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	<title>Helene Weber - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helene_Weber&amp;diff=157127&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Daronedur: /* Abgeordnete */ Sprachlich verbessert</title>
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		<updated>2026-03-18T18:57:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Abgeordnete: &lt;/span&gt; Sprachlich verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WeberHelene.jpg|mini|hochkant|Helene Weber, 1919]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helene Weber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. März]] [[1881]] in [[Elberfeld]] (heute zu [[Wuppertal]]); † [[25. Juli]] [[1962]] in [[Bonn]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]] und der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]. Sie galt als „einflussreichste Frau der Union“. Bekannt wurde sie als katholische Frauenrechtlerin, von der die – auf Kriege bezogene – vielfach zitierte Aussage stammt: „Der reine Männerstaat ist das Verderben der Völker.“ Sie wird als eine der vier „[[Mütter des Grundgesetzes]]“ wegen ihrer Beteiligung 1948/49 am [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rat]] bezeichnet und hat nach anfänglicher Zurückhaltung den Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ für das [[Grundgesetz]] mit unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte weibliche Abgeordnete Deutsche Zentrumspartei - Weimarer Nationalversammlung - 1919-20 (cropped).jpg|mini|Weibliche Abgeordnete der Zentrumspartei in der Weimarer Nationalversammlung, 1919/20, Helene Weber vorne links]]&lt;br /&gt;
Ihr Vater war Volksschullehrer und Vorsitzender der örtlichen Zentrumspartei. Ihre früh verstorbene Mutter kam aus den Niederlanden. Helene Weber hatte fünf Geschwister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Tischner |Titel=Helene Weber (1881-1962) Frauen- und Familienpolitikerin, Nordrhein-Westfalen |Hrsg=Günter Buchstab, Hans-Otto Kleinmamm |Sammelwerk=In Verantwortung vor Gott und den Menschen. Christliche Demokraten im Parlamentarischen Rat 1948/49 |Verlag=Herder Verlag im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung |Ort=Freiburg / Basel / Wien |Datum=2008 |ISBN=978-3-451-29973-5 |Seiten=374-383}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Mittleren Reife auf der Töchterschule in Elberfeld besuchte sie von 1897 bis 1900 das Lehrerinnenseminar in [[Aachen]]. Nach einigen Jahren Schuldienst in [[Haaren (Aachen)|Haaren]] und Elberfeld studierte sie von 1905 bis 1909 Geschichte, Philosophie und Romanistik in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]] und [[Universität Grenoble|Grenoble]]. Dort schloss sie sich dem Studentinnenverein Hilaritas an. Anschließend ging sie als Studienrätin in den Schuldienst zurück und unterrichtete ab 1909 am [[Mädchengymnasium|Lyzeum]] in [[Bochum]] und ab 1911 in [[Köln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in Elberfeld engagierte sie sich im [[Volksverein für das katholische Deutschland]]. Prägend war auch der Kontakt zu [[Carl Sonnenschein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde Mitglied im Zentralvorstand des [[Katholischer Deutscher Frauenbund|Katholischen Deutschen Frauenbundes]] und erste Vorsitzende des &amp;#039;&amp;#039;Vereins katholischer Sozialbeamtinnen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch in Köln begann Weber, katholische Frauen zu organisieren, die schlecht bezahlte [[Heimarbeit]] leisteten. Dies war ein Baustein, der die Zentrale des Katholischen Frauenbundes im [[1. Weltkrieg]] durch den kriegsbedingten Männermangel zu einem Ansprechpartner für dringend benötigte, weibliche Erwerbsarbeit machte. Weiter machten Fürsorgerinnen mit abgeschlossenem Studium zu dieser Zeit Karriere. Der industriell geführte Krieg verlangte nach einer bürokratisch organisierten Wohlfahrt, die die sozialen Folgen abmilderte. Helene Weber übernahm dabei eine führende Rolle in der Ausbildung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1918 war sie Leiterin der &amp;#039;&amp;#039;Sozialen Frauenschule Aachen&amp;#039;&amp;#039;, die vom Katholischen Deutschen Frauenbund 1916 in Köln als Fachschule für Fürsorgearbeit gegründet worden war. Aus ihr sollte sich später eine Abteilung in Aachen bilden, die wiederum die Keimzelle für die daraus folgende [[Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen]] wurde. Für die Leitung der Sozialen Frauenschule lehnte Weber ein Angebot von [[Konrad Adenauer]] (damals 1. Beigeordneter der Stadt Köln) ab, die Leitung eines Lyzeums zu übernehmen. Sie war eine der Gründerinnen des &amp;#039;&amp;#039;Vereins der katholischen Sozialbeamtinnen&amp;#039;&amp;#039;, deren Vorsitzende sie bis zu ihrem Tod blieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wurde Weber Ministerialrätin („[[Vortragender Rat]]“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|wnm|16|08|1920|5|Ein weiblicher Vortragender Rat}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im Preußischen [[Preußisches Ministerium für Volkswohlfahrt|Ministerium für Volkswohlfahrt]], wo sie das Dezernat „Soziale Ausbildung“ leitete. Sie war damit der erste weibliche Ministerialrat Preußens. Dienstlich oblag ihr der Bereich der Gesetze für Fürsorgerinnen. Sie sorgte dafür, dass im Bereich der Jugendfürsorge die sozialdemokratischen Ideen einer Staatsfürsorge abgewehrt und die [[freie Wohlfahrtspflege]] einbezogen wurde. Sie wurde 1932 unter [[Franz von Papen]] ins Kultusministerium Preußens versetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei]] (NSDAP) wurde sie am 30.&amp;amp;nbsp;Juni 1933 nach den Bestimmungen § 4 des [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums|Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] mit 75 % ihrer Pensionsansprüche&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in den Ruhestand versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwj|09|09|1933|2|Beamtenpensionierungen in Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie arbeitete danach in der freien Wohlfahrtspflege. In Berlin hatte sie den Vorsitz des Hedwigsbundes inne und wurde an die Spitze des [[Deutscher Caritasverband|Deutschen Caritasverbandes]] berufen. Ihre Wohnung im Stadtteil Schöneberg entwickelte sich zum Treffpunkt Gleichgesinnter, dem Widerstand gehörte sie nicht an. Nach der Zerstörung ihrer Wohnung 1944 zog sie zur Schwester nach Marburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm sie den Vorsitz des &amp;#039;&amp;#039;Bundesverbandes katholischer Fürsorgerinnen Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; und wurde erneut stellvertretende Vorsitzende des Katholischen Frauenbundes. Nach dem Tod von [[Elly Heuss-Knapp]] wurde sie von 1952 bis 1959 Vorsitzende des [[Müttergenesungswerk]]s.&lt;br /&gt;
[[Datei:1931 Helene Weber.jpg|mini|Helene Weber, 1931 ([[Autochromverfahren|Autochrom]] von Georges Chevalier)]]&lt;br /&gt;
Helene Weber starb 1962 im Marienhospital in Bonn. Sie wurde in der Grabstätte ihrer Familie auf dem Nordfriedhof in Recklinghausen beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.recklinghausen-stadt.de/content/gedenken-zum-135-geburtstag-von-frau-dr-helene-weber &amp;#039;&amp;#039;Gedenken zum 135. Geburtstag von Frau Dr. Helene Weber.&amp;#039;&amp;#039;] Stadt Recklinghausen, 21.&amp;amp;nbsp;März 2016, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
In der [[Weimarer Republik]] gehörte Weber dem Zentrum an. 1925 wurde sie stellvertretende Parteivorsitzende sowie Vorsitzende des Reichsfrauenbeirats im Zentrum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1945 beteiligte sie sich am Aufbau der CDU. 1948 war sie Mitbegründerin der Frauenarbeitsgemeinschaft der CDU/[[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]], einer Vorläuferin der heutigen [[Frauen Union]]. Von 1951 bis 1958 war sie Vorsitzende der Frauen Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F006445-0024, Müttergenesungswerk bei Bundespräsident Heuss.jpg|mini|Helene Weber im Gespräch mit Bundespräsident [[Theodor Heuss]], 1959]]Als Mitglied der [[Weimarer Nationalversammlung]] war sie 1919/20 an der Entwicklung der [[Weimarer Verfassung]] beteiligt. Von 1921 bis 1924 war sie [[MdL|Landtagsabgeordnete]] in [[Preußen]] und gehörte anschließend von Mai 1924 bis 1933 dem [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] an. Ihr Wahlkreis war Düsseldorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im März 1933 zählte sie gemeinsam mit dem früheren [[Reichskanzler]] [[Heinrich Brüning]] zu der Minderheit von Zentrumsabgeordneten, die sich gegen [[Hitler]]s [[Ermächtigungsgesetz]] aussprachen. Letztlich aber beugte sie sich dem Druck ihrer [[Fraktion (Politik)|Reichstagsfraktion]] und stimmte dem Gesetz zu, das der [[NSDAP]] den Weg zur Macht ebnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] siedelte sie nach Essen über&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und wurde in beide ernannte Landtage von [[Nordrhein-Westfalen]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NRW Landtag|ID=00929}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1947/48 gehörte Helene Weber dem [[Zonenbeirat]] für die britische [[Besatzungszone]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 wurde sie, nachdem sich Konrad Adenauer für sie ausgesprochen hatte, als CDU-Vertreterin als eine von insgesamt nur vier Frauen neben 61 Männern in den [[Parlamentarischer Rat|Parlamentarischen Rat]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Norbert Lammert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Mit einem Vorwort von Norbert Lammert&amp;#039;&amp;#039;, dtv, 2019, ISBN 978-3-423-43560-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war dort als Schriftführerin Mitglied des Präsidiums. Als Mitglied im Ausschuss für Grundsatzfragen und als Stellvertreterin im Hauptausschuss arbeitete sie am späteren [[Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland|Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland]] mit. Weiter wurde sie am 7. Oktober 1948 noch in den Präambel-Redaktionsausschuss gewählt. Sie ist damit eine der „[[Mütter des Grundgesetzes]]“. Mit der Zentrumspolitikerin [[Helene Wessel]], mit der sie sich auch privat verstand, arbeitete sie in dieser Zeit zusammen. Mit den beiden Sozialdemokratinnen [[Elisabeth Selbert]] und [[Friederike Nadig]] kam es zu wenig Austausch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Ausschüssen setzte sich Weber für verschiedene Themen ein. Mit [[Theodor Heuss]] stritt sie als Katholikin über die [[Elternrecht]]e, die sie den Grundrechten zugeordnet sehen wollte. Sie beantragte auch selbst, den Schutz von Ehe und Familie aufzunehmen. Weiter lehnte sie die Gleichstellung ehelicher und unehelicher Kinder ab. Anfangs war sie einer umfassenden Gleichberechtigung der Frauen gegenüber mäßig aufgeschlossen. Nachdem Elisabeth Selbert jedoch die Formulierungsvorschläge, die die Gleichberechtigung wieder in Frage stellten, veröffentlichte, stellte sich Weber hinter die Forderung nach umfassender Gleichstellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Bundestagswahl 1949|1949]] bis zu ihrem Tode war sie Mitglied des [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestages]], wo sie 1949 und [[Bundestagswahl 1953|1953]] den Wahlkreis [[Bundestagswahlkreis Aachen|Aachen-Stadt]] vertrat. Danach zog sie über die [[Landesliste]] ins Parlament ein. 1961 war Helene Weber nach [[Konrad Adenauer]] und [[Robert Pferdmenges]] drittältestes [[MdB|Mitglied des Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beharrlich drängte sie Bundeskanzler Adenauer, wenigstens &amp;#039;&amp;#039;ein&amp;#039;&amp;#039; Ministerium der Leitung einer Frau zu übertragen. Dies geschah 1961: [[Elisabeth Schwarzhaupt]] wurde Kabinettsmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helene Weber war von 1950 bis 1962 auch Mitglied der [[Parlamentarische Versammlung des Europarates|Parlamentarischen Versammlung des Europarates]]. Sie war 1957 Leiterin der deutschen Delegation des Europarates.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DBP Helene Weber 30 Pfennig 1969.jpg|mini|hochkant|Helene Weber&amp;lt;br /&amp;gt;Briefmarke 1969 aus dem Block [[:Datei:Stamps of Germany (BRD) 1969, MiNr Block 5.jpg|&amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 erhielt Helene Weber das päpstliche Ehrenkreuz [[Pro Ecclesia et Pontifice]]. 1930 wurde sie von der Staatswissenschaftlichen Fakultät der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] mit der Ehrendoktorwürde ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Gisela Muschiol und Eva Welskop-Deffaa (Hg.), &amp;#039;&amp;#039;Helene Weber - Beiträge zu einer Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Bonn, 2014, S. 16. [https://www.helene-weber.de/files/uploads/helene-weber/Kollegtexte/Helene%20Weber_Gesamtmanuskript_final_website-version_2014_12_11klein.pdf (online)] &amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 wurde sie mit dem Großen Verdienstkreuz mit Stern des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]] ausgezeichnet; fünf Jahre später folgte das Schulterband zum Großen Verdienstkreuz mit Stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Helene Weber sind zahlreiche Bildungsinstitutionen benannt, wie beispielsweise das &amp;#039;&amp;#039;[[Helene-Weber-Berufskolleg]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Paderborn]], die Helene-Weber-Schule in [[Buchen (Odenwald)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hws-buchen.de/ |titel=Helene-Weber-Schule – Berufliche Schule für Ernährung, Gesundheit, Erziehung und Soziales |sprache=de-DE |abruf=2023-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das Frauenbundhaus Berlin und die katholischen Familienbildungsstätten &amp;#039;&amp;#039;Helene-Weber-Haus&amp;#039;&amp;#039; in [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]] (mit Zweigstelle und Kursorten in der [[Städteregion Aachen]]), [[Gelsenkirchen]] und [[Fulda]]. Die Kaufmännische und Sozialpflegerische Schule in Bad Saulgau wurde ebenfalls nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es seit 2009 den [[Helene-Weber-Preis]]. Der vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend ausgeschriebene Preis soll das politische Engagement von Frauen auf kommunaler Ebene fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Deutsche Bundestag benannte 2017 ein Bürohaus in [[Helene-Weber-Haus]], Berlin, Dorotheenstraße 88, um.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2017/pm-170522-umbenennung-507962 |titel=Pressemitteilung |werk= |hrsg=Deutscher Bundestag |datum=2017-05-22 |abruf=2019-12-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Straßen, die nach Helene Weber benannt sind ==&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Platz, Platz im [[Wuppertal]]er Stadtteil [[Nordstadt (Elberfeld)|Nordstadt]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Platz, Platz im [[Köln]]er Stadtteil [[Neubrück (Köln)|Neubrück]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße im [[Bonn]]er Ortsteil [[Vilich]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Allee, Straße im [[München|Münchner]] Stadtteil [[Neuhausen-Nymphenburg|Neuhausen]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Rudow|Rudow]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in [[Norderstedt]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in [[Laatzen]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße im [[Troisdorf]]er Ortsteil [[Bergheim (Troisdorf)|Bergheim]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in [[Datteln]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in [[Herzogenrath]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in [[Mörfelden-Walldorf]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Weg, Straße in [[Hürth]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Weg, Straße im [[Gelsenkirchen]]er Stadtteil [[Gelsenkirchen-Buer|Buer]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Weg, Straße im [[Langenhagen]]er Stadtteil [[Kaltenweide (Langenhagen)|Kaltenweide]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Weg, Straße in [[Enger]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Weg, Straße in [[Gießen]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Weg, Straße in [[Bad Mergentheim]]&lt;br /&gt;
* Dr.-Helene-Weber-Straße, Straße in [[Gernsheim]]&lt;br /&gt;
* Dr.-Helene-Weber-Straße, Straße in [[Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße im [[Wennigsen (Deister)|Wennigser]] Ortsteil [[Degersen]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in Nordhorn, Stadtteil [[Bookholt]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße im [[Brühl (Baden)|Brühler]] Stadtteil [[Rohrhof (Brühl)|Rohrhof]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in [[Vreden]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in [[Offenburg]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in [[Roßdorf (bei Darmstadt)]], Ortsteil [[Gundernhausen]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in [[Gütersloh]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Ring, Straße in [[Salzgitter-Fredenberg]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in [[Bornheim (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
