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	<title>Heinz Tappert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T16:45:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Tappert&amp;diff=2318050&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JKowar: Unnötiges Leerzeichen entf.</title>
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		<updated>2025-11-02T11:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unnötiges Leerzeichen entf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Tappert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1928]] in [[Sienice|Senitz]], [[Landkreis Reichenbach (Eulengebirge)]]) ist ein deutscher ehemaliger [[Generalleutnant]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]]. In den [[Mauerschützenprozesse]]n wurde Tappert 1998 wegen Beihilfe zum [[Totschlag (Deutschland)|Totschlag]] zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Arbeiters erlernte Tappert den Beruf eines Kaufmanns, kam anschließend in ein Wehrertüchtigungslager der [[Wehrmacht]] und 1945 zum [[Reichsarbeitsdienst]], wo er in sowjetische Kriegsgefangenschaft geriet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft war Tappert von Ende 1945 bis 1948 Wirtschaftsgehilfe. 1948 trat er der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]] bei. Sein Eintritt in die bewaffneten Organe der DDR erfolgte zum 15. September 1948. In diesen agierte Tappert bis 1949 als Innendienstleiter und Rechnungsführer in der [[Kasernierte Volkspolizei|Volkspolizei]]-Dienststelle in [[Quedlinburg]]. Anschließend erfolgte 1949 seine Versetzung zur VP-Dienststelle nach [[Rostock]], wo er bis 1952 Zahlstellenleiter war. Im Stab der Hauptverwaltung der Ausbildung agierte er von 1951 bis 1952 als [[Kassenprüfer|Revisor]]. Anschließend kam er als Offizier in die Abteilung Inspektion der Kasernierten Volkspolizei, wo er im Referat Verwaltung Finanzen eingesetzt wurde. 1955 wurde er Stellvertreter des Chefs der Verwaltung Finanzen und Leiter der Abteilung Inspektion im Stab der Kasernierten Volkspolizei. 1956 erfolgte sein Aufstieg zum Stellvertreter des Chefs der Verwaltung Finanzen im [[Ministerium für Nationale Verteidigung]] (MfNV). Diese Position hielt er bis 1959 inne. Dort stieg er von 1959 bis 1976 zu deren Chef auf. Während dieser Zeit erfolgte am 1. März 1967 seine Ernennung zum [[Generalmajor]]. 1976 wurde Tappert zum Chef der Finanzökonomie im MfNV bestellt, wo er am 7. Oktober 1977 zum Generalleutnant befördert wurde. Diese Position hielt er bis zu seiner Entlassung am 28. Februar 1990 inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verurteilung in den Mauerschützenprozessen ==&lt;br /&gt;
Als Beteiligter wurde Tappert in den  [[Mauerschützenprozesse]]n am 24. Juli 1998 vor der 28. Großen Strafkammer des [[Landgericht Berlin|Berliner Landgericht]]s im selben Verfahren wie [[Manfred Grätz (General)|Manfred Grätz]], [[Wolfgang Herger]] und [[Horst Brünner]] wegen Beihilfe zum [[Totschlag (Deutschland)|Totschlag]] zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-624076&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor= | url=https://www.welt.de/print-welt/article624076/Gericht-verurteilt-hohe-DDR-Funktionaere.html | titel=Gericht verurteilt hohe DDR-Funktionäre | werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] | datum=1998-07-24 |abruf=2022-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen in der DDR ==&lt;br /&gt;
* 1979 Ehrenspange zur [[Ernst-Schneller-Medaille]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1982 [[Friedrich-Engels-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1984 [[Scharnhorst-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1986 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Gold&lt;br /&gt;
* 1988 Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Christoph-Links Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3, S. 188.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-08-15}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tappert, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Nationale Volksarmee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (SBZ bzw. DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Scharnhorst-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tappert, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Generalleutnant der NVA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sienice|Senitz]], [[Landkreis Reichenbach (Eulengebirge)|Landkreis Reichenbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JKowar</name></author>
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