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	<title>Heinz Pose - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T02:52:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:1|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Pose&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1905]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] (i.Pr.); † [[13. November]] [[1975]] in [[Dresden]]) war ein [[deutsche]]r [[Kernphysik]]er. Er spielte in der Nachkriegszeit eine Rolle im [[Sowjetisches Atombombenprojekt|Sowjetischen Atombombenprojekt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und früher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Pose studierte [[Mathematik]], [[Physik]] und [[Chemie]] in [[Albertus-Universität Königsberg|Königsberg]], [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Halle]]. 1928 promovierte er beim [[Nobelpreisträger]] [[Gustav Hertz]] in Halle. Im gleichen Jahr nahm er eine Stelle als Volontärassistent bei [[Gerhard Hoffmann (Physiker)|Gerhard Hoffmann]] an und experimentierte mit dessen elektronischer Messtechnik. In einer ersten in der [[Zeitschrift für Physik]] veröffentlichten Arbeit bestätigte Pose eine Idee von Hertz, dass man die Bewegung von Elektronen durch den bekannten Mechanismus der [[Diffusion]] beschreiben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Jahr 1929 gelang Pose eine grundlegende [[Kernphysik|kernphysikalische]] Entdeckung. Er hatte eine Aluminiumfolie mit [[Alphastrahlung|Alphateilchen]] unterschiedlicher Energie bestrahlt und die Ausbeute der durch die [[Kernreaktion]] freigesetzten [[Proton]]en, die Pose &amp;#039;&amp;#039;H-Teilchen&amp;#039;&amp;#039; nannte, gemessen. Dabei beobachtete er eine ausgeprägte Linienstruktur in der Energieabhängigkeit. Diese ließ sich nur durch die Existenz von angeregten Zuständen, aus heutiger Sicht des [[Compoundkern|Zwischenkerns]], erklären. Damit wies er zum ersten Mal experimentell nach, dass [[Atomkern]]e Energieniveaus besitzen, was ja für Atome schon längere Zeit bekannt war. Seine Entdeckung war vom Standpunkt der [[Quantentheorie]] zwar nicht überraschend, aber die Möglichkeit der Beobachtung war damals von Theoretikern bezweifelt worden. Mit diesen Experimenten ist Pose als Entdecker von Resonanzprozessen bei Kernreaktionen und der [[Energieniveau]]s von Kernen in die Geschichte der Kernphysik eingegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Nuclear Reactions: Volume 1 |Hrsg=Pieter Maarten Endt, Marcel Demeur |Verlag=North-Holland Publishing Company |Ort=Amsterdam |Datum=1959 |Sprache=en |Umfang=516 |Seiten=255, 313 |Online=https://archive.org/details/nuclearreactions0001pmen_z5k0}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daran anknüpfend veröffentlichte er bis 1938 weitere grundlegende Arbeiten zu diskreten Energiezuständen anderer leichter Atomkerne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pose trat November 1933 in die [[Sturmabteilung|SA]] ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CatProfHalle&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.catalogus-professorum-halensis.de/poseheinz.html |titel=Heinz Pose |werk=[https://www.catalogus-professorum-halensis.de/ Catalogus Professorum Halensis] |hrsg=Archiv der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg |datum=2025-01-09 |zugriff=2025-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seiner Habilitation erhielt er 1934 einen Lehrauftrag für [[Atomphysik]] in Halle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DresdnerUniJournal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tu-dresden.de/tu-dresden/newsportal/ressourcen/dateien/universitaetsjournal/uj_pdfs/uj_2005/UJ06-05.pdf#page=11 |titel=Der Schöpfer des Labors »W« hätte Jubiläum |autor=[[Dieter Seeliger]] |hrsg=[[Dresdner Universitätsjournal]] |format=PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB |seiten=11 |datum=2005-04-05 |zugriff=2025-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Juli 1937 beantragte er die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 4.340.498).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/32991021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Professur und Uranverein ==&lt;br /&gt;
