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	<title>Hejnice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Hejnice&amp;diff=258440&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-06-07T17:46:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Stadt im Okres Liberec. Zur Gemeinde im Okres Ústí nad Orlicí siehe [[Hejnice u Žamberka]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort = Hejnice&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:Hejnice CoA LB CZ.svg|111px|Wappen von Hejnice]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Liberecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link = &lt;br /&gt;
| Okres = Liberec&lt;br /&gt;
| Fläche = 3841,1813&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/564044/Hejnice&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe = 375&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer = 564044&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 463 62&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = L&lt;br /&gt;
| Straßen = &lt;br /&gt;
| Schienen = [[Bahnstrecke Raspenava–Bílý Potok pod Smrkem|Raspenava–Bílý Potok pod Smrkem]]&lt;br /&gt;
| Flughafen = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 2&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Jaroslav Demčák&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2019&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = Nádražní 521&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 463 62 Hejnice&lt;br /&gt;
| Website = www.mestohejnice.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50/52/45/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 15/11/00/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hejnice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Haindorf&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt im äußersten Norden von [[Tschechien]] im Isergebirge und ein katholischer Wallfahrtsort der [[Marienverehrung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hejnice from Ořešník.JPG|mini|links|Stadtgebiet und Umgebung vom  [[Ořešník]]]]&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Nordböhmen]] 370 m ü. M. und erstreckt sich im [[Isergebirge]] im Tal der [[Wittig (Fluss)|Smědá]] (&amp;#039;&amp;#039;Wittig&amp;#039;&amp;#039;) zwischen den Einmündungen der Bäche [[Černý potok (Smědá)|Černý potok]] (&amp;#039;&amp;#039;Schwarzbach&amp;#039;&amp;#039;) und [[Libverdský potok]] (&amp;#039;&amp;#039;Liebwerder Bach&amp;#039;&amp;#039;), 16 km von [[Liberec]] (&amp;#039;&amp;#039;Reichenberg&amp;#039;&amp;#039;) entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hejnice, bazilika.jpg|mini|hochkant|Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hejnice, pamětní deska císařovny Alžběty (Sissi).JPG|mini|links|Gedenktafel für [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Kaiserin Elisabeth]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hejnice, klášter s bazilikou (3).jpg|mini|Kloster und Wallfahrtskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Wallfahrtsweg nach Haindorf, Bauer-Jusel-Kreuz.jpg|mini|hochkant|Bauer-Jusel-Kreuz am Wallfahrtsweg]]&lt;br /&gt;
Der Legende nach wurde im Jahr 1211 nach einer Gnadenheilung eine Kapelle gebaut, nachdem sich ein armer, erschöpfter Siebmacher aus dem Dorf [[Lužec (Raspenava)|Mildeneichen]] im Wald unter eine Linde gelegt hatte, wie durch ein Wunder gesund wurde, anschließend im benachbarten [[Zittau]] ein Bild der Gottesmutter Maria erworben hatte, das er an dem Lindenbaum anbrachte, unter dem er Heilung gefunden hatte. Erbauer der Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Maria die Anmutige&amp;#039;&amp;#039; soll ein [[Bieberstein (Adelsgeschlecht)|Herr von Bieberstein]] gewesen sein; die Kapelle soll dann 1242 und 1272 beträchtlich erweitert worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JS&amp;quot;&amp;gt;[[Jaroslaus Schaller]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Königreichs Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Bunzlauer Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1786, [https://books.google.de/books?id=2kthAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA297 S. 297–298, (Ziffer 30).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Kapelle herum entstand der Ort Haindorf, der 1381 erstmals urkundlich im [[Urbar]] der Herrschaft [[Frýdlant v Čechách|Friedland]] erwähnt wurde. Als weitere [[Wunderheilung]]en erfolgten, wurden 1352 die vergrößerte Johanniskapelle erbaut und 1472 zu einer gotischen Kirche ausgebaut. 