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	<title>Helene Hegemann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:52:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helene_Hegemann&amp;diff=1869735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gestumblindi: Änderung 265916708 von Kaethe17 rückgängig gemacht; für die englische Wikipedia sicher sinnvoll, aber in einem deutschsprachigen Artikel über eine Person mit einem ganz normalen deutschen Namen nicht üblich oder nötig, wirkt vielmehr etwas seltsam - siehe Diskussionsseite</title>
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		<updated>2026-04-08T18:42:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265916708&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265916708&quot;&gt;265916708&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Kaethe17&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Kaethe17&quot;&gt;Kaethe17&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; für die englische Wikipedia sicher sinnvoll, aber in einem deutschsprachigen Artikel über eine Person mit einem ganz normalen deutschen Namen nicht üblich oder nötig, wirkt vielmehr etwas seltsam - siehe Diskussionsseite&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helene-hegemann-literaturfest-muc-2025.jpg|mini|alt=Helene Hegemann während einer Lesung im Halbprofil|Helene Hegemann (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helene Hegemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Februar]] [[1992]] in [[Freiburg im Breisgau]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schriftsteller]]in, [[Drehbuchautor]]in und [[Regisseur]]in. Bekannt wurde sie mit ihrem Debütroman &amp;#039;&amp;#039;[[Axolotl Roadkill]]&amp;#039;&amp;#039;, der bei Erscheinen zunächst als [[Authentizität|authentisch]] gelobt, wenig später wegen nachweislicher [[Plagiat]]e kritisiert wurde. Das Buch wurde in 15 Sprachen übersetzt und wenige Jahre später von der Autorin selbst verfilmt. Neben drei weiteren Romanen und anderen Texten schrieb und realisierte sie Theater- und Filmprojekte und moderiert eine Literatursendung in der [[ARD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helene Hegemann ist die Tochter des Dramaturgen [[Carl Hegemann]] (1949–2025) und der [[Grafiker]]in und [[Bühnenmaler]]in Brigitte Isemeyer. Als sie drei Jahre alt war, trennten sich die Eltern. Hegemann wuchs bei ihrer Mutter in [[Bochum]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sz-magazin.sueddeutsche.de/kino-film-theater/revanche-einer-unverstandenen-83749 &amp;#039;&amp;#039;Revanche einer Unverstandenen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung Magazin.&amp;#039;&amp;#039; 22. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod der [[Alkoholkrankheit|alkoholkranken]] Mutter an einem [[Aneurysma]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sz-magazin.sueddeutsche.de/kino-film-theater/revanche-einer-unverstandenen-83749 |titel=Revanche einer Unverstandenen |werk=SZ Magazin |datum=2017-06-22 |sprache=de |abruf=2025-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zog sie mit 13 Jahren zu ihrem Vater, der in Berlin an der [[Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz|Volksbühne]] als Dramaturg arbeitete. Bis zu diesem Zeitpunkt wollte Hegemann Tänzerin werden; sie wandte sich nun jedoch dem Schreiben zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Führer, Helene Hegemann |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/schriftstellerin-helene-hegemann-vom-wunderkind-zur-100.html |titel=Schriftstellerin Helene Hegemann - Vom Wunderkind zur etablierten Autorin |werk=deutschlandfunkkultur.de |datum=2019-02-26 |sprache=de |abruf=2025-04-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum [[Hauptschulabschluss]] besuchte sie eine [[Montessoripädagogik|Montessorischule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|ID=00000029836}}, abgerufen am 18. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Mittlerer Schulabschluss|Mittleren Reife]] ging sie von der Schule ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Tobias Rapp]] |url=https://www.spiegel.de/spiegel/a-672725.html |titel=Autoren: Das Wunderkind der Boheme |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2010-01-18 |abruf=2013-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hegemann lebt und arbeitet als freie Autorin in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cosima Lutz |url=https://www.welt.de/kultur/article5918038/Hegemann-feiert-die-Kommune-im-Kapitalismus.html |titel=Hegemann feiert die Kommune im Kapitalismus |werk=[[Die Welt]] |datum=2010-01-20 |abruf=2013-08-20}}; {{Internetquelle |autor=Ric Graf |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/stadtmenschen-mein-leben-mein-film/1389188.html |titel=Stadtmenschen: Mein Leben, mein Film |werk=[[Tagesspiegel]] |datum=2008-12-06 |abruf=2013-08-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember 2007 wurde ihr [[Theaterstück]] &amp;#039;&amp;#039;Ariel 15&amp;#039;&amp;#039; mit dem Untertitel „Die Grundlagen der Verlorenheit“ in [[Berlin]] im [[Ballhaus Ost]] unter der Leitung von [[Sebastian Mauksch]] uraufgeführt. Helene Hegemann nennt ihr Stück ein [[Kunstmärchen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;B&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ballhausost.de/index.php?article46&amp;amp;sub=21 |text=ARIEL 15 HELENE HEGEMANN / SEBASTIAN MAUKSCH |wayback=20130302011829}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde 2008 von [[Deutschlandradio Kultur]] als [[Hörspiel]] umgesetzt und gesendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hoerspielundfeature.de |url=https://www.hoerspielundfeature.de/ariel-15-oder-die-grundlagen-der-verlorenheit-104.html |titel=Ariel 15 - oder die Grundlagen der Verlorenheit |sprache=de |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 14 Jahren hatte Helene Hegemann binnen eines Monats das Drehbuch zum Film „[[Torpedo (Film)|Torpedo]]“ geschrieben, der vom Umzug der 15-jährigen Mia in die Hauptstadt erzählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Verena Friederike Hasel]]: [https://www.tagesspiegel.de/kultur/kino-rote-rosen-fuer-neurosen/1468032.html &amp;#039;&amp;#039;Rote Rosen für Neurosen&amp;#039;&amp;#039;], In: Der Tagesspiegel, 8. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Kulturstiftung des Bundes]] subventionierte 2007 die Verfilmung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/film_und_neue_medien/detail/torpedo.html |titel=Torpedo: Ein Film nach einer besonderen Geschichte von Helene Hegemann |hrsg=Kulturstiftung des Bundes |sprache=de |abruf=2022-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der daraus entstandene 42-minütige Film ist ein Jugenddrama mit autobiografischen Zügen, bei dem sie selbst Regie führte. [[Alice Dwyer]] spielte die Protagonistin Mia. Der Film wurde 2008 bei den [[Internationale Hofer Filmtage|Hofer Filmtagen]] uraufgeführt, lief im Sommer 2009 in den deutschen Kinos und wurde mit dem [[Max-Ophüls-Preis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Laura Weißmüller |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/berlinale-helene-hegemann-katapultiert-ins-elend-der-jugend-1.472522 |titel=Berlinale: Helene Hegemann Katapultiert ins Elend der Jugend |werk=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2010-05-17 |abruf=2013-08-20}}; {{Webarchiv |url=http://www.filmgalerie451.de/film/torpedo/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Torpedo&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;Filmgalerie 451&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20100212000141}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Episodenfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland 09]]&amp;#039;&amp;#039;, der auf der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2010|Berlinale 2010]] Premiere hatte, spielt Hegemann eine der Hauptrollen in [[Nicolette Krebitz]]’ Beitrag &amp;#039;&amp;#039;Die Unvollendete&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie auf [[Ulrike Meinhof]] und [[Susan Sontag]] trifft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/berlinale-helene-hegemann-katapultiert-ins-elend-der-jugend-1.472522 |titel=Katapultiert ins Elend der Jugend |datum=2010-05-17 |sprache=de |abruf=2025-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 erschien Hegemanns erster Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Axolotl Roadkill]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Ullstein-Verlag]]. Das Buch wurde als Sensation der Literatursaison gefeiert („große[r] [[Bildungsroman|Coming-of-Age]]-Roman der [[2000er|Nullerjahre]]“),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Mara