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	<title>Helene Odilon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:55:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helene Odilon-2.jpg|mini|Helene Odilon, 1900&amp;lt;BR&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Aus [[Sport &amp;amp; Salon]], Wien, 14. März 1903&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Victor Tilgner - 19 - Frau Girardi-Odilon.jpg|mini|Helene Odilon. Büste von [[Viktor Tilgner]] im Volkstheater Wien]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helene Odilon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Petermann&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Juli]] [[1863]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Geburtsjahr laut Katalog der Deutschen Nationalbibliothek; andere Quellen schreiben 1864 oder 1865.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Dresden]]; † [[9. Februar]] [[1939]] in [[Baden bei Wien]]) war eine deutsch-österreichische Schauspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Helene Odilon wurde als Helene Petermann in Dresden geboren. Ihr Vater C. A. Petermann handelte mit [[Unterwäsche|Weißware]] und hatte zwei ältere Söhne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedel&amp;quot;&amp;gt;Gudrun Wdel: &amp;#039;&amp;#039;Autobiographien von Frauen – Ein Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau-Verlag 2010, S. 619.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helene Odilon begann ihre Laufbahn in [[Chemnitz]], wurde auf Wunsch Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelms I.]] ans Hoftheater Berlin verpflichtet und ging 1891 nach [[Wien]]. Sie galt als eine der interessantesten Schauspielerinnen ihrer Zeit und wurde auch in England und 1902 selbst in den USA gefeiert. Am [[Volkstheater Wien|Deutschen Volkstheater]] in Wien, dem sie über 13 Jahre hinweg angehörte, spielte sie [[Marie-Jeanne Bécu, comtesse du Barry|Madame Dubarry]] (in &amp;#039;&amp;#039;Du Barry&amp;#039;&amp;#039; von [[David Belasco]])&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Holzer: [https://www.faz.net/aktuell/wissen/sex-luegen-irrsinn-die-geschichte-der-helene-odilon-1573078.html &amp;#039;&amp;#039;Sex, Lügen, Irrsinn: Die Geschichte der Helene Odilon.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039;, 4. Januar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und die [[Catherine Lefèbvre|Madame Sans-Gêne]] (in dem gleichnamigen Stück von [[Victorien Sardou]]), die von manchen als ihre Glanzrolle angesehen wurde. [[Hermann Bahr]] wurde von ihr zur Rolle der Lona Ladinser in seinem Dreiakter &amp;#039;&amp;#039;Der Star&amp;#039;&amp;#039; (1898) inspiriert, der in der Folgezeit zu einem ihrer größten Erfolge wurde.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bahr berichtet über den Augenblick der plötzlichen &amp;#039;&amp;#039;Eingebung&amp;#039;&amp;#039;. – Siehe: {{ANNO|nwj|02|04|1899|03|Tagesneuigkeiten. Aus der Werkstätte des Dramatikers. Bekenntnisse und Selbstbetrachtungen. Eine Rundfrage des „Neuen Wiener Journal“. (…) Hermann Bahr (Wien)|AUTOR=|ALTSEITE=3 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 schloss sie eine unglückliche Ehe mit dem Schauspieler [[Alexander Girardi]]. Helene hatte etliche Liebhaber, und Girardi war eifersüchtig. Sie versuchte, ihn entmündigen zu lassen, und ließ ihn mithilfe eines Gefälligkeitsgutachtens des mit ihr befreundeten Psychiaters [[Julius Wagner-Jauregg]] in eine Nervenanstalt abschieben; mit Unterstützung von [[Katharina Schratt]] wurde Girardi jedoch rehabilitiert. Helene ließ sich 1896 von ihm scheiden. Ihre zweite Ehe schloss sie mit dem ungarischen Gutsbesitzer Franz von Rakovszky (ca. 1877–1907). Nach dessen Tod heiratete sie den Apotheker Bela von Pecic (*&amp;amp;nbsp;1871).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wedel&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende November 1903, am Höhepunkt ihrer Popularität, erlitt Odilon vor einem Auftritt in Innsbruck als &amp;#039;&amp;#039;Nora&amp;#039;&amp;#039; einen Schlaganfall, war einseitig teilweise in ihren Bewegungen gehindert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|27|11|1903|28|Erkrankung der Frau Odilon.}} sowie&amp;lt;br /&amp;gt;{{ANNO|nfp|28|11|1903|8|Die Erkrankung der Frau Odilon.