1558 bis 1621 war der Ort Haindorf, wie ganz Böhmen, durch drei Generationen evangelisch-lutherisch und die [[römisch-katholische Kirche]] wurde verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Rekatholisierung]] [[Böhmen]]s im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Gnadenbild in der Johanniskirche in Haindorf wieder aufgestellt und verehrt. 1690 übernahm der [[Franziskaner (OFM)|Franziskanerorden]] die Kirche und die Wallfahrtsseelsorge. 1691 stiftete der Inhaber der [[Grundherrschaft]] Friedland, [[Franz Ferdinand von Gallas]], dem Orden ein Kloster&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot; /&amp;gt; mit einer Familiengruft der Gallas erbauen, die 1696 fertiggestellt wurden. 1693 entstand auf dem Weg von Friedland nach Haindorf ein Pilgerweg mit 15 Kapellen. Der Zustrom und Aufenthalt der zahlreich werdenden Pilger machte Haindorf zu einem wohlhabenden Ort; 1721 wurden 64.000 Kommunikanten gezählt. 1761 brannte die Kirche ab, das Gnadenbild der Jungfrau Maria wurde gerettet. Durch Bemühungen der Einheimischen und Spenden von Auswärtigen wurde die Wallfahrtskirche nach Plänen des Prager Baumeisters [[Thomas Haffenecker]] in den Jahren 1722 bis 1729 als eindrucksvolle „Basilika Maria Heimsuchung“ wieder errichtet. Der Innenraum bot 7.000 Menschen Platz. Der Zustrom von Pilgern und die [[Marienverehrung]] setzten wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Josephinismus]] von 1780 bis 1790 waren die Prozessionen verboten und die kostbaren Weihegeschenke wurden entfernt. 1810 in der Zeit nach [[Napoleon Bonaparte]] lebten die Prozessionen der Pilger zu dem Gnadenbild wieder auf. Eine Statistik vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] nennt eine jährliche Besucherzahl von mehr als 100.000, mit 60.000 bis 70.000 Kommunikanten jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte ab der Mitte des 19. Jahrhunderts und der [[Bauernbefreiung]] des Jahres 1848 zum [[Gerichtsbezirk Friedland]] bzw. zum [[Bezirk Friedland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des 19. Jahrhunderts siedelten sich in Haindorf und in dem im 18. Jahrhundert gegründeten Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Ferdinandstal&amp;#039;&amp;#039; (tschechisch [[Ferdinandov]]), gefördert durch die Familien [[Gallas]] und [[Clam-Gallas]], Betriebe der Textilindustrie an. Zudem waren Haindorf und Ferdinandstal im [[Isergebirge]] bereits seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Beginn des [[Tourismus]] als [[Sommerfrische]] bei Ausflüglern und Urlaubern beliebt. Am 31. Juli 1917 wurde Haindorf durch Kaiser [[Karl I. (Österreich-Ungarn)|Karl I.]] zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde der Ort an das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] angegliedert und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Friedland (Isergebirge)|Landkreis Friedland]], [[Regierungsbezirk Aussig]], im [[Reichsgau Sudetenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom wirtschaftlichen Niedergang der Region nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] und der [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei]] auf Grund der [[Beneš-Dekrete]] war auch Haindorf, welches den amtlichen Namen Hejnice erhielt, stark betroffen. 1968 während des [[Prager Frühling]]s lebte durch Besuche von Bittstellern der Wallfahrtsort wieder auf. Heute ist das Städtchen ein beliebtes Ausflugsziel, nicht zuletzt durch die Besucher der Wallfahrts-Basilika, durch Wander- und Fahrradwege und lebt von [[Tourismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1993 fördert das [[Bistum Leitmeritz]] in Hejnice ein internationales Begegnungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
Bis 1945 war Haindorf überwiegend von [[Deutschböhmen und Deutschmährer|Deutschböhmen]] besiedelt, die vertrieben wurden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1830 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  1358 || in 203 Häusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGS&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bunzlauer Kreis&amp;#039;&amp;#039;, Prag 1834, [https://books.google.it/books?id=0Qo5AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA317 S. 317, (Ziffer 32).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   3063    || deutsche Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 8, Leipzig und Wien 1907,  [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-008-0633 S. 633].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  1930 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  2504   ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_friedland.html|name=Landkreis Friedland am Isergebirge}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939  || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |   2402      || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.czso.cz/ Tschechische Bevölkerungsstatistik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DDFFDD&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F3FFF3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1970&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F3FFF3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F3FFF3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1991&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F3FFF3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#F3FFF3&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2003&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#DDFFDD&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 2 057&lt;br /&gt;
| 2 549&lt;br /&gt;
| 2 537&lt;br /&gt;
| 2 704&lt;br /&gt;
| 2 751&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Hejnice besteht aus den Ortsteilen [[Ferdinandov]] (&amp;#039;&amp;#039;Ferdinandsthal&amp;#039;&amp;#039;) und Hejnice (&amp;#039;&amp;#039;Haindorf&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/casti-obce-obec/564044/Obec-Hejnice&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung, 1722–29 im Stil des [[Barock]] erbaut&lt;br /&gt;
* Gnadenbild der Mutter Gottes, Mater Formosa (die Anmutsvolle) genannt, vom Anfang des 14. Jahrhunderts im Stil der [[Gotik]]; ein bedeutendes Kunstwerk der [[Mariologie]]&lt;br /&gt;
* Der [[Wallenstein]]s Feldflügel genannte Altar aus dem Jahre 1500&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Franziskanerkloster im Stil des Barock mit Franziskuslegende im Gang des Klosters&lt;br /&gt;
* Geburtshaus des [[Josef Riedel (Großindustrieller)|Josef Riedel]], „dem Glaskönig des Isergebirges“; Haus Nr. 175&lt;br /&gt;
* Barockes Marterl beim Haus Nr. 175&lt;br /&gt;
* Kaiserin [[Elisabeth von Österreich-Ungarn]] (1837–1898), genannt „Sisi“, gewidmete Gedenktafel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Riedel Glas|Josef Riedel d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] (1816–1894), Glasindustrieller&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Klein (Archäologe)|Wilhelm Klein]] (1850–1924), österreichischer Klassischer Archäologe&lt;br /&gt;
* [[Hugo Franz Kirsch]] (1873–1961), österreichischer Kleinbildhauer und Keramiker&lt;br /&gt;
* [[Katharina Matz]] (1930–2021), deutsche Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Franz Karl Auersperg]] (1935–2008), österreichischer Politiker und Gewerkschafter&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Kocka]] (* 1941), deutscher Sozialhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Miloš Raban]] (1948–2011), katholischer Priester, Pädagoge und Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Oppitz: Fruchtbarer und schattenreicher Lindenbaum, Haindorf 1731.&lt;br /&gt;
* Julis Helbig: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kirche in Haindorf.&amp;#039;&amp;#039; Friedland 1894.&lt;br /&gt;
* Josef Bennesch: &amp;#039;&amp;#039;Ortsgeschichte von Haindorf&amp;#039;&amp;#039;. Friedland in Böhmen 1924.&lt;br /&gt;
* Rudolf Sitka: Die Gnadenorte der Sudetenländer. Der Allerheiligsten Jungfrau Maria im Marianischen Jahr 1954 in frommer Ehrfurcht gewidmet, Heimatverlag M. Renner, Kempten im Allgäu, 1954, Seite 22 bis 25 mit 4 Fotos: Das Haindorfer Gnadenbild; Wallfahrtsort Haindorf inmitten einer herrlichen Berglandschaft; Die Wallfahrtsbasilika in Haindorf mit Franziskanerkloster und Hochaltar mit Gnadenbild in der Basilika Haindorf.&lt;br /&gt;
* Rudolf Anděl, Roman Karpaš: &amp;#039;&amp;#039;Frýdlantsko, Minulost a současnost kraje na upatí Jizerských hor&amp;#039;&amp;#039;. [[Liberec]] 2002.&lt;br /&gt;
* Milan Svoboda, Jan Heinzl: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von Gallas, von Clam-Gallas und Haindorf: Der Wallfahrtsort und seine Schirmherren.&amp;#039;&amp;#039; Hejnice, Liberec 2015. ISBN 978-80-85874-73-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Hejnice (Liberec District)|Hejnice}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mestohejnice.cz/cs/mesto-hejnice/historie.html Geschichte von Hejnice]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Liberec}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Isergebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hejnice| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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