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	<title>Heisters - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heisters&amp;diff=1579518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Verwaltungsgeschichte im Überblick */</title>
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		<updated>2025-05-26T20:12:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungsgeschichte im Überblick&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Heisters&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grebenhain&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/30/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/24/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 393 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.74&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 71&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html| titel=Einwohner HWS |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |abruf=2022-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-02-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Steigertal]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36355&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06644&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Grebenhain Heisters Ev Kirche und DGH.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die ev. [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] neben der ehem. Schule heute [[Dorfgemeinschaftshaus]] &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heisters&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Grebenhain]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Heisters liegt im östlichen [[Vogelsberg]] in einer Höhe von {{Höhe|274|DE-NHN}}. Die Gemarkung von Heisters hat eine Fläche von 274 ha und erstreckt sich zwischen dem 480 m hohen &amp;#039;&amp;#039;Hesseberg&amp;#039;&amp;#039; im Norden und dem 459 m hohen &amp;#039;&amp;#039;Rohberg&amp;#039;&amp;#039; im Süden. Von ihr sind heute noch 240 ha landwirtschaftlich genutzte Fläche, davon 106 ha Wiesen und 47 ha Ackerland. Die Waldflächen betragen 87 ha, die Ortslage und sonstige Flächen wie Wege, Gewässer und überörtliche Straßen 34 ha. Durch den Ort fließt die [[Lüder (Fluss)|Lüder]], die bei [[Bermuthshain]] entspringt und nach 40 km bei [[Lüdermünd]] in die Fulda mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die drei Ortsteile der kurzlebigen Gemeinde [[Steigertal]] (Heisters, [[Wünschen-Moos]], [[Zahmen]]) weisen zahlreiche geschichtliche Gemeinsamkeiten auf. Der namensgebende Berg &amp;#039;&amp;#039;Steiger&amp;#039;&amp;#039; zwischen Heisters und Zahmen wird bereits in der Grenzbeschreibung der Pfarrei [[Crainfeld]] von 1011 als Grenzpunkt unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Steigira&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Obwohl in dieser Urkunde keine der drei Ortschaften namentlich genannt wird, ist davon auszugehen, dass sie zu diesem Zeitpunkt bereits existierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste urkundliche Erwähnung des Orts erfolgte im Jahr 1418 in einem [[Kopiar]] [[Hochstift Fulda|fuldaischer]] Ämter, das aus der Mitte des 19. Jahrhunderts stammt.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Michael Denner: Urkunden der ehemaligen Fuldischen Ämter. Fulda 1820. Band 1. S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort wird Heisters in einem [[Weistum]] des [[Riedesel|riedeselischen]] Gerichts [[Schlechtenwegen]] über Fischereirechte in der Lüder als „Heistrols“ erwähnt. Der [[Ortsname]] wird ursprünglich von dem Rufnamen Heistolf abgeleitet sein, der sich später zu mhd. „Heister“ (junger Buchenbestand) änderte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 172.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Gericht Schlechtenwegen, zu dem neben Heisters unter anderem auch Wünschen-Moos und Zahmen gehörten, war bis 1338 Besitz der Herren von Blankenwald, einer Seitenlinie der [[Schlitz (Adelsgeschlecht)|Herren von Schlitz]], und kam dann als [[Lehnswesen|Lehen]] des [[Hochstift Fulda|Hochstifts Fulda]] an die [[Riedesel zu Eisenbach]]. Mit deren Aussterben im Mannesstamm fiel das Gericht 1428 an die Riedesel. 