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	<title>Heinz Strelow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Strelow&amp;diff=1523079&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T19:54:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Strelow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juli]] [[1915]] in [[Hamburg]]; † [[13. Mai]] [[1943]] in [[Gedenkstätte Plötzensee|Berlin-Plötzensee]]) war ein deutscher [[Journalist]], [[Unteroffizier]] und [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Eltern von Heinz Strelow waren Kommunisten aus [[Bremen]] und Hamburg; sein Vater starb im Kriegseinsatz 1915.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HV13&amp;quot;&amp;gt;Hermann Vinke: &amp;#039;&amp;#039;Cato Bontjes van Beek: Ein Porträt.&amp;#039;&amp;#039; Arche Literatur Verlag, Zürich–Hamburg 2013, S. 74; ISBN 978-3-7160-2696-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Strelow wuchs in Hamburg auf und besuchte dort die [[Lichtwarkschule]], sein Mitschüler und bester Freund war [[Walter Niemann (Maler)|Walter Niemann]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Marquardt |Titel=Gegen das Vergessen - Heinz Strelow |Ort=Norderstedt |Datum=2020-06 |ISBN=978-3751951944}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1932 wurde er Mitglied im [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands (KJVD)]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HV13&amp;quot; /&amp;gt; Im Oktober 1935 wurde er in [[Hamburg-Fuhlsbüttel]] deswegen für einige Wochen in „[[Schutzhaft]]“ genommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexi&amp;quot;&amp;gt;[[Wolfgang Benz]] (Hrsg.) und [[Walter Pehle|Walter H. Pehle]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des deutschen Widerstandes&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer Verlag Frankfurt 1994; ISBN 3-10-005702-3; S. 400&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Freilassung setzte er seine Widerstandstätigkeit in der Arbeiterjugendbewegung fort und organisierte eine Hamburger Gruppe, die auch Kontakte nach Bremen zu [[Klaus Bücking]] und [[Gustav Böhrnsen]] hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Raimund Gaebelein: „Rote Kapelle“ in Bremen; in BAF 09/2004 Seite 2–4. {{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://bremen.vvn-bda.de/baf/BAF0904.pdf |text=als PDF |archivebot=2018-04-14 11:14:56 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch entstand auch ein Kontakt zum Instrukteur der Abschnittsleitung Nord der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] [[Conrad Blenkle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 leistete Strelow seinen [[Wehrdienst]] zunächst in Hamburg ab,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexi&amp;quot; /&amp;gt; dann als Unteroffizier ab April 1941 bei der Heeresabnahmestelle in Berlin-Wannsee; seine Frau blieb in Hamburg.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Vinke: &amp;#039;&amp;#039;Cato Bontjes van Beek: Ein Porträt.&amp;#039;&amp;#039; Arche Literatur Verlag, Zürich–Hamburg 2013, S. 75; ISBN 978-3-7160-2696-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1941 lernte er [[Cato Bontjes van Beek]] kennen. Gemeinsam bezogen sie eine Wohnung am Kaiserdamm in [[Berlin-Charlottenburg]]. Heinz Strelow beteiligte sich eine Zeitlang an den Widerstandsaktivitäten Cato Bontjes van Beeks in einer der Gruppen der [[Rote Kapelle|Roten Kapelle]]. Gemeinsam druckten und verteilten sie illegale Schriften und Flugblätter, die zum Kampf und zum Widerstand gegen die Nationalsozialisten aufriefen. Auch die Malerin [[Katja Meirowsky]] war in dieser Gruppe aktiv und hatte engen Kontakt zu Cato Bontjes van Beek und Heinz Strelow. Das aktionistische Verhalten der Gruppe um [[Harro Schulze-Boysen]] widersprach aber seinen klaren Vorstellungen über die organisatorischen Notwendigkeiten illegaler Arbeit, die er in den Jahren zuvor gewonnen hatte. Im August 1942 überzeugte er Cato Bontjes van Beek davon, dass es besser wäre, sich von der Gruppe um die beiden Schulze-Boysens zu trennen. Zu diesem Zeitpunkt wurde aber Harro Schulze-Boysen bereits durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] observiert, die dann auch die