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	<title>Helbe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Helbe&amp;diff=515558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HeinrichLanz: /* Nebenbäche/Nebentäler */</title>
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		<updated>2026-04-18T19:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nebenbäche/Nebentäler&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
| SORTNAME= Helbe&lt;br /&gt;
| LAGE= im [[Thüringer Becken]]; [[Landkreis Eichsfeld]], [[Unstrut-Hainich-Kreis]], [[Kyffhäuserkreis]] und [[Landkreis Sömmerda]]; [[Thüringen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/5644&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Saale&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Unstrut//Saale//Elbe//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 413.9&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;GKZ&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZG-Hinzu&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 79.8&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Längen-Stat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL4 = &amp;lt;!--NAME:--&amp;gt; Wasserthalebel / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt;19  / 374.3&amp;lt;!--EZG:--&amp;gt; / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt; .1 / &amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt;  / .269&amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt;  / 1.22 / &amp;lt;!--MHQ:--&amp;gt; 18.5 / 64.9 / 30. Dezember 2002&lt;br /&gt;
| PEGEL4-REIHE= 1962–2005&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL4= &amp;lt;ref name=&amp;quot;Abfluss&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= Quelle des rechten Quellarms&lt;br /&gt;
| QUELLE= am [[Dün]] nahe [[Beberstedt]]&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 472&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 51/19/18.12/N&amp;lt;!--rechter Quellarm--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 10/24/41.3/E&amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-TH&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= bei der [[Thomas-Müntzer-Siedlung (Riethgen)|Thomas-Müntzer-Siedlung]] von [[Riethgen]] in die [[Unstrut]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 130.6&amp;lt;!--Nordarm--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;!--???ref--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 51/13/58.9/N&amp;lt;!--Nordarm--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 11/6/53.7/E&amp;lt;!--ebenda--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-TH&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET= &lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE= [[Ebeleben]], [[Clingen]], [[Greußen]], [[Weißensee (Thüringen)|Weißensee]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN= [[Helbedündorf]], [[Sondershausen]], [[Rockstedt]], [[Bellstedt]], [[Greußen]], [[Wasserthaleben]], [[Westgreußen]], [[Günstedt]]&lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= Einzugs- und Flussgebietskarte Helbe.png&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Das Einzugsgebiet der Helbe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Großbrüchter Helbe 1.jpg|mini|Die Helbe bei [[Großbrüchter]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HelbeDietenbornToba.jpg|mini|Die Helbe südlich von Dietenborn im oberen Helbetal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Helbetal.