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	<title>Heinz Schenk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Schenk&amp;diff=206595&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21732-78: /* Leben und Wirken */</title>
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		<updated>2026-04-09T16:37:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Friedrich Schenk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Dezember]] [[1924]] in [[Mainz]]; † [[1. Mai]] [[2014]] in [[Wiesbaden-Naurod]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Showmaster]], [[Schauspieler]] und [[Gesang|Sänger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinz-Schenk-Graffiti in Frankfurt.jpg|mini|Heinz-Schenk-Graffito in [[Frankfurt am Main|Frankfurt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Mehr noch als seine Eltern Friedrich und Hedwig Schenk – er aus [[Chemnitz]], sie geborene Collins aus Wiesbaden – war die Großmutter in der Kindheit für Heinz Schenk wichtige Bezugsperson. Obwohl er wegen seiner geringen Körpergröße eigentlich nicht geeignet war, wurde er auf eigenes Drängen in [[St. Quintin (Mainz)|St. Quintin]] in Mainz [[Ministrant]] und lernte dort, öffentlich aufzutreten. In einem Gespräch mit [[Joachim Fuchsberger]] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Heut’ abend]]&amp;#039;&amp;#039; 1985 bescheinigte Schenk sich selbst, er hätte auch Pfarrer werden können und „einen gewissen Zuspruch gehabt, wenn ich gepredigt hätte“. Seine Mutter, Sekretärin bei den [[Mainzer Stadtwerke]]n, heiratete neu und Heinz wuchs mit neuen Geschwistern auf. Schenk sprach wenig über seine Herkunft und hielt keinen Kontakt zu seiner Herkunftsfamilie.&amp;lt;ref name=&amp;quot;20Millionen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schenk trat bereits als Elfjähriger&amp;lt;ref name=&amp;quot;20Millionen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ardmediathek.de/sendung/der-20-millionen-mann-entertainer-heinz-schenk/MmE0MTk3YTgtYWFlOS00Nzc2LTlhNjYtMzhlMDRjNmRhNmNh &amp;#039;&amp;#039;Der 20 Millionen Mann - Entertainer Heinz Schenk.&amp;#039;&amp;#039;] hr-Dokumentation vom 10. Dezember 2024 in der [[ARD Mediathek]].&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einer [[Büttenrede]] im Mainzer Frauenchor-Karneval auf. Nach seinem Schulabschluss am [[Bischöfliches Willigis-Gymnasium|Bischöflichen Willigis-Gymnasium]] absolvierte er eine Lehre in der Teppich- und Gardinen-Abteilung des [[Wiesbaden|Wiesbadener]] Kaufhauses Krüger &amp;amp; Brandt und nahm parallel dazu Schauspielunterricht. Den für Auftritte erforderlichen Ausweis der [[Reichstheaterkammer]] bekam Schenk mit Hilfe seines Pfarrers, welcher die Abstammung der Mutter, einer laut [[Nürnberger Gesetze|nationalsozialistischer Terminologie]] „[[Halbjude|Halbjüdin]]“, manipulierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;20Millionen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied der [[Hitlerjugend]] kam Schenk in eine Sondereinheit für „Bühnenkunst“ in [[Wiesbaden-Nordost|Wiesbaden-Nerotal]], wo er den Musiker [[Paul Kuhn]] kennenlernte, sowie Werner Wörle, mit dem er sein Leben lang befreundet blieb und mit dem zusammen er den Wiesbadener Karneval entscheidend beeinflusste. Statt politischer Propaganda sollte diese Einheit „Volksabende“ musikalisch gestalten; inoffiziell haben sie dort auch mit Jazz und anderer amerikanischer Tanz-Musik unterhalten, die offiziell verfemt, bei jungen Deutschen jedoch sehr beliebt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [http://holocaustmusic.ort.org/de/politics-and-propaganda/third-reich/jazz-under-the-nazis/ Jazz im „Dritten Reich“], ORT House, London, abgerufen am 10. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] diente Schenk in Polen und Ostpreußen als Funker und Nachrichtenträger&amp;lt;ref name=&amp;quot;20Millionen&amp;quot; /&amp;gt; der [[Wehrmacht]]. Aufgrund eines Herzfehlers oder weil ein Vorgesetzter seine schützende Hand über ihn hielt, kam er nicht in den Fronteinsatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Fernsehdokumentation über Heinz Schenk: Heinz Schenk – das ganze Leben ist ein Circus&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;20Millionen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes Engagement nach dem Krieg erhielt Schenk in [[Worms]] bei einem [[Kabarett]] namens &amp;#039;&amp;#039;Elefant&amp;#039;&amp;#039; für eine Gage von fünf [[Reichsmark]] und einem Stammessen pro Abend sowie einer Fahrkarte dritter Klasse. Dort parodierte er [[Heinz Rühmann]], [[Theo Lingen]], [[Hans Moser]] und [[Hans Albers]].