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	<title>Helena Rubinstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helena_Rubinstein&amp;diff=295410&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: vorher richtig</title>
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		<updated>2026-03-20T16:23:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vorher richtig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Helena Rubinstein 2.jpg|mini|hochkant|Helena Rubinstein (um 1930)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helena Rubinstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Dezember]] [[1872]] als &amp;#039;&amp;#039;Chaja Rubinstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marie-Sophie Carron de la Charrière-Lévy, Michèle Fitoussi, Mason Klein et al. |Titel=Helena Rubinstein – L&amp;#039;aventure de la beauté |Verlag=Éditions Flammarion |Ort=Paris |Datum=2019 |ISBN=978-2-08-147920-3 |Seiten=17–32}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Krakau]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lindy Woodhead |Titel=War Paint |Hrsg= |Auflage=1 |Verlag=John Wiley &amp;amp; Sons |Datum=2003 |Sprache=en |ISBN=978-0-471-48778-4 |Online=https://archive.org/details/warpaintmadamehe00wood}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Österreich-Ungarn]]; † [[1. April]] [[1965]] in [[New York City|New York]]) war eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Unternehmer|Kosmetikunternehmerin]], Pionierin der Kosmetikentwicklung und [[Mäzen]]in polnischer-jüdischer  Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tenement%2C 15 Szeroka street%2C Kazimierz%2C Krakow%2C Poland.JPG|mini|Geburtshaus Helena Rubinsteins in Krakau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena Rubinstein wurde als die älteste von acht Töchtern des jüdischen Lebensmittelkaufmanns Herzel „Horaz“ Rubinstein und seiner Frau Augusta (geborene Silberfeld, genannt „Gitte“) im überwiegend jüdischen Krakauer Stadtteil [[Kazimierz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; geboren. Ihre Schwestern waren Pauline, Rosa, Regina, Stella, Ceska, Manka und Erna. Mit 15 Jahren beendete sie die Schule vorzeitig. Nachdem sie mehrere Heiratsangebote ausgeschlagen hatte, ging sie 1894 nach [[Wien]], wo sie im Pelzgeschäft von Angehörigen mithalf. 1896 wanderte sie auf dem Schiff &amp;#039;&amp;#039;[[Prinzregent Luitpold (Schiff, 1894)|Prinzregent Luitpold]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; nach Coleraine in Australien aus und wählte auf dem Weg dorthin für sich die Vornamen Helena Juliet, anstelle des jüdisch klingenden Chaja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Australien arbeitete sie zunächst als Verkäuferin bei ihrem Onkel. Drei ihrer Onkel lebten bereits dort. Von ihrer Mutter erhielt sie zwölf Tiegel mit Creme zur kosmetischen Pflege in der Ferne, die sie teilweise an Farmerinnen in Coleraine weitergab. 1900 zog sie nach [[Toowoomba]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; wo sie als Kindermädchen des Gouverneurs von [[Queensland]], Lord Lamington,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; angestellt wurde. Ihre erste eigene Geschäftsidee war, die Cremes zu importieren und zu verkaufen. Schließlich fing sie jedoch an, diese selbst herzustellen. 1902 eröffnete sie den ersten Schönheitssalon Australiens in [[Melbourne]].&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Lanfranconi, Antonia Meiners, &amp;quot;Kluge Geschäftsfrauen&amp;quot;, Elisabeth Sandmann Verlag, ISBN 978-3-938045-22-0&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1901 hatte sie in Melbourne und zunächst als Kellnerin in einem Teesalon gearbeitet. Auf Basis von [[Wollwachs|Lanolin]], Sesam und Mineralöl stellte sie eine Zubereitung her, der sie den Namen &amp;#039;&amp;#039;Valaze&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; gab (Ungarisch für „Geschenk des Himmels“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie vertrieb auch aus Polen importierte [[Hautcreme|Cremes]], die hauptsächlich aus einer Mixtur von Kräutern, Mandelöl und Rinderfett bestanden. Damit hatte sie großen Erfolg, zumal in Australien zu dieser Zeit Kosmetika