1680 wurde der Sitz des Gerichts von Schlechtenwegen nach [[Altenschlirf]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Fehde zwischen den Riedesel und der Abtei Fulda wurden im Jahr 1467 die riedeselischen Gerichte Moos und Schlechtenwegen, darunter auch das Dorf Heisters, niedergebrannt. Die Rechte der fuldischen Propsteien [[Blankenau]] und [[Kloster Neuenberg|Neuenberg]] im Gericht Schlechtenwegen, darunter auch in Heisters, blieben bis 1525 bestehen. Nach dem [[Deutscher Bauernkrieg|Deutschen Bauernkrieg]] nutzten die Riedesel jedoch die zeitweise Schwäche der Fürstabtei und entzogen ihr eigenmächtig die Lehensherrschaft und einen erheblichen Teil ihrer Besitzrechte. Im 16. Jahrhundert besaß das Kloster Neuenberg [[Zins]]einkünfte in den Dörfern [[Steinfurt (Herbstein)|Steinfurt]], Heisters, [[Wünschen-Moos|Windischmess]], [[Bannerod]], [[Weidenau (Freiensteinau)|Weidenau]] und [[Bad Salzschlirf|Schlirf]], welche der Fuldaer Fürstabt [[Johann III. von Henneberg-Schleusingen]] in mehreren Briefen an alle Riedesel zu Eisenbach anforderte.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD F 27 A, 33/148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Kloster war während der [[Bauernkrieg]]e 1525 geplündert und zerstört worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] starben im Jahr 1629 in Heisters 60 Menschen an der [[Pest]], nachdem diese von den durchziehenden Söldnertruppen eingeschleppt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder aus Heisters besuchten zunächst die 1540 im Pfarrort [[Nieder-Moos]] eingerichtete Schule. Erst im 18. Jahrhundert erhielten die einzelnen Filialorte eigene Schulmeister, so 1713 auch Heisters. Der Unterricht wurde zunächst reihum in den Häusern der Schulkinder abgehalten, bevor die Gemeinde Heisters 1837 ein eigenes Schulhaus bauen konnte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche in Heisters.jpg|mini|Die Kirche in Heisters]]&lt;br /&gt;
Infolge der [[Mediatisierung]] beim Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation]] im Jahr 1806 wurde der [[Riedeselsches Junkerland|Ritterschaftsstaat der Freiherren Riedesel zu Eisenbach]] dem [[Großherzogtum Hessen]] einverleibt. Seit diesem Jahr ist Heisters hessisch und wurde zunächst als Teil des Amtes Altenschlirf verwaltet. Nach dem Inkrafttreten der neuen hessischen Gemeindeordnung und Kreisordnung 1821 gehörte Heisters zunächst zum [[Landratsbezirk Herbstein]] (ab 1825 Landratsbezirk Lauterbach). 1848 wurde das Dorf Teil des kurzlebigen [[Regierungsbezirk Alsfeld|Regierungsbezirks Alsfeld]] und kam nach dessen Auflösung 1852 zum [[Landkreis Lauterbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen ihrer geringen Einwohnerzahl erhielt die Gemeinde Heisters nach Inkrafttreten der hessischen Gemeindeordnung von 1821 keinen eigenen Bürgermeister, sondern bildete mit den benachbarten Gemeinden Wünschen-Moos, Zahmen und [[Steinfurt (Herbstein)|Steinfurt]] eine gemeinsame [[Bürgermeisterei (Großherzogtum Hessen)|Bürgermeisterei]]. Die offizielle Bezeichnung lautete &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterei Steinfurt&amp;#039;&amp;#039;, obwohl bis 1894 stets ein Ortsbürger aus Heisters das Bürgermeisteramt bekleidete. Nachdem Steinfurt 1865 einen eigenen Bürgermeister erhalten hatte, erfolgte die Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterei Heisters&amp;#039;&amp;#039;. 1909 gab es Bestrebungen in Heisters zur Loslösung von der gemeinsamen Bürgermeisterei mit Zahmen und Wünschen-Moos, diese wurden jedoch mit Rücksicht auf die finanziellen Belastungen nicht umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fielen acht Soldaten aus Heisters oder wurden vermisst. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte Heisters sieben Gefallene und Vermisste zu beklagen, hinzu kamen noch drei Angehörige der nach 1946 in das Dorf gekommenen Heimatvertriebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abbruch des alten Schulhauses wurde von 1897 bis 1899 an gleicher Stelle ein Neubau erstellt. 1909 erfolgte der Bau der örtlichen Wasserleitung und 1923 der Anschluss an das Stromnetz des [[Oberhessische Versorgungsbetriebe|Überlandwerks Oberhessen]]. 1962 erfolgte der Ausbau der Ortsdurchfahrt von Heisters, die in den Jahren 1979 und 1984 nochmals erneuert wurde. 1963 wurde die Wasserversorgung von Grund auf erneuert, wobei die Gemeinden Heisters und Zahmen eine gemeinsame Pumpstation mit Hochbehälter errichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einklassige [[Volksschule]] im Ort wurde 1969 infolge der [[Schulreform]] in Hessen zugunsten der neuen [[Mittelpunktschule]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberwaldschule&amp;#039;&amp;#039;) in Grebenhain geschlossen. Das Heisterser Schulhaus wurde anschließend bis 1972 zu einem [[Dorfgemeinschaftshaus]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Heisters in der Großgemeinde Grebenhain&lt;br /&gt;
Noch in der Anfangsphase der [[Gebietsreform in Hessen]] beschlossen die Gemeinden Heisters, Wünschen-Moos und Zahmen, sich auf freiwilliger Basis und auf Grundlage der schon lange bestehenden Bindungen zu einer gemeinsamen Gemeinde [[Gemeindefusion|zusammenzuschließen]]. Somit wurde zum 1. Februar 1971 die Gemeinde [[Steigertal]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |nr=6 |jahr=1971 |datum=1971-01-20 |seite=16 |seiten=248 |fundstelle=Punkt 328, Abs. 50 |kbytes=6200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hoffnungen, auf diese Weise der Angliederung an eine der im Rahmen der Gebietsreform geplanten Großgemeinden zu entgehen, erfüllten sich jedoch nicht. Nach nur eineinhalb Jahren erfolgten am 1. August 1972 aufgrund eines Gesetzes die [[Eingemeindung]] der Gemeinde Steigertal in die Großgemeinde Grebenhain&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-08-01 |seite=1 |seiten=215 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;6 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=367 und 368}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zugleich die Eingliederung in den neugebildeten Vogelsbergkreis. Geblieben ist jedoch der gemeinsame [[Ortsbezirk]] der Ortsteile Heisters, Wünschen-Moos und Zahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.grebenhain.de/fileadmin/pdf/satzungen/Hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Grebenhain |format=PDF;&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2020-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Inkrafttreten der Gebietsreform erfolgte von 1983 bis 1985 der Neubau des [[Feuerwehrhaus]]es und von 1994 bis 1996 der Bau einer [[Kläranlage|Gemeinschaftskläranlage]] für die Ortsteile Heisters, Metzlos, Metzlos-Gehaag, Wünschenmoos und Zahmen. 1999 erfolgte die Aufnahme aller dreier früherer Ortsteile von Steigertal in das hessische [[Dorferneuerung]]sprogramm, in dessen Rahmen Heisters bis 2010 gefördert wurde. Im Jahr 2007 erfolgte die Einweihung des im Rahmen der Dorferneuerung sanierten Dorfgemeinschaftshauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Heisters angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* vor 1803: [[Heiliges Römisches Reich]], Gericht Altenschlirf der [[Riedesel|Freiherren von Riedesel zu Eisenbach]] (Mannlehen des [[Hochstift Fulda|Hochstifts bzw. Fürstbistums Fulda]])&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;[[Mediatisierung]] infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Ober-Hessen, Gericht Altenschlirf&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Altenschlirf&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Herbstein]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Altenschlirf]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1825: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Herbstein|Landratsbezirk Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], [[Landkreis Lauterbach]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Oberhessen aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1971: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach, Gemeinde [[Steigertal]]&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Grebenhain&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Grebenhain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Recht ===&lt;br /&gt;
==== Materielles Recht ====&lt;br /&gt;
In Heisters galten die [[Riedesel’sche Verordnungen|Riedesel’schen Verordnungen]] als [[Partikularrecht]]. Das [[Gemeines Recht|Gemeine Recht]] galt nur, soweit diese Verordnungen keine Bestimmungen enthielten. Dieses Sonderrecht behielt theoretisch seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Hessen]] im 19. Jahrhundert, in der gerichtlichen Praxis wurden aber nur noch einzelne Bestimmungen angewandt. Das Partikularrecht wurde zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geltenden [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 29, Anm. 92 und S. 103, Anm. 14. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gerichtsverfassung seit 1803 ====&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]] (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Heisters ab 1806 das „[[Riedesel]]sche [[Patrimonialgericht]] Altenschlirf“ zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Großherzogtum Hessen]] wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Landgerichte übertragen. „Landgericht Altenschlirf“ war daher von 1821 bis 1853 die Bezeichnung für das erstinstanzliche Gericht in Altenschlierf, das für Heisters zuständig war. 1853 erfolgte die Verlegung des Landgerichts nach Herbstein. Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglich hessischen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in Amtsgericht Herbstein und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1943 wurde das Amtsgericht Herbstein nur noch als Zweigstelle des [[Amtsgericht Lauterbach|Amtsgerichts Lauterbach]] betreiben, bevor es 1968 endgültig aufgelöst wurde und in dem Amtsgerichtsbereich von Lauterbach zugeteilt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Heisters 72 Einwohner. Darunter waren keine Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 9 Einwohner unter 18 Jahren, 21 zwischen 18 und 49, 15 zwischen 50 und 64 und 24 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 33 Haushalten. Davon waren 3 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 12 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 12 Paare mit Kindern, sowie 6 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und keine [[Wohngemeinschaft]]en. In 6 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 15 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Heisters|width=450|float=none|maxEinwohner=200&lt;br /&gt;
|145|160|167|171|188|155|160|159|148|155|154|138|129|114|201|176|136|127|117&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,106)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,72)(2015,88)(2020,73)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Grebenhain: [https://web.archive.org/web/20161224031241/http://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html webarchiv]; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte Heisters zu dem 1011 gegründeten [[Kirchspiel]] [[Crainfeld]]. Verhältnismäßig früh wurde in dem kleinen Dorf auch eine eigene Filialkirche errichtet, die in veränderter Form bis heute erhalten ist und genutzt wird. 1524 wurden die im Gebiet der Riedesel zu Eisenbach gelegenen Dörfer des Kirchspiels jedoch von der auf hessischem Gebiet stehenden Mutterkirche abgetrennt und zur eigenständigen Pfarrei Nieder-Moos erhoben. 1528 wurde die [[Reformation]] in dem neugegründeten Kirchspiel eingeführt. Bis 1945 blieb Heisters rein evangelisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konfessionen 1961&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: 108 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 85,04 %), 19 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 14,96 %) von insgesamt 277 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemeinsamer [[Ortsvorsteher]] von Heisters, Wünschen-Moos und Zahmen ist Bernhard Simon &amp;lt;small&amp;gt;(Stand 2021)&amp;lt;/small&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.grebenhain.de/buergerservice-rathaus/gremien-und-institutionen/ortsvorsteher.html |titel=Ortsvorsteher in der Gemeinde| werk=Internetauftritt der Gemeinde Grebenhain |zugriff=2017-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Das Vereinsleben von Heisters ist, bedingt durch die lange Zeit der gemeinsamen Bürgermeisterei und der Gemeinde Steigertal, eng mit dem von Wünschen-Moos und Zahmen verbunden. Es existieren die folgenden Vereine von Bürgern der drei Ortsteile (Gründungsjahr in Klammern):&lt;br /&gt;
* [[Gemischter Chor]] Steigertal (1920)&lt;br /&gt;
* [[Obst- und Gartenbauverein]] Steigertal (1928)&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Steigertal (1932)&lt;br /&gt;
* Verein &amp;quot;Die Steigertaler&amp;quot; (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Filialkirche ===&lt;br /&gt;
Die oberhalb der Lüder gelegene kleine Kirche von Heisters wurde vermutlich im 14. oder 15. Jahrhundert gebaut, worauf ein noch erhaltenes (jedoch zugemauertes) [[Gotik|gotisches]] Fenster hindeutet. Erstmals wird sie 1570 als &amp;#039;&amp;#039;Capellen zum Heysters&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1842–1843 wurde die Kirche um ein Drittel vergrößert und erhielt dabei auch das heutige äußere Erscheinungsbild. Der noch in Gebrauch befindliche [[Taufbecken|Taufstein]] stammt von 1653. Die beiden in dem [[Dachreiter]] der Kirche aufgehängten Glocken wurden 1699 und 1733 gegossen. Eine Orgel befindet sich seit 1777 in der Kirche. Sie wurde von Friedrich Meinecke, einem Werkmeister der Werkstatt [[Philipp Ernst Wegmann|Wegmann]], gebaut und seitdem mehrfach renoviert, zuletzt 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alte Schule (Dorfgemeinschaftshaus) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DGH Heisters.JPG|mini|Dorfgemeinschaftshaus Heisters, ursprünglich als Schule gebaut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar neben der Kirche befindet sich das 1897–1899 in [[Fachwerkhaus|Fachwerkbauweise]] anstelle eines Vorgängerbaus von 1837 errichtete ehemalige Schulhaus. Es wurde von dem Baumeister Gustav Jockel aus [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]] entworfen und von dem Zimmermeister Sebastian Fritz aus Crainfeld gebaut. Das Schulhaus diente bis 1969 seinem Zweck und wurde bis 1972 zum Dorfgemeinschaftshaus umgestaltet. Im Rahmen der Dorferneuerung wurde das Gebäude 2005–2007 saniert und um einen modernen Anbau ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Das ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Dorf Heisters ist heute nahezu ein reiner [[Pendlergemeinde|Arbeitspendler-Wohnort]]. Zum örtlichen Gewerbe gehören noch eine Metzgerei und ein [[Haustechnik]]betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Heisters führt die [[Liste der Kreisstraßen im Vogelsbergkreis#K 91|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;91]] von Crainfeld bis Zahmen. Im Ort mündet außerdem die in Altenschlirf beginnende [[Liste der Kreisstraßen im Vogelsbergkreis#K 89|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;89]] in die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;91 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Konrad Dietz (Politiker, 1794)|Konrad Dietz]] (1794–1874), Land- und Gastwirt, Bürgermeister und Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen&lt;br /&gt;
* [[Konrad Dietz (Politiker, 1818)|Konrad Dietz]] (1818–1894), Müller, Bürgermeister und Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karlheinz Leuther: &amp;#039;&amp;#039;Heisters und seine Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Lauterbach 1970&lt;br /&gt;
* Volkmar Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Dorfchronik Steigertal. Heisters – Wünschen-Moos – Zahmen&amp;#039;&amp;#039;, Zahmen 2012&lt;br /&gt;
* Gottfried Rehm: &amp;#039;&amp;#039;Die Orgel von Heisters&amp;#039;&amp;#039;,  In: Buchenblätter (Beilage zur [[Fuldaer Zeitung]]). Nr. 30, Seite 120, 15. Dezember 2004&lt;br /&gt;
* {{HessBib |HBP=grebenhain heisters |GND=1208534920}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Grebenhain-Heisters  |GND=4621895-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.grebenhain.de/tourismus-freizeit-leben/unsere-doerfer/heisters.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Heisters.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Grebenhain.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Heisters, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=9829 |ref=nein}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Steigertal, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=10004 |ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|titel=Heisters, Vogelsbergkreis |DB=OL |ID=9829 |ref=nein |datum=2018-04-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |seiten=36 und 76 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=23|Seite=23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel    = Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände.&lt;br /&gt;
| TitelErg = Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. &lt;br /&gt;
| Band     = 22&lt;br /&gt;
| Online   = {{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=Z7PdlcTHFukC|Seite=411}}&lt;br /&gt;
| Seiten   = 411&lt;br /&gt;
| Ort      = Weimar&lt;br /&gt;
| Jahr     = 1821&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Grebenhain}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4621895-6|VIAF=241870703}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grebenhain)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1418]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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