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	<title>Heldrungen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wivoelke: typo</title>
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		<updated>2026-02-08T09:49:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Gemeindename      = An der Schmücke&lt;br /&gt;
|Gemeindeart       = Stadt und Landgemeinde&lt;br /&gt;
|Ortswappen        = Wappen Heldrungen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/18/05/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/13/00/E&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum = 2019-01-01&lt;br /&gt;
|Fläche            = 23.26&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle    = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161516 |titel=Gemarkung Heldrungen, Gemeinde An der Schmücke |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner         = 2020&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/thuringen/kyffh%C3%A4userkreis/16065088x0EBS__heldrungen/ |titel=Heldrungen: Ortsteil der Stadt An der Schmücke  |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=www.citypopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe              = 128&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1     = 06577&lt;br /&gt;
|Vorwahl1          = 034673&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heldrungen 01.jpg|mini|270px|Heldrungen von Osten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heldrungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt und Landgemeinde [[An der Schmücke]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Kyffhäuserkreis]]. Heldrungen hat den Status einer [[Ortschaft]] nach dem thüringischen Kommunalgesetz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/1/1/6/8/Hauptsatzung_vom_16.12.2022.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde An der Schmücke |abruf=2025-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;616&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt wird von der [[Festung Heldrungen]] beherrscht, einer [[Festung]] mit Wassergraben und vier [[Bastion]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* Im Jahre 777 wurde Heldrungen erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
* Im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] nach der Schlacht bei [[Bad Frankenhausen/Kyffhäuser|Bad Frankenhausen]] wurde im Jahre 1525 [[Thomas Müntzer]] gefangen genommen und in Heldrungen inhaftiert. Hier verfasste er seine letzten Schriften.&lt;br /&gt;
* Das Stadtrecht wurde durch Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] am 10. August 1530 verliehen.&lt;br /&gt;
* 1841 erhielt Heldrungen seine Magistratsverfassung.&lt;br /&gt;
* Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] aus [[Frankreich]], [[Polen]] und der [[Sowjetunion]] Zwangsarbeit in der lokalen Landwirtschaft verrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933-1945 (Hrsg.): Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933-1945, Reihe: Heimatgeschichtliche Wegweiser Band 8 Thüringen, Erfurt 2003, S. 171, ISBN 3-88864-343-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Braunsroda b. Heldrungen eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 schlossen sich die Landstadt Heldrungen und die Gemeinden [[Bretleben]], [[Gorsleben]], [[Hauteroda]], [[Hemleben]] und [[Oldisleben]] zur neuen Stadt und Landgemeinde An der Schmücke zusammen. Die Landstadt Heldrungen war Sitz der [[Verwaltungsgemeinschaft An der Schmücke]]. Zur Landstadt Heldrungen gehörten die beiden Stadtteile Am Bahnhof und [[Braunsroda (An der Schmücke)|Braunsroda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.thueringen.de/datenbank/portrait.asp?TabelleID=GG000102&amp;amp;auswahl=gem&amp;amp;nr=65033&amp;amp;Aevas2=Aevas2 |titel=Bevölkerung Stadt Heldrungen |werk=statistik.thueringen.de |hrsg=Thüringer Landesamt für Statistik |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 1994: 2625&lt;br /&gt;
* 1995: 2606&lt;br /&gt;
* 1996: 2605&lt;br /&gt;
* 1997: 2574&lt;br /&gt;
* 1998: 2519&lt;br /&gt;
* 1999: 2523&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2000: 2449&lt;br /&gt;
* 2001: 2425&lt;br /&gt;
* 2002: 2379&lt;br /&gt;
* 2003: 2338&lt;br /&gt;
* 2004: 2306&lt;br /&gt;
* 2005: 2333&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2006: 2297&lt;br /&gt;
* 2007: 2250&lt;br /&gt;
* 2008: 2228&lt;br /&gt;
* 2009: 2209&lt;br /&gt;
* 2010: 2215&lt;br /&gt;
* 2011: 2274&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2012: 2237&lt;br /&gt;
* 2013: 2213&lt;br /&gt;
* 2014: 2212&lt;br /&gt;
* 2015: 2282&lt;br /&gt;
* 2016: 2266&lt;br /&gt;