Delius]] |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/helene-hegemann-axolotl-roadkill-mir-zerfallen-die-worte-im-mund-wie-schlechte-pillen-1913572.html |titel=Mir zerfallen die Worte im Mund wie schlechte Pillen |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2010-01-22 |abruf=2014-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei Vorwürfe laut wurden, Hegemann habe bei dem Berliner Blogger und Autor [[Airen (Autor)|Airen]] abgeschrieben. Einige Formulierungen und Passagen erwiesen sich als kopiert,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/der-bestohlene-blogger-airen-im-f-a-z-gespraech-das-habe-ich-erlebt-nicht-helene-hegemann-1939795.html |titel=Das habe ich erlebt, nicht Helene Hegemann, ein Interview mit dem Blogger »Airen« |werk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |datum=2010-02-12 |abruf=2013-08-20 |kommentar=mit einer Zusammenstellung aller ähnlichen Passagen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; was eine ausführliche Kontroverse nicht nur über Hegemann, sondern auch über Theorie, Praxis und Definition des [[Plagiat]]s im Gegensatz zu „[[Intertextualität]]“ auslöste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Veronika Schuchter |url=https://www.uibk.ac.at/literaturkritik/zeitschrift/769111.html |titel=Der Fall Hegemann. Analyse einer Debatte |werk=literaturkritik.at |datum=2010-05-07 |abruf=2014-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch wurde das Buch für den Preis der [[Leipziger Buchmesse]] nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/trotz-plagiat-hegemann-fuer-buchpreis-nominiert-100.html |titel=Trotz Plagiat: Hegemann für Buchpreis nominiert |datum=2010-02-11 |sprache=de |abruf=2025-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Roman wurde in 15 Sprachen übersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Schütz: &amp;#039;&amp;#039;Punctum, Punctum, Loop, Pop? Zur Ästhetik von Helene Hegemanns Roman Axolotl Roadkill (2010)&amp;#039;&amp;#039;, in: Ingo Irsigler, Ole Petras, Christoph Rauen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutschsprachige Pop-Literatur von Fichte bis Bessing&amp;#039;&amp;#039;, V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8471-0981-5, S. 285&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 verfilmte sie als Regisseurin und Drehbuchautorin ihren Debütroman unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Axolotl Overkill]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Jasna Fritzi Bauer]] in der Hauptrolle. Der Film hatte auf dem [[Sundance Film Festival 2017]] Weltpremiere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/sundance-filmfestival-eroeffnet-weltpremiere-von-helene-100.html |titel=Sundance-Filmfestival eröffnet - Weltpremiere von Helene Hegemanns &amp;quot;Axolotl Overkill&amp;quot; |sprache=de |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der 2013 erschienene Roman &amp;#039;&amp;#039;Jage zwei Tiger&amp;#039;&amp;#039; dreht sich um das Erwachsenwerden. Er handelt von einem Paar zweier Heranwachsender aus wohlhabenden Kreisen, die sich vor dem Hintergrund erheblicher gesundheitlicher und familiärer Probleme finden und die sich dabei zugleich von der Welt ihrer Eltern lösen. Der Rezensent [[Ijoma Mangold]] las das Buch in der &amp;#039;&amp;#039;Zeit&amp;#039;&amp;#039; als „&amp;#039;&amp;#039;rich kid-&amp;#039;&amp;#039;Literatur in der Nachfolge von [[Christian Kracht]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Faserland]].&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ijoma Mangold |Titel=Roman „Jage zwei Tiger“: Mit Segen von ganz oben |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2013-08-22 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/2013/35/literatur-roman-helene-hegemann-jage-zwei-tiger/komplettansicht |Abruf=2025-05-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Axolotol Overkill Österreichpremiere 2017 04 Helene Hegemann.jpg|mini|Helene Hegemann (2017)]]&lt;br /&gt;
