<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinz_Otterson</id>
	<title>Heinz Otterson - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Heinz_Otterson"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Otterson&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T10:05:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Otterson&amp;diff=2712430&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Otterson&amp;diff=2712430&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-06-22T09:13:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 2 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinz Otterson 1974.jpg|mini|Heinz Otterson (1974)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Otterson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1928]] in [[Berlin]]; † [[5. Juni]] [[1979]] ebenda) war ein deutscher [[Maler]], [[Zeichner]], [[Bildhauer]] und [[Filmemacher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinz Otterson wuchs bei den Großeltern in Schlesien auf. 1946 studierte er an der [[Dresdner Akademie]], ging 1952 nach Berlin und studierte von 1953 bis 1959 bei [[Friedrich Stabenau]] an der Staatlichen Hochschule für bildende Künste (HfbK), jetzt Universität der Künste (UdK), in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner ersten Frau übernahm er Anfang 1963 das Atelier von Günter Wirth in der Krumme Straße in Charlottenburg. Nach der Trennung von seiner Frau fand er in einer Schmiede im Hinterhof der Haubachstraße eine Bleibe, die er als Atelier nutzte. Günter Wirth bezog Ende 1963 eine 5-1/2-Zimmer-Wohnung in der Wundtstraße am Kaiserdamm und richtete sie als Galerie ein. Die erste Repräsentation galt Heinz Otterson. Der &amp;#039;&amp;#039;Kurier&amp;#039;&amp;#039; schrieb: „Biederer Bürgersmann lädt wildbärtigen Gesellen in seine geputzte Stube ein, um Bilder geordnet an den Mann zu bringen.“ Die „geputzte Stube“ war die Galerie Dagmar Wirth, die spätere Galerie Wirth Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten 1962 Ausstellungen in der [[Ladengalerie (Berlin)|Ladengalerie]] (deren erste Ausstellung) und im Forum-Theater, 1964 in der [[Galerie Gerda Bassenge]], dann von 1965 bis 1973 diverse Ausstellungen in Tübingen, Stuttgart, Gießen und Berlin. 1973 erschien im [[Neuer Berliner Kunstverein|Neuen Berliner Kunstverein]] ein umfangreicher Katalog von Heinz Otterson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod und Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Trakehner Allee 1 (Westend) Heinz Otterson.jpg|mini|hochkant|Ehrengrab von Heinz Otterson auf dem [[Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
Im Dezember 1978 erlitt Heinz Otterson einen schweren Herzinfarkt, von dem er sich nicht mehr vollständig erholte. Er starb am 5.&amp;amp;nbsp;Juni 1979 im Alter von 50&amp;amp;nbsp;Jahren an Herzversagen in einem Berliner Krankenhaus, wo er wegen einer [[Lungenentzündung]] eingewiesen worden war. Die Beisetzung fand am 12.&amp;amp;nbsp;Juni 1979 auf dem landeseigenen [[Friedhof Heerstraße]] im heutigen Ortsteil [[Berlin-Westend]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://mg-otterson.de/fileadmin/oldsite/heinz/art/presse/tot.jpg |wayback=20160304222513 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schrottersohn: Der Mann, der aus Altmetall Kunst machte&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2025-06-22 09:13:15 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[B.Z.]]&amp;#039;&amp;#039; Juni 1979. Abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;November 2019. [[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1. S.&amp;amp;nbsp;492.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte von Heinz Otterson (Grablage: 15-162) seit 2001 als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung gilt für die übliche Frist von zwanzig Jahren, kann anschließend aber verlängert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=64 Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)]&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 413&amp;amp;nbsp;kB), S.