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Oberes [[Helbetal]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von der B86 auf die Helbe-Steingraben-Lache im Januar 2026 (83361).jpg|thumb|Helbe-Steingraben-Lache zwischen [[Günstedt]] und [[Weißensee (Thüringen)|Weißensee]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Helbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 79,8&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;ref name=&amp;quot;Längen-Stat&amp;quot; /&amp;gt; langer, westlicher und [[Orographisch links und rechts|orographisch linker]] Nebenfluss der [[Unstrut]] im [[Landkreis Eichsfeld]], [[Unstrut-Hainich-Kreis]], [[Kyffhäuserkreis]] und [[Landkreis Sömmerda]] in [[Thüringen]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1267 taucht der Fluss als &amp;#039;&amp;#039;aquam … Helbe&amp;#039;&amp;#039; erstmals in den schriftlichen Urkunden auf. Der Name steht möglicherweise mit dem germanischen Wortstamm &amp;#039;&amp;#039;*hel-a-&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;verbergen&amp;#039; in Verbindung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|215f|Helbe}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
=== Quellarme ===&lt;br /&gt;
Zwei Quellarme führen das Wasser der Helbe aus dem [[Dün]] und der westlichen [[Hainleite]] zusammen. Beide führen nur episodisch und manchmal nur streckenweise Wasser. Grund dafür ist die [[Karst#Verkarstung|Verkarstung]] des im Untergrund anstehenden [[Muschelkalk]]s, der die starken Schwankungen des Karstwasserspiegels im [[Helbetal]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gebiet (bis zu 30&amp;amp;nbsp;m Höhenunterschied) verursacht. Der Zusammenfluss beider Arme liegt in einem abseitigen Tal nahe dem &amp;#039;&amp;#039;Helbehaus&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|text=⊙|NS=51/22/45.1/N|EW=10/36/51.2/E|type=waterbody|region=DE-TH|name=Zusammenfluss beider Quellarme nahe dem Helbehaus}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rechte Quellarm, der viel länger als der linke ist, ist der aus Richtung [[Beberstedt]] kommende und entspringt ({{Coordinate|text=⊙|NS=51/19/18.12/N|EW=10/24/41.3/E|type=waterbody|region=DE-TH|name=Quelle des rechten/längeren Quellarms der Helbe}}) auf etwa {{Höhe|472|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}. Er führt, meist unterirdisch versickert fließend, das aus dem Gebiet um Beberstedt, [[Hüpstedt]], [[Keula (Helbedündorf)|Keula]] und [[Holzthaleben]] stammende Wasser heran. Hier verläuft die Helbe zunächst als &amp;#039;&amp;#039;Steingraben&amp;#039;&amp;#039; in einem der längsten [[Trockental|Trockentäler]] Deutschlands in östlicher Richtung über das [[Muschelkalk]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;plateau am Nordwestrand des [[Thüringer Becken]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der linke Quellarm, der viel kürzer als der rechte ist, ist der aus Richtung des einiges oberhalb seiner Quelle gelegenen [[Friedrichsrode]] kommende und entspringt ({{Coordinate|text=⊙|NS=51/23/7.2/N|EW=10/35/1.6/E|type=waterbody|region=DE-TH|name=Quelle/Quellgebiet des linken/kürzeren Quellarms der Helbe}}) auf etwa {{Höhe|381}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Höhe. Er fließt durch den &amp;#039;&amp;#039;Feuergrund&amp;#039;&amp;#039; ins Helbetal. In ihm sind oftmals feuchte Quellsümpfe zu sehen. Aber auch diese versiegen in der längsten Zeit des Jahres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Oberes Helbetal}}Oberlauf / Oberes Helbetal ===&lt;br /&gt;
Im Oberlauf verläuft die Helbe durch das &amp;#039;&amp;#039;Obere [[Helbetal]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Landschaft, die durch Ausspülen von Muschelkalk entstand und entsteht. So sind Taleinschnitte von etwa 100&amp;amp;nbsp;m Tiefe vorhanden. Der Teil der Helbe vom Zusammenfluss der beiden Quellarme bis zur Steinmühle bei Dietenborn führt meist nur vom späten Winter bis zum späten Frühjahr Wasser. Während die Helbe hier im März oft ihr Bett verlässt und manchmal das Tal in seiner ganzen Breite überschwemmt, kommt es oft im Mai innerhalb weniger Tage zum Versiegen des Baches. Die Wüstung des Dorfes Helbe und der Rabenmühle lassen darauf schließen, dass dieser Teil der Helbe in früheren Zeiten wesentlich mehr Wasser führte. Manche Sagen des Helbetales handeln sogar von einem schiffbaren Fluss. Heute ist das &amp;#039;&amp;#039;Obere Helbetal&amp;#039;&amp;#039; ein beliebtes Wandergebiet mit einigen Sehenswürdigkeiten und bemerkenswerter Flora.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittellauf ===&lt;br /&gt;
