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	<title>Helen Frankenthaler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helen_Frankenthaler&amp;diff=562531&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mailaender45: &quot;wird dort gerade gezeigt&quot;: ersetzt durch Jahresangabe; Tippfehler &quot;Ihrer&quot; entfernt; versale Eigenschreibweise des Podcasts wikifiziert</title>
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		<updated>2026-04-30T19:46:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;wird dort gerade gezeigt&amp;quot;: ersetzt durch Jahresangabe; Tippfehler &amp;quot;Ihrer&amp;quot; entfernt; versale Eigenschreibweise des Podcasts wikifiziert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helen Frankenthaler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Dezember]] [[1928]] in [[New York City]]; † [[27. Dezember]] [[2011]] in [[Darien (Connecticut)|Darien]], [[Connecticut]]) war eine [[Vereinigte Staaten|US-amerikanische]] [[Malerei|Malerin]]. Sie gilt als bedeutende Vertreterin der zweiten Generation abstrakter Malerinnen und Maler nach dem Zweiten Weltkrieg und wird häufig als Schlüsselfigur des Übergangs vom [[Abstrakter Expressionismus|Abstrakten Expressionismus]] zur [[Farbfeldmalerei|Color-Field-Malerei]] bezeichnet. Bekannt wurde sie vor allem durch die Entwicklung der „Soak-Stain“-Technik, bei der stark verdünnte Farben auf ungrundierte Leinwand gegossen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://jwa.org/thisweek/dec/12/1928/this-week-in-history-soak-stain-artist-helen-frankenthaler-is-born |titel=“Soak-stain” Artist Helen Frankenthaler is Born |sprache=en |abruf=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu ihren bekanntesten Werken zählen die Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Mountains and Sea&amp;#039;&amp;#039; (1952)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frankenthalerfoundation.org/artworks/mountains-and-sea/details/all |titel=Mountains and Sea - Artworks - Helen Frankenthaler Foundation |abruf=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Robinson’s Wrap&amp;#039;&amp;#039; (1974).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wikiart.org/en/helen-frankenthaler/robinson-s-wrap-1974 |titel=Robinson&amp;#039;s Wrap, 1974 - Helen Frankenthaler - WikiArt.org |abruf=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helen Frankenthaler war die jüngste von drei Töchtern des New Yorker [[Oberster Gerichtshof der Vereinigten Staaten|Supreme-Court]]-Richters Alfred Frankenthaler und der aus Wiesbaden-Igstadt stammenden Martha Lowenstein Frankenthaler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nyt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Grace Glueck |hrsg=The New York Times |titel=Helen Frankenthaler, Abstract Painter Who Shaped a Movement, Dies at 83 |url=http://www.nytimes.com/2011/12/28/arts/helen-frankenthaler-abstract-painter-dies-at-83.html?_r=1 |datum=2011-12-27 |zugriff=2012-01-01 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Schwester [[Gloria Ross|Gloria Frankenthaler Ross]] war eine bekannte Textilkünstlerin. Helen Frankenthaler besuchte Privatschulen und erhielt ab 1945 Malunterricht an der New Yorker Dalton School bei [[Rufino Tamayo]]. 1946 studierte sie am [[Bennington College]] in [[Vermont]] sowie von 1947 bis 1949 an der [[Art Students League of New York]]. 1950 nahm sie Privatunterricht bei [[Hans Hofmann (Maler)|Hans Hofmann]]. Nebenbei studierte sie an der [[Columbia University]] [[Kunstgeschichte]] bei [[Meyer Schapiro]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;nyt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kk&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Ketterer Kunst |titel=Helen Frankenthaler |url=http://www.kettererkunst.de/bio/helen-frankenthaler-1928.shtml |zugriff=2012-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Ausstellungstätigkeit begann 1950, als Adolph Gottlieb ihr Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Beach&amp;#039;&amp;#039; (1950) für die Schau &amp;#039;&amp;#039;Fifteen Unknowns: Selected by Artists of the Kootz Gallery&amp;#039;&amp;#039; auswählte. 1951 hatte sie ihre erste Einzelausstellung in der Tibor de Nagy Gallery in New York und war im selben Jahr in der richtungsweisenden &amp;#039;&amp;#039;9th Street Exhibition of Paintings and Sculpture&amp;#039;&amp;#039; vertreten. 1952 entstand ihr Werk &amp;#039;&amp;#039;Mountains and Sea&amp;#039;&amp;#039;, das als Durchbruch für die amerikanische Abstraktion gilt. In dieser Arbeit wandte sie erstmals die Soak-Stain-Technik an, die großen Einfluss auf Künstler wie Morris Louis und Kenneth Noland hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Externes Bild|url= https://www.staatsgalerie.de/g/sammlung/sammlung-digital/einzelansicht/sgs/werk/einzelansicht/9F8AEBD6C4DB451AAE207FF70B68FA3A.html |text=Luftrahmen (Blatt&amp;amp;nbsp;7 in: New York ten) von Helen Frankenthaler (1965) &amp;lt;small&amp;gt;aus dem Bestand der [[Staatsgalerie Stuttgart]]&amp;lt;/small&amp;gt;}}Im New Yorker Kunstbetrieb der 1950er Jahre lernte sie avantgardistische Künstler wie [[Jackson Pollock]] und [[Robert Motherwell]] kennen, die sie zu ihrer eigenen spontan-abstrakten Bildsprache inspirierten. 