wenig verbreitet und sie selbst mit ihrer &amp;#039;&amp;#039;zarten weißen&amp;#039;&amp;#039; Haut ihr bester Werbeträger war. Zudem veröffentlichte sie einen ersten Schönheitsratgeber. Um ihre Produkte weiterentwickeln zu können, verließ sie Australien wieder und übergab ihr Geschäft an zwei ihrer Schwestern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Paris]] besuchte sie den Chemiker [[Marcellin Berthelot]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und befasste sich mit Ernährungswissenschaft und Gesichtschirurgie. Zurück in Sydney lernte Rubinstein 1907 den ebenfalls polnischstämmigen US-amerikanischen Journalisten Edward William Titus (1870–1952) kennen, der als Arthur Ameisen in Podgórze&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; geboren war. Sie heirateten 1908 in London. Aus der Ehe gingen zwei Söhne hervor: Roy Valentine Titus (1909–1989)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michel Marriott |url=http://www.nytimes.com/1989/04/17/obituaries/roy-v-titus-79-cosmetics-executive-and-philanthropist.html |titel=Roy V. Titus, 79, Cosmetics Executive And Philanthropist (Published 1989) |werk=[[The New York Times|nytimes.com]] | sprache=en |datum=1989-04-17 |abruf=2024-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Horace Titus (1912–1958). Ihr Mann hatte überdies zwei Söhne aus erster Ehe. Noch während ihrer ersten Schwangerschaft gründete sie 1908 in [[Wellington]] einen zweiten und im selben Jahr im Stadtteil [[Mayfair]] in London einen dritten Salon. 1912 eröffnete sie dann als zweifache Mutter in Paris einen vierten Schönheitssalon. Die Familie lebte nun in Paris. 1913 entstand ein Labor in Saint-Cloud.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration in die USA ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Helena Rubinstein Limited 1929.jpg|mini|links|alternativtext=Aktie des am 20. Juni 1929 in Streets&amp;amp;shy;ville, Ontario gegründeten Unternehmens „Helena Rubinstein, Limited“, ausgegeben am 29. Juni 1929, im Original unterschrieben von Helena Rubinstein als Vize-Präsidentin|Aktie des am 20. Juni 1929 in Streetsville, Ontario gegründeten Unternehmens „Helena Rubinstein, Limited“, ausgegeben am 29. Juni 1929, im Original unterschrieben von Helena Rubinstein als Vize-Präsidentin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helena Rubinstein by Paul César Helleu (1859-1927) cropped.jpg|mini|hochkant|Helena Rubinstein gezeichnet von [[Paul César Helleu]] (1908)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 verließ die Familie während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] Europa und emigrierte in die USA. Nur ein Jahr später eröffnete sie dort ihre fünfte Filiale mit importierten Pflegeprodukten. Bis 1920 entwickelte sie dann ihre erste eigene Kosmetiklinie. Fortan trugen die von ihr vertriebenen Produkte den Namen &amp;#039;&amp;#039;Helena Rubinstein&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Markenname besteht auch heute noch, über 80&amp;amp;nbsp;Jahre nach Firmengründung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 verkaufte sie zwei Drittel der „Rubinstein Inc.“ für 7,3&amp;amp;nbsp;Millionen US-Dollar an das Bankhaus [[Lehman Brothers]]. Als die [[Weltwirtschaftskrise]] ihren tiefsten Punkt erreichte und das Bankhaus 1929 in finanzielle Schwierigkeiten kam, erwarb sie den ganzen Komplex für nur 1,5&amp;amp;nbsp;Millionen US-Dollar zurück. Äußerst vermögend kehrte sie nach Paris zurück und widmete sich dort ihrer Kunstleidenschaft. In ihrem Salon verkehrten namhafte Maler wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Henri Matisse|Matisse]], [[Amedeo Modigliani|Modigliani]], [[Marc Chagall|Chagall]] oder Schriftsteller wie [[William Faulkner|Faulkner]] und [[Ernest Hemingway|Hemingway]]. Sie ließ sich von mehreren bekannten Malern porträtieren, darunter [[Roberto Montenegro]] (1941), [[Cândido Portinari]] (1939), [[Marie Laurencin]] (1934), Margherita Russo (1953), Pavel Tchelitchew (1934), [[Christian Bérard]] (1938) und [[Graham Sutherland]] (1957). Diese Porträts wurden ein Teil ihrer Kunstsammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://thejewishmuseum.org/exhibitions/helena-rubinstein-beauty-is-power/ |titel=Helena Rubinstein: Beauty Is Power |werk=The Jewish Museum |sprache=en-US |abruf=2025-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1937 wurde ihre erste Ehe geschieden und im Jahr darauf heiratete sie den fast 30&amp;amp;nbsp;Jahre jüngeren georgischen Prinzen Artchil Gourielli-Techkonia (1897–1955). Zu dieser Zeit begann auch ihr Konkurrenzkampf mit der Kosmetikunternehmerin [[Elizabeth Arden]], der ihr Leben lang andauern sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der deutschen Besetzung Frankreichs (1940–1944) im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erhielt der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] Bildhauer [[Arno Breker]] – vermutlich mit Hilfe seines Freundes [[Albert Speer]] – das inzwischen „[[Arisierung|arisierte]]“ Luxusappartement Helena Rubinsteins auf der [[Île Saint-Louis]] (Quai de Béthune 24) zu seiner Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan Petropoulos: &amp;#039;&amp;#039;The Faustian Bargain – the art world in Nazi Germany&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press US, 2000, ISBN 0-19-512964-4, [http://books.google.de/books?id=OSfkIvDejykC&amp;amp;pg=PA233&amp;amp;lpg=PA233 Seite 233].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 eröffnete Helena Rubinstein unweit von New York eine der größten Fabriken, die jemals von einer Frau geschaffen worden waren. Bald besaß sie weitere Fabriken in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Italien, Israel, Australien, Japan, Kanada und Südamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ablauf der Produktion im Kosmetikimperium der als äußerst sparsam bekannten Rubinstein war gut durchrationalisiert. Der gesamte Bedarf an Creme, Lotion und Duftwasser für Frankreich, Skandinavien und die Beneluxländer wurde bereits 1964 von nur vier Arbeitskräften hergestellt. Die Produktion von Puder für diesen riesigen Verbrauchermarkt war vollautomatisiert und wurde von nur einer Bedienungskraft gesteuert. Als innovative Unternehmerin beschritt sie auch bei der Vermarktung neue Wege. So entwarfen bekannte Designer und Künstler ihre aufwendigen Verpackungen. Verschiedene Schriftsteller texteten für sie Werbeanzeigen, Prospekte und das hauseigene Magazin. Innenarchitekten staffierten ihre Schönheitssalons aus, die sich den Besucherinnen als wahre &amp;#039;&amp;#039;Tempel der Kunst&amp;#039;&amp;#039; präsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Quai de Béthune, Île Saint-Louis, Paris 23 September 2016.jpg|mini|hochkant|Das Gebäude Quai de Béthune 24, das Helena Rubinstein 1934 an der Stelle eines Stadtpalais’ aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichten ließ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu ihrem Tod umfasste ihr Unternehmen 100 Niederlassungen in 14 Ländern mit etwa 30.000 Beschäftigten. Sie verfügte über ein Privatvermögen von mehr als 100 Millionen US-Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1965 starb Helena Rubinstein im Alter von 92 Jahren in einem New Yorker Krankenhaus. Bis kurz vor ihrem Tod hatte sie ihr Unternehmen noch selbst geleitet. Sie hinterließ ihren 121 Erben das von ihr aufgebaute Kosmetikimperium sowie Häuser, Schmuck und Gemälde. Den größten Teil vererbte sie der Gesundheitsfürsorge, weil sie es bedauerte, nicht Ärztin geworden zu sein, und es ihr nicht gelungen war, Kosmetik zur Medizin fortzuentwickeln. Die Luxusmarke &amp;#039;&amp;#039;Helena Rubinstein&amp;#039;&amp;#039; gehört seit 1988 zum [[L’Oréal]]-Konzern, Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mäzenatentum ===&lt;br /&gt;
Rubinstein galt als Förderin der Künste und der Wissenschaften. Sie gab Gemälde in Auftrag, wurde selbst von etwa 50 Malern porträtiert, sammelte Kunst jeglicher Art und organisierte Ausstellungen für unbekannte Maler. Sie stiftete Reisestipendien an Künstler und einen Kunstpreis in Frankreich, richtete einen Fonds zur Unterstützung von Kunststudenten ein und ließ in [[Tel Aviv]] ein Museum für Moderne Kunst, den &amp;#039;&amp;#039;Helena-Rubinstein-Pavillon&amp;#039;&amp;#039;, erbauen, das heute zum [[Tel Aviv Museum of Art]] gehört. An der Universität von [[Massachusetts]] richtete sie einen &amp;#039;&amp;#039;Lehrstuhl für Chemie&amp;#039;&amp;#039; ein und gründete 1953 die [[Helena Rubinstein-Foundation]], die bis heute Wissenschaftlerinnen fördert und seit 1998 mit Unterstützung der [[UNESCO]] alljährlich den mit je 20.000 US-Dollar dotierten [[Helena-Rubinstein-Preis]] an vier Forscherinnen vergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Der Puderkrieg&amp;#039;&amp;#039;, Dokumentarfilm, USA 2007 (Das Drehbuch entstand nach dem Buch &amp;#039;&amp;#039;War Paint: Miss Elizabeth Arden &amp;amp; Madame Helena Rubinstein&amp;#039;&amp;#039; von Lindy Woodhead.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Sachbuch ===&lt;br /&gt;
* Ruth Brandon: &amp;#039;&amp;#039;Ugly Beauty. Helena Rubinstein, L&amp;#039;Oréal, and the blemished history of looking good&amp;#039;&amp;#039;. HarperCollins, New York 2011, ISBN 978-0061740404.&lt;br /&gt;
* Doris Burchard: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um die Schönheit. Jahrhundertkarrieren. Helena Rubinstein. Elizabeth Arden. Estée Lauder.&amp;#039;&amp;#039; [[Bastei Lübbe|Bastei-Lübbe-Taschenbuch]] 61484, Bergisch Gladbach 2002, ISBN 3-404-61484-4 (Lizenz der Europäischen Verlags-Anstalt, Hamburg 1999, ISBN 3-434-50467-2).&lt;br /&gt;
* Magdalena Köster: &amp;#039;&amp;#039;Brillante Bilanzen&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Fünf Unternehmerinnen und ihre Lebensgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. [[Beltz &amp;amp; Gelberg]], Weinheim / Basel 2005, ISBN 978-3-407-80957-5.&lt;br /&gt;
* Patrick O&amp;#039;Higgins: &amp;#039;&amp;#039;Madame&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;An Intimate Biography of Helena Rubinstein&amp;#039;&amp;#039;. Viking Press, New York 1971, ISBN 978-0-670-44530-1.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Probst]]: &amp;#039;&amp;#039;Superfrauen 13 – Mode und Kosmetik&amp;#039;&amp;#039;, Grin, München 2009, ISBN 978-3-640-39520-0.&lt;br /&gt;
* Ingo Rose / [[Barbara Sichtermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Augen, die im Dunkeln leuchten.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Helena Rubinstein – eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;, [https://www.kremayr-scheriau.at/ Kremayr &amp;amp; Scheriau], Wien 2020, ISBN 978-3-218-01225-6.&lt;br /&gt;
* Paul-Loup Sulitzer: &amp;#039;&amp;#039;Hannah&amp;#039;&amp;#039;. Edition No. 1, Paris 1985, ISBN 978-2-86391-130-3.&lt;br /&gt;
* Paul-Loup Sulitzer: &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Impératrice&amp;#039;&amp;#039;. Edition No. 1, Paris 1986, ISBN 978-2-86391-182-2.&lt;br /&gt;
* Lindy Woodhead: &amp;#039;&amp;#039;War Paint. Elizabeth Arden and Helena Rubinstein&amp;#039;&amp;#039;. London 2003, ISBN 978-1683366485.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Belletristik ===&lt;br /&gt;
* [[Erwin Blumenfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Einbildungsroman.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn Verlag, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-8218-4162-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118750089}}&lt;br /&gt;
* [http://www.helenarubinstein.com/ Firmen-Website von Helena Rubinstein]&lt;br /&gt;
* [http://www.helenarubinsteinfdn.org/ Die Helena-Rubinstein-Foundation] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118750089|LCCN=nr94005023|NDL=00971216|VIAF=20475904}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rubinstein, Helena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kosmetikunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:L’Oréal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus Österreich-Ungarn in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rubinstein, Helena&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rubinstein, Chaja (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=polnisch-amerikanische Kosmetikunternehmerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Dezember 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Krakau]] [[Österreich-Ungarn]],&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. April 1965&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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