Im Mittellauf führt die Helbe von der Steinmühle bis zum sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Helbesystem&amp;#039;&amp;#039; bei [[Wasserthaleben]] in der meisten Zeit des Jahres Wasser. Hier gibt es etliche Gehöfte mit der Namensendung &amp;#039;&amp;#039;-mühle&amp;#039;&amp;#039;; betriebene Wassermühlen sind aber nicht mehr vorhanden. Bei &amp;#039;&amp;#039;Wiedermuth&amp;#039;&amp;#039; verlässt die Helbe das Helbetal. Von dort führt sie ihr Lauf südlich entlang der [[Hainleite]] südostwärts über [[Ebeleben]] nach Wasserthaleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unterlauf / Mündungsarme ===&lt;br /&gt;
Zwischen Wasserthaleben und [[Clingen]] wurde die Helbe in drei Mündungsarme geteilt (entlang dem Mündungsgewässer [[Unstrut]] flussabwärts betrachtet); die drei Mündungen liegen insgesamt 1,5&amp;amp;nbsp;km{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} ([[Luftlinie]]; Entfernung vom Süd- zum Nordarm) auseinander:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sächsische Helbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bildet den südlichen (rechten) Arm der Helbe&amp;amp;nbsp;– sie wurde im 14. Jahrhundert für die Wasserversorgung von Weißensee angelegt und mündet ({{Coordinate|text=⊙|NS=51/13/24.3/N|EW=11/7/49.1/E|type=waterbody|region=DE-TH|name=Mündung des rechten/südlichen Mündungarms der Helbe}}) nahe [[Waltersdorf (Weißensee)|Waltersdorf]] in den dort etwa von Südosten kommenden [[Saale]]-Zufluss Unstrut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen dem Süd- und Nordarm verläuft als mittlerer Arm der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Steingraben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; als ursprünglicher Flusslauf. Am Helbewehr wird ihm das meiste Wasser bereitgestellt. Mit der &amp;#039;&amp;#039;Schwarzburger Helbe&amp;#039;&amp;#039; ist er mehrfach durch Abzugsgräben zur Wasserregulierung verbunden. Ab [[Nausiß]] heißt der &amp;#039;&amp;#039;Steingraben&amp;#039;&amp;#039; dann &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lache&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die ehemalige Haupthelbe passiert Waltersdorf nördlich und mündet ({{Coordinate|text=⊙|NS=51/13/41.4/N|EW=11/7/30.7/E|type=waterbody|region=DE-TH|name=Mündung des mittleren Mündungarms der Helbe in die Unstrut}}) gegenüber von [[Griefstedt]] auf {{Höhe|130.9}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Höhe in die Unstrut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nördliche (linke) Arm wird als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzburgsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwarzburgische Helbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und stellt den ältesten, künstlichen Abzweig der Helbe dar. Der Graben wurde Mitte des 13. Jahrhunderts&amp;lt;ref name=&amp;quot;greussen.info&amp;quot;&amp;gt;[https://www.greussen.info/de/regionales/sehenswert/helbesystem-und-wehr.html Helbesystem und Wehr] auf www.greussen.info&amp;lt;/ref&amp;gt; vom [[Deutscher Orden|Deutschen Orden angelegt]]. Er mündet ({{Coordinate|text=⊙|NS=51/13/58.9/N|EW=11/6/53.7/E|type=waterbody|region=DE-TH|name=Mündung des linken/nördlichen Mündungarms der Helbe in die Unstrut}}) bei der [[Thomas-Müntzer-Siedlung (Riethgen)|Thomas-Müntzer-Siedlung]] auf {{Höhe|130.6}}&amp;lt;!