1958 heiratete sie Robert Motherwell, der sich 1971 von ihr trennte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kk&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.moma.org/learn/resources/archives/EAD/DedalusMotherwellb.html The Dedalus Foundation&amp;#039;s Robert Motherwell Scrapbooks], The Museum of Modern Art Archives, New York, abgerufen am 17. Februar 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Ende der 1950er Jahre war Frankenthaler regelmäßig in internationalen Ausstellungen vertreten. 1959 gewann sie den ersten Preis der Première Biennale de Paris. 1966 vertrat sie die Vereinigten Staaten auf der 33. [[Biennale di Venezia|Biennale von Venedig]], gemeinsam mit [[Ellsworth Kelly]], [[Roy Lichtenstein]] und [[Jules Olitski]]. Ihre erste große Museumsausstellung fand 1960 im [[Jüdisches Museum|Jewish Museum]] in New York statt, 1969 folgte eine Einzelausstellung im [[Whitney Museum of American Art]] mit anschließender internationaler Tournee.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.frankenthalerfoundation.org/helen/biography |titel=Biography - Helen Frankenthaler - Helen Frankenthaler Foundation |abruf=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Helen Frankenthaler lehrte bis in die späten 1980er Jahre an zahlreichen Instituten und Universitäten, unter anderem an der [[Yale University]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kk&amp;quot; /&amp;gt; 1974 wurde sie in die [[American Academy of Arts and Letters]] gewählt, 1991 in die [[American Academy of Arts and Sciences]] und 1994 zum Mitglied (NA) der [[National Academy of Design]].&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=nationalacademy.org: &amp;#039;&amp;#039;Past Academicians &amp;quot;F&amp;quot; / Frankenthaler, Helen NA 1994&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.nationalacademy.org/academy/national-academicians/?na=F |wayback=20140114015753}} (abgerufen am 22. Juni 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 wurde sie noch kurz vor ihrem Tod zum Ehrenmitglied der [[Royal Academy of Arts]] gewählt. Helen Frankenthaler starb am 27. Dezember 2011 im Alter von 83 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/kultur/kunst/2011-12/helen-frankenthaler-tot |titel=Expressionismus: Malerin Helen Frankenthaler ist tot |werk=Die Zeit |datum=2011-12-28 |zugriff=2013-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Malerei auf Leinwand und Papier arbeitete Frankenthaler mit zahlreichen weiteren Medien, darunter [[Keramik]], [[Skulptur]], [[Bildwirkerei|Tapisserie]] und insbesondere [[Grafik|Druckgrafik]]. Sie war eine zentrale Figur der amerikanischen Druckgrafik-Renaissance der 1960er Jahre und ist vor allem für ihre [[Holzschnitt]]e bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte private Sammlung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hessenschau de, Frankfurt Germany |url=https://www.hessenschau.de/kultur/wiesbaden-frankenthaler-schau-im-museum-ernst--v1,kurz-museum_ernst-100.html |titel=Wiesbaden: Frankenthaler-Schau im Museum Ernst |datum=2025-03-12 |sprache=de |abruf=2025-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; von Helen Frankenthalers Werken befindet sich im [[Museum Reinhard Ernst]] in Wiesbaden. Der Sammler und Mäzen Reinhard Ernst nennt 52 ihrer großformatigen Gemälde sein eigen. Eine Ausstellung ihrer Werke, &amp;#039;&amp;#039;Helen Frankenthaler. Move and Make&amp;#039;&amp;#039;, wurde dort 2025 gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/kultur/wiesbaden-reinhard-ernst-zeigt-helen-frankenthaler-110354754.html |titel=Wiesbaden: Reinhard Ernst zeigt Helen Frankenthaler |datum=2025-03-18 |sprache=de |abruf=2025-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In enger Abstimmung entstand dazu mit der [[Helen Frankenthaler Foundation]] in New York der sechsteilige Podcast &amp;#039;&amp;#039;Frankenthaler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstforum.de/nachrichten/wiesbaden-podcast-folgen-zu-helen-frankenthaler/ |titel=Wiesbaden: Podcast-Folgen zu Helen Frankenthaler |werk=www.kunstforum.de |sprache=de |abruf=2025-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Maltechnik ==&lt;br /&gt;
