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	<title>Helene-Weigel-Platz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rita2008: lf</title>
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		<updated>2025-06-22T16:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Platz&lt;br /&gt;
| Name= Helene-Weigel-Platz&lt;br /&gt;
| Alternativnamen=&lt;br /&gt;
| Stadtwappen=DEU Berlin COA.svg&lt;br /&gt;
| Kategorie=Platz in Berlin&lt;br /&gt;
| Bild= H.-Weigel-Platz Marzahn (12) AMA fec.JPG&lt;br /&gt;
| Bild zeigt= Teilansicht des Platzes&lt;br /&gt;
| Ort=Berlin&lt;br /&gt;
| Ortsteil=[[Berlin-Marzahn|Marzahn]]&lt;br /&gt;
| Angelegt=20. Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Neugestaltet=&lt;br /&gt;
| Straßen=&amp;lt;br /&amp;gt;[[Allee der Kosmonauten (Berlin)|Allee der Kosmonauten]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Märkische Allee]]&lt;br /&gt;
| Bauwerke=&lt;br /&gt;
| Nutzergruppen=[[Fußgänger]], [[Radfahrer]], [[Händler]]&lt;br /&gt;
| Platzgestaltung=zwischen 2010 und April 2011 völlig umgestaltet.&lt;br /&gt;
| Platzfläche= rund 11.000 m²&lt;br /&gt;
| Baukosten=1,5 Mio. € (für die Umgestaltung)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=DMS|map=right|maplevel=adm2nd|NS=52/31/39/N|EW=13/32/23/E|type=landmark|name=Helene-Weigel-Platz|dim=1000|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helene-Weigel-Platz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zentraler [[Platz|Stadtplatz]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Marzahn|Marzahn]] des [[Bezirk Marzahn-Hellersdorf|Bezirks Marzahn-Hellersdorf]]. Er ist seit seiner Anlage im Jahr 1978 nach [[Helene Weigel]] (1900–1971) benannt, Schauspielerin und Ehefrau des Schriftstellers [[Bertolt Brecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Platz liegt an der Nordostecke der Kreuzung [[Allee der Kosmonauten (Berlin)|Allee der Kosmonauten]] / [[Märkische Allee]] und wurde im Zusammenhang mit der Errichtung der Wohnquartiere Marzahn&amp;amp;nbsp;I frühzeitig als städtisches Zentrum mit eigenem Rathaus (Nummer&amp;amp;nbsp;8) geplant und angelegt. Er befindet sich im Einzugsbereich des [[Bahnhof Berlin Springpfuhl|S-Bahnhofs Springpfuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz und die umliegenden Hochhäuser (u.&amp;amp;nbsp;a. die drei markanten Gebäude vom DDR-Plattenbautyp [[SK 65]]) waren die ersten fertiggestellten Bauten des DDR-Großsiedlungsgebietes [[Berlin-Marzahn]]. In einer feierlichen Zeremonie am 1.&amp;amp;nbsp;März 1978 erhielt das damalige Bezirkszentrum den Namen der bekannten und engagierten Schauspielerin [[Helene Weigel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] sind zahlreiche der umgebenden Bauten saniert worden, einige mussten auch abgerissen werden. Als Hauptinvestoren traten die [[Treuhandliegenschaftsgesellschaft]] (TLG) Immobilien zusammen mit dem Bezirksamt auf. Zuletzt wurden rund 1,5&amp;amp;nbsp;Millionen [[Euro]] aus dem Fonds &amp;#039;&amp;#039;Stadtumbau Ost&amp;#039;&amp;#039; aufgewendet. Einen symbolischen Abschluss fanden diese Arbeiten mit der Pflanzung eines Zierapfelbaums der Sorte Eleyi.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |archive-today=20150111090254 |url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/bezirks-nachrichten,10810590,10783386.html |text=Bezirksnachrichten: &amp;#039;&amp;#039;„Schlussbaum“ für den Helene-Weigel-Platz&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. April 2011; Kurzinformation zum abgeschlossenen Umbau des Platzes.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung auf und am Helene-Weigel-Platz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wohnhochhäuser ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1985 wurde am Helene-Weigel-Platz 6/7 ein [[Doppelhochhaus Helene-Weigel-Platz 6/7|76&amp;amp;nbsp;Meter hohes Wohnhochhaus]] errichtet. Im November 1998 wurde es mit einer [[Photovoltaik]]anlage ausgerüstet, die zum damaligen Zeitpunkt die größte in Europa war (426&amp;amp;nbsp;m² Modulfläche).