Helene Hegemanns dritter Roman &amp;#039;&amp;#039;Bungalow&amp;#039;&amp;#039; war auf der [[Liste der Preisträger und Nominierten des Deutschen Buchpreises#2018|Longlist]] für den [[Deutscher Buchpreis|Deutschen Buchpreis]] 2018.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=deutschlandfunkkultur.de |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/longlist-zum-deutschen-buchpreis-diese-20-romane-sind-im-100.html |titel=Longlist zum Deutschen Buchpreis - Diese 20 Romane sind im Rennen |sprache=de |abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr 2021 erschienener Essay über [[Patti Smith]] wurde in deutschen Feuilletons lobend besprochen. [[Julia Encke]] las den Text als [[Autobiografie|autobiografische]] Erzählung, die „eine Lebensrettungsgeschichte mit unglaublicher Wucht“ sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2024 moderiert Helene Hegemann für die [[ARD]] das Literaturformat „Longreads“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cornelia Geißler |url=https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/literatur/helene-hegemanns-neue-sendung-longreads-literatur-passt-ins-fernsehen-li.2199918 |titel=Helene Hegemanns neue Sendung „Longreads“: Literatur passt ins Fernsehen |datum=2024-03-25 |sprache=de |abruf=2024-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Julia Encke |Titel=Hegemann über Smith: Aliens und Obdachlose |Sammelwerk=FAZ.NET |Datum=2021-09-27 |ISSN=0174-4909 |Online=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/helene-hegemanns-buch-ueber-die-saengerin-patti-smith-17552434.html |Abruf=2023-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2025 schrieb Hegemann das [[Prolog (Literatur)|Vorwort]] für [[Alice Zeniter]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;Eine ganze Hälfte der Welt. Die vernachlässigten Frauen der Literatur&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr veröffentlichte sie ihren vierten Roman &amp;#039;&amp;#039;Striker&amp;#039;&amp;#039;. Die gleichnamige Romanfigur ist vom Streetart-Künstler &amp;#039;&amp;#039;[[Mr. Paradox Paradise]]&amp;#039;&amp;#039; inspiriert, wie die Autorin am Ende des Buches schreibt. Geschildert wird darin das diffuse Gefühl der Existenzbedrohung, das heute so viele Menschen unserer westlichen Gesellschaften teilen, sowie die „Steigerungslogik“ ihrer Reaktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meike Feßmann |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/helene-hegemann-striker-roman-rezension-100.html |titel=Rezension: Helene Hegemann, &amp;quot;Striker&amp;quot; |werk=deutschlandfunkkultur.de |datum=2025-03-14 |sprache=de |abruf=2025-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Helene Hegemann war im Juli 2015 zusammen mit ihrer damaligen Lebensgefährtin, der Journalistin [[Andrea Hanna Hünniger]], auf der Titelseite des Magazins &amp;#039;&amp;#039;[[Emma (Zeitschrift)|Emma]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.l-mag.de/k-word/k-word-207-neues-aus-der-lesbenwelt.html |titel=K-Word #207: Neues aus der Lesbenwelt |abruf=2020-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helene Hegemann 1.jpg|mini|Helene Hegemann bei der Lesung auf dem [[Erlanger Poetenfest]] 2013]]&lt;br /&gt;
;Romane&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Axolotl Roadkill]]&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 2010, ISBN 978-3-550-08792-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jage zwei Tiger&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, Berlin 2013, ISBN 978-3-446-24367-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bungalow&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, Berlin 2018, ISBN 978-3-446-25317-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Striker.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch 2025, ISBN 978-3-462-00595-0&lt;br /&gt;
;Kurzgeschichten&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlachtensee. Stories.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 2022, ISBN 978-3-462-00168-6&lt;br /&gt;
;Essay&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Patti Smith&amp;#039;&amp;#039;. Kiepenheuer und Witsch Verlag, Köln 2021, ISBN 978-3-462-05395-1&lt;br /&gt;
;Bühnenprojekte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ariel 15 – oder die Grundlagen der Verlorenheit&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung 2007, [[Ballhaus Ost]]&lt;br /&gt;