1939 wurde Pose zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Halle berufen. 1940 wurde er an das [[Kaiser-Wilhelm-Institut]] in Berlin-Dahlem beordert, um dort Forschungsaufträge zur Atomforschung durchzuführen. Dort gelang ihm der Nachweis der spontanen Neutronenemission der Elemente [[Uran]] und [[Thorium]] als Folge spontaner [[Kernspaltung]]. In der Folge wechselte er an die [[Physikalisch-Technische Bundesanstalt|Physikalisch-Technische Reichsanstalt]] und arbeitete dort und an der Versuchsstelle des [[Heereswaffenamt]]s in Gottow am G1-Experiment, einer Uranmaschine. 1944 wechselte er an das Physikalische Institut der [[Universität Leipzig]], um an der Entwicklung eines [[Zyklotron]]s zur [[Isotopentrennung]] mitzuwirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DresdnerUniJournal&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung in der Sowjetunion ==&lt;br /&gt;
Zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] bemühte sich die Sowjetunion, die Forschungsergebnisse und die Wissenschaftler des [[Uranprojekt|Uranvereins]] für das [[Sowjetisches Atombombenprojekt|Sowjetische Atombombenprojekt]] zu sichern. 1946 wurde er Leiter eines der drei für deutsche Kernphysiker in der Sowjetunion eingerichteten Forschungslabors, die zum Ziel hatten, innerhalb von fünf Jahren eine sowjetische [[Atombombe]] zu entwickeln. Im Herbst 1945 für die Mitarbeit gewonnen, leitete Pose ab Februar 1946 bis 1955 das Labor W in [[Obninsk]]. Das Labor arbeitete an der Messung von Kernkonstanten und erforschte einen [[Kernreaktor]] mit [[Beryllium]] als Moderator, auch wurde ein gasgekühlter, mit angereichertem Uran betriebener Reaktor untersucht. Spätere Arbeiten zielten auf die Trennung von Isotopen ab. Danach arbeitete Pose bis 1959 am Vereinigten Institut für Kernforschung in [[Dubna (Moskau)|Dubna]] und erforschte insbesondere die Proton-Proton-Wechselwirkung bei hohen Energien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Zeitraum wurde Pose bei Deutschlandbesuchen wiederholt von westlichen Geheimdiensten wie der [[Organisation Gehlen]] observiert. 1958 versuchte ihn sein Bruder Werner Pose im Auftrag der [[Central Intelligence Agency|CIA]] zum Übersiedeln in die USA zu überreden, worauf Heinz Pose allerdings nicht einging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Maddrell, 2006, 199-200&amp;quot;&amp;gt;Maddrell, Paul &amp;#039;&amp;#039;Spying on Science: Western Intelligence in Divided Germany 1945–1961&amp;#039;&amp;#039;, S. 199–200 (Oxford, 2006) ISBN 0-19-926750-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;In der Erzählung „Mein verrückter Bruder“ von [[Stefan Heym]], die 1960 im Band „Schatten und Licht“ mit dem Untertitel „Geschichten aus einem geteilten Land erschien“, wird ein fiktives Leben von Pose aus der Sicht des Bruders dargestellt. Das hat zum energischen Protest von Heinz Pose geführt. Er verzichtete auf eine Klage unter der Bedingung, dass diese Geschichte nicht mehr abgedruckt würde. Beschrieben in: {{Internetquelle |autor=Jan König |url=https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/140018/zwischen-ost-und-west/ |titel=Zwischen Ost und West. Die Publikationsgeschichte von Stefan Heyms &amp;quot;Erzählungen&amp;quot; |werk=Deutschland Archiv |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung |datum=2012-09-20 |abruf=2025-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Professur in Dresden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinz Pose Grab.JPG|mini|Grab von Heinz Pose auf dem Alten Annenfriedhof]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1959 ging Pose als Direktor des Instituts für Allgemeine Kerntechnik an die [[Technische Universität Dresden|Technische Hochschule Dresden]] und übernahm den &amp;#039;&amp;#039;Lehrstuhl für Neutronenphysik der Reaktoren&amp;#039;&amp;#039;. Der Lehrstuhl wurde in den folgenden Jahren zuerst in &amp;#039;&amp;#039;Lehrstuhl für experimentelle Kernphysik&amp;#039;&amp;#039;, und später in &amp;#039;&amp;#039;Lehrstuhl für Experimentalphysik/Kernphysik&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Im Jahr 1968 wurde