&amp;amp;nbsp;64. Abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;November 2019. &amp;#039;&amp;#039;[http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/14/DruckSachen/d141607.pdf Vorlage – zur Kenntnisnahme – über die Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten namhafter und verdienter Persönlichkeiten als Ehrengrabstätten Berlins]&amp;#039;&amp;#039; (PDF, 158&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;14/1607 vom 1.&amp;amp;nbsp;November 2001, S.&amp;amp;nbsp;1–2. Abgerufen am 14.&amp;amp;nbsp;November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Der breiteren Öffentlichkeit wurde Otterson hauptsächlich als Bildhauer bekannt, durch Metallkonstrukte, die er mit dem Schweißgerät aus Schrott anfertigte und ihm in der Berliner Öffentlichkeit den Titel „Schrotterson“ eintrugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://mg-otterson.de/fileadmin/oldsite/heinz/art/presse/tot.jpg |wayback=20160304222513 |text=&amp;#039;&amp;#039;Schrottersohn: Der Mann, der aus Altmetall Kunst machte&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2025-06-22 09:13:15 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[B.Z.]]&amp;#039;&amp;#039;, 1979&amp;lt;/ref&amp;gt; Die fantastisch anmutenden Skulpturen blieben entweder unbehandelt, wurden verchromt oder feuerverzinkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Webseite Heinz Otterson&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Zeichnungen, von denen er in täglicher Übung oft hunderte von ein und demselben Gegenstand anfertigte, hatten nach der Charakterisierung seines Freundes und Galeristen [[Ben Wagin]] ihren Ausgangspunkt in einer „schwarzweiß geschaffenen Räumlichkeit“, in die farbige Passagen behutsam „eingewebt“ wurden, um im Ergebnis nicht Perspekte und Raumillusion, sondern eine durch mehrfach überlagerte Gestaltung entstehende Bilddichte zu erzeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ben Wagin: &amp;#039;&amp;#039;Heinz Ottersen&amp;#039;&amp;#039; („Westermann“ Galerie Graphik der Gegenwart, 16). In: [[Westermanns Monatshefte]], Jg. 1973, 3, S. 15 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Dichter schuf er betont naiv gehaltene, aber an Pointen, Sentenzen und auch Kalauern reiche „Schlichtheitsgedichte“, die mündlich im Freundeskreis kursierten, aber auch in [[Kalligrafie|kalligraphischer]] Niederschrift mit zeichnerischer Ausgestaltung des Hintergrundes in sein graphisches Werk eingingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispiele auf der Webseite Heinz Otterson in der Rubrik [http://mg-otterson.de/fileadmin/oldsite/heinz/gedichte.html Texte], Wiedergabe des Gedichts „Die Mumie“ bei Ben Wagin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Herausgeber und Redakteur beteiligte er sich in den späten 1960er-Jahren auch mit zwei eigenen Heften (Nr. 4–5, 1964–1965/66) an der von [[Peter Neitzke]], Rudolf Karl Schmidt und Wilhelm Kaltenborn gegründeten Zeitschrift für Kritik, Literatur und Kunst &amp;#039;&amp;#039;Das Heft&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Fischer, Thomas Dietzel: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche literarische Zeitschriften, 1945–1970: ein Repertorium&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. K. G. Saur, München / New York u.&amp;amp;nbsp;a. 1992, S. 339, Nr. 461&amp;lt;/ref&amp;gt; und veranstaltete eigene Filmexperimente mit öffentlichen Vorführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Gruppenausstellungen&lt;br /&gt;