--???ref--&amp;gt; in die Unstrut; am gegenüberliegenden Ufer etwas weiter flussabwärts liegt [[Riethgen]]. Um 1530 wurde von der Schwarzburgschen Helbe die &amp;#039;&amp;#039;Kupferhelbe&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet. Sie floss zwischen Westgreußen und Clingen in südliche bis südöstliche Richtung. Die Kupferhelbe würde heute, teils parallel der [[Bundesstraße 4|B4]], in einem nach Norden ausholenden Bogen die Greußener Innenstadt durchfließen. Es sind aktuell kaum noch Überreste des Wassergrabens sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenbäche/Nebentäler ==&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Oberen [[Helbetal]]&amp;#039;&amp;#039; münden mehrere Trockentäler ein, im Mittel- und Unterlauf folgen kleine Quellen (Born) unweit des Flusses sowie einige Bäche &amp;lt;small&amp;gt;(l&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;linksseitig; r&amp;amp;nbsp;=&amp;amp;nbsp;rechtsseitig)&amp;lt;/small&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Urtal – zwischen Keula und [[Holzthaleben]] (l)&lt;br /&gt;
* Zitztal – nordwestlich von Holzthaleben (l)&lt;br /&gt;
* Düstrer Grund – nordöstlich von Holzthaleben (l)&lt;br /&gt;
* Feuergrund – südöstlich von [[Friedrichsrode]] (l)&lt;br /&gt;
* Martinsgrund – nordwestlich von [[Kleinberndten]] (l)&lt;br /&gt;
* Schinderloch – nordwestlich von [[Großbrüchter]] (r)&lt;br /&gt;
* Ingelstedter Grund – nordwestlich von Großbrüchter (r)&lt;br /&gt;
* Dietenborn – südlich der Ortschaft [[Dietenborn]] (l)&lt;br /&gt;
* Schinkleigraben – westlich von [[Himmelsberg (Sondershausen)|Himmelsberg]] (l)&lt;br /&gt;
* Loosbach – bei [[Wiedermuth]] (r)&lt;br /&gt;
* Urbach – bei [[Ebeleben]] (r)&lt;br /&gt;
* Osterbach / Mühlgraben – bei [[Ebeleben]] (r)&lt;br /&gt;
* Neunbörner – bei [[Bliederstedt]] (l)&lt;br /&gt;
* Stettenborn – östlich von [[Thüringenhausen]] (l)&lt;br /&gt;
* Sumpfbach – östlich von Bliederstedt (l)&lt;br /&gt;
* Mühlbach aus dem &amp;#039;&amp;#039;Mühltal&amp;#039;&amp;#039; kommend – östlich von [[Großenehrich]] (r)&lt;br /&gt;
* Grollbach – östlich von Greußen; in den Steingraben (r)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eckart Höttermann: &amp;#039;&amp;#039;Die Helbe.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2012, ISBN 978-3-95966-555-1&lt;br /&gt;
* Peter Georgi: &amp;#039;&amp;#039;Links und rechts der Helben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Peter Georgi, Greußen 2023, ISBN 978-3-9823103-0-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GKZ&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesanstalt für Umwelt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gebiets- und Gewässerkennzahlen&amp;#039;&amp;#039; (Verzeichnis und Karte). Jena 1998. 26&amp;amp;nbsp;S.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZG-Hinzu&amp;quot;&amp;gt;Zum Einzugsgebiet hinzu kommen, je nach Interpretation, 40,9&amp;amp;nbsp;km² für die oberhalb mündende &amp;#039;&amp;#039;Sächsische Helbe&amp;#039;&amp;#039; und 41,7&amp;amp;nbsp;km² für die unterhalb mündende &amp;#039;&amp;#039;Schwarzburger Helbe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Längen-Stat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.thueringen.de/datenbank/TabAnzeige.asp?tabelle=lg000003 Flusslängen in Thüringen] – Landesanstalt für Umwelt und Geologie&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abfluss&amp;quot;&amp;gt;[https://hnz.thueringen.de/hw2.0/57511.0_stamm_hnz.html &amp;#039;&amp;#039;Pegel: Wasserthaleben / Helbe&amp;#039;&amp;#039;], auf hnz.tlug-jena.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Helbe (Unstrut)|Helbe|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.guv-helbe.de/ Gewässerunterhaltungsverband Helbe]&lt;br /&gt;
* [https://www.erlebnisbauernhof-online.de/f03.html Darstellung des &amp;#039;&amp;#039;Oberen Helbetales&amp;#039;&amp;#039;], auf erlebnisbauernhof-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4815464-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Kyffhäuserkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hainleite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer im Unstrut-Hainich-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HeinrichLanz</name></author>
	</entry>
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