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	<title>Helen Ernst - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Schibo: Links hinzu</title>
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		<updated>2025-11-27T16:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links hinzu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helen Ernst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. März]] [[1904]] in [[Athen]], [[Griechenland]]; † [[26. März]] [[1948]] in [[Schwerin]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Bildende Kunst|bildende Künstlerin]] ([[Zeichnung (Kunst)|Zeichnerin]]). Als [[Kommunismus|Kommunistin]] war sie am [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Helen (eigentlich Helene Margarete Valeska) Ernst war das uneheliche Kind des kaiserlichen Konsulatssekretärs Otto Ernst und dessen Hausangestellten Bernhardine Ebermann. Der Vater adoptierte die Tochter, verstieß aber die Mutter aus Standesgründen. Das Kind wuchs fortan ohne sie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch in [[Zürich]], [[Stuttgart]] und [[Berlin]] studierte sie von 1921 bis 1924 in Berlin an der [[Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums Berlin|Unterrichtsanstalt des Kunstgewerbemuseums]]. Sie schloss mit der Prüfung zur Zeichenlehrerin ab. Danach war sie bis 1931 Lehrerin für Modezeichnen an der &amp;#039;&amp;#039;[[Kunstgewerbe- und Handwerkerschule (Berlin)|Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Berlin]] Ost.&amp;#039;&amp;#039; Daneben betrieb sie ab 1926 Studien und lehrte sie in den Fächern Modezeichnen und Kostümentwurf an der &amp;#039;&amp;#039;Lehrerinnenausbildungsanstalt Potsdam&amp;#039;&amp;#039; und der [[Reimann-Schule]] in den Fächern [[Modezeichnung|Modezeichnen]] und [[Kostümbildner|Kostümentwurf]].&amp;lt;ref&amp;gt;Swantje Kuhfuss-Wickenheiser: &amp;#039;&amp;#039;Die Reimann-Schule in Berlin und London 1902–1943. Ein jüdisches Unternehmen zur Kunst- und Designausbildung internationaler Prägung bis zur Vernichtung durch das Hitlerregime&amp;#039;&amp;#039;, Aachen 2009, ISBN 978-3-86858-475-2, S. 128–130, 524 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Berlin war sie als Zeichenlehrerin für Mode, Pressezeichnerin, [[Grafik]]erin sowie Kostüm- und Modeberaterin tätig. Mehrere ihrer Modezeichnungen aus dieser Zeit befinden sich in der [[Lipperheidesche Kostümbibliothek|Lipperheideschen Kostümbibliothek]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://nat.museum-digital.de/search?q=Helen+Ernst&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 bis 1930 wirkte sie freiberuflich in den Kostümwerkstätten der Reimann-Schule unter [[Erna Schmidt-Caroll]] mit. Durch die [[Weltwirtschaftskrise]] und die Bekanntschaft ihrer verarmten Mutter erwachte Helens politisches Interesse. 1931 wurde sie Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und der [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler]]. Sie engagierte sich bei der [[Rote Hilfe Deutschlands|Roten Hilfe]] und zeichnete viel für die Parteizeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Rote Fahne|Rote Fahne]]&amp;#039;&amp;#039; sowie für die &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Rote Post&amp;#039;&amp;#039;. Auf einer Reise in die Schweiz und nach Frankreich freundete sie sich mit dem Graphiker-Ehepaar [[Lea Grundig|Lea]] und [[Hans Grundig]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helen Ernst lebte zeitweise in der in [[Ronco sopra Ascona|Ronco bei Ascona]] vom kommunistischen Drucker und Verleger [[Fritz Jordi]] (1885–1938), [[Carl Meffert]] und [[Heinrich Vogeler]] gegründeten Künstlerkommune [[Fontana Martina]] und war ständige Mitarbeiterin der dort von Oktober 1931 bis November 1932 erschienenen gleichnamigen Zeitschrift.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Fontana Martina: Vollständiger Faksimile-Druck der von Fritz Jordi u. Heinrich Vogeler 1931/32 in Ronco s./Ascona hrsg. Halbmonatsschrift. Mit einem Anhang von [[Dietger_Pforte]]. Anabas-Verlag, Giessen 1976, ISBN 3-87038-037-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Zeitschrift schuf sie zahlreiche [[Linolschnitt]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An anderen Orten lernte sie [[Hans Baluschek]], [[Joachim Ringelnatz]] und [[Ernst Jünger]] kennen. Ihr künstlerisches Vorbild wurde [[Käthe Kollwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde Helen Ernst 1933 als Kommunistin verhaftet und im Berliner [[Frauengefängnis Barnimstraße]] in sogenannte [[Schutzhaft]] genommen. Ihr Besitz samt allen Zeichnungen, die als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ galten, wurde entweder beschlagnahmt oder zerstört. Im Juni 1933 wurde sie entlassen, nach der Beteiligung an einer Flugblattaktion denunziert, erneut inhaftiert und wenige Wochen später freigelassen. 