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	<title>Heinz Lampe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Lampe&amp;diff=1780751&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Verifizierer: Angaben aus Lilla ergänzt, Kleinkram.</title>
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		<updated>2025-05-25T11:52:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Angaben aus Lilla ergänzt, Kleinkram.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LampeHeinz.jpg|mini|Heinz Lampe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Lampe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Januar]] [[1896]] in [[Brake (Unterweser)|Brake in Oldenburg]]; † [[2. Juli]] [[1951]] in [[Berscheid]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]) und [[Sturmabteilung|SA-Führer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch einer [[Volksschule]] wurde Heinz Lampe an einer kaufmännischen Handelsschule bis 1912 ausgebildet. Anschließend war er zwei Jahre lang bis März 1914 als Kaufmann in Übersee tätig. Am 1. April 1914 trat er als [[Freiwilliger (Militär)|Freiwilliger]] in die [[Marine]] ein und kämpfte von August 1914 bis November 1918 im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Zuletzt war er [[Leutnant]] der [[Marineartillerie|Marine-Artillerie]] d.&amp;amp;nbsp;R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ausbruch der [[Novemberrevolution]] von 1918 schloss sich einem [[Freikorps]] an, beteiligte Lampe sich zunächst an Kämpfen im [[Baltikum]], schloss sich dann dem Grenzschutz in [[Oberschlesien]] an. Mit der [[Marine-Brigade Ehrhardt]] beteiligte er sich schließlich im März 1920 am rechtsgerichteten [[Kapp-Putsch]] gegen die Regierung der Weimarer Koalition. Nach dem Scheitern des Putsches wurde er ins [[Reichswehr]]schützen-Regiment Nr. 9 übernommen, um dann zur Schutzpolizei überzuwechseln, bei der er bis 1923 blieb. Wegen der Beteiligung am Kampf gegen die französischen Besatzungstruppen im Ruhr-Gebiet wurde Lampe – wohl von einem französischen [[Militärgericht]] – zu einer achtjährigen Zwangsarbeitsstrafe verurteilt. Nach seiner Haftentlassung war er erneut kaufmännisch tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 trat Lampe in die SA ein, in der er ab 1. Dezember 1931 im Rang eines [[SA-Standartenführer]]s die Dienststellung des Stabsführers der SA-Untergruppe Essen bis zum 14. September 1933 bekleidete. Zum 1. August 1930 schloss er sich der [[NSDAP]] an (Mitgliedsnummer 286.388).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/24570233&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom 15. September 1933 bis zum 14. Dezember 1933 war er Führer der SA-Standarte 58 (Essen). Anschließend war er vom 15. Dezember 1933 bis zum 14. April 1935 mit der Führung der SA-Brigade 245 (Krefeld) beauftragt und zugleich SA-Standortführer für den Standort Krefeld. Am 20. Februar 1934 wurde er zum [[SA-Oberführer]] befördert. Nachdem er ab 15. April 1935 mit der Führung der SA-Brigade 76 (Aachen) beauftragt worden war, erfolgte am 20. April 1936 seine Ernennung zum [[SA-Brigadeführer]]. Er führte diese Brigade noch bis zum 30. Juni 1938, wurde Ratsherr der Stadt Aachen und übernahm, ebenfalls in Aachen, das Amt des Direktors der [[Aachen]]er Kleinbahn-Gesellschaft AG und der Rheinischen Elektrizitäts- und Kleinbahnen-Aktiengesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von März 1936 bis zum Ende der [[Zeit des Nationalsozialismus]] im Frühjahr 1945 saß Lampe als Abgeordneter für den Wahlkreis 20 (Köln-Aachen) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1939 wurde er zur [[Kriegsmarine]] eingezogen und wurde 1943 [[Korvettenkapitän]] d.&amp;amp;nbsp;R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 360–361.&lt;br /&gt;
* [[Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130512036}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130512036|VIAF=25713755}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lampe, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korvettenkapitän (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Kapp-Putsch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lampe, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1896&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brake (Unterweser)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 1951&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berscheid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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