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	<title>Heinz Hennig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Hennig&amp;diff=794836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Commonscat)</title>
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		<updated>2025-01-13T17:25:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Commonscat)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Chorleiter Heinz Hennig. Zum Schachspieler und Konteradmiral siehe [[Heinz von Hennig]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Hennig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Mai]] [[1927]] in [[Burg (bei Magdeburg)]]; † [[29. Januar]] [[2002]] in [[Hannover]]) war der Gründer des [[Knabenchor Hannover|Knabenchors Hannover]] und dessen Leiter von 1950 bis Ende 2001 sowie [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinz Hennig ging im Alter von zwölf Jahren ins Internat des [[Musisches Gymnasium (Frankfurt)|Musischen Gymnasiums]] in Frankfurt. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählte der Dirigent [[Kurt Thomas (Komponist)|Kurt Thomas]], in dessen Knabenchor Heinz Hennig mitwirkte und in welchem er prägende Erfahrungen für seine spätere Betätigung sammeln konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1940er Jahre nahm Heinz Hennig sein Musikstudium in Hannover auf und gründete dort als 23-jähriger Student per Zeitungsannonce 1950 den [[Knabenchor Hannover]]. Weitere noch heute renommierte Ensembles verdanken ihr Entstehen ebenfalls Heinz Hennigs musikalischem Pioniergeist – allen voran der [[Mädchenchor Hannover]] (1951) und das [[Junges Sinfonieorchester Hannover|Junge Sinfonieorchester Hannover (JSO)]] (1961), die ebenfalls von ihm gegründet wurden. Das JSO zusammen mit [[Barbara Koerppen]] und [[Erwin Wolf (Trompeter)|Erwin Wolf]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Waldemar R. Röhrbein]]: &amp;#039;&amp;#039;1961.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hannover Chronik]]&amp;#039;&amp;#039;, S. 251 f.; [https://books.google.de/books?id=5mjlc_rBS3kC&amp;amp;pg=PA251 Vorschau] über Google-Bücher&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung erlangte Heinz Hennig durch Aufnahmen zahlreicher [[Kantate]]n von [[Johann Sebastian Bach]] seines Chores in enger Zusammenarbeit mit [[Gustav Leonhardt]],  veröffentlicht in der Gesamteinspielung „Das Kantatenwerk“ ([[Teldec]]). Hennig gilt als einer der Wegbereiter der [[Historische Aufführungspraxis|historischen Aufführungspraxis]] von [[Alte Musik|Alter Musik]] in der Gegenwart, insbesondere mit zahlreichen und mehrfach ausgezeichneten Rundfunk-, Schallplatten- und CD-Produktionen des Werkes von [[Heinrich Schütz]] und [[Andreas Hammerschmidt]]. Die Erstaufführung des Opus Ultimum ([[Schwanengesang]]) von [[Schütz-Werke-Verzeichnis|Heinrich Schütz]] und die erste Gesamtaufnahme der „Geistlichen Chormusik 1648“ in historischer Aufführungspraxis setzten bis heute Maßstäbe bei der Schütz-Interpretation. Daneben widmete er sich der Interpretation zeitgenössischer Kompositionen durch zahlreiche Uraufführungen wie der Werke [[Alfred Koerppen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Tätