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	<title>Heinz Hohoff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T15:10:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Artikel hat keine Einzelnachweise, leeren Abschnitt mit &lt;references entfernt</title>
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		<updated>2023-08-29T01:09:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Artikel hat keine Einzelnachweise, leeren Abschnitt mit &amp;lt;references entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HohoffHeinz.jpg|mini|Heinz Hohoff]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Hohoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Dezember]] [[1910]] in [[Gelsenkirchen]]; † [[30. Januar]] [[1943]] in [[Stalingrad]]) war ein deutscher Funktionär der [[Hitlerjugend]] und Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch des [[Realgymnasium]]s in [[Essen]] und der [[Staatliche Bildungsanstalt|Staatlichen Bildungsanstalt]] Lichterfelde legte Heinz Hohoff 1928 in [[Königs Wusterhausen]] das [[Abitur]] ab. Als Obersekundaner trat er 1928 in die [[Sturmabteilung|SA]] ein. Der NSDAP schloss er sich zum 1. Februar 1930 an ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 192.982). In den folgenden Jahren widmete er sich im Range eines Gefolgschaftsführers dem Aufbau der [[Hitler-Jugend]] (HJ) im [[Landkreis Ostprignitz]]. 1932 wurde er [[Reichsredner|Gauredner]] im Gau Brandenburg und Gauschulungsleiter der HJ in Brandenburg. 1933 nahm er ein Studium in Berlin auf. Im Oktober 1933 wurde er als Bannführer zum Führer des Oberbannes Brandenburg-Nord ernannt und 1935 zum Führer des [[Deutsches Jungvolk|Jungvolks]] im HJ-Gebiet Kurmark. Hinzu kam die Betätigung als [[Reichsredner]] der [[Reichspropagandaleitung der NSDAP|Reichspropagandaleitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Berufung in die [[Reichsjugendführung]] wurde Hohoff im März 1936 zum persönlichen Adjutanten des Stabsführers der Hitler-Jugend, [[Hartmann Lauterbacher]], ernannt. 1936 wurde er stellvertretender Führer und am 1. März 1937 kommissarischer Führer des HJ-Gebietes 11 Mittelrhein. Am 20. April 1938 wurde er als HJ-Gebietsführer bestätigt. Von Februar 1939 bis Oktober 1940 fungierte er als Führer des HJ-Gebietes Wien und ab Januar 1940 als Gebietsinspekteur der Reichsjugendführung, zuständig für die HJ-Gebiete Köln-Aachen, Westmark, Hessen-Nassau und Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April 1938 bis zu seinem Tod saß Hohoff zudem als Abgeordneter für den Wahlkreis 20 (Köln-Aachen) im [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|nationalsozialistischen Reichstag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1940 wurde Hohoff Soldat und nahm am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Ab 1942 war er wieder regulärer Führer des HJ-Gebietes Köln-Aachen. Er nahm erneut als Soldat am Krieg teil und gilt seit der [[Schlacht von Stalingrad]] als vermisst. Im April 1943 wurde er noch zum HJ-Obergebietsführer befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Buddrus]]: &amp;#039;&amp;#039;Totale Erziehung für den totalen Krieg.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Hitlerjugend und nationalsozialistische Jugendpolitik.&amp;#039;&amp;#039; Saur, München 2003, ISBN 3-598-11615-2.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130552178}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130552178|VIAF=33108204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hohoff, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Hitlerjugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsredner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hohoff, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher HJ-Funktionär und Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. Januar 1943&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stalingrad]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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