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	<title>Heinz Willmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:49:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Willmann&amp;diff=1703389&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Catullus26: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2026-04-09T16:54:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-T00411, Berlin, Robert Havemann vor Humboldt-Universität.jpg|mini|[[Robert Havemann]] (Mitte), Heinz Willmann (rechts) vor der Humboldt-Universität Berlin (1950)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich („Heinz“) Willmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1906]] in [[Frankfurt-Unterliederbach|Unterliederbach]]; † [[22. Februar]] [[1991]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Funktionär. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] war er Funktionär im [[Kulturbund der DDR|Kulturbund]] und im [[Friedensrat der DDR|Friedensrat]] sowie [[Diplomat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Willmann, Sohn eines [[Tischler|Möbeltischlers]] und einer [[Nähen|Näherin]], besuchte von 1912 bis 1920 die [[Volksschule]] und machte 1920/21 eine Ausbildung in der [[Forstwirtschaft]] und zwischen 1921 und 1928 zum Kaufmann. Anschließend war er als Werbefachmann und Spediteur tätig. Willmann besucht zugleich jedoch Abendkurse für englische Sprache, Literatur und vergleichende [[Sprachwissenschaft]] an der [[Technische Universität Darmstadt|TH Darmstadt]] und an der [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Steine klopft man mit dem Kopf. Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1977, S. 34, 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde er Mitglied der [[Internationale Arbeiterhilfe|Internationalen Arbeiterhilfe]] (IAH), 1922 der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] (SAJ) und des [[Allgemeiner Deutscher Gewerkschaftsbund|Allgemeinen Deutscher Gewerkschaftsbundes]] (ADGB). Von 1922 bis 1926 war Mitglied des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverbandes Deutschlands]] (KJVD) und ab 1926 der KPD. Willmann war 1926 Agitprop-Leiter des KPD-Unterbezirks Hessen-Süd; 1927/28 der KPD-Bezirksparteischule Hessen-Frankfurt. Ab 1928 war er Mitarbeiter des [[Neuer Deutscher Verlag|&amp;#039;&amp;#039;Neuen Deutschen Verlags&amp;#039;&amp;#039;]] in [[Berlin]], zwischen 1929 und 1933 dann Leiter von deren Vertriebsstellen sowie Instrukteur. Von 1929 bis 1931 zugleich Referent und Mitglied der KPD-Bezirksleitung Wasserkante, sowie Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiter Illustrierte Zeitung|Arbeiter Illustrierten Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (AIZ). Ab 1931 war Willmann schließlich Mitarbeiter der Abteilung [[Agitprop]] des ZK der KPD.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Steine klopft man mit dem Kopf. Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1977, S. 75–107.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ durch die Nationalsozialisten 1933 betätigte sich Willmann weiterhin illegal politisch und arbeitete am [[Braunbuch]] mit. Er sammelte als Reisevertreter Informationen für die Redaktion der AIZ in [[Prag]]. Noch im selben Jahr wurde er wegen verbotener Schriften verhaftet und verbrachte sieben Monate in sogenannter „[[Schutzhaft]]“ im [[KZ Fuhlsbüttel]]. 1934 emigrierte Willmann in die [[Tschechoslowakei]] und war dort erneut für die AIZ tätig und verfasste seine Erlebnisse im KZ in der &amp;#039;&amp;#039;Hölle Fuhlsbüttel&amp;#039;&amp;#039; für den &amp;#039;&amp;#039;Gegen-Angriff&amp;#039;&amp;#039; von [[Fritz Erpenbeck]]. 1934 war er kurzzeitig als AIZ-Werbeleiter in der [[Schweiz]] unterwegs, wurde aber wegen Passvergehens verhaftet und nach [[Frankreich]] ausgewiesen. Mithilfe der IAH gelang es ihm nach Prag zurückzukehren. Ab November 1934 aktiv in der Wahlarbeit in [[Saarbrücken]] gegen die Rückgliederung des Saarlandes nach NS-Deutschland, war Willmann Leiter einer Pressestelle und im Dezember 1934 Mitorganisator des Saarländischen Sozialpolitischen Kampfkongresses. Nach der [[Saarabstimmung]] im Januar 1935 ging Willmann nach Paris und war dort Mitarbeiter des Internationalen Thälmann-Befreiungskomitees. Im Mai 1935 emigrierte Willmann in die [[Sowjetunion]] und war dort zunächst Mitarbeiter im Thälmann-Komitee des ZK der KPD unter der Leitung von [[Willi Kropp]], dann als Referent in der deutschen Abteilung der Verlagsgenossenschaft Ausländischer Arbeiter sowie publizistisch und verlegerisch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1937 bis 1945 war er Redakteur der von [[Johannes R. Becher]] geleiteten Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Internationale Literatur. Deutsche Blätter&amp;#039;&amp;#039; sowie literarischer Mitarbeiter des [[Stimme Russlands|Moskauer Rundfunks]]. Zwischen Oktober 1941 und 1942 war Willmann in [[Samara|Kuibyschew]] evakuiert, dort Mitarbeiter im Informationsbüro des sowjetischen Außenministeriums und bei Radio Moskau, sowie Verfasser von Flugblättern. Von August bis November 1942 war er als Holzarbeiter an der [[Wolga]] tätig, anschließend dann Mitarbeiter des [[Nationalkomitee Freies Deutschland|Nationalkomitees Freies Deutschland]] (NKFD) und 1944/45 an der Ausarbeitung programmatischer Dokumente der KPD für die Nachkriegszeit (schulpolitische Leitlinien und Lehrpläne) beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1945 kehrte Willmann nach Deutschland zurück und wurde der [[Gruppe Ulbricht]] zugeteilt. Er gehörte zu den Mitbegründern des [[Kulturbund der DDR|Kulturbundes]]. Von 1945 bis 1950 war er dessen Generalsekretär beziehungsweise Bundessekretär, bis 1991 war er Mitglied seines Präsidialrates. Willmann gehörte 1945 auch zu den Mitbegründern des [[Aufbau-Verlag]]s und der Zeitschrift [[Sonntag (Wochenzeitung)|Der Sonntag]]. 1946 wurde Willmann Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Von Januar bis Juni 1950 war er Sekretär des [[Kulturfonds der DDR]], von 1950 bis 1966 Leiter beziehungsweise Generalsekretär des [[Friedensrat der DDR|Komitees der Kämpfer für den Frieden]] (später Friedensrat), anschließend von 1966 bis 1990 Mitglied des Präsidiums. Von 1950 bis 1966 war er zudem Mitglied des [[Weltfriedensrat]]s und seines Büros. Von 1965 bis 1969 war er im diplomatischen Dienst der DDR tätig, 1966/67 unter anderem als Botschafter in der [[Tschechoslowakei]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Steine klopft man mit dem Kopf. Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1977, S. 319–453.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus gesundheitlichen Gründen schied er aus dem diplomatischen Dienst aus und war nur noch als Publizist und Autor tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Steine klopft man mit dem Kopf. Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1977, S. 450.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Willmanns Urne wurde auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhof Berlin-Friedrichsfelde]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralfriedhof Friedrichsfelde#Gräberanlage für Opfer des Faschismus und Verfolgte des Naziregimes|Gräberanlage für Opfer des Faschismus und Verfolgte des Naziregimes]]&amp;#039;&amp;#039; beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1955 – [[Vaterländischer Verdienstorden]] (VVO) in Silber&lt;br /&gt;
* 1955 – [[Friedensmedaille]]&lt;br /&gt;
* 1960 – [[Banner der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* 1966 – VVO in Gold&lt;br /&gt;
* 1966 – [[Johannes-R.-Becher-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1976 – [[Stern der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
* 1985 – Dr. h. c. der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 1986 – Ehrenspange zum VVO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hölle Fuhlsbüttel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Gegen-Angriff. Antifaschistische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; Prag 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwei Jahre Kulturbund. Ein Tätigkeitsbericht.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau-Verlag, Berlin 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Frieden muss verteidigt werden. Rede des Generalsekretärs Heinz Willmann auf der Präsidiumsitzung des Deutschen Friedenskomitees Juli 1952.&amp;#039;&amp;#039; Deutsches Friedenskomitee, Berlin 1952.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Japan – im Schatten des Pikadan.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Nation, Berlin 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedensidee und Friedensbestrebungen in unseren Tagen. Zum 15jährigen Bestehen der Weltfriedensbewegung.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1963. (=&amp;#039;&amp;#039;Hefte aus Burgscheidungen&amp;#039;&amp;#039; 103)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weltfriedensbewegung – ein gewichtiger Faktor in der Weltpolitik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Geschichtswissenschaft (1953)|Zeitschrift für Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; 12. Jg., 1964, S. 193–212. {{ISSN|0044-2828}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Arbeiter-Illustrierten Zeitung 1921 bis 1938.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Berlin 1974. (Lizenzausgabe: deb, Westberlin 1975, ISBN 3-920303-21-0).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steine klopft man mit dem Kopf. Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das sowjetische Volk war uns immer Freund und Helfer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Im Kampf bewährt. Erinnerungen deutscher Genossen an den antifaschistischen Widerstand von 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Eingel. und zsgest. von [[Heinz Voßke]]. 2. durchges. und erw. Aufl. Dietz Verlag, Berlin 1977, S. 377–415.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Weber (Historiker, 1928)|Hermann Weber]], [[Andreas Herbst]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kommunisten. Biographisches Handbuch 1918 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und stark erweiterte Auflage. Dietz, Berlin 2008, ISBN 978-3-320-02130-6.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=heinz-heinrich-willmann|lemma=Willmann, Heinz (Heinrich)|autor=Peter Erler, [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3820}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willmann, Heinz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der deutschsprachigen Emigration nach 1933.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politik, Wirtschaft, öffentliches Leben.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 1980. ISBN 3-598-10087-6, S. 821 ([https://books.google.de/books?id=Mt6c3oFVBz0C&amp;amp;pg=PA821 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Willmann, Heinz.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 514.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Willmann, Heinz&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Fischer (Germanist)|Ernst Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Verleger, Buchhändler &amp;amp; Antiquare aus Deutschland und Österreich in der Emigration nach 1933: Ein biographisches Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Berlin : De Gruyter, 2020, S. 553.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/d1953ff4-3772-4559-8fda-201d639dc1c9/ Nachlass BArch NY 4575]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Botschafter der DDR in der Tschechoslowakei}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118633414|LCCN=nr98010574|VIAF=91590598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Willmann, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Johannes-R.-Becher-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nationalkomitee Freies Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Fuhlsbüttel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botschafter der DDR in der Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufbau-Verlag]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Willmann, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Willmann, Heinrich; Hammer, Robert (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher KPD-Funktionär, Funktionär von Kulturbund und Friedensrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt-Unterliederbach|Unterliederbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Februar 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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