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	<title>Helene Dolberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T20:54:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helene_Dolberg&amp;diff=1348073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2024-10-07T05:10:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helene Dolberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1881]] in [[Barkhagen|Barkow]]; † [[16. Mai]] [[1979]] in [[Hildesheim]]) war eine deutsche Malerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Helene Dolberg - Marienkirche Plau am See.jpg|mini|hochkant|Marienkirche Plau am See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helene Dolberg wurde als viertes Kind des seit 1875 amtierenden Barkower Pastors Friedrich Dolberg (1842–1920) und seiner Frau im dortigen Pfarrhaus geboren und genoss ihre unbeschwerte Kindheit auf dem Pfarrhof. Auf Anregung des mit dem Vater befreundeten Malers [[Hans Licht]] (1876–1935) besuchte sie in [[Berlin-Schlachtensee]] die dortige Malerinnenschule, die Kunstakademien blieben seinerzeit für Frauen noch verschlossen. Anschließend ging sie als Lehrerin für Zeichnen und Singen an eine Privatschule in Hellenthal in der Eifel. Hier entstanden bereits einige Landschaftsbilder.&amp;lt;br /&amp;gt; Eine nächste Station führte Helene Dolberg in die [[Altmark]], dann zog sie 1920 nach [[Rostock]], wo der verwitwete Vater lebte. Hier entstanden eine große Zahl von Stadtansichten. Als es in der [[Weimarer Republik]] auch [[Frauen in der Kunst]] ermöglicht wurde, Akademien zu besuchen, ging Helene Dolberg nach dem Tod des Vaters, den sie zuletzt betreute, 1924 bis 1927 – da war sie bereits über 40 Jahre alt – zum Studium nach Leipzig. Anschließend ließ sie sich in [[Schwerin]] zur Organistin ausbilden und nahm 1930 das Organistenamt in [[Malchow]] an. Musizieren und Malen bestimmten nun ihr Leben.&amp;lt;br /&amp;gt; Im Alter von 65 Jahren siedelte Helene Dolberg 1946 wieder nach Rostock über, vereinsamte dort aber nach dem Tod ihrer Schwester zunehmend. 1954 zog sie zur anderen Schwester nach Hildesheim. Auch dort stand die Malerei – hauptsächlich Landschaften und Stadtansichten – im Mittelpunkt. Im Alter von fast 98 Jahren starb die Künstlerin. Über ihrem Leben stand das Bibelwort: „Du bist mit Wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen/Würdigung ==&lt;br /&gt;
Helene Dolbergs Werk zeugt von einer stillen Bescheidenheit, geprägt mit hoher Beobachtungsgabe und Detailtreue.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2007 widmete das Kulturhistorische Museum Rostock, das einige ihrer Bilder besitzt, der Künstlerin eine Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai bis November 2012 zeigte eine Ausstellung im &amp;#039;&amp;#039;[[Gutshaus Barkow]]&amp;#039;&amp;#039; Arbeiten Helene Dolbergs in ihrem Geburtsort Barkow bei Plau am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Ansicht der Plauer Marienkirche (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* Rostocker Stadtansichten im Kulturhistorischen Museum Rostock&lt;br /&gt;
* Netzboote (Zeesboote) in Althagen (1925)&amp;lt;ref name=&amp;quot;artnet&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.artnet.de/künstler/helene-dolberg/auktionsresultate |titel=Bilder von Helene Dolberg |hrsg=auf artnet |datum= |abruf=2015-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ansicht von Rostock, vom Gehlsdorfer Ufer (1925)&amp;lt;ref name=&amp;quot;artnet&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernd Ruchhöft: Von ALBAN bis ZIPPE. Berühmte und bemerkenswerte Persönlichkeiten aus der Geschichte der Stadt Plau (noch unveröffentlicht)&lt;br /&gt;
* Heidrun Lorenzen, [[Ruth Negendanck]]: &amp;#039;&amp;#039;Helene Dolberg: Bilder, Zeichnungen, Grafik; eine Malerin in Mecklenburg 1881-1979&amp;#039;&amp;#039;. MCM-Art, Berlin 2007, ISBN 978-3-9809969-7-6.&lt;br /&gt;
* [[Grete Grewolls]]: &amp;#039;&amp;#039;Dolberg, Helene.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer in Mecklenburg und Vorpommern. Das Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Hinstorff, Rostock 2011, ISBN 978-3-356-01405-1, S.&amp;amp;nbsp;2186&amp;amp;nbsp;f. (mit Porträt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|133577589}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232471533}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PER|Dolberg,Helene}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133577589|LCCN=no/2009/16112|VIAF=28264737}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dolberg, Helene}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dolberg, Helene&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barkhagen|Barkow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Mai 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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