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie litt in der Rekonvaleszenz an schweren Depressionen und wurde in der Folge, „da es nicht geraten schien, Frau Odilon das Verfügungsrecht über ihr beträchtliches Vermögen zu belassen“ – welches auf eine halbe Million Kronen, ihr Haus in der Neustiftgasse und dessen „kostbare Einrichtung&amp;#039;&amp;#039;“&amp;#039;&amp;#039; eingeschätzt wurde – auf Betreiben ihrer Verwandten&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|02|12|1904|7|Kleine Chronik. (Helene Odilon.)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; unter Vormundschaft gestellt. Gegen diese kämpfte sie über Jahre hinweg rechtlich an. Zum Beweis ihrer unverminderten Geisteskraft schrieb sie 1909 die Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Das Buch einer Schwachsinnigen&amp;#039;&amp;#039;, die auf großes Interesse traf, wobei aber sie als Autorin leer ausging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ110532&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|bzt|11|05|1932|1|Helene Odilon.|AUTOR=Willy Preißler}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916 erblindete Odilon und, „von gewissenlosen Menschen ausgenützt, um ihre letzte Habe schmählich gebracht“,&amp;lt;ref name=NFP020825&amp;gt;{{ANNO|nfp|2|8|1925|11|Die Odilon.|AUTOR=Fritz Ahrensfeldt|ALTSEITE=11, oben rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war sie zum Betteln gezwungen, „bot in Gasthäusern Ansichtskarten mit dem Bilde der Odilon von einst im Umherhinken zum Kaufe.“&amp;lt;ref name=NFP020825/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November 1920 spürte Hermann Bahr sie im Asyl (Altenheim) der [[Riedenburg (Salzburg)#Äußere Riedenburg|Äußeren Riedenburg]] in [[Salzburg]] auf, wo sie in bescheidenen Verhältnissen wohnte. Bahr berichtete davon in seiner Kolumne &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch&amp;#039;&amp;#039; im [[Neues Wiener Journal|Neuen Wiener Journal]] und mahnte in dieser Form das Deutsche Volkstheater, sich jener Frau zu erinnern, von der es ungefähr zehn Jahre gelebt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Bahr: &amp;#039;&amp;#039;Salzburg, 30. November [1920]&amp;#039;&amp;#039;. In: —: &amp;#039;&amp;#039;Kritik der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Haas &amp;amp; Grabherr, Augsburg 1922, S. 287–289. – [http://archive.org/stream/kritikdergegenwa00bahr#page/287/mode/1up Text online].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im folgenden Jahr entschloss sich die Direktion des Deutschen Volkstheaters, Helene Odilon den Ertrag einer Nachtvorstellung zu widmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nfp|19|06|1921|1|AUTOR=[[Raoul Auernheimer]]|Feuilleton. Die notleidende Helene Odilon.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wohnte Odilon im &amp;#039;&amp;#039;Christlichen Hospiz&amp;#039;&amp;#039; ihrer Vaterstadt Dresden, wohin sie aus Salzburg zurückgekehrt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bzt_110725&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|bzt|11|07|1925|6|Helene Odilon-Girardi&amp;amp;nbsp;(…)|ALTSEITE=6 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 12 D - Grab von Helene Odilon.jpg|mini|Ehrenhalber gewidmetes Grab auf dem Wiener Zentralfriedhof]]&lt;br /&gt;
Die 1925 als „arm, bitter bettelarm, bresthaft, gelähmt, des vollen Gebrauches der Sprache und einer Hand beraubt“ beschriebene&amp;lt;ref name=NFP020825/&amp;gt; Sechzigjährige fand am 5. Jänner 1928 Aufnahme in dem von der Wohltäterin [[Henriette Weiß]] (1864–1931) gegründeten,&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|26|09|1931|03|Tagesbericht. (…) Henriette Weiß, die Gründerin des Altersheimes „Haus Sorgenfrei“, gestorben|ZUSATZ=Nr. 77/1931 (LII. Jahrgang)|ALTSEITE=3 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am 12. selben Monats&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|11|01|1928|02|Lokales. (…) Das neue Altersheim|ZUSATZ=Nr. 3/1928 (XLIX. Jahrgang)|ALTSEITE=2, Mitte rechts.}} sowie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{ANNO|bzt|14|01|1928|02|Lokales. (…) Eröffnung des hiesigen Altersheimes „Sorgenfrei“|ZUSATZ=Nr. 4/1928 (XLIX. Jahrgang)|ALTSEITE=2 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffneten [[Baden bei Wien|Badener]] Altersheim „Sorgenfrei“&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|11|01|1928|03|Helene Odilon in Baden|ZUSATZ=Nr. 3/1928 (XLIX. Jahrgang)|ALTSEITE=3 Mitte.