&amp;lt;ref&amp;gt;Mathias Raabe: {{Webarchiv |archive-today=20130630194606 |url=http://www.berliner-zeitung.de/newsticker/im-november-beginnt-die-montage-von-europas-groesster-photovoltaik-anlage-solarstrom-kommt-aus-der-hausfassade,10917074,9498808.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Solarstrom kommt aus der Hausfassade.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Oktober 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rathaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:H.-Weigel-Platz Marzahn (11) AMA fec.JPG|mini|links|Ehemaliges Rathaus von Marzahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Rathaus Marzahn|Ratsgebäude]] wurde nach Plänen eines Architektenkollektivs aus dem Bau- und Montagekombinat Ingenieur-Hochbau Berlin (IHB: [[Wolf-Rüdiger Eisentraut]], Karin Bock, Bernd Walther) 1988 fertiggestellt und steht mittlerweile unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09085212|Baudenkmal Rathaus Marzahn}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Über der Eingangstür ist das um 1983 gültige Wappen des Bezirks Marzahn zu sehen. Die frühere künstlerisch gestaltete Tür, von den Metallgestaltern [[Rüdiger Roehl]] und [[Jan Skuin]] mit Pflanzenornamenten geschmückt, ist seit dem Beginn des Jahres 2000 verschwunden (die Kunstkommission spricht von „Verbleib unbekannt“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GroßKunst&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Großsiedlung&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;80/81&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist eines von nur drei Gebäuden, die in der DDR speziell als Rathäuser errichtet wurden – in [[Bezirk Friedrichshain|Friedrichshain]], in [[Halle (Saale)]] und in Marzahn.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lichtenbergmarzahnplus.de/sanierung-rathaus-marzahn/ &amp;#039;&amp;#039;Neue Gespräche zum Rathaus Marzahn.&amp;#039;&amp;#039;] Bei: &amp;#039;&amp;#039;lichtenbergmarzahnplus.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ergebnis der Neuordnung der [[Berliner Bezirke]] im Jahr 2001 ist das frühere Rathaus nach umfassender Sanierung zu einem Bürgerhaus des Ortsteils geworden. An den Fassaden des Rathauses und in seinem Inneren sind sechs Keramik[[torso]]s als [[Kunst am Bau]] platziert. [[Peter Makolies]] schuf die Dreiviertel-Figuren, die den Besucher des Hauses fröhlich stimmen sollen: beispielsweise schmust ein Mann mit einem Äffchen, eine Frau streichelt ihren Busen. Vom selben Künstler stammt die Bronzefigur einer [[Fruchtbarkeitsgöttin]], die den Vorraum des Standesamtes schmückt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GroßKunst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Relief Helene-Weigel-Platz  (Marza)  Helene-Weigel-Platz.jpg|mini |hochkant=2.5| zentriert|{{center|[[Relief]] am Helene-Weigel-Platz}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur-, Sport- und Geschäftsbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:H.-Weigel-Platz Marzahn (16) AMA fec.JPG|mini|Kino &amp;#039;&amp;#039;Sojus&amp;#039;&amp;#039;, März 2011]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein bekanntes Gebäude (Helene-Weigel-Platz 12) ist das ehemalige [[Sojus (Kino)|Kino „Sojus“]]. Es handelt sich um einen 1981 eröffneten Bau aus [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten, der einen großen Kinosaal hat. Es wurde nach der Wende Eigentum der Kinokette &amp;#039;&amp;#039;[[Ufa-Kinos|Ufa-Theater AG]]&amp;#039;&amp;#039;. Trotz der Verbreitung der [[Multiplex-Kino]]s hatte das Haus noch einige Jahre interessierte Besucher, weil es von der Hamburger Firma &amp;#039;&amp;#039;K-Motion&amp;#039;&amp;#039; als Billigkino betrieben werden konnte. Im Jahr 2008 musste es allerdings nach der [[Insolvenz]] der [[UFA]] zwangsversteigert werden. Anschließend wurde es geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.morgenpost.de/printarchiv/bezirke/article223811/Plattenbau_Kino_Sojus_schliesst_nach_26_Jahren.html Plattenbau-Kino Sojus schließt nach 26 Jahren.