Spur zu den beiden aufnahm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. September 1942 wurde Cato Bontjes van Beek zusammen mit ihrem Vater verhaftet und Anfang Oktober 1942 auch Strelow. Am 14. Januar 1943 fand in der Witzlebenstraße in Berlin-Charlottenburg eine Verhandlung des 2. Senats des [[Reichskriegsgericht]]s statt, bei der die Angeklagten &amp;#039;&amp;#039;Heinz Strelow&amp;#039;&amp;#039;, Cato Bontjes van Beek, [[Friedrich Rehmer]] und [[Werner Krauss (Romanist)|Werner Krauss]] die Anklageschrift erst kurz vor der Verhandlung und dies auch nur auszugsweise zu sehen bekamen. Am 18. Januar 1943 wurden die vier wegen „[[Kriegsverrat im Nationalsozialismus|Feindbegünstigung]]“ [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexi&amp;quot; /&amp;gt; Das nach heutigen Maßstäben nicht rechtskräftige Urteil gegen Heinz Strelow wurde am 13. Mai 1943 im [[Justizvollzugsanstalt Plötzensee|Strafgefängnis Plötzensee]] durch [[Enthauptung|Enthaupten]] vollstreckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lexi&amp;quot; /&amp;gt; Der Leichnam wurde dem Anatomisch-Biologischen Institut der Universität Berlin übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Vinke: &amp;#039;&amp;#039;Cato Bontjes van Beek: Ein Porträt.&amp;#039;&amp;#039; Arche Literatur Verlag, Zürich–Hamburg 2013, S. 148; ISBN 978-3-7160-2696-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* In der &amp;#039;&amp;#039;Heinrich-Hertz-Schule&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Nord]] gibt es eine Gedenktafel zur Erinnerung an Heinz Strelow und vor dem Schuleingang wurde ein Stolperstein verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Vinke]]: &amp;#039;&amp;#039;Cato Bontjes van Beek. „Ich habe nicht um mein Leben gebettelt“. Ein Porträt.&amp;#039;&amp;#039; Zürich, Hamburg 2003: Arche. ISBN 3-7160-2313-2&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2003-4-083 Rezension von Eckhard Fürlus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gert Rosiejka: &amp;#039;&amp;#039;Die Rote Kapelle. „Landesverrat“ als antifaschistischer Widerstand.&amp;#039;&amp;#039; – Mit einer Einführung von [[Heinrich Scheel]]. Ergebnisse-Verlag: Hamburg 1986, ISBN 3-925622-16-0&lt;br /&gt;
* [[Mietje Bontjes van Beek]]: &amp;#039;&amp;#039;Verbrennt diese Briefe!&amp;#039;&amp;#039; Verlag Atelier im Bauernhaus: Fischerhude  1998&lt;br /&gt;
* Katja Behrens (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Leben Sie wohl und glücklich.“ Abschiedsbriefe aus fünf Jahrhunderten. Mit einem Essay der Herausgeberin.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.wbg-darmstadt.de/WBGShop/php/Proxy.php?purl=%2Fwbg%2Fproducts%2Fdetails%2Ccontent%2C152000300%2C.html |text=enthält den Abschiedsbrief von Heinz Strelow an seine Mutter |archivebot=2018-04-14 11:14:56 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jörg Wollenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Antifaschistischer Widerstand in Bremen 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (Universitätsdruck) Bremen 1981&lt;br /&gt;
* Heinrich-Wilhelm Wörmann: &amp;#039;&amp;#039;Widerstand in Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039;; Band 5 der Schriftenreihe der [[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]], Berlin 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [[w:file:Heinz Strelow.jpg|Porträtfoto]]&lt;br /&gt;
* [http://www.gdw-berlin.de/b17/b17-2-netz.php Netzwerke des Widerstands] ([[Gedenkstätte Deutscher Widerstand]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2024-11-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strelow, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer (Rote Kapelle Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Berlin-Plötzensee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person, für die im Bezirk Hamburg-Nord ein Stolperstein verlegt wurde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strelow, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Strehlow, Heinz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Lyriker und Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juli 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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