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	<title>Heinz Jost - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:17:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Jost&amp;diff=276197&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-01-13T08:05:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Brigadeführer. Zum Grafiker siehe [[Heinz Jost (Grafiker)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinz Jost 09936.jpg|mini|Heinz Jost während der [[Nürnberger Prozesse]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto-Ohlendorf-Heinz-Jost.jpg|mini|[[Otto Ohlendorf]] (links) und Heinz Jost (rechts-hinten) am 9. Februar 1948 in Nürnberg als Angeklagte des Einsatzgruppen-Prozesses]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Einsatzgruppen-Prozess (1947-1948) Ohlendorf-Jost-Naumann-Biberstein-Braune-Haensch.jpg|mini|Heinz Jost in der Bildmitte (mit Kopfhörer) beim Einsatzgruppenprozess.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Maria Karl Jost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Juli]] [[1904]] in [[Holzhausen (Homberg)|Holzhausen]]; † [[12. November]] [[1964]] in [[Bensheim]]) war ein deutscher [[Kriegsverbrecher]], [[SS-Brigadeführer]] und [[Generalmajor]] der Polizei sowie Amtschef im [[SD-Hauptamt]] Amt III (SD-Ausland/Abwehr). Im [[Reichssicherheitshauptamt]] wurde er Chef des RSHA-Amtes VI (SD Ausland) und im März 1942 übernahm er das Kommando der [[Einsatzgruppe A]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jost wurde 1904 als Sohn eines Apothekers und dessen Ehefrau im nordhessischen Dorf Holzhausen, heute Stadtteil von [[Homberg (Efze)]], geboren. Er besuchte das Gymnasium in Bensheim und machte dort 1923 sein [[Abitur]]. Als Schüler wurde er Mitglied des [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Ordens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte [[Rechtswissenschaft]] an den Universitäten [[Universität Gießen|Gießen]] und [[Universität München|München]]. 1923 wurde er Mitglied des [[Corps Hassia-Gießen zu Mainz|Corps Hassia]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kösener Corpslisten]] 1996, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;66&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1164&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1927 absolvierte er sein Referendarexamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere als Nationalsozialist ===&lt;br /&gt;
Zum 1. Februar 1928 trat er in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei]] ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 75.946).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/18510427&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1929 trat er auch der [[Sturmabteilung|SA]] bei. In verschiedenen Funktionen war er für diese Partei in Südhessen tätig, u.&amp;amp;nbsp;a. als Ortsgruppenleiter in [[Lorsch]] und Kreispropagandaleiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Wildt: &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes.&amp;#039;&amp;#039; Durchgesehene und aktualisierte Neuausgabe. Hamburger Edition, Hamburg 2003, ISBN 3-930908-87-5, S. 938&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1930 ließ Jost sich dann als selbstständiger Anwalt in Lorsch nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen [[Machtergreifung]] wurde er im März 1933 zum Polizeidirektor von [[Worms]] und anschließend zum Polizeidirektor von [[Gießen]] ernannt. Aus dieser Zeit stammte seine Verbundenheit mit [[Werner Best]], der ihn für den [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienst]] (SD) gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1934 begann seine hauptamtliche Karriere beim SD. Schnell stieg er im SD-Hauptamt zum Amtschef III (Abwehr) auf. 1938 wurde er Chef der Einsatzgruppe Dresden, die bei der Besetzung des [[Sudetenland]]es agierte. Im August 1939 wurde er als SS-Brigadeführer (SS-Nummer 36.243) von [[Reinhard Heydrich|Heydrich]] mit der Beschaffung polnischer Uniformen beauftragt, die für den fingierten [[Überfall auf den Sender Gleiwitz]] benötigt wurden. Nach der [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutschen Besetzung Polens]] war Jost im September 1939 kurzzeitig [[Chef der Zivilverwaltung]] des [[Regierungsbezirk Zichenau|Regierungsbezirks Zichenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wurde Jost im 1939 neu entstehenden Reichssicherheitshauptamt Chef des RSHA-Amtes VI (SD Ausland), bis ihn 1941 [[Walter Schellenberg (SS-Mitglied)|Walter Schellenberg]] ablöste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wildt939&amp;quot;&amp;gt;Michael Wildt: &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 2003, ISBN 3-930908-87-5, S. 939.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1942 übernahm Jost in der Nachfolge von [[Walter Stahlecker]], der von Partisanen getötet worden war, das Kommando der [[Einsatzgruppe A]] und wurde ab September 1942 [[Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD]] (BdS) Ostland in [[Riga]]. Er kommandierte die Einsatzgruppe A bis September 1942. Seine letzte Aktion war unter Führung des [[SS- und Polizeiführer|Höhere SS- und Polizeiführers]] [[Reichskommissariat Ostland|Ostland]] [[Friedrich Jeckeln]] die Leitung der sog. [[Partisanenbekämpfung]] im [[Unternehmen Sumpffieber]], das vom 22. August bis 21. September dauerte. Jost leitete das „Unternehmen“ bis zum 10. September, ehe er von seinem Nachfolger [[Humbert Achamer-Pifrader]] abgelöst wurde. Es gehörte zu einer Serie von 55 großen Partisanenbekämpfungsaktionen im deutsch besetzten Weißrussland, die mindestens 150.000 Menschen den Tod brachten, 90 Prozent davon Zivilisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Gerlach (Historiker)|Christian Gerlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrussland 1941 bis 1944.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 1999, S. 899, S. 930–932 und S. 955–958 zur Gesamtzahl der Opfer.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim „Unternehmen Sumpffieber“ wurden mehr als 10.000 Menschen, davon 8350 Juden getötet, ohne dass bei den Opfern eine nennenswerte Zahl von Waffen gefunden wurde. Zudem war Himmler und Jeckeln mit dem Ergebnis unzufrieden, da die Partisanenaktivitäten auch nach der Großaktion nicht nachließen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrussland 1941 bis 1944&amp;#039;&amp;#039;, S. 932.