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039;, 19. Oktober 2007, abgerufen am 10. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 2013 wurden Überlegungen des neuen Eigentümers, der &amp;#039;&amp;#039;Regie Bauträgergesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039;, bekannt, das Kinogebäude abzureißen und einen Lebensmittelmarkt dort zu errichten. Nach Differenzen und weiteren nicht umgesetzten Planungen für einen „rechteckigen Neubau entlang der Allee der Kosmonauten“&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Ritter: {{Webarchiv |url=http://www.berliner-woche.de/nachrichten/bezirk-marzahn-hellersdorf/marzahn/artikel/25041-auf-kinogelaende-koennte-ladengalerie-entstehen/#ixzz2nrKSgMYh |wayback=20131219010359 |text=&amp;#039;&amp;#039;Auf Kinogelände könnte Ladengalerie entstehen&amp;#039;&amp;#039;.}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. September 2012, abgerufen am 10. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; schlugen die Fraktionen der Linken und der Piraten 2014 im Bezirksparlament vor, dass der Bezirk die Immobilie erwirbt und zu einem Veranstaltungsgebäude umfunktioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lichtenbergmarzahnplus.de/bezirk-soll-ruine-kaufen/ |titel=Was wird aus dem früheren Kino Sojus am Helene-Weigel-Platz? Bezirk soll Ruine kaufen |datum=2014-10-29 |autor=Birgitt Eltzel |werk=LichtenbergMarzahn+ |abruf=2019-05-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach mehreren Verzögerungen wollte der Investor Ende 2019 mit den Bauarbeiten beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-woche.de/marzahn/c-bauen/galgenfrist-fuer-das-kino-sojus_a188845 &amp;#039;&amp;#039;Galgenfrist für das Kino Sojus&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. November 2018, abgerufen am 10. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Sommer 2020 war das Kino noch immer nicht abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/marrachs-ost-blog/warum-wird-das-ddr-kino-sojus-nicht-gerettet |titel=Warum wird das DDR-Kino Sojus nicht gerettet? |autor=Konstantin Marrach |werk=[[B.Z.]] |datum=2020-07-06 |abruf=2020-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zur Fläche des Helene-Weigel-Platzes gehört die [[Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz]] aus den 1980er Jahren. Diese wurde nach der deutschen Wiedervereinigung technisch modernisiert, gebäudemäßig saniert und behindertengerecht ausgestattet. Sie ist auch Ort für das Schulschwimmen und diverse Freizeitangebote.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinerbaeder.de/baeder/detail/schwimmhalle-helene-weigel-platz-helmut-behrendt/ &amp;#039;&amp;#039;Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz „Helmut Behrendt“&amp;#039;&amp;#039;.] Auf: &amp;#039;&amp;#039;berlinerbäder.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
: Im Jahr 2019 wurde das Bad für Reparaturarbeiten geschlossen. Ursprünglich sollte im Schwimmbecken eine [[Edelstahl]]wanne eingebaut werden und der Ausbau des Beckens weitgehend unangetastet bleiben. Die Fertigstellung war für den November 2019 geplant. Nachdem sich herausstellte, dass der verbaute Beton porös ist, musste jedoch deutlich mehr Material entfernt werden, was den ursprünglichen Zeitplan sprengte. Die Sanierungsarbeiten wurden im Juni 2021 abgeschlossen. Die Länge des Beckens wurde bei der Sanierung auf exakt 50 Meter geändert.&amp;lt;!-- Das Schwimmbecken erhält eine [[Edelstahl]]wanne, zusätzlich wird in der Mitte längs des 50&amp;amp;nbsp;m langen Beckens eine hydraulische Trennwand eingezogen, wodurch eine bessere Trennung der Hallennutzerinnen und Hallennutzer vom Schul- und Vereinsschwimmen möglich wird. Der Ein- und Ausstieg in das Schwimmbecken wird durch Einbau einer leicht demontierbaren Edelstahltreppe verbessert. Die wichtigste Maßnahme betrifft jedoch das Wassermanagement: das nach Filterreinigung umlaufende Wasser soll nun nicht mehr horizontal das Wasser durchströmen, sondern vertikal. Damit entsteht eine bessere Verwirbelung und das gesamte Wasser gelangt schneller in den Überlauf. --&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Große Bauarbeiten am großen Becken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Woche]]&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe Lichtenberg, Fennpfuhl, Rummelsburg, 8. Mai 2019, S.