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	<title>Heinz Kroh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T08:01:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 16. März 2024 um 14:11 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich („Heinz“) Kroh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. September]] [[1881]] in [[Köln-Deutz]]; † [[1. Juli]] [[1972]] in [[Dortmund]]) war ein deutscher Zeichner, Radierer und Maler von Genreszenen aus dem Volksleben der Großstädte, vor allem von Köln und Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Heinz Kroh wurde am 12. September 1881 mit seinem Zwillingsbruder Robert Wilhelm als drittes bzw. viertes Kind des Eisenbahnsekretärs Friedrich Kroh (* 1850) und seiner Ehefrau Louise geb. Schneider geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch Ev. Kirchengemeinde Köln-Deutz - Taufen 1878–1890&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide Eltern stammten aus [[Bad Berleburg|Berleburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heirat des Friedrich Kroh und seiner Ehefrau Louise geb. Schneider am 9. November 1873. Evg. Heiratsregister Berleburg Nr. 23/1873.&amp;lt;/ref&amp;gt; und waren aus beruflichen Gründen nach Köln gezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Schulzeit machte Kroh eine Schlosserlehre bei der Köln-Deutzer Gasmotorenfabrik (GFD) und wurde danach als technischer Zeichner ausgebildet. Autodidaktisch studierte er Zeichnen und Malen. 1904 gewährte ihm der Direktor der GFD, Carl Stein, ein Stipendium für die [[Kunstakademie Düsseldorf|Düsseldorfer Kunstakademie]]. Er studierte bei [[Eduard von Gebhardt]], [[Peter Janssen]] und [[Adolf Maennchen]], der ihn in der „Kreide-Wischtechnik“ unterrichtete. Die „Drei-Minutenskizze“ wurde zum Spezifikum von Heinz Kroh. 1909 bis 1912 studierte und arbeitete er in München. Es folgten längere Aufenthalte im [[Wittgensteiner Land]], im Badischen Schwarzwald und in Straßburg. 1914 meldete er sich freiwillig für den Kriegsdienst und wurde als Sanitäter in Belgien eingesetzt. 1916 erlitt er einen Nervenzusammenbruch. Nach einem Ruheaufenthalt in Rheine war er bis 1920 als Funker am Militärflugplatz Stolp. Ab da lebte Heinz Kroh wieder im Haushalt seiner Eltern in Köln, später bei seiner Schwester Elly. Ab 1924 hatte er ein Atelier im Gereonshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1929 war er Vorsitzender der Kölner Gruppe des [[Reichsverband bildender Künstler Deutschlands|Reichswirtschaftsverbandes bildender Künstler]]. Als Zeichner und Radierer nahm Heinz Kroh bis 1933 regelmäßig an Ausstellungen des [[Kölnischer Kunstverein|Kölnischen Kunstvereins]] und an der [[Große Kunstausstellung NRW Düsseldorf|Großen Düsseldorfer Kunstausstellung]] teil. 1943 wurde das Atelier in Köln-Buchforst bei mehreren Luftangriffen zerstört.&lt;br /&gt;
Kroh war bis 1933 Mitglied der völkischen [[Deutschnationale Volkspartei|DNVP]], die er verließ, um zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] beizutreten ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 2.120.284).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/23421651&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde Mitglied der [[Reichskulturkammer]] (1934–1945) und der [[Reichskammer der bildenden Künste]] (1934–1945). Im Nationalsozialismus lebte er längere Zeit in Berleburg (Wittgenstein), der Heimat seiner Herkunftsfamilie.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://akteureundtaeterimnsinsiegenundwittgenstein.blogsport.de/a-bis-z/gesamtverzeichnis/#kroh4 |wayback=20160404010316 |text=Regionales Personenlexikon, Artikel Heinrich Kroh |archiv-bot=2022-11-13 21:13:43 InternetArchiveBot }}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Heinz Kroh heiratete 1929 mit fast fünfzig Jahren  die damals 19-jährige Hertha Schimmelpfennig aus Dortmund.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museenkoeln.de/portal/bild-der-woche.aspx?bdw=2012_28 |titel=Das pralle Kölner Leben |abruf=2020-05-18 |sprache=de-de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ehepaar zog 1966 nach Dortmund. Dort starb er am 1. Juli 1972 im Alter von 90 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Tochter, Hella Rafflenbeul-Kroh (1930–2015), die vielfach sein Modell war, hat in einigen Büchern sein Lebenswerk publik gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kohlezeichnung Heinz Kroh 1.jpg&lt;br /&gt;
Kohlezeichnung Heinz Kroh 5.jpg&lt;br /&gt;
Kohlezeichnung Heinz Kroh 3.jpg&lt;br /&gt;
Kohlezeichnung Heinz Kroh 4.jpg&lt;br /&gt;
Kohlezeichnung Heinz Kroh 2.jpg&lt;br /&gt;
Der höhepunkt.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Kroh, &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung im Kölnischen Stadtmuseum vom 10. März bis 13. Mai 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinz Kroh, Zeichnungen aus dem Kölner Leben gegriffen&amp;#039;&amp;#039;. Die kleine Ausstellung / Stadtsparkasse Köln 1977&lt;br /&gt;
* Heinz Kroh, &amp;#039;&amp;#039;Skizzen aus dem Kölner Milieu&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer Einführung hrsg. von Hella Rafflenbeul-Kroh. Bachem, Köln 1978, ISBN 3-7616-0469-6.&lt;br /&gt;
* Heinz Kroh, &amp;#039;&amp;#039;In Köln, nach dem Leben gezeichnet: in Kölner Wirtschaften, Kaffeehäusern und Kaschemmen, in der Bar, im Varieté und im Zirkus&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer Einführung hrsg. von Hella Rafflenbeul-Kroh. Bachem, Köln 1980, ISBN 3-7616-0558-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinz Kroh.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrich Soénius|Ulrich S. Soénius]] (Hrsg.), [[Jürgen Wilhelm (Politiker)|Jürgen Wilhelm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kölner Personen-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Greven, Köln 2007, ISBN 978-3-7743-0400-0.&lt;br /&gt;
* Irene Franken, Heinz Kroh, in: Frauen in Köln. &amp;#039;&amp;#039;Ein Stadtführer – nicht nur für Frauen&amp;#039;&amp;#039;, Bachem, Köln 2008, ISBN 978-3-7616-2029-8.&lt;br /&gt;
* Heinz Kroh, &amp;#039;&amp;#039;Kölner Leben, Von Herz und Seele einer Stadt&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. [[Werner Schäfke]], Emons Verlag, Köln 2008,  ISBN 978-3-89705-593-3.&lt;br /&gt;
* Heinz Kroh, &amp;#039;&amp;#039;Köln 1914 Metropole im Westen&amp;#039;&amp;#039;, Kölnisches Stadtmuseum, 22. November 2014 – 19. April 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|109073819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=109073819|LCCN=n/78/94267|VIAF=40639669}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kroh, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Berleburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kroh, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kroh, Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. September 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln-Deutz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Juli 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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