* 2017: 2207&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* 2018: 2139&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ehemaliger Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Die Kommunalwahl 2014 zum letzten Stadtrat ergab diese Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
* Bürger für Heldrungen: 5 Sitze&lt;br /&gt;
* CDU: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* SPD: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* DIE LINKE: 2 Sitze&lt;br /&gt;
=== Ehemaliger Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Im Juni 2016 wurde Norbert Enke im zweiten Wahlgang im Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Grit Pommer |url=https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/article221813861/Norbert-Enke-und-Susann-Weber-gewinnen-Stichwahlen-in-Heldrungen-und-Oberheldrungen.html |titel=Norbert Enke und Susann Weber gewinnen Stichwahlen in Heldrungen und Oberheldrungen |werk=Thüringer Allgemeine |datum=2016-06-19 |sprache=de |abruf=2024-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war bis zur Auflösung der Stadt im Amt.&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau ein doppelschwänziger gekrönter goldener Löwe, überdeckt von einem rot-silbern [[geschacht]]en Schrägrechtsbalken.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Literatur finden sich zwei Varianten des Stadtwappens von Heldrungen: 1. Otto Hupp, Deutsche Ortswappen, zeigt auf goldenem Grund einen schwarzen, rotbewehrten Löwen, überdeckt von einem silber-rot geschachten Schräglinksbalken. Erläuternd fügt Hupp hinzu, dass es sich hierbei um das Wappen der alten Herren von Heldrungen handele. 2. C. Sagittarius, Geschichte der thüringischen Herrschaft Heldrungen, beschreibt das Wappen der Herren von Heldrungen wie folgt: „… ein gelber aufgerichteter vor sich sehender Löwe, über welchem ein quer- oder gelehnter Balken über Eck mit roth und weiß, schachweise verändert, gezogen im blauen Felde, …. In dieser Form führten es auch die Grafen von Mansfeld im dritten Feld ihres Wappens. Sie waren 1479 in den Besitz der Herrschaft Heldrungen gelangt.“&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Thüringer Wappenbuch Band 2 Seite 27; Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Thüringen e. V. 1998, ISBN 3-9804487-2-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserburg, von Norden Heldrungen 20180905 001.jpg|mini|[[Burg Heldrungen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Heldrungen Rathaus.jpg|mini|hochkant|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Heldrungen.JPG|mini|hochkant|Stadtkirche St. Wigberti]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Golgathakirche Heldrungen.JPG|mini|hochkant|Golgathakirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Festung Heldrungen ====&lt;br /&gt;
Die Geschichte der [[Festung Heldrungen|Schloss- und Festungsanlage Heldrungen]] reicht bis in das Jahr 1217 zurück, die eigentliche Wasserburg wurde von 1512 bis 1519 errichtet. Nach nahezu vollständiger Zerstörung in den Jahren 1664 bis 1668 wurde sie mit einer Wehranlage versehen. Innerhalb der Festung wurde [[Thomas Müntzer]] nach seiner [[Schlacht bei Frankenhausen#Die Ereignisse am 15. Mai 1525|Niederlage]] bei [[Bad Frankenhausen/Kyffhäuser|Bad Frankenhausen]] im sogenannten Müntzer-Turm festgehalten und gefoltert. Seit 1975 befand sich dort eine Gedenkstätte, die nach 1990 beseitigt wurde. Ab 1997 wurden Teile der historischen Wallanlage restauriert. Auf dem Gelände der Wasserburg gibt es seit den 1970er Jahren eine Jugendherberge und ein Café. Im Jahr 2010 wurden für die Erhaltung und Modernisierung der Burganlage 3,75 Mio. Euro Fördermittel vom Thüringer Bauministerium bereitgestellt. Der DJH Landesverband Thüringen e.&amp;amp;nbsp;V. investierte gut 1,6 Mio. in die Sanierung und Modernisierung der Jugendherberge mit 130 Betten. Sie gehört nach der Fertigstellung zu den modernsten Jugendherbergen in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/heldrungen/#portraet Jugendherberge Heldrungen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rathaus ====&lt;br /&gt;
Das Rathaus wurde zwischen 1900 und 1901 erbaut. Baumeister war der Architekt [[Friedrich Fahro]] aus [[Halle (Saale)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchen ====&lt;br /&gt;
Die Kirche [[St. Wigbert (Heldrungen)|St. Wigbert]] stammt aus dem späten 17. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Golgatha-Kirche (Heldrungen)|Golgatha-Kirche]] an der Zufahrt zur Festung gehört der [[Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche|Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK)]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Naturschwimmbad Heldrungen ====&lt;br /&gt;
