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	<title>Heinz Kokott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;growthexperiments-addlink-summary-summary:2|0|0&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Kokott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. November]] [[1900]] in [[Groß-Strehlitz]]; † [[29. Mai]] [[1976]] in [[Traunstein]]) war ein deutscher [[Offizier]], zuletzt [[Generalmajor]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 463.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinz Kokott trat am 1. Oktober 1918 während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] als [[Fahnenjunker]] in das [[4. Schlesisches Infanterie-Regiment Nr. 157|4. Schlesische Infanterie-Regiment Nr. 157]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Nach Kriegsende und [[Demobilisierung]] des Regiments wurde Kokott in die [[Vorläufige Reichswehr]] übernommen und dem Reichswehr-Infanterie-Regiment 16 zugeteilt. Am 1. Oktober 1920 folgte seine Versetzung in das [[7. (Preußisches) Infanterie-Regiment (Reichswehr)|7. (Preußisches) Infanterie-Regiment]], wo er bis Ende Mai 1934 seinen Dienst versah. Am 1. Juni 1934 wurde er im Dienstgrad eines [[Major|Majors]] [[Kompaniechef]] im Lehr-[[Bataillon]] „Döberitz“ und fungierte schließlich bis Oktober 1939 als Ausbilder an der Infanterieschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs erhielt Kokott das Kommando über das II. Bataillon des Infanterie-Regiments 196 der [[68. Infanterie-Division (Wehrmacht)|68. Infanterie-Division]]. Die Division wurde zu einer späteren Phase des [[Westfeldzug]]s in [[Luxemburg]] und [[Frankreich]] eingesetzt und schon im Juli 1940 zur Grenzsicherung nach Ostpolen verlegt. Das Bataillon kommandierte er auch beim [[Unternehmen Barbarossa|Überfall auf die Sowjetunion]], wo er Einsätze in [[Poltawa]] und [[Charkow]] durchführte. Vom 27. Dezember 1941 bis Mai 1942 kommandierte [[Oberst]] Kokott dann das Infanterie-Regiment 178 der [[76. Infanterie-Division (Wehrmacht)|76. Infanterie-Division]] in Südrussland. Anschließend folgte seine Kommandierung an die Bataillons-Kommandeurs-Schule in [[Mourmelon]]. Am 19. Juni 1942 kam Kokott in den Truppendienst zurück und wurde Kommandeur des Infanterie-Regiments 317 der [[211. Infanterie-Division (Wehrmacht)|211. Infanterie-Division]], das später in Grenadier-Regiment 317 umbenannt wurde. Mit seinem Regiment kam er an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] zum Einsatz und wurde für seine Leistungen am 17. März 1943 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot; /&amp;gt; Während der Kämpfe im Raum [[Orjol]] wurde Kokott am 1. Juni 1943 verwundet und kam nach einem Lazarettaufenthalt am 7. Juli 1943 in die [[Führerreserve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1943 übernahm er das Kommando über die Schule VI für Fahnenjunker der Infanterie in [[Beverloo]], wo er fast ein Jahr als Ausbilder tätig war. Anschließend übernahm er das Kommando über die [[Grenadier-Brigade 1135 (Wehrmacht)|Grenadier-Brigade 1135]] und kämpfte in der Nordukraine. Nach der Auflösung wurde er ab August 1944 mit der Führung der [[26. Infanterie-Division (Wehrmacht)|26. Volksgrenadier-Division]] beauftragt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel W. Mitcham |Titel=German Order of Battle: 1st-290th Infantry divisions in World War II |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stackpole Books |Ort= |Datum=2007 |ISBN=9780811734165 |Seiten=73 |Online=https://books.google.de/books?id=jPvlnmwrg4QC&amp;amp;pg= |Abruf=2019-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort nahm er an der [[Ardennenoffensive]] teil und wurde mit seiner Beförderung zum [[Generalmajor]] am 1. Januar 1945&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; auch Divisionskommandeur bestätigt. Kokott geriet am 22. April 1945 in [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischen]] [[Kriegsgefangenschaft]], aus der er im Juni 1947 entlassen wurde. In der Zeit der Kriegsgefangenschaft wurde er durch die [[United States Army|US Army]] mehrfach zu seinen Einsätzen interviewt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stephen E. Ambrose |Titel=Citizen Soldiers: The U.S. Army from the Normandy Beaches to the Bulge to the Surrender of Germany June 7, 1944, to May 7, 1945 |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Simon and Schuster |Ort= |Datum=2013-04-23 |ISBN=9781476740256 |Seiten= |Online=https://books.google.de/books?id=Pxn2-spQYxwC&amp;amp;pg= |Abruf=2019-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;26th Volks Grenadier Division in the Ardennes Offensive&amp;#039;&amp;#039;. Historical Division, Headquarters United States Army, Europe, Foreign Military Studies Branch, 1954.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Leo Barron: &amp;#039;&amp;#039;Patton at the Battle of the Bulge&amp;#039;&amp;#039;. [[Penguin Books|Penguin]], 2014.&lt;br /&gt;
*[[Dermot Bradley]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945. Die militärischen Werdegänge des Generale, sowie der Ärzte, Veterinäre, Intendanten, Richter und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Knabe–Luz.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag. Bissendorf 2004. ISBN 3-7648-2902-8, S. 98–99.&lt;br /&gt;
*[[Samuel W. Mitcham]]: &amp;#039;&amp;#039;Panzers in Winter&amp;#039;&amp;#039;. Greenwood Publishing Group, 2006, u. a. S. 190.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kokott, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Volksgrenadier-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kokott, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalmajor im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. November 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Groß-Strehlitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Mai 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Traunstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TDHJ</name></author>
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