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	<title>Heinz Satrapa - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Satrapa&amp;diff=555185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: rsssf.com → rsssf.org</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: rsssf.com → rsssf.org&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz „Satti“ Satrapa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1927]] in [[Zwickau]]; † März [[2001]] ebenda) war ein deutscher [[Fußball]]spieler. In der [[DDR-Oberliga (Fußball)|DDR-Oberliga]], der höchsten ostdeutschen Spielklasse, spielte er für [[FSV Zwickau|Horch/Motor Zwickau]] und [[FC Erzgebirge Aue|Wismut Aue/SC Wismut Karl-Marx-Stadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sportliche Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Heinz Satrapa begann 1937 mit dem Fußballspielen beim [[VfL 1905 Zwickau]]. Nach dem Krieg spielte er bis 1952 bei Motor Zwickau bzw. dessen Vorgängervereinen SG Zwickau-Mitte, [[SG Planitz]] und ZSG Horch Zwickau. In der Saison 1946/47 hat er mit der Wechselregel für „Zonenspringer“ auch als „Aushilfe“ bei [[Hannover 96]] gespielt (neben [[Lothar Kunack]], [[Manfred Fuchs (Fußballspieler, 1924)|Manfred Fuchs]], [[Herbert Heinze]], „Edi“ Schmidt und Heinz Pietsch von Horch Zwickau). [[DDR-Fußball-Oberliga 1949/50|1950]] gewann er mit den Zwickauern die DDR-Meisterschaft. Mit 23 von 26 möglichen Punktspieleinsätzen und seinen 23 Treffern, mit denen er auch Torschützenkönig der DDR-Oberliga wurde, trug er wesentlich zu diesem Erfolg bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1952 wurde Satrapa wegen angeblich „schlechter Arbeitsmoral“ (1 Fehltag) bei seinem Arbeitgeber und dem Mannschaftsträgerbetrieb Horchwerke Zwickau deswegen denunziert und für das Spielen in der DDR-Oberliga gesperrt und kam in die Reservemannschaft. Das geschah auf Betreiben des aus dem Sportausschuss Berlin nach einer Beschwerde [[Manfred von Brauchitsch|Brauchitsch]] bei [[Walter Ulbricht]] soeben hierher strafversetzten SED-[[Parteisekretär]]s. (s. u. Literatur: &amp;#039;&amp;#039;Heinz Satrapa erzählt Zwickauer Fußballgeschichte&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der Sperre wechselte Satrapa im Sommer 1952 zum Ligakonkurrenten [[FC Erzgebirge Aue|Wismut Aue]], durfte dort aber bis zum Ende des Jahres nur in der 2. Mannschaft spielen. Mit Beginn der Rückrunde der Saison [[DDR-Fußball-Oberliga 1952/53|1952/53]] durfte er wieder in der Oberliga spielen und bildete dort gemeinsam mit [[Willy Tröger]] und [[Armin Günther]] einen Klassesturm, und die Auer wurden auch dank seiner Tore Vizemeister der Oberliga, nachdem sie das Entscheidungsspiel gegen [[Dynamo Dresden]] mit 2:3 nach Verlängerung verloren. 1952 gehörte Satrapa auch zum Aufgebot der [[Fußballnationalmannschaft der DDR|Fußballnationalmannschaft]] für das Länderspiel Rumänien – DDR am 26. Oktober 1952, kam aber nicht zum Einsatz. Da er politisch und moralisch als unzuverlässig galt, wurde er später aus dem Nationalmannschaftskader wieder gestrichen. Lediglich mit der B-Auswahl bestritt er 1953 ein Länderspiel (Bulgarien – DDR 2:1). In der Saison [[DDR-Fußball-Oberliga 1953/54|1953/54]], in deren Verlauf die Mannschaft dem [[SC Wismut Karl-Marx-Stadt]] zugeordnet wurde (Spielort blieb [[Aue (Sachsen)|Aue]]), wurde Satrapa gemeinsam mit [[Siegfried Vollrath]] von [[Rot-Weiß Erfurt|Turbine Erfurt]] mit 21 Treffern zum zweiten Mal Torschützenkönig. Von 1956 bis 1958 ließ er seine Karriere bei Empor Zwickau-Nord ausklingen. Insgesamt bestritt Satrapa 142 Oberligaspiele und erzielte dabei 88 Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Karriere arbeitete Heinz Satrapa als Trainer bei [[VfB Glauchau|Chemie Glauchau]] (1960 bis 1964), [[Aktivist Zwickau|Aktivist Karl Marx Zwickau]] (1964 bis 1966), [[VFC Plauen|Motor WEMA Plauen]] (1966 bis 1968) und [[FSV Budissa Bautzen|Motor Bautzen]] (1968 bis 1970).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er starb im Jahr 2001 an einem [[Herzinfarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Sportecho]]&amp;#039;&amp;#039;: Jahrgänge 1952–1970. {{ISSN|0323-8628}}&lt;br /&gt;
* [[Hanns Leske]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Enzyklopädie des DDR-Fußballs]].&amp;#039;&amp;#039; Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2007, ISBN 978-3-89533-556-3, S. 291, 350.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Baingo]], Michael Horn: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der DDR-Oberliga&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2004, ISBN 3-89533-428-6, S. 410.&lt;br /&gt;
* Heinz Satrapa, [[Norbert Peschke (Heimatforscher)|Norbert Peschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinz Satrapa erzählt Zwickauer Fußballgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Teil 1 bis 3. In: Zwickauer Heimatjournal, Jahrgang 1994, Heft 1 (S. 7–25), Heft 2 (S. 11–29) und Heft 3 (S. 45–53)&lt;br /&gt;
* [http://www.hannover96.de/CDA/verein/historie/chronik2.html Chronik von Hannover 96 Abschnitt 1947-1949] bei hannover96.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DFB.de|133737}}&lt;br /&gt;
* {{Rsssf.org|satrapa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Torschützenkönige der DDR-Oberliga}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Satrapa, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (BSG Wismut Aue)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FSV Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Satrapa, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Satrapa, Satti (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler (DDR)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zwickau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=März 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Zwickau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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