&amp;lt;ref&amp;gt;worms.de [http://www.worms.de/de/kultur/stadtgeschichte/wussten-sie-es/liste/2010-01_heinz-schenk.php &amp;#039;&amp;#039;Heinz Schenk – erstes Engagement im Wormser „Elefanten“&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 fing er beim [[Hessischer Rundfunk|Hessischen Rundfunk]] als Radiomoderator an. Seine ersten Fernsehauftritte hatte er beim Privatsender &amp;#039;&amp;#039;[[Telesaar]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Saarland]]; dort musste er als [[Conférencier]] die Namen der Werbeprodukte möglichst häufig nennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://programm.ard.de/Programm/Jetzt-im-TV/ein-abend-mit-heinz-schenk/eid_281086825510263?list=themenschwerpunkt &amp;#039;&amp;#039;Ein Abend mit Heinz Schenk.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[ARD.de]].&amp;#039;&amp;#039;{{Toter Link |url=http://programm.ard.de/Programm/Jetzt-im-TV/ein-abend-mit-heinz-schenk/eid_281086825510263?list=themenschwerpunkt |date=2024-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Schenk zunächst mit der Hörfunksendung &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Wecker]]&amp;#039;&amp;#039; und später vor allem mit der Fernsehunterhaltungssendung &amp;#039;&amp;#039;[[Zum Blauen Bock]]&amp;#039;&amp;#039;, die er 1966 von [[Otto Höpfner (Moderator)|Otto Höpfner]] übernahm und 21 Jahre lang 134 Mal moderierte. Die Erfahrung mit [[Karnevalssitzung]]en kam ihm dabei zugute (Moderationsstil, Schunkeln etc.).&amp;lt;ref name=&amp;quot;20Millionen&amp;quot; /&amp;gt; Als Wirtin und auch Produzentin der Sendung fungierte [[Lia Wöhr]], als Assistent [[Reno Nonsens]]. Schenk hat alle Lieder, die er im &amp;#039;&amp;#039;Blauen Bock&amp;#039;&amp;#039; sang, selbst getextet und meistens mit [[Franz Grothe (Komponist)|Franz Grothe]] zusammen komponiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anspielung auf den damals populären niederländischen Eisschnellläufer [[Ard Schenk]] bezeichnete er sich in einer seiner Sendungen des &amp;#039;&amp;#039;Blauen Bocks&amp;#039;&amp;#039; – die im 1. Programm ausgestrahlt wurden – einmal selbst als „[[ARD]]-Schenk“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schauspieler war er unter anderem 1988 in [[Dieter Wedel]]s Mehrteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Wilder Westen inclusive]]&amp;#039;&amp;#039; (in der Rolle des Frührentners Konrad Abs) und 1993 mit [[Hape Kerkeling]] in der Satire &amp;#039;&amp;#039;[[Kein Pardon]]&amp;#039;&amp;#039; (in der Rolle des cholerischen [[Showmaster]]s Heinz Wäscher) zu sehen. Er trat in mehreren Produktionen des [[Volkstheater Frankfurt|Volkstheaters Frankfurt]] auf, u.&amp;amp;nbsp;a. zusammen mit [[Liesel Christ]] in &amp;#039;&amp;#039;Rendezvous im Palmengarten&amp;#039;&amp;#039; von [[Adolf Stoltze]], als &amp;#039;&amp;#039;[[Datterich]]&amp;#039;&amp;#039;, als Prof. Henry Higgins im Musical &amp;#039;&amp;#039;[[My Fair Lady]]&amp;#039;&amp;#039; und als Geizhals in der [[Neuhessischer Regiolekt|hessischen]] Adaption von [[Molière]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Geizige]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bembel Zum blauen Bock 1978.jpg|mini|[[Bembel]] aus dem Blauen Bock mit der Signatur von Heinz Schenk]]&lt;br /&gt;
Anlässlich seines 65. Geburtstages im Dezember 1989 wurde die Sendung &amp;#039;&amp;#039;Ich lade gern mir Freunde ein&amp;#039;&amp;#039; von und mit Heinz Schenk ausgestrahlt. Von Februar 1993 bis November 1996 hatte Schenk mit der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Fröhlich eingeSchenkt&amp;#039;&amp;#039; ein Comeback. Einige Jahre später trat er in der Folge „Das Osterwunder“ der RTL-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Alles Atze]]&amp;#039;&amp;#039; (erste Folge der zweiten Staffel, Erstausstrahlung am 20. April 2001) im Fernsehen im Rahmen eines größeren Gastauftritts in Erscheinung. 