1934 [[Emigration|emigrierte]] sie in die [[Niederlande]]. Hier arbeitete sie als Mode- und politische Zeichnerin, Buchillustratorin und Lehrerin an der &amp;#039;&amp;#039;Nieuwe Kunstschool Amsterdam&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie engagierte sich weiterhin stark gegen das [[NS-Regime]], unter anderem sogar durch heimliche Reisen nach [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschland]] zu [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfern]] der Gruppe um [[Karl Otto Paetel]]. Zusammen mit Eva Raedt-de Canter schrieb sie 1935 das Buch &amp;#039;&amp;#039;Vrouwengevangenis&amp;#039;&amp;#039; über ihre Erlebnisse in deutschen Gefängnissen. Sie wurde Mitglied der Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;De Onafhankelijken&amp;#039;&amp;#039; und beteiligte sich in Amsterdam an einer Protestausstellung gegen die [[Olympische Sommerspiele 1936|Olympischen Spiele 1936]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde Helen Ernst [[Staatenlosigkeit|staatenlos]]. Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde ihr wegen „Verstoß gegen die Belange des Deutschtums im Ausland“ aberkannt. Nach der [[Westfeldzug|Besetzung der Niederlande]] 1940 wurde sie verhaftet und nach Deutschland [[Deportation|deportiert]]. Sie war von 1941 bis 1944 im [[Konzentrationslager]] [[KZ Ravensbrück|Ravensbrück]] und 1944/1945 im [[KZ Barth|Außenlager Barth]], ehe sie am 1. Mai 1945 von Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] befreit wurde. In etlichen unter Lebensgefahr entstandenen Bleistiftzeichnungen hat sie die Jahre im Lager für die Nachwelt festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ging in die [[Sowjetische Besatzungszone]] nach [[Schwerin]] und arbeitete dort beim Landesausschuss für die [[Opfer des Faschismus]] (OdF), dessen Leiter Paul Beckmann sie 1946 heiratete, und trat der SED bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehemalige Lagermithäftlinge bezichtigten Helen Ernst der Spitzeltätigkeit im Konzentrationslager, worauf ihr der OdF-Status samt Rente aberkannt wurde. Erst zwei Jahre später, kurz vor ihrem Tod, wurde sie von dem Vorwurf freigesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helen Ernst starb an Tuberkulose als Spätfolge ihrer jahrelangen Lagerhaft. Sie wurde auf eigenen Wunsch in [[Gager|Groß Zicker]] auf der Insel [[Rügen]] beigesetzt. 2007 wurde eine kleine Straße in der Nähe des Berliner [[Berlin Ostbahnhof|Ostbahnhofs]] nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=05|id=H1011|kaupert=Helen-Ernst-Strasse-10243-Berlin|name=Helen-Ernst-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Helen Ernsts in der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Grundig]]: Bildnis Helen Ernst (Öl auf Leinwand, 101 × 70 cm, 1934/1935; [[Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale)|Staatliche Galerie Moritzburg]], Halle)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/media/obj30125156/mi10337g09&amp;amp;medium=mi10337g09?part=0 |titel=Bildnis Helen Ernst (Graphikerin) {{!}} Hans Grundig {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2022-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Margit Grüger]]: Porträt Helen Ernst, 1989, Kohlezeichnung auf Vorsatzpapier, Kunstsammlung der [[Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
* [[Margit Grüger]]: Bildnis Helen Ernst, 1999, Mischtechnik auf Leinwand, 80 × 70 cm.  [[Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten]], [[Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Zeichnungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* [[Richard Peter]] sen. (Zeichnung, 1933)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard sen Peter |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90005504/df_pos-2009-c_0000376_001 |titel=Bildnis Richard Peter sen.,gezeichnet von Helen Ernst, 1933 |datum=1950 |abruf=2022-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchillustrationen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Galaktionowitsch Korolenko]]: &amp;#039;&amp;#039;In slecht gezelschap.&amp;#039;&amp;#039; Wereldbibliotheek, Amsterdam, 1937&lt;br /&gt;
