www.memorygaps.eu/gap-mai-2021/ &amp;#039;&amp;#039;Helene Taussig: Endlich eine Straße?!&amp;#039;&amp;#039; Memorial: 01. - 31. Mai 2021], in memorygaps.eu, abgerufen am 4. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso empfahl &amp;#039;&amp;#039;Memory Gaps&amp;#039;&amp;#039;, einen Teil der im [[Wien]]er Bezirk [[Hietzing]] befindlichen Parkanlage [[Küniglberg]] oder eine an diese angrenzende Straße nach Helene Taussig zu benennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Memory Gaps ::: Erinnerungslücken |url= https://www.memorygaps.eu/gap-september-2023/ |titel= Der erstattete Park der Helene Taussig |datum=2023-09-01 |abruf=2024-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Jüdisches Museum Wien|Jüdische Museum Wien]] zeigte bis zum 1. Mai 2017 Bilder Taussigs in der Gruppenausstellung &amp;#039;&amp;#039;Die bessere Hälfte. Jüdische Künstlerinnen bis 1938&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Frauen in der Kunst]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der vom NS-Regime verfolgten Kunstschaffenden der Bildenden Kunst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|14|219||Taussig, Helene (von)|Nikolaus Schaffer}}&lt;br /&gt;
* [[Walter Thaler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die konträren Lebenswege zweier Salzburger Künstlerinnen. Poldi Wojtek und Helene von Taussig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenwelt.&amp;#039;&amp;#039; Zeitschrift der [[Theodor Kramer Gesellschaft]], Jg. 36, H. 1–2, S. 14–18 (mit Abb.).&lt;br /&gt;
* Walter Thaler: &amp;#039;&amp;#039;Poldi Wojtek – Helene von Taussig. Die konträren Schicksalswege zweier Salzburger Künstlerinnen.&amp;#039;&amp;#039; In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungswürdig. Prägende Persönlichkeiten  der Salzburger Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Anton Pustet, Salzburg 2022, ISBN 978-3-7025-1033-6, S. 96–102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128855827}}&lt;br /&gt;
* [http://www.smca.at/sonderausstellungen/helenevontaussig.html Würdigung mit Bildbeispielen] im [[Salzburg Museum]]&lt;br /&gt;
* [http://www.ubs.sbg.ac.at/sosa/graphiken/taussig.htm Grafiken] in der [[Universitätsbibliothek Salzburg]]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/künstler/helene-von-taussig/ Helene von Taussig] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128855827|LCCN=n97875666|VIAF=72455506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Taussig, Helene von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Durchgangsghetto Izbica]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Anif)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die in Österreich ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Taussig, Helene von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichische Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Mai 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=vor 21. April 1942&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Izbica]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Feldkurat Katz</name></author>
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