2007 wirkte er in der hr-Jubiläumssendung &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Blauer Bock&amp;#039;&amp;#039; sowie in der ebenfalls vom hr ausgestrahlten Sendung &amp;#039;&amp;#039;Ein Abend mit Heinz Schenk&amp;#039;&amp;#039; mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Schenk war auch als Sänger und [[Liedtexter|Textdichter]] erfolgreich. Seine getexteten Lieder wurden meist von [[Franz Grothe (Komponist)|Franz Grothe]] komponiert und in seinen Fernsehsendungen dargeboten. Sein größter Hit (Platz 35 in den Verkaufscharts) war das anlässlich einer Blauer-Bock-Sendung aus [[Vaduz]] 1978 entstandene Lied &amp;#039;&amp;#039;Es ist alles nur geliehen&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=Gsu1W8lAuHk&amp;amp;feature=related Es ist alles nur geliehen], Video bei [[YouTube]]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem er sogar in der [[ZDF-Hitparade]] auftrat. Weitere bekannte Songs von ihm sind &amp;#039;&amp;#039;Alles kann der Mensch sich kaufen – nur keine Zeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=RVVp2iVtjIg&amp;amp;feature=related Alles kann der Mensch sich kaufen – nur keine Zeit], bei YouTube&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Wir sind alle Marionetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=wc3svRmNGsU&amp;amp;feature=related Wir sind alle Marionetten], bei YouTube&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der Karnevalsschlager &amp;#039;&amp;#039;Heut ist Karneval in Knieritz an der Knatter&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=dJkfNb9msw0 Heut ist Karneval in Knieritz an der Knatter 1985]&amp;lt;/ref&amp;gt; der in den 1970er und 1980er Jahren von [[Ernst Hilbich]] jedes Jahr in der Karnevalszeit im &amp;#039;&amp;#039;Blauen Bock&amp;#039;&amp;#039; präsentiert wurde – der Text wurde von Heinz Schenk jeweils neu umgeschrieben. 1985 sang Schenk auch das Lied der [[Deutsche Fernsehlotterie|ARD-Fernsehlotterie]] &amp;#039;&amp;#039;Gib dem Glück eine Chance&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schenk erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den [[Hessischer Verdienstorden|Hessischen Verdienstorden]], den &amp;#039;&amp;#039;[[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&amp;#039;&amp;#039;, die [[Hermann-Löns-Medaille]] und das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hessische Rockband [[Rodgau Monotones]] widmete ihm im Lied &amp;#039;&amp;#039;Die Hesse komme!&amp;#039;&amp;#039; die Textzeile „(…) unser [[David Bowie]] heißt Heinz Schenk“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Schenk lebte im Ruhestand in [[Wiesbaden-Naurod]]. Seine Ehefrau Gerti, geborene Kraus, eine gelernte Friseurin, mit der er seit 1951 verheiratet war, starb im Alter von 85 Jahren am 4. Dezember 2013 zu Hause in Wiesbaden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/frankfurt/heinz-schenk-trauert-ehefrau-gerti-11381690.html &amp;#039;&amp;#039;Heinz Schenk trauert um Ehefrau Gerti&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Rundschau]]&amp;#039;&amp;#039;, 4. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Paar blieb kinderlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Schenk starb in der Nacht zum 1. Mai 2014 im Alter von 89 Jahren in seinem Wohnhaus in [[Wiesbaden-Naurod]] an den Folgen eines [[Schlaganfall]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Matz, Manfred Gerber: [https://web.archive.org/web/20171107060519/https://www.wiesbadener-kurier.de/vermischtes/vermischtes/wiesbaden-fernsehstar-heinz-schenk-ist-tot-er-starb-im-alter-von-89-jahren_14099980.htm &amp;#039;&amp;#039;Wiesbaden: Fernsehstar Heinz Schenk ist tot – Er starb im Alter von 89 Jahren.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wiesbadener Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Hessen|hessische]] Ministerpräsident [[Volker Bouffier]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) würdigte ihn in einem Nachruf mit den Worten: „Er hat über viele Jahrzehnte das Bild der Hessen in ganz Deutschland mitgeprägt.“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.shz.de/deutschland-welt/kultur/heinz-schenk-ist-tot-ein-leben-fuer-die-show-id6427231.html Heinz Schenk ist tot – „Ein Leben für die Show“ – Quelle: https://www.shz.de/6427231 ©2021 (shz.de)], 1. Mai 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 15. Mai 2014 im engsten Freundeskreis auf dem Friedhof Wiesbaden-Naurod beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [http://knerger.de/html/schenkheschauspieler_68.html Das Grab von Heinz Schenk]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nwzonline.de/panorama/stiller-abschied-fuer-einen-alten-clown_a_14,7,2597810890.html &amp;#039;&amp;#039;Trauerfeier für Heinz Schenk: Stiller Abschied für einen alten Clown&amp;#039;&amp;#039;] auf nwzonline.de, 16. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 wurde sein Grab von der Stadt Wiesbaden zum [[Ehrengrab]] erhoben. Diese Ehrung gilt bis zum Jahr 2044.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Erik Scharf | url=http://www.fr.de/rhein-main/wiesbaden/ehrengrab-wuerdigung-fuer-hessischen-tv-star-heinz-schenk-bekommt-93737203.html | titel=Würdigung für hessischen TV-Star: Heinz Schenk bekommt Ehrengrab | werk=[[Frankfurter Rundschau|fr.de]] | datum=2025-05-17 |abruf=2025-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heinz-Schenk-Stiftung ==&lt;br /&gt;
Nachlassverwalter ist Horst Klemmer aus dem niedersächsischen [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]], persönlicher Freund und 40 Jahre lang Manager von Heinz Schenk. Er wurde zu Lebzeiten Schenks dazu bestimmt, eine &amp;#039;&amp;#039;Heinz-Schenk-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; zu gründen und zu leiten, die aus dem Nachlass gespeist wird. Diese soll sich um die finanzielle Unterstützung junger Musiker und anderer Bühnenkünstler, die Menschen zum Lachen bringen, beim Start ihrer Karriere kümmern.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nwzonline.de/oldenburg/wirtschaft/horst-klemmer-fuehrt-schenk-stiftung_a_14,7,1593287331.html Nordwest-Zeitung, 3. Mai 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/medien/moderator-vom-blauen-bock-heinz-schenk-ist-tot-1.1947875 &amp;#039;&amp;#039;Heinz Schenk ist tot&amp;#039;&amp;#039;; Süddeutsche Zeitung, 1. Mai 2014; abgerufen am 1. Mai 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schenks Wohnhaus in Wiesbaden, in dem das kinderlose Ehepaar 45 Jahre lebte, wurde zugunsten der Stiftung verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.hr-online.de/website/derhr/home/presse_meldung_einzel.jsp?rubrik=55003&amp;amp;key=presse_lang_58230638 |wayback=20160806083858 |text=Heinz Schenk – ganz persönlich!}} Holger Weinert und [[Margit Sponheimer]] präsentieren den großen Entertainer im hr-fernsehen; 8. Dezember 2015, abgerufen am 1. Mai 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Teile des Nachlasses (Bekleidung) wurden im Rahmen der [[Flüchtlingskrise in Europa 2015]] für Flüchtlinge in Oldenburg dem Präsidenten des [[Deutsches Rotes Kreuz Landesverband Oldenburg|DRK-Landesverbandes Oldenburg]], [[Dieter Holzapfel]], übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nwzonline.de/oldenburg/wirtschaft/heinz-schenks-garderobe-fuer-fluechtlinge-schuhe-und-cordhosen-von-heinz-schenk-fuer-fluechtlinge_a_30,1,3113010504.html Nordwest-Zeitung, 23. Oktober 2015]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugunsten der Stiftung fand im August 2016 eine Versteigerung von über 9000 Positionen aus dem Nachlass statt. Im ehemaligen Wohnhaus des Ehepaars wurde die gesamte Wohnungseinrichtung versteigert, darunter auch Schenks Audio- und Videoequipment, mehrere [[Bembel]] und zwei [[Bambi (Auszeichnung)|Bambis]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fr.de/frankfurt/heinz-schenk-trauert-ehefrau-gerti-11381690.html &amp;#039;&amp;#039;Heinz Schenk – 420 Euro für einen Bembel&amp;#039;&amp;#039;], in: Frankfurter Rundschau, 20. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/der-nachlass-von-heinz-schenk-wird-versteigert-14398082.html &amp;#039;&amp;#039;Bembel, Bambi und Urlaubsbilder&amp;#039;&amp;#039;], FAZ vom 20. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wohnhaus wurde 2018 abgerissen und das Grundstück mit zwei Zeilen Reihenhäusern bebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.centrabau.de/journal/Baugebinn-Holderstrauch-30 |titel=Centra Bau: Baubeginn: Holderstrauch 30 |abruf=2024-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hessischer Rundfunk|HR]]-Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Der 20 Millionen Mann&amp;#039;&amp;#039; berichtete im Dezember 2024, dass bisher kein Künstler von der Heinz-Schenk-Stiftung unterstützt worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ardmediathek.de/video/der-20-millionen-mann-entertainer-heinz-schenk/der-20-millionen-mann-entertainer-heinz-schenk/hr/MmVmN2Q1ZDQtMWFlYi00MjZjLWFlYTUtMGQ1MTA3Y2ZiMjg0 |titel=Der 20 Millionen Mann – Entertainer Heinz Schenk |abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen ist das Stiftungskapital auf 1,01 Millionen Euro angewachsen, der Kapitalstock wirft erstmals verwertbare Erträge ab, so dass eine Dotierung des Heinz-Schenk-Preises von 4.000 Euro vorgesehen ist. Zum Bewerbungsende am 31. März 2025 waren 130 Bewerbungen eingetroffen, die Frist wurde daraufhin bis Jahresende 2025 verlängert. Die Preisvergabe soll um den 1. Mai 2026 herum in Wiesbaden stattfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hessenschau.de/kultur/warum-das-vermaechtnis-von-heinz-schenk-erst-jetzt-realitaet-wird--v1,erbe-heinz-schenk-100.html  Abgerufen am 14. Oktober 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1982: [[Ein dicker Hund (1982)|Ein dicker Hund]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Laß das – ich haß’ das]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Wilder Westen inclusive]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Kein Pardon]] (Satire, als Figur Heinz Wäscher)&lt;br /&gt;
* 1994: Briefgeheimnis (TV-Serie)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Peanuts – Die Bank zahlt alles]]&lt;br /&gt;
* 2003: [[Werner – Gekotzt wird später!]] Tankstellen-Omi (Stimme)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sabine Hock]]: {{Frankfurter Personenlexikon|7721|Schenk, Heinz}} (Stand des Artikels: 27. November 2024)&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000013664|Heinz Schenk||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 44/2009 vom 27. Oktober 2009}}&lt;br /&gt;
* Matthias Trautsch: [https://zeitung.faz.net/faz/rhein-main/2024-12-10/unser-david-bowie/1107566.html &amp;#039;&amp;#039;Kult-Moderator wird 100. Der Schmerz des Heinz Schenk&amp;#039;&amp;#039;], in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 2024, abgerufen am 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ardmediathek.de/tv/Dokumentationen-und-Reportagen/Heinz-Schenk-ganz-pers%C3%B6nlich/hr-fernsehen/Video?bcastId=26131780&amp;amp;documentId=35042700 &amp;#039;&amp;#039;Heinz Schenk – ganz persönlich!&amp;#039;&amp;#039;], von Monika Kullmann; Hessischer Rundfunk, 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 2015 in der [[ARD Mediathek]] (verfügbar bis 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 2026).&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/sendung/der-20-millionen-mann-entertainer-heinz-schenk/MmE0MTk3YTgtYWFlOS00Nzc2LTlhNjYtMzhlMDRjNmRhNmNh &amp;#039;&amp;#039;Der 20 Millionen Mann – Entertainer Heinz Schenk&amp;#039;&amp;#039;], von Sven Waskönig, Henriette von Hellborn; Hessischer Rundfunk, 10. Dezember 2024 in der ARD Mediathek mit Interviews mit [[Jonas Engelmann]], [[Tobias Mann]] und [[Sabine Bode (Journalistin, 1947)|Sabine Bode]] (verfügbar bis 10.&amp;amp;nbsp;Januar 2028).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134509900}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0770888}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=134509900|titel=Schenk, Heinz Friedrich|datum=2020-01-14}}&lt;br /&gt;
* {{RPPD Vw|nr=-pk05847}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134509900|VIAF=79652365}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schenk, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fernsehmoderator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedermacher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hessischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Krone der Volksmusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hessischer Rundfunk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2014]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schenk, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schenk, Heinz Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Showmaster, Schauspieler und Sänger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Dezember 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Mai 2014&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden-Naurod]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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