das Institut in den &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftsbereich Kernphysik&amp;#039;&amp;#039; umgewandelt. Bis zu seiner [[Emeritierung]] im Jahr 1970 forschte Professor Pose dort vor allem an der unelastischen Streuung und [[Polarisation]] von Neutronen. Neben der Forschung widmete sich Heinz Pose intensiv der Ausbildung von Studenten und Doktoranden, so dass anlässlich seines 70. Geburtstages im Jahre 1975 auf über 100 Diplomarbeiten und 15 Dissertationen verwiesen werden konnte, die unter seiner Betreuung an der TU Dresden entstanden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DresdnerUniJournal&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er erhielt zahlreiche staatliche Auszeichnungen, unter anderen 1961 den [[Vaterländischer Verdienstorden|Vaterländischen Verdienstorden]] in Silber und 1975 in Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Neues Deutschland]], 10. Oktober 1961, S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Neues Deutschland, 21. August 1975, S. 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pose verstarb 1975 in Dresden. Sein Grab befindet sich auf dem dortigen [[Alter Annenfriedhof|Alten Annenfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgewählte Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
=== Erste Arbeiten ===&lt;br /&gt;
* Heinz Pose: &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Untersuchungen über die Diffusion langsamer Elektronen in Edelgasen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik&amp;#039;&amp;#039;, Band 52, Nummer 5–6, Seiten 428–447 (1929) {{bibcode|1929ZPhy...52..428P}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Hoffmann, Heinz Pose: &amp;#039;&amp;#039;Nachweis von Atomtrümmern durch Messung der Ionisation eines einzelnen H-Strahls&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik&amp;#039;&amp;#039;, Band 56, Nummer 5–6, Seiten 405–415 (1929) {{bibcode|1929ZPhy...56..405H}}&lt;br /&gt;
* Heinz Pose: &amp;#039;&amp;#039;Nachweis von Atomtrümmern aus Aluminium mit dem Hoffmannschen Elektrometer&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 17, Nummer 31, Seiten 624–624 (1929) {{bibcode|1929NW.....17..624P}}&lt;br /&gt;
* Heinz Pose: &amp;#039;&amp;#039;Messungen von Atomtrümmern aus Aluminium, Beryllium, Eisen und Kohlenstoff nach der Rückwärtsmethode&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik&amp;#039;&amp;#039;, Band 60, Nummer 3–4, Seiten 156–167 (1930) {{bibcode|1930ZPhy...60..156P}}&lt;br /&gt;
* Heinz Pose: &amp;#039;&amp;#039;Über die diskreten Reichweitengruppen der H-Teilchen aus Aluminium&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik&amp;#039;&amp;#039;, Band 64, Nummer 1–2, Seiten 1–21 (1930) {{bibcode|1930ZPhy...64....1P}}&lt;br /&gt;
* Heinz Pose: &amp;#039;&amp;#039;Über neue diskrete Reichweitengruppen der H-Teilchen aus Aluminium&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Naturwissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Band 18, Nummer 29, Seiten 666–667 (1930) {{bibcode|1930NW.....18..666P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pose veröffentlichte danach bis 1937 noch ca. 15 weitere Arbeiten zum Themenkreis &amp;#039;&amp;#039;Kernreaktionen&amp;#039;&amp;#039;, darunter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heinz Pose: &amp;#039;&amp;#039;Messung einzelner Korpuskularstrahlen bei Anwesenheit intensiver Gamma-Strahlen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik&amp;#039;&amp;#039;, Band 102, Nummer 5–6, Seiten 379–407 (1936) {{bibcode|1936ZPhy..102..379P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Arbeiten sind in den &amp;#039;&amp;#039;Verhandlungen der [[Deutsche Physikalische Gesellschaft|Physikalischen Gesellschaft zu Berlin]]&amp;#039;&amp;#039; erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere kernphysikalische Arbeiten und geheime Forschungsberichte ===&lt;br /&gt;
* W. Maurer, Heinz Pose: &amp;#039;&amp;#039;Neutronenemission des Urankerns als Folge seiner spontanen Spaltung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik&amp;#039;&amp;#039;, Band 121, Nummer 3–4, Seiten 285–292 {{bibcode|1943ZPhy..121..285M}}&lt;br /&gt;