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Unter der Adresse Kaiser-Franz-Ring 27 befindet sich seit Jahrzehnten ein (in den Jahren vor 2012 neu errichteter) Bau der &amp;#039;&amp;#039;[[Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;. Dies wurde durch einen Ehrensold der Gemeinde Wien,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ090128&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|nzg|09|01|1928|2|Helene Odilon in Baden.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einer vom Deutschen Volkstheater stammenden Pension von 30 [[Österreichischer Schilling|Schilling]] (heute ca. 70 Euro) im Monat&amp;lt;ref name=&amp;quot;NZ090128&amp;quot;/&amp;gt; sowie 134 Schilling (heute ca. 300 Euro) Jahrespension vom [[Deutscher Bühnenverein|deutschen Bühnenverein]] in Berlin&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ110532&amp;quot;/&amp;gt; ermöglicht. In den folgenden Jahren wurde sie wiederholt besucht von ihrer ehemaligen Bühnenkollegin und „alten Freundin“ [[Adele Sandrock]] (1863–1937)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BZ110532&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bzt|11|02|1939|04|Badener Stadtnachrichten. (…) Helene Odilon gestorben|ZUSATZ=Nr. 12/1939 (LX. Jahrgang)|ALTSEITE=4, unten links.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helene Odilon erlag im 74. Lebensjahr einem Schlaganfall, „um vier Jahrzehnte zu spät (…) von einem Schattendasein erlöst.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|10|02|1939|7|Theater und Kunst. Helene Odilon gestorben}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ruht auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]]. Die Grabstätte wurde im Februar 1942 durch Verfügung von Stadtrat [[Hanns Blaschke]] in die Obhut der Stadt Wien übernommen&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|nwg|07|02|1942|03|NAME=Neues Wiener Tagblatt|Tagesbericht. (…) Die Stadt betreut Helene Odilons Grab|ZUSATZ=Nr. 38/1942 (LXXVI. Jahrgang)|ALTSEITE=3 (unpaginiert), Mitte rechts.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;[[Gewidmete Gräber der Stadt Wien|in Obhut genommene ehrenhalber gewidmete Grabstelle]]&amp;#039;&amp;#039;, Gruppe&amp;amp;nbsp;12&amp;amp;nbsp;D, Reihe&amp;amp;nbsp;1, Nr.&amp;amp;nbsp;23).&amp;lt;ref&amp;gt;Hedwig Abraham (Red.): [http://www.viennatouristguide.at/Friedhoefe/Zentralfriedhof/Index_Rest/html/12D_3_odilon.htm &amp;#039;&amp;#039;Helene Odilon&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;viennatouristguide.at&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 9. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der für die Bestattung zuständigen Stelle, der &amp;#039;&amp;#039;[[Bestattung und Friedhöfe Wien|Friedhöfe Wien GmbH]]&amp;#039;&amp;#039;, wird Helene Odilon als &amp;#039;&amp;#039;Helene Girardi-Odillon&amp;#039;&amp;#039; ([[sic!]]) geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2025-06 |url=http://www.friedhoefewien.at/eportal2/ep/downloadTracker.do/path/media/files/2015/wiener%20zentral_153135.pdf?oid=78018&amp;amp;type=pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Ehrenhalber gewidmete bzw. ehrenhalber in Obhut genommene Grabstellen&amp;#039;&amp;#039;, (PDF; 1 MB) |archivebot=2025-06-22 15:43:31 InternetArchiveBot}}, S. 32 (unpaginiert) In: &amp;#039;&amp;#039;friedhoefewien.at&amp;#039;&amp;#039;, (Stand:) April 2015, abgerufen am 9. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Helene von Pecic: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch einer Schwachsinnigen. Lebenserinnerungen von Helene Odilon (pseud.)&amp;#039;&amp;#039; Walther, Berlin 1909, [https://permalink.obvsg.at/AC10186288 OBV].&lt;br /&gt;
* Helene Odilon: &amp;#039;&amp;#039;Das lachende Weltelend&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Wiener Journal&amp;#039;&amp;#039;, 31. Juli 1921, Nr. 9961/1921 (XXIX. Jahrgang), S. 7. (Über ihre Lebenssituation; auf S. 5. &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch&amp;#039;&amp;#039; von Hermann Bahr über sie).&lt;br /&gt;
* Helene Odilon: &amp;#039;&amp;#039;Allheilmittel – Autosuggestion nach [[Émile Coué|Coué]]&amp;#039;&amp;#039;. Graphi, Salzburg 1925, [https://permalink.obvsg.at/AC07895269 OBV].&lt;br /&gt;
