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	<title>Heinz Musculus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:11:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Musculus&amp;diff=60749&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-08-18T15:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Wilhelm Richard Musculus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1917]] in [[Wesenberg (Mecklenburg)]]; † [[26. Mai]] [[1976]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Karikaturist]], [[Zeichner]] und [[Illustrator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Schaffen ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Jugend ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HeinzMusculusGravur1.JPG|mini|150px|Heinz Musculus&amp;lt;br /&amp;gt;Jugendbild (Gravur)]]&lt;br /&gt;
Die Eltern von Heinz Musculus waren der Schlosser Richard Wilhelm August Musculus (* 2. November 1892 in Berlin) und Frida Luise Karoline, geb. Bruhne (* 27. November 1893 in Wesenberg). Heinz Musculus, ebendort geboren am 31. Oktober 1917 und auf die Namen &amp;#039;&amp;#039;Heinz Wilhelm Richard&amp;#039;&amp;#039; getauft am 26. Dezember 1917, war das einzige Kind seines Vaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 zog die Familie nach Berlin, wo Heinz Musculus eingeschult wurde. Die ersten nachgewiesenen Zeichnungen stammen aus dem Jahr 1930. In seiner Jugend ist es das Bild des Menschen, das sich in feinen [[Bleistiftzeichnung]]en seiner beiden Großmütter und auch in ersten [[Akt (Kunst)|Aktstudien]] äußert – Darstellungen von menschlichem Charakter und menschlicher Schönheit. Bis 1935 besuchte Heinz Musculus die Graphischen Fachschule Andrasstraße in Berlin. Das geplante Kunststudium wurde Heinz Musculus verwehrt, weil ein Professor seine Aufnahmeprüfungsarbeit – ein gezeichnetes Blatt – für nicht gut genug befunden hatte. So besuchte Heinz Musculus ab 1935 die „Höhere Reichswerbeschule“ in Berlin-Schöneberg am Wittenbergplatz mit Erwerb des Abschlussdiploms für Ausstellungs- und Messebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verbrachte Heinz Musculus bei den Panzertruppen der deutschen [[Wehrmacht]]. Durch eine leichtere Verletzung bedingt, wurde Heinz Musculus von Polen zunächst ins bereits besetzte Prag versetzt, wo er als persönlicher Kraftradfahrer für General [[Hans-Jürgen von Arnim]] eingesetzt war. Es folgten Versetzungen u.&amp;amp;nbsp;a. ins besetzte Dänemark. Mit der Gefangennahme durch US-amerikanische Truppen im Frühjahr 1945 endete für Heinz Musculus der Zweite Weltkrieg. Während seiner kurzzeitigen Kriegsgefangenschaft in Westdeutschland arbeitete Heinz Musculus als Kurier für die US-Amerikaner; nach seiner Freilassung kehrte er nach Berlin zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Nachkriegsjahre ===&lt;br /&gt;
Die Erfahrungen im Zweiten Weltkrieg öffnen dann seine Sinne für das Elend der Nachkriegszeit. Materielle Not und seelische Verzweiflung der Menschen werden ab 1945 in detailreichen Federzeichnungen wie „Sieg“, „Die Kreuzigung“, „Das Stundenhotel“, „Der Hunger“ und „Die Flüchtlinge“ dargestellt. Dennoch kommt der Humor nicht zu kurz, wie etwa in der Zeichnung „Die lebende U-Bahn“. Schon seit 1945 arbeitet Heinz Musculus, der nun wieder in [[Berlin-Friedrichshain]] wohnt, als Karikaturist in Berlin, u.&amp;amp;nbsp;a. porträtiert er einzelne Angehörige der [[Rote Armee|Sowjetarmee]].&lt;br /&gt;
Im Dezember 1952 bekommt Heinz Musculus eine Neubauwohnung in der Stalinallee, heute Frankfurter Allee 4 zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952-1953&lt;br /&gt;
Differenzen mit „kommunistischen“ Funktionären; danach keine weiteren Publikationen bis 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HeinzMusculusGravur3.JPG|mini|150px|Heinz Musculus&amp;lt;br /&amp;gt;(Gravur)]]&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Distanz zur Kriegszeit treten andere Themen in den Vordergrund: die vertrauten menschlichen Unzulänglichkeiten, das Streben nach Geld, Gütern und Privilegien (“Der Aufstieg”), die in Tiermord (“Die Tragik der Tiere”), Unfrieden (“Entflogen”) und – in weitem Vorgriff auf spätere Zeiten – die Zerstörung der Natur (“Die Umwelttragödie I-III”) münden. Doch kommen auch die liebenswürdigen Seiten menschlicher Schwächen nie zu kurz, wenn etwa die Flasche zur einzigen Wahrheit der Alkoholiker (“Der Alkohol”) wird oder sich ein armer Säufer in „Die falsche Warteschlange“ einreiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1961 bis 1965 arbeitet Heinz Musculus in der Karikaturisten-Gruppe “[[Die 5]]” mit, ein von der ostdeutschen “Einheitsgewerkschaft [[FDGB]]” initiierter Zusammenschluss der fünf Karikaturisten [[Artur Grimmer]], Heinz Musculus, [[Henryk Berg]], [[Herbert Böhnke]] und [[Herbert Reschke]]. Die Zeichnungen dieser Gruppe behandelten v.