Am westlichen Ortsrand befindet sich am &amp;#039;&amp;#039;Oldislebener Weg&amp;#039;&amp;#039; auf einem Teilgelände einer noch teilaktiven Kiesgrube das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Naturschwimmbad Heldrungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit 5-m-Sprungturm, einem Textil- und einem FKK-Bereich. Gastronomie, Beachvolleyball, kostenlose Parkplätze sowie ein Eltern-Kind-Bereich mit Spielplatz zählen weiterhin zu den Angeboten dieses Naturschwimmbades.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.com/maps/place/Naturschwimmbad+Heldrungen/@51.3047234,11.1945316,479m/data=!3m2!1e3!4b1!4m6!3m5!1s0x47a4391c13c8cb17:0x1532c5967e9d07e1!8m2!3d51.3047234!4d11.1971065!16s%2Fg%2F11f637zgz1?hl=de&amp;amp;entry=ttu&amp;amp;g_ep=EgoyMDI0MDkwMi4xIKXMDSoASAFQAw%3D%3D Auf: &amp;#039;&amp;#039;google.com/maps/&amp;#039;&amp;#039; (Satellitenansicht)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Fernverkehrsstraßen ===&lt;br /&gt;
Seit Dezember 2008 ist Heldrungen an die [[Bundesautobahn 71]] angeschlossen. Im weiteren Verlauf führt die A&amp;amp;nbsp;71 (vollständige Freigabe im September 2015) in Richtung Süden durch den [[Tunnel Schmücke|Schmücketunnel]] über [[Erfurt]] und Suhl nach [[Schweinfurt]] und in Richtung Norden nach [[Sangerhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin verlief die [[Bundesstraße 86]] von Hettstedt über Sangerhausen in Richtung Straußfurt durch das Stadtgebiet, diese wurde 2013 in südliche Richtung und 2015 in nördliche Richtung zur Landesstraße abgestuft. Südlich der Stadt verläuft durch die [[Thüringer Pforte]] die [[Bundesstraße 85]] (Berga – Passau). Seit 2010 entlastet eine Umgehungsstraße die Stadt, diese beginnt nördlich am Abzweig nach Braunsroda, umfährt die Stadt nordwestlich und mündet westlich zwischen der Kernstadt und dem Ortsteil „Am Bahnhof“ in die Bestandstrecke, die ehemalige B&amp;amp;nbsp;86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahn ===&lt;br /&gt;
Heldrungen erhielt im Jahre 1881 Anschluss an die [[Bahnstrecke Sangerhausen–Erfurt]]. Der Bahnhof befindet sich etwa 2 km westlich der Stadt im Ortsteil „Am Bahnhof“, der in den 1960ern und 1970ern errichtet wurde. Im heutigen Personenverkehr befahren der [[Liste der Eisenbahnlinien in Thüringen#RE 10|Regionalexpress 10]] (Magdeburg–Erfurt) und die [[Liste der Eisenbahnlinien in Thüringen#RB 59|Regionalbahn 59]] (Sangerhausen–Erfurt) die Strecke. Beide verkehren im 120-Minuten-Takt, so dass sich insgesamt ein Stundentakt ergibt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kursbuch.bahn.de/hafas/kbview.exe/dn?st_name=Heldrungen&amp;amp;searchmode=station&amp;amp;mainframe=result&amp;amp;dosearch=1&amp;amp;oblig_st=1 Kursbuch der DB AG]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hartmann von Heldrungen]] (um 1210–1282), Kreuzritter, ab 1274 [[Liste der Hochmeister des Deutschen Ordens|Hochmeister des Deutschen Ordens]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Ernst I. von Mansfeld]] (1517–1604), Feldmarschall der spanischen Armee&lt;br /&gt;
* [[Gottlob Ernst Schulze]] (1761–1833), Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Johann Anton Wilhelm Gessner|Johann Anton Wilhelm Geßner]] (1771–1830), Philosoph, Hauslehrer in Heldrungen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Albert Gebhard]] (1781–1861), russischer Schauspieler und Dramatiker&lt;br /&gt;
* [[Amalie Marschner]] (1794–1883), Frauenrechtlerin und Pädagogin&lt;br /&gt;
* [[Eduard von Broizem]] (1798–1872), Ministerialbeamter in Sachsen&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hofmeier]] (1826–1893), evangelisch-lutherischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Werner Elert]] (1885–1954), evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Große (Sprachwissenschaftler)|Rudolf Große]] (1924–2017), Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Heldrungen |Band=12 |Seite=103}}&lt;br /&gt;
* Helge Wittmann; Heimatverein Schloss Heldrungen; Heldrungen: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift anlässlich des Jubiläums 475 Jahre Stadtrecht Heldrungen&amp;#039;&amp;#039; Petersberg Imhof 2005, ISBN 978-3-86568-075-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.stadt-heldrungen.de/ |text=Aus der Burg- und Zwiebelstadt |wayback=20190917072832}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4024284-5}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt An der Schmücke}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:An der Schmücke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kyffhäuserkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 777]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1530]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2019]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
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