Helen Frankenthaler verfeinerte eine von Jackson Pollock entwickelte [[Maltechnik]], bei der die Farbe direkt auf die auf dem Boden liegende Leinwand aufgetragen wird (bei Pollock durch Tröpfeln, daher auch der Begriff „Drip Painting“). Sie entwickelte daraus eine Malmethode, die vor allem als &amp;#039;&amp;#039;Color Field Painting&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist, obwohl [[Clement Greenberg]] ihre Arbeiten als &amp;#039;&amp;#039;Post-Painterly Abstraction&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete. Während Pollock [[Email]]lefarbe verwendete, das wie eine Haut auf der ungrundierten Leinwand lag, goss Frankenthaler mit [[Terpentin]] verdünnte Farbe in wässrigen [[Lasur]]en auf die Leinwand, sodass die Farbe in das Gewebe eindrang und mit ihr verschmolz. Durch diese Färbemethode wurde die flache Oberfläche betont und die illusorische Tiefe geriet in den Hintergrund. Dadurch rückte die eigentliche Natur der Farbe auf Leinwand in den Fokus – ein Thema, das Künstler und Kritiker zu dieser Zeit beschäftigte. Frankenthaler verlieh der bemalten Oberfläche eine neue, offene Leichtigkeit. Dafür wurde sie gelobt, da sie die Farbe von der gestischen Herangehensweise und der romantischen Rhetorik des Abstrakten Expressionismus befreite.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Helen Frankenthaler, Abstract Painter Who Shaped a Movement, Dies at 83 (Published 2011) |Datum=2011-12-27 |Online=https://www.nytimes.com/2011/12/28/arts/helen-frankenthaler-abstract-painter-dies-at-83.html |Abruf=2025-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frankenthaler stieß mehr oder weniger zufällig auf ihre Maltechnik, wie sie sagte, und setzte sie erstmals bei der Schaffung von &amp;#039;&amp;#039;Mountains and Sea&amp;#039;&amp;#039; (1952) ein. Das Gemälde entstand nach ihrer Rückkehr aus [[Nova Scotia]] nach New York und zeigt eine lichtdurchflutete, durchscheinende Darstellung von Hügeln, Felsen und Wasser. Die zarte Balance zwischen Zeichnung und Malerei, die frischen Farbtöne – vorwiegend Blau- und Rosatöne – sowie die bahnbrechende Technik haben es zu einem ihrer bekanntesten Werke gemacht. „Die Landschaften lagen in meinen Armen, als ich es malte“, erzählte Frankenthaler einem Interviewer. „Ich war mir nicht bewusst, was ich da tat. Ich versuchte, etwas zu erreichen – ich wusste nur nicht, was, bis es sich manifestierte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helen Frankenthaler. Move and Make.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 2025, ISBN 978-3-7774-4538-0&lt;br /&gt;
* Helen Frankenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Helen Frankenthaler. Mountains and Sea und die Jahre danach 1956–1959&amp;#039;&amp;#039;. Hatje Cantz, Ostfildern-Ruit 2002, ISBN 3-7757-0794-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Helen Frankenthaler. Malerische Konstellationen,&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung in der [[Kunsthalle Krems]] und im [[Museum Folkwang]], Essen, Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König, Köln 2022, ISBN 978-3-7533-0131-0.&lt;br /&gt;
* Annette Reich, Svenja Kriebel: &amp;#039;&amp;#039;Abstrakter Expressionismus in Amerika. [[Lee Krasner]], [[Elaine de Kooning]], [[Hedda Sterne]], [[Joan Mitchell]], Helen Frankenthaler&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern|Pfalzgalerie Kaiserslautern]], 2001, ISBN 3-89422-114-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.frankenthalerfoundation.org/ Helen Frankenthaler Foundation]&lt;br /&gt;
* [https://www.frankenthalerfoundation.org/helen/biography Helen Frankenthaler, A Brief Biography]&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/zum-tod-von-helen-frankenthaler-die-frau-die-die-farbe-befreit-hat-11583264.html Die Frau, die die Farbe befreit hat] – Nachruf der [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&lt;br /&gt;
* [http://www.theartstory.org/artist-frankenthaler-helen.htm The Art-Story.org]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119163926}}&lt;br /&gt;
* {{NNDB Name|142/000206521}}&lt;br /&gt;
* [http://ernst-haas.com/helen-frankenthaler/ Fotoserie] von [[Ernst Haas (Fotograf)|Ernst Haas]] aus dem Jahr 1969, die Aufschluss über die Arbeitsweise der Künstlerin gibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119163926|LCCN=n/80/38383|VIAF=84991528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Frankenthaler, Helen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Abstrakten Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Royal Academy of Arts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (New York City)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Frankenthaler, Helen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanische Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Dezember 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Dezember 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darien (Connecticut)|Darien]], [[Connecticut]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mailaender45</name></author>
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