&amp;amp;nbsp;4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinerbaeder.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/detail/bausubstanz-schlechter-als-erwartet-marzahner-schwimmhalle-bleibt-geschlossen/ |titel=Bausubstanz schlechter als erwartet: Marzahner Schwimmhalle bleibt geschlossen |hrsg=Berliner Bäder |datum=2020-01-22 |abruf=2020-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinerbaeder.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/detail/baeder-betriebe-informieren-ueber-bauarbeiten-am-helene-weigel-platz/ |titel=Bäder-Betriebe informieren über Bauarbeiten am Helene-Weigel-Platz |hrsg=Berliner Bäder |datum=2020-02-21 |abruf=2020-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinerbaeder.de/presse/detail/bauarbeiten-beendet-schwimmhalle-helene-weigel-platz-geht-wieder-in-betrieb/ |titel=Bauarbeiten beendet: Schwimmhalle Helene-Weigel-Platz geht wieder in Betrieb |datum=2021-06-21 |sprache=de-DE |abruf=2024-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Stadtteilbibliothek „Erich Weinert“.&lt;br /&gt;
* Im Jahr 2011 wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;Center am Helene-Weigel-Platz&amp;#039;&amp;#039; eine moderne Handelseinrichtung ebenfalls am Platz eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.helene-weigel-platz.de/pressespiegel.html |wayback=20120630134311 |text=Der Center-Neubau am Helene-Weigel-Platz}} im Pressespiegel, abgerufen am 10. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Südwestzugang ist eine fensterlose [[Klinker]]wand mit einem bandartigen Putzrelief und dem Schriftzug des Platzes gestaltet worden. Gegenüber gibt es die [[Springpfuhl-Passage]].&lt;br /&gt;
* Ein modernes Ärztezentrum am Rande des Platzes komplettiert die Bebauung.&lt;br /&gt;
* Unter der Hausnummer Helene-Weigel-Platz 4 war der &amp;#039;&amp;#039;Jugendclub Springpfuhlhaus&amp;#039;&amp;#039; zu finden&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.springpfuhlhaus.de/ Website des Jugendklubs Springpfuhlhaus]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der seit 2024 in eine [[Spielothek]] mit anderem Betreiber unmgewandelt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.krueger-automaten.de/shopware.php/sViewport,spielotheken/sSid,163 Spielothek Helene-weige-Platz 5, Berlin], abgerufen am 1. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst auf und am Platz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:H.-Weigel-Platz Marzahn (7) AMA fec.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Familie&amp;#039;&amp;#039;, Teil des Treppen&amp;amp;shy;brun&amp;amp;shy;nens; im Hintergrund &amp;#039;&amp;#039;Der Denker&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brunnen der Generationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;(auch &amp;#039;&amp;#039;Treppenbrunnen, Familie, Denker, Sportler, Motorrad&amp;#039;&amp;#039; genannt)&amp;lt;br /&amp;gt;Diese die Mitte des Platzes dominierende Anlage wurde 1990 eingeweiht. Sie stammt aus der Werkstatt von [[Rolf Biebl]] und symbolisiert mit ihren fünf Figuren die verschiedenen Lebensalter eines Menschen. Es handelt sich um folgende einzelne Bronzefiguren:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GroßKunst&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sportler und das etwas abseits stehende Motorrad&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Ein männlicher Sportler in futuristischer Schutzkleidung reckt sich dem Himmel entgegen. Zusammen mit dem Bronzemotorrad in normaler Größe, das wie ein historisches Vehikel geformt ist und zum Spielen benutzt werden kann, steht er für die Jugend.