* Helene-Weber-Straße, Straße in Düsseldorf, Ortsteil Hellerhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verständnis für die heutige Jugend.&amp;#039;&amp;#039; In: Bayerische Gemeinde- und Verwaltungszeitung, Jg. 1927, {{ZDB|530016-2}}, S.&amp;amp;nbsp;385&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Beruf der Sozialbeamtin.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Geib]] (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für Sozialpolitik&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1930, {{ZDB|531255-3}}, S.&amp;amp;nbsp;172–177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Morsey]]: &amp;#039;&amp;#039;Helene Weber (1881–1962).&amp;#039;&amp;#039; In: ders. mit [[Jürgen Aretz]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1979, ISBN 3-7867-0738-3, S. 223–234 (Nachdruck bei Aschendorff, Münster 2022, [https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17578 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Gisela Muschiol]], [[Eva Welskop-Deffaa]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.helene-weber.de/files/uploads/helene-weber/Kollegtexte/Helene%20Weber_Gesamtmanuskript_final_website-version_2014_12_11klein.pdf Helene Weber. Beiträge zu einer Biographie.]&amp;#039;&amp;#039; Hildegardis-Verein / Institut für Kirchengeschichte der [[Universität Bonn]], Onlinepublikation, Bonn 2014, {{OCLC|985549228}}.&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;2: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1919 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2018, ISBN 978-3-7376-0474-1, S.&amp;amp;nbsp;213&amp;amp;nbsp;f. ([http://www.uni-kassel.de/upress/online/OpenAccess/978-3-7376-0474-1.OpenAccess.pdf Online], PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bmfsfj.de/blob/94392/5f5dbcc652b641866d6f3b5b5057be53/muetter-grundgesetz-data.pdf Mütter des Grundgesetzes.]&amp;#039;&amp;#039; [[Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend|BMFSFJ]], Broschüre, Berlin 2018, S.&amp;amp;nbsp;15–19.&lt;br /&gt;
* {{BBKL||autor=[[Konrad Fuchs (Historiker)|Konrad Fuchs]]|artikel=Weber, Helene|band=13|spalten=404-405}}&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Bundestag]]: &amp;#039;&amp;#039;Der nächste Redner ist eine Dame. Die Frauen im ersten Deutschen Bundestag.&amp;#039;&amp;#039; Ch. Links Verlag, 2024, ISBN 978-3-96289-210-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11876585X}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|11876585X}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=helene-weber|Autor=Sven Trösch, Regina Haunhorst}}&lt;br /&gt;
* [http://www.parlamentarischerrat.de/mitglieder_891_mitglied=97_seitentiefe=2.html &amp;#039;&amp;#039;Der Parlamentarische Rat: Helene Weber&amp;#039;&amp;#039;] umfangreiche Darstellung der [[Stiftung Haus der Geschichte]]&lt;br /&gt;
* [http://www.bpb.de/themen/6SK93E,0,0,Helene_Weber_%28CDU%29.html &amp;#039;&amp;#039;Helene Weber,&amp;#039;&amp;#039;] [[Bundeszentrale für politische Bildung]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7236169&amp;amp;url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk=&amp;amp;mod=mediathek#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03MjM2MTY5JnVybD1MMjFsWkdsaGRHaGxhMjkyWlhKc1lYaz0mbW9kPW1lZGlhdGhlaw==&amp;amp;mod=mediathek Redebeitrag Helene Weber], Erste Beratung des Gesetzes über die Gleichberechtigung von Mann und Frau auf dem Gebiete des bürgerlichen Rechts und über die Wiederherstellung der Rechtseinheit auf dem Gebiete des Familienrechts (Familienrechtsgesetz), Bundestag, 27. November 1952&lt;br /&gt;
* [https://www.kas.de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/helene-weber-v1 Helene Weber bei der KAS]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende der FU}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11876585X|VIAF=10641746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weber, Helene}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarats für Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Parlamentarischen Rates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Nordrhein-Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zonenbeirates]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der sozialen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weber, Helene&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (Zentrum, CDU), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. März 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Elberfeld]] (Wuppertal)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1962&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Daronedur</name></author>
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