** 1959 Graphikausstellung, Antwerpen&lt;br /&gt;
** 1963 [[Klingspor-Museum]], Offenbach&amp;lt;br /&amp;gt;Haus der Kunst, München&lt;br /&gt;
** 1964 [[Haus am Waldsee]], Berlin&amp;lt;br /&amp;gt; [[Deutscher Künstlerbund]] Wanderausstellung Galerie S (Ben Wagin)&lt;br /&gt;
** 1965 Club Voltaire, Stuttgart&amp;lt;br /&amp;gt; Club Estre Armonica, Brüssel&lt;br /&gt;
** 1966 [[Galerie im Europa-Center]] Jule Hammer, Berlin&lt;br /&gt;
** 1967 „ars fantastica“ Schloss Stein&amp;lt;br /&amp;gt; [[Kunstverein Nürnberg|Albrecht Dürer Gesellschaft]], Nürnberg&lt;br /&gt;
** 1968 Fantastische Kunst in Deutschland, [[Kunstverein Hannover]]&lt;br /&gt;
** 1969 Erste Internationale Frühjahrsmesse, Berlin&lt;br /&gt;
** 1971 Internationale Kunst- und Informationsmesse, Köln&lt;br /&gt;
** 1972 Internationaler Markt für aktuelle Kunst, Duisburg&amp;lt;br /&amp;gt; Festival Art Exhibition, Lewisham, England&lt;br /&gt;
** 1977 „Berliner Künstler“, Künstlerhaus Graz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Einzelausstellungen&lt;br /&gt;
** 1962 Ladengalerie, Berlin&lt;br /&gt;
** 1963 Galerie Dagmar Wirth, Berlin&lt;br /&gt;
** 1963 Forum-Theater, Berlin&lt;br /&gt;
** 1964 [[Galerie Gerda Bassenge]], Berlin&lt;br /&gt;
** 1965 Galerie Im [[Zimmertheater Tübingen]]&lt;br /&gt;
** 1966 Galerie Senatore Stuttgart&lt;br /&gt;
** 1967 Galerie Sous-Sol, Gießen&lt;br /&gt;
** 1968 Galerie Im Schinkelsaal, Berlin&lt;br /&gt;
** 1970 Galerie S [[Ben Wagin]], Berlin, Objekte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=45547740|Titel=Personalien|Jahr=1969|Nr=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** 1972 Galerie S Ben Wagin, Ölbilder und Aquarelle&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungskataloge (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Forum Theater Berlin: &amp;#039;&amp;#039;Heinz Otterson&amp;#039;&amp;#039;. März 1963, Nr. 15.&lt;br /&gt;
* Eberhard Roters: &amp;#039;&amp;#039;Beiheft zur Ausstellung Heinz Otterson der Galerie Bassenge&amp;#039;&amp;#039;. September 1964&lt;br /&gt;
* Charly Leskie: &amp;#039;&amp;#039;Heinz Otterson&amp;#039;&amp;#039;. Graphische Blätter. Ausstellung der Galerie im Schinkelsaal, Benninkmeyerhaus, Berlin, 2.–25. Februar 1968. Kunstamt Reinickendorf, Berlin 1968&lt;br /&gt;
* Ralph Wünsche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung des Neuen Berliner Kunstvereins vom 9.–30. März 1974&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rundfunk- und TV-Porträts ==&lt;br /&gt;
* 1965 SFB-Film: Heinz Otterson, ein Bildhauer&lt;br /&gt;
* 1967 Hessischer Rundfunk: Porträt Heinz Otterson&lt;br /&gt;
* 1967 ZDF Drehscheibe: Porträt Heinz Otterson&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ben Wagin]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinz Ottersen&amp;#039;&amp;#039; („Westermann“ Galerie Graphik der Gegenwart, 16). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westermanns Monatshefte]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1973, 3, S. 15 ff.&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=45547740|Titel=Personalien|Jahr=1969|Nr=40}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
*{{DNB-Portal|108164837}}&lt;br /&gt;
* [https://mg-otterson.de/fileadmin/oldsite/heinz/index.html Webseite von Heinz Otterson]&lt;br /&gt;
* [http://www.nbk.org/artothek/Heinz_Otterson/ Neuer Berliner Kunstverein] Abgerufen am 7. August 2012&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/Künstler/heinz-otterson/auktionsresultate Heinz Otterson] auf artnet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=108164837|VIAF=156690022}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Otterson, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschaffender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Otterson, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Zeichner, Bildhauer und Filmemacher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1928&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
	</entry>
</feed>