* Helene von Pecic: &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis des Erfolges von Helene Odilon (pseud.)&amp;#039;&amp;#039; Pichl, Wien o. J., [https://permalink.obvsg.at/AC10186289 OBV].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorotheum. Versteigerung von Antikem und modernem Mobiliar (Bechstein-Flügel) ... aus dem Besitze der Schauspielerin Helene Odilon und aus anderem Privatbesitze (etc.)&amp;#039;&amp;#039; Dorotheum, Wien 1914, [https://permalink.obvsg.at/AC10400655 OBV].&lt;br /&gt;
* Heinrich Glücksmann: &amp;#039;&amp;#039;Wiedersehen mit Helene Odilon&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Wiener Journal&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 11756/1926 (XXXIV. Jahrgang), 15. August 1926, S. 8.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|7|443|444|Petermann Helene|E(dgar) Marktl}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Markus]]: &amp;#039;&amp;#039;Katharina Schratt – die heimliche Frau des Kaisers&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Frankfurt am Main (u.&amp;amp;nbsp;a.) 1988, ISBN 3-548-20987-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Odilon, Helene&amp;#039;&amp;#039;. (Pressestimmen). Tagblattarchiv, 1893–1988. (28 Blatt). [https://permalink.obvsg.at/AC10966362 OBV].&lt;br /&gt;
* Robert S. Budig (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Ehrengräber am Wiener Zentralfriedhof&amp;#039;&amp;#039;. Compress Verlag, Wien 1995, ISBN 3-900607-26-5.&lt;br /&gt;
* [[Renate Wagner-Rieger|Renate Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimat bist du großer Töchter – bedeutende Frauen und ihre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 1996, ISBN 3-8000-3631-2. &lt;br /&gt;
* [[Eva Bakos]]: &amp;#039;&amp;#039;Verhängnisvolle Affären: Berühmte Paare zwischen Macht und Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien 2001, ISBN 3-8000-3796-3.&lt;br /&gt;
* Margarete Grandner, Ulrike Harmat: &amp;#039;&amp;#039;Begrenzt verliebt – gesetzliche Ehehindernisse und die Grenze zwischen Österreich und Ungarn.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ingrid Bauer (Historikerin)|Ingrid Bauer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liebe und Widerstand. Ambivalenzen historischer Geschlechterbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Wien 2005, ISBN 3-205-77374-8, S. 287–304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1914: &amp;#039;&amp;#039;Nach der Premiere&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2007 wurde in [[Wien-Penzing]] (14. [[Wiener Gemeindebezirke|Wiener Gemeindebezirk]]) die &amp;#039;&amp;#039;Helene-Odilon-Gasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Holzer: [https://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/natur-und-wissenschaft/sex-luegen-irrsinn-die-geschichte-der-helene-odilon-1573078.html &amp;#039;&amp;#039;Sex, Lügen, Irrsinn: Die Geschichte der Helene Odilon&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;faz.net&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jänner 2011, abgerufen am 9. April 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Theaterstück &lt;br /&gt;
* Sylvia Eisenberger: &amp;#039;&amp;#039;Mein Girardi. Ein Ehewahnsinn&amp;#039;&amp;#039;. Premiere am 2. Dezember 2000.&amp;lt;!---Tot, waybackmachine: null--&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.inszenierung.at/volkstheater/daten/produktionen/prod_m/mein_girardi.html Volkstheater-Premiere], abgerufen am 8. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116444533}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3201187}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|08|01|1928|13|Unbestätigte Meldung über das Hinscheiden Helene Odilons.}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|nfp|09|01|1928|3|Kleine Chronik. (Helene Odilon.)|ZUSATZ=Abendblatt|ALTSEITE=3}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Helene Odilon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116444533|VIAF=74603333}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Odilon, Helene}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stummfilmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baden, Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1863]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Odilon, Helene&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Petermann, Helene (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichische Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Juli 1863&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Baden bei Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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