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	<title>Heinz Mauser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:27:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Mauser&amp;diff=2688664&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Biographie */ typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2024-08-13T10:09:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Biographie: &lt;/span&gt; typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Mauser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1919]] in [[Plochingen]], [[Württemberg]]; † [[4. Oktober]] [[1995]]) war ein deutscher Chemiker und [[Professor]] für [[Physikalische Chemie]] an der [[Universität Tübingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein Mitbegründer der [[Photokinetik]], die sich der Aufklärung der Reaktionsmechanismen von [[Fotochemie|lichtinduzierten chemischen Reaktionen]] widmet. Insbesondere geht auf ihn die Methode der &amp;#039;[[Formale Kinetik|Formalen Kinetik]]&amp;#039; zurück. Mauser ist Buchautor (&amp;#039;Formale Kinetik&amp;#039;) und Verfasser zahlreicher Arbeiten zur Photokinetik, zur formalen [[Reaktionskinetik|Kinetik]] und [[Thermodynamik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Fakten und Daten, Stand 26. Juli 2012, die nicht anders kenntlich gemacht wurden, stammen aus Bewerbungs-, Beförderungs- und anderen Unterlagen, die mir, [[Hans-Joachim Niemann]], die Universität Tübingen zur Einsicht überlassen hat. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
1937 wurde Mauser zum [[Reichsarbeitsdienst]] eingezogen, danach zum [[Wehrdienst]], der 1939 in den Kriegsdienst überging, mit Einsätzen zuerst an der Westfront, dann an der Ostfront. Mauser stieg dort zum Adjutanten auf und führte als Oberleutnant die [[305. Infanterie-Division (Wehrmacht)|Abteilung III/AR 305]], mit der er bei [[Schlacht von Stalingrad|Stalingrad]] eingekesselt wurde. Nach der Kapitulation der deutschen [[6. Armee (Wehrmacht)|6. Armee]] nahm ihn die [[Rote Armee]] am 2. Februar 1943 gefangen. Fast sieben Jahre war er in Gefangenschaft; am 9. September 1949  kehrte er nach Deutschland zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um im Straflager bei harter Bergwerksarbeit („Sie brauchten mich als Pferd“) geistig zu überleben, entwickelte Mauser aus wenigen Grundaxiomen der Thermodynamik, die er im Kopf hatte, viele der (bekannten) Gesetze der [[Thermodynamik]], die er auf Dutzenden kleiner Zettelchen später mit nach Hause brachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Persönlicher Bericht des Mauser-Schülers [[Hans-Joachim Niemann]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem regulären Studium konnte Heinz Mauser erst im Alter von 30 Jahren beginnen. Das war im November 1949, zwei Monate nach seiner Rückkehr aus der Gefangenschaft. Knapp sieben Jahre später legte er die Doktorprüfung mit „summa cum laude“ ab. Der akademische Grad [[Diplom-Chemiker]] wurde ihm am 16. März 1955 von der [[Universität Tübingen]] zuerkannt. Danach war er einige Monate Research Fellow am &amp;#039;&amp;#039;Department for Chemistry&amp;#039;&amp;#039; der [[University of Pennsylvania|Universität von Pennsylvania]]. Zum [[Doktor der Naturwissenschaften]] promovierte er in [[Tübingen]] am 19. Juli 1956 mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Zur Thermodynamik optischer Antipoden&amp;#039;&amp;#039;. Mauser habilitierte in [[Physikalische Chemie|Physikalischer Chemie]] und erhielt für dieses Fach 1961 die [[venia legendi]], die Lehrberechtigung der Universität Tübingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor Ablauf der vorgeschriebenen 6-jährigen Dozententätigkeit wurde er zum außerplanmäßigen Professor berufen. 1967 richtete man ihm am Institut für Physikalische Chemie, Tübingen, eine wissenschaftliche Ratsstelle für die von ihm begründete [[Fotochemie|Photokinetik]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Formale Kinetik&amp;#039;&amp;#039;. Bertelsmann Universitätsverlag, Düsseldorf 1974, ISBN 3-571-19188-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012416488|LCCN=n98048404|VIAF=66908740}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mauser, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physikochemiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mauser, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chemiker und Hochschullehrer, Mitbegründer der Photokinetik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1919&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Plochingen]], Württemberg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Oktober 1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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