&amp;amp;nbsp;a. beruflich-betriebliche, sportliche alltägliche und politische Themen. Augenzwinkernd karikierte Heinz Musculus hier den Alltag der Menschen und veröffentlichte zwischen 1961 und 1965 ca. 50 aktuelle [[Karikatur]]en zu Beruf und Betrieb in Betriebs- und Kreiszeitungen. Die [[Zeichnung (Kunst)|Zeichnungen]] der Gruppe „Die 5“ wurden allen Betriebs- und Kreiszeitungen zugänglich gemacht, die sich daraus nach Bedarf bedienen und veröffentlichen konnten. [[Signet]] der Gruppe „Die 5“ war eine [[Schreibfeder|Feder]] mit schwarzem Stiel und weißer “5” darauf sowie dem Namenszug darunter.&amp;lt;br /&amp;gt;1965 kündigte Heinz Musculus seine Zusammenarbeit in dieser Karikaturistengruppe auf, weil es Unstimmigkeiten gab und er nicht gezwungen werden wollte, politische [[Propaganda]]-Karikaturen zu zeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 heiratet Heinz Musculus in [[Berlin-Friedrichshain]] die aus [[Czernowitz]] stammende Genunea Dimitrovici.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== West-Berlin ===&lt;br /&gt;
Im Juli 1975 kehren Heinz und Genunea Musculus von einem genehmigten Aufenthalt nicht mehr nach Berlin zurück und beziehen schließlich eine Wohnung im West-Berliner Bezirk [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]].&lt;br /&gt;
Am [[26. Mai]] [[1976]] wird die erste [[Ausstellung]] von Heinz Musculus in West-Berlin ([[Berlin-Frohnau]]) eröffnet. Direkt daran anschließend, auf dem Weg von der [[Galerie (Kunst)|Galerie]] in ein [[Restaurant]], stirbt Heinz Musculus infolge einer [[Lungenembolie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesamtcharakteristik ===&lt;br /&gt;
Das künstlerische Werk von Heinz Musculus ist ein [[Plädoyer]] für [[Menschlichkeit]] im besten Sinne. Wie selbstverständlich wird dieses Plädoyer immer wieder durch Menschenansammlungen geprägt, in denen alles vorkommt: Ruppigkeit, Heiterkeit, Entzücken, Frivolität, Herdentrieb, die kritischen Blicke und die allzeit kritisch beäugten Individualisten in der Masse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
Heinz Musculus gründete, zusammen mit drei weiteren Zeichnern, 1948 den Verband Bildender Künstler (VBK) in Berlin-Charlottenburg (Schlüterstraße).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelne Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Federzeichnung &amp;#039;&amp;#039;Unterdrücktes Europa&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Fernsehfunk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Schnellzeichner in der DFF-Fernsehreihe “Sport und Musik” in Berlin-Adlershof von 1957 bis 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Buchillustrationen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Tier-Illustrationen der Geschichte &amp;#039;&amp;#039;Wie der Igel den Weltfrieden rettete&amp;#039;&amp;#039; im Kinderbuch &amp;#039;&amp;#039;Stachelwanst&amp;#039;&amp;#039; (4. Auflage, Berlin-Reinickendorf 1948) mit sieben Tierzeichnungen.&lt;br /&gt;
* Illustrationen für das Buch von Werner Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Toi, toi, toi – Antonius&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* Illustrationen für das Buch von Hanns Krause: &amp;#039;&amp;#039;Das musste uns passieren!&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* Illustrationen für das Buch von Hanns Krause: &amp;#039;&amp;#039;Schüsse im Walde&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1956.&lt;br /&gt;
* Illustration der drei Kinderbücher &amp;#039;&amp;#039;Bärenjagd in Tulpenau&amp;#039;&amp;#039; (1958), &amp;#039;&amp;#039;Die Jungen aus der Grützebartstraße&amp;#039;&amp;#039; (1958) und &amp;#039;&amp;#039;Von Wilddieben, Butterkremtorten und unruhigen Geistern&amp;#039;&amp;#039; (1959); Titelbilder farbig, Buchinhalt schwarz-weiß. Kinderbuchreihe ”Bunte Bären-Bücher”, Berlin 1958 und 1959.&lt;br /&gt;
* Kinderbuch &amp;#039;&amp;#039;Der große Schlager&amp;#039;&amp;#039;; Titelbild farbig, Buchinhalt schwarz-weiß. Erschienen im Rahmen der Kinderbuchreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Robinsons billige Bücher]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 56. Berlin 1960.&lt;br /&gt;
* Illustrationen für das Buch von Hanns Krause: &amp;#039;&amp;#039;Von Schlingen, Pfannkuchen und jungen Hunden&amp;#039;&amp;#039;. Erschienen im Rahmen der Kinderbuchreihe &amp;#039;&amp;#039;Robinsons billige Bücher&amp;#039;&amp;#039;, Band 84. Berlin 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karikaturen in Zeitungen und Zeitschriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Satirezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Frischer Wind (Zeitschrift)|Frischer Wind]]&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, April 1946.&lt;br /&gt;
* Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[B.Z. am Mittag]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, in zahlreichen Ausgaben der Jahre ab 1946.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Nachtexpress&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, ab ca. 1946.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Berliner Illustrierte&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, ab ca. 1946.&lt;br /&gt;
* Jugendzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Junge Welt&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 10. November 1946 und von 1954 bis 1959.&lt;br /&gt;
* [[FDGB]]-Publikation &amp;#039;&amp;#039;Die Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, ab ca. 1946.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Palette Ausbau&amp;#039;&amp;#039;. VEB Ausbau. Berlin, ab ca. 1946.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Journal Museen der V.V.B. Chemie&amp;#039;&amp;#039;. VVB Chemie. Berlin, ab ca. 1946.&lt;br /&gt;
* Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, von 1946 bis 1952.&lt;br /&gt;
* Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Berliner Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, ab 1947 (z.&amp;amp;nbsp;B. am 26. Juli 1947, 10. Januar 1951 und 8. September 1951).&lt;br /&gt;
* Humorzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Kobold&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, 1947.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Bauern-Echo&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, von 1950 bis 1951.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der freie Bauer&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, von 1950 bis 1951.&lt;br /&gt;
* VEB-Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Tribüne&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, von 1950 bis 1951.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Neue Berliner Illustrierte&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, von 1950 bis 1951.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;BZ am Abend&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, von 1950 bis 1951.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sport und Technik&amp;#039;&amp;#039;. Hg. „[[Gesellschaft für Sport und Technik]]“, Berlin, von 1954 bis 1955.&lt;br /&gt;
* Satirezeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Eulenspiegel (Magazin)|Eulenspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, von 1954 bis 1959.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Elternhaus und Schule&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, von 1954 bis 1955.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Schulpost&amp;#039;&amp;#039;. Hg. „[[Gesellschaft für Sport und Technik]]“, Berlin, von 1955 bis 1957 (z.&amp;amp;nbsp;B. die politischen Karikaturen [http://www.ddr-comics.de/schulpost/stupo.jpg &amp;#039;&amp;#039;Lieschen und der Stupo Schnüffelnase&amp;#039;&amp;#039;] von 1955/1956, die Karikaturen [http://www.ddr-comics.de/schulpost/kugel.jpg &amp;#039;&amp;#039;Die Wunderkugel&amp;#039;&amp;#039;] und die Illustrationen zu [[Werner Bender]]s Zukunftsphantasie &amp;#039;&amp;#039;Messe-Abenteuer 1999&amp;#039;&amp;#039; von 1957).&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Wochenpost&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, von 1955 bis 1958 (z.&amp;amp;nbsp;B. im Heft 18/1958).&lt;br /&gt;
* Jugendzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Robinson&amp;#039;&amp;#039;. Farbige Titelbilder und farbige Cartoon-Geschichte &amp;#039;&amp;#039;Abenteuerliches von Schnalle und Keule&amp;#039;&amp;#039; in monatlicher Folge. Berlin, 12/1956 – 08/1957.&lt;br /&gt;
* Jugendzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Atze&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, von 1956 bis 1960 (z.&amp;amp;nbsp;B. Januar 1960 ein ganzseitiges, farbiges Bilderrätsel).&lt;br /&gt;
* Periodikum &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Lehrerzeitung&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, von 1955 bis 1960.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sportrevue&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, von 1955 bis 1960.&lt;br /&gt;
* Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Rundfunk / Unser Rundfunk&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, von 1955 bis 1960.&lt;br /&gt;
* Jugendzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Robinson&amp;#039;&amp;#039; (drei farbige Titelbilder und die monatliche, farbige Cartoon-Geschichtenfolge &amp;#039;&amp;#039;Abenteuerliches von Schnalle und Keule&amp;#039;&amp;#039;), Berlin, von 1955 bis 1960.&lt;br /&gt;
* Jugendmonatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Fröhlich sein und singen&amp;#039;&amp;#039; („Frösi“). Farbige Titelbilder und farbige Cartoons ([http://www.orlandos.de/coanze4.htm]). Berlin, 12/1956-1960.&lt;br /&gt;
* Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Welt und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 03/1959.&lt;br /&gt;
* Kinder-Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Rakete&amp;#039;&amp;#039;: Comic-Reihe &amp;#039;&amp;#039;Latsch und Bommel&amp;#039;&amp;#039; (8 Folgen). Berlin, 11/1959 – 06/1960.&lt;br /&gt;
* Monatszeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039; (farbige Illustrationen aller zwölf Titelseiten des Jahrgangs 1960). Berlin, 1960.&lt;br /&gt;
* Kinderbuch &amp;#039;&amp;#039;Von Schlingen, Pfannkuchen und jungen Hunden&amp;#039;&amp;#039;; Titelbild farbig, Buchinhalt schwarz-weiß. Kinderbuchverlag Berlin, 1961.&lt;br /&gt;
* Illustration in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Neues Schaffen&amp;#039;&amp;#039; (Betriebszeitung des LEW Hennigsdorf), 15. September 1962.&lt;br /&gt;
* Karikatur zu einem &amp;#039;&amp;#039;Sportbeschluss&amp;#039;&amp;#039; in einer Bezirkszeitung von Straßberg, 29. Oktober 1965.&lt;br /&gt;
* Illustration in der Betriebszeitung &amp;#039;&amp;#039;Neues Schaffen&amp;#039;&amp;#039; (Betriebszeitung des LEW Hennigsdorf), 1. Oktober 1968. Letzte Veröffentlichung in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Plakat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Plakat von Heinz Musculus und Artur Grimmer mit der politisch motivierten Losung “Plane mit – Arbeite mit – Regiere mit”. Berlin 1960.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeichentrickfilme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Musculus fertigte zwischen 1950 und ca. 1965 Zeichentrickfilme an, zu denen genauere Informationen nicht vorliegen. Eigens für diese Trickfilmarbeiten stand Heinz Musculus in den Jahren von 1953 bis ca. 1967 ein zweites Atelier in seinem Wohnhaus Frankfurter Allee 4 zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Zwischen 1960 und 1962: Auszeichnung für “Das beste Kinderbuch des Jahres”.&lt;br /&gt;
* 1962: Medaille für „Ausgezeichnete künstlerische Leistungen“ vom [[FDGB|„Freien Deutschen Gewerkschaftsbund“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131033743}}&lt;br /&gt;
* [http://montrilac.lima-city.de/Heinz/heinz_werk_01.html Das Werk von Heinz Musculus]&lt;br /&gt;
* [http://www.orlandos.de/coanze4.htm Artikel zu Heinz Musculus]&lt;br /&gt;
* [http://montrilac.lima-city.de/Heinz/galerie_hm.html Bildgalerie Heinz Musculus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131033743|VIAF=45422707}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Musculus, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeichner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Musculus, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Musculus, Heinz Wilhelm Richard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Karikaturist, Zeichner und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1917&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wesenberg (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Mai 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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