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jost war ursprünglich als Generalkommissar im geplanten, aber aufgrund der militärischen Entwicklung doch nicht errichteten [[Reichskommissariat Kaukasien]] vorgesehen, wurde dann aber als Beauftragter des [[Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete|Reichsministeriums für die besetzten Ostgebiete]] bei der [[Heeresgruppe A]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wildt939&amp;quot; /&amp;gt; Er war wiederholt monatelang krank.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmut Krausnick]]/Hans-Heinrich Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD 1938–1942&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1981, ISBN 3-421-01987-8, S. 641.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von September 1942 bis Mitte 1944 war er Befehlshaber der Ordnungspolizei und des SD in Litauen. Damit war er eine der wichtigsten Säulen der deutschen Besatzungsmacht, die über exekutive Gewalt die deutscher Okkupation aufrechterhielt. Während seiner Amtszeit kam in diesem Territorium über 420.000 Personen ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt; Christoph Dieckmann, Deutsche Besatzungspolitik in Litauen 1941-1944, zwei bändige Ausgabe, Göttingen Wallenstein Verlag 2011, S. 275ff. &amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Zurückeroberung des litauischen Territoriums durch die Rote Armee musste Jost wieder nach Berlin zurückkehren. Seit diesem Zeitpunkt ab Sommer 1944 hielt er sich nach [[Michael Wildt]] untätig in Berlin auf. Das RSHA hatte keine Verwendung mehr für ihn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wildt939&amp;quot; /&amp;gt; Laut [[Ernst Klee]] erfolgte im April 1944 noch eine Verwendung bei der [[Waffen-SS]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee290&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Aktualisierte Ausgabe. Fischer TB, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach erfolgter Kur&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Krausnick/Hans-Heinrich Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD 1938–1942&amp;#039;&amp;#039;, S. 641.&amp;lt;/ref&amp;gt; entschied [[Heinrich Himmler|Himmler]] im Januar 1945, dass Jost mit einer Pension aus der [[Schutzstaffel|SS]] ausscheiden solle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wildt939&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Im April 1945 wurde Jost bei [[Gardelegen]] festgenommen. Im Nürnberger [[Einsatzgruppen-Prozess]] wurde er 1948 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. 1951 wurde seine Strafe auf eine Haftzeit von zehn Jahren reduziert. Am 15. Dezember 1951 wurde er aus dem [[Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jost arbeitete anschließend bei einer Immobilienfirma in [[Düsseldorf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee290&amp;quot; /&amp;gt; Der französische Journalist und Historiker [[André Brissaud]] traf Jost 1961 zu einem Gespräch und gab in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die SD-Story&amp;#039;&amp;#039; an, er habe zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, dass Jost dem [[Bundesnachrichtendienst]] angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[André Brissaud]]: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]]-Story. Hitlers Geheimarmee, Mord auf Bestellung&amp;#039;&amp;#039;. Neue Diana-Press, Zürich 1975, ISBN 3-87158-281-6, S. 191, 313 (Fn. 195).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Historiker [[Gerhard Sälter]] wies 2022 allerdings nach, dass eine ursprünglich tatsächlich geplante Beschäftigung von Jost beim BND letztlich nicht realisiert wurde. Allerdings half Jost dem BND-Mitarbeiter und ehemaligen SD-Angehörigen Reinhard Goertz bei Anwerbeversuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhard Sälter |Titel=NS-Kontinuitäten im BND: Rekrutierung, Diskurse, Vernetzungen |Reihe=Veröffentlichungen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes 1945–1968 |BandReihe=15 |Verlag=[[Ch. Links Verlag]] |Ort=Berlin |Datum=2022 |ISBN=978-3-96289-131-2}}, S. 149–154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thilo Figaj: &amp;#039;&amp;#039;Die blutige Karriere des Heinz Jost.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Darmstädter Echo]].&amp;#039;&amp;#039; 23. März 2012, S. 16–17.&lt;br /&gt;
* Florian Altenhöner: &amp;#039;&amp;#039;„The Case of Heinz Maria Karl Jost“: Ein MI5-Vernehmungsbericht aus dem Jahr 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal for Intelligence, Propaganda and Security Studies]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Heft 2, 2008, S. 55–76.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Krausnick]], Hans-Heinrich Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Die Truppe des Weltanschauungskrieges. Die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD 1938–1942.&amp;#039;&amp;#039; DVA, Stuttgart 1981, ISBN 3-421-01987-8.&lt;br /&gt;
* [[Michael Wildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten. Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 2003, ISBN 3-930908-75-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128626704}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120921190809/http://www.olokaustos.org/bionazi/leaders/jost.htm Biographie von Jost] (italienisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128626704|VIAF=57669762}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jost, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reichssicherheitshauptamt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Jungdeutschen Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Protektorat Böhmen und Mähren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Lettlands 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1964]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jost, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jost, Heinrich Maria Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher SS-Brigadeführer und Generalmajor der Polizei sowie Amtschef im SD-Hauptamt Amt III (SD-Ausland/Abwehr)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Juli 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Holzhausen (Homberg)|Holzhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1964&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bensheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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