* Iwan Gontscharow: &amp;#039;&amp;#039;[[Oblomow]]&amp;#039;&amp;#039;. Wereldbibliotheek, Amsterdam, 1938&lt;br /&gt;
* [[Tami Oelfken]]: Peter kann zaubern. Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, Berlin, Leipzig, 1932 (?)&lt;br /&gt;
* [[Michail Jurjewitsch Lermontow|Michael Lermontow]]: &amp;#039;&amp;#039;Een held van onzen tijd.&amp;#039;&amp;#039; Wereldbibliotheek, Amsterdam, 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelausstellungen ===&lt;br /&gt;
* 1934 Berlin, Galerie Gurlitt (u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Hans Orlowski]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postume Ausstellung in der DDR ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1958: Berlin, Pavillon der Kunst („Revolutionäre Kunst in Aktion“)&lt;br /&gt;
* 1964: Berlin, Alte Nationalgalerie („Anklage und Aufruf. Deutsche Kunst zwischen den Kriegen“)&lt;br /&gt;
* 1969: Berlin, Neue Berliner Galerie im Marstall („Karikatur als Waffe. Karikaturen-Ausstellung zum 20. Jahrestag der DDR“)&lt;br /&gt;
* 1978/79: Berlin, Altes Museum („Revolution und Realismus. Revolutionäre Kunst in Deutschland 1917 bis 1933“)&lt;br /&gt;
* 1986: Leipzig, Museum der Bildenden Künste („Worin unsere Stärke besteht. Kampfaktionen der Arbeiterklasse im Spiegel der bildenden Kunst.“)&lt;br /&gt;
* 1988: Berlin, Museum für Deutsche Geschichte („Künstler im Klassenkampf“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nele Stern: &amp;#039;&amp;#039;„Man verschleppte mich 1940 in die Hölle“. Graphik und Zeichnungen von Helen Ernst 1904 – 1948.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Museumsjournal&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1994, S. 90–91&lt;br /&gt;
* Das Verborgene Museum e. V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Helen Ernst. 1904 - 1948; Berlin–Amsterdam–Ravensbrück; Stationen einer antifaschistischen Künstlerin.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung, [[Das Verborgene Museum]], 14. Juli bis 28. August 1994, [[Verzetsmuseum Amsterdam]], 17. September bis 27. November 1994. Traum-und-Raum-Verlag, Berlin 1994, ISBN 3-929346-03-6.&lt;br /&gt;
* Andreas Schätzke: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr aus dem Exil. Bildende Künstler und Architekten in der SBZ und frühen DDR.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich Reimer Verlag, Berlin, 1999. ISBN 3-496-02675-8, S. 154–156&lt;br /&gt;
* [[Martin Papenbrock]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil II. Antifaschistische Künstler/Innen in Ausstellungen der SBZ und der DDR.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000, S. 231/232 passim&lt;br /&gt;
* Wolf Hildebrandt: &amp;#039;&amp;#039;Die Irrwege wären die Schöneren : Memoiren &amp;amp; Reflexionen&amp;#039;&amp;#039;. Scheunen-Verlag, Kückenshagen 2001.&lt;br /&gt;
* [[Hans Hübner (Kulturwissenschaftler)|Hans Hübner]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein zerbrechliches Menschenskind – Helen Ernst (1904–1948). Biographie einer antifaschistischen Künstlerin zwischen Athen, Zürich, Berlin, Amsterdam, Ravensbrück und Schwerin&amp;#039;&amp;#039;. trafo, Berlin 2002, ISBN 3-89626-147-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst, Helen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Saur. [[Allgemeines Künstlerlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 2004, S. 449&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst, Helen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, S. 192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119169843}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=helen-ernst|Titel=Helen Ernst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119169843|LCCN=n/2005/8856|VIAF=42642184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ernst, Helen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Roten Hilfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionshäftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ernst, Helen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Zeichnerin und Antifaschistin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. März 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwerin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schibo</name></author>
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