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Familie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Mutter, Vater und ein Kind stehen bzw. sitzen an einem Treppenabsatz rechts vor dem Ratsgebäude auf einer flachen [[Plinthe]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Denker&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Der Bildhauer hat einen nackten älteren Mann gestaltet, der ganz oben am Rand des Brunnens steht und über die Familie hinweg nachdenklich auf das Geschehen schaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brunnenanlage wurde 2007 saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|wayback=20160304061859|url=http://www.tritag.de/kib/marzahn.pdf|text=&amp;#039;&amp;#039;HS Kunst im oeffentlichen Raum der 80er und 90er Jahre in Berlin&amp;#039;&amp;#039; – Marzahn}} (PDF; 7&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ärztehaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Im Foyer der früheren [[Poliklinik]] (Helene-Weigel-Platz 10) steht eine Büste des Bildhauers [[Siegfried Wehrmeister]], die den Berliner Arzt [[Ernst Ludwig Heim]] ehrt. Das Werk stand vor dem Umbau der Poliklinik im Freien und wies damit auf den Namen des ambulanten Ärztezentrums hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Vor und in der Bibliothek gibt es seit 1982 namenlose Skulpturen von [[Hans Ticha]]. Sie sind aus verschiedenen Materialien gefertigt und nach [[Picasso]]-Art zu je einem Artisten zusammengefügt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/bibliotheken-mh/bibliotheken/stadtteilbibliothek-erich-weinert/ Hinweis auf zwei Skulpturen des DDR-Pop-art-Künstlers Hans Ticha in der Marzahner Bibliothek], abgerufen am 24. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Im Nordbereich schließt sich unmittelbar der [[Springpfuhlpark]] an.&lt;br /&gt;
* Seit dem 16. Dezember 2013 gibt es direkt auf dem Platz einen Gedenkstein mit der Aufschrift „1933–1938–1945 Zerstörte Vielfalt“. Damit erinnert das Bezirksamt an die Orte der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Verfolgung und Vernichtung in Marzahn. An einem zentralen Ort wird damit konkret der Opfer des [[Zwangsarbeit]]erlagers für [[Sinti und Roma]], der [[Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus|Heil- und Pflegeanstalt Wuhlgarten]] sowie der verfolgten jüdischen Einwohner im (heutigen) Bezirk gedacht.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurzinformation &amp;#039;&amp;#039;Marzahn&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Dezember 2013, S.&amp;amp;nbsp;22 &amp;#039;&amp;#039;Berlin/Bezirke&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Großsiedlung. Kunstwerke im öffentlichen Raum in Marzahn und Hellersdorf. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Kommission für Kunst im öffentlichen Raum (Thorsten Goldberg, Ellena Olsen, Martin Schönfeld, Andreas Sommerer), Herausgeber Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, um 2005, ISBN 978-3-00-026730-7.&lt;br /&gt;
* Joachim Schulz / Werner Gräbner: &amp;#039;&amp;#039;Berlin – Architektur von Pankow bis Köpenick&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1987, VEB Verlag für Bauwesen, ISBN 3-345-00145-4, S.&amp;amp;nbsp;156–159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Helene-Weigel-Platz (Berlin-Marzahn)}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexStr|art=a|bez=21|id=M19|zlb98=1275|kaupert=Helene-Weigel-Platz-12681-Berlin|name=Helene-Weigel-Platz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.helene-weigel-platz.com/ Projekt &amp;#039;&amp;#039;Zukunftsagentur Helene-Weigel-Platz&amp;#039;&amp;#039;.] Ansprechpartner vor Ort und unterstützt Aktivitäten zur Stärkung und Verbesserung der Funktionalität des Ortsteilzentrums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Marzahn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rita2008</name></author>
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