* Heinz Pose: &amp;#039;&amp;#039;Spontane Neutronenemission von Uran und Thorium&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physik&amp;#039;&amp;#039;, Band 121, Nummer 3–4, Seiten 293–297 {{bibcode|1943ZPhy..121..293P}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Forschungsergebnisse für den Uranverein veröffentlichte Pose in den streng geheimen [[Kernphysikalische Forschungsberichte|Kernphysikalischen Forschungsberichten]]:&lt;br /&gt;
* F. Berkei, W. Borrmann, [[Werner Czulius]], [[Kurt Diebner]], Georg Hartwig, [[Karl-Heinz Höcker]], W. Herrmann, Heinz Pose, und [[Ernst Rexer]]: &amp;#039;&amp;#039;Bericht über einen Würfelversuch mit Uranoxyd und Paraffin&amp;#039;&amp;#039; (26. November 1942). G-125.&lt;br /&gt;
* Heinz Pose und Ernst Rexer: &amp;#039;&amp;#039;Versuche mit verschiedenen geometrischen Anordnungen von Uranoxyd und Paraffin&amp;#039;&amp;#039; (12 October 1943). G-240.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Redaktion und Bearbeitung von Lehrbüchern ===&lt;br /&gt;
Heinz Pose oblag die Bearbeitung und Redaktion der 3. Auflage der deutschen Übersetzung des vielfach aufgelegten Lehrbuchs &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Quantenmechanik&amp;#039;&amp;#039; von [[Dmitri Iwanowitsch Blochinzew |Dmitri I. Blochinzew]] im Jahr 1962, das sowohl im [[Deutscher Verlag der Wissenschaften |Deutschen Verlag der Wissenschaften]] als auch im [[Verlag Harri Deutsch]] erschienen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blochincev_1962a&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dmitrij I. Blochincev |Titel=Grundlagen der Quantenmechanik |Auflage=3., bearb. Aufl. Bearb.: Heinz Pose |Verlag=Deutscher Verlag der Wissenschaften |Ort=Berlin |Datum=1962 |Umfang=XV, 583}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blochincev_1962b&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dmitrij I. Blochincev |Titel=Grundlagen der Quantenmechanik |Auflage=3., bearb. Aufl. Bearb.: Heinz Pose |Verlag=Harri Deutsch |Ort=Frankfurt/M. |Datum=1962 |Umfang=XV, 583}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als wissenschaftlicher Berater wirkte er auch bei der deutschen Übersetzung der Monographie &amp;#039;&amp;#039;Theorie des Atomkerns&amp;#039;&amp;#039; von [[Alexander Sergejewitsch Dawydow |Alexander S. Dawydow]] mit, die von Karlheinz Müller und [[Günter Flach]] aus dem Russischen übertragen worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davydov_1963&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Aleksandr S. Davydov |Titel=Theorie des Atomkerns |Verlag=Deutscher Verlag der Wissenschaften |Ort=Berlin |Datum=1963 |Umfang=XII, 597}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Physik des Atomkerns&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1971.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliographie ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Hentschel]] und Ann M. Hentschel (Eds.): &amp;#039;&amp;#039;Physics and National Socialism: An Anthology of Primary Sources&amp;#039;&amp;#039; (Birkhäuser, 1996) ISBN 0-8176-5312-0&lt;br /&gt;
* Oleynikov, Pavel V.: &amp;#039;&amp;#039;German Scientists in the Soviet Atomic Project&amp;#039;&amp;#039;, [http://cns.miis.edu/npr/pdfs/72pavel.pdf &amp;#039;&amp;#039;The Nonproliferation Review&amp;#039;&amp;#039; Volume 7, Number 2, 1–30] (2000; PDF; 144&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* [[Mark Walker (Wissenschaftshistoriker)|Mark Walker]]: &amp;#039;&amp;#039;German National Socialism and the Quest for Nuclear Power 1939–1949&amp;#039;&amp;#039; (Cambridge, 1993) ISBN 0-521-43804-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=140519688|VIAF=107208266|LCCN=no/2013/144071}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pose, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kernphysiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Sowjetisches Atombombenprojekt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pose, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. November 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Memyself23</name></author>
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