** Hörspiel, Regie: [[Elisabeth Putz]], Produktion: [[Deutschlandradio Kultur]], 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lyrics – Dieses Gedicht wurde vor ca. 20.000 Jahren geschrieben und ist immer noch aktuell&amp;#039;&amp;#039;, Uraufführung 2011, Spielart Festival, [[I-camp/Neues Theater München]]&amp;lt;ref&amp;gt;Laura Schütz: Punctum, Punctum, Loop, Pop? Zur Ästhetik von Helene Hegemanns Roman Axolotl Roadkill (2010), in: Ingo Irsigler, Ole Petras, Christoph Rauen (Hrsg.): Deutschsprachige Pop-Literatur von Fichte bis Bessing, V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2019, ISBN 978-3-8471-0981-5, S. 291&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039;, Oper nach [[Frank Wedekind]]s gleichnamigen Drama von 1906. Libretto und Inszenierung: Helene Hegemann, Komponist: Michael Langemann. Uraufführung 2013, [[Palladium (Köln)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Struck-Schloen |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/jungautorin-hegemann-inszeniert-ihre-erste-oper-i-make-hits-motherfucker-1.1838890 |titel=Jungautorin Hegemann inszeniert ihre erste Oper |datum=2013-12-08 |sprache=de |abruf=2025-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;Regie und Drehbuch&lt;br /&gt;
* 2008: Torpedo&lt;br /&gt;
* 2017: [[Axolotl Overkill]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Strafe (Fernsehserie)|Strafe]] (Fernsehreihe, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 2024: [[Zeit Verbrechen]] (Miniserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Deine Brüder&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Darstellerin&lt;br /&gt;
* 2009: [[Deutschland 09]]&lt;br /&gt;
* 2012: Hey, Cowboy&lt;br /&gt;
* 2015: [[Traumfrauen]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[Servus Papa – See You in Hell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2008: [[Hörspiel des Monats]] Oktober für &amp;#039;&amp;#039;Ariel 15 – oder Die Grundlagen der Verlorenheit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2009: [[Max-Ophüls-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Torpedo&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien-und-film/kino/max-ophuels-festival-so-reich-war-das-angebot-selten-1769322.html |titel=Max-Ophüls-Festival: So reich war das Angebot selten |datum=2009-02-02 |sprache=de |abruf=2025-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011: Stipendium der [[Villa Aurora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Laura Schütz&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Ingo Irsigler, Ole Petras, Christoph Rauen&lt;br /&gt;
   |Titel=Punctum, Punctum, Loop, Pop? Zur Ästhetik von Helene Hegemanns Roman Axolotl Roadkill (2010)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Deutschsprachige Pop-Literatur von Fichte bis Bessing&lt;br /&gt;
   |Verlag=V&amp;amp;R unipress&lt;br /&gt;
   |Ort=Göttingen&lt;br /&gt;
   |Datum=2019&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8471-0981-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=285–304}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|140372318}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|helene-hegemann}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|ID=00000029836}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm3173663}}&lt;br /&gt;
* [https://www.filmportal.de/person/helene-hegemann_3d7349b7de9d492098548a705f06fa98 Filmografie in: Filmportal.de]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Porträts und Interviews&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Cosima Lutz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/kultur/article5918038/Hegemann-feiert-die-Kommune-im-Kapitalismus.html Hegemann feiert die Kommune im Kapitalismus]&amp;#039;&amp;#039;, [[Welt Online]], 20. Januar 2010&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article118731586/Ich-halte-nichts-von-diesem-Delirium.html „Ich halte nichts von diesem Delirium.“] Interview, [[Welt]], 6. August 2013, abgerufen am 7. August 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140372318|LCCN=no2010069366|VIAF=103894591}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hegemann, Helene}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stipendiat der Villa Aurora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hegemann, Helene&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Isemeyer, Helene&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Autorin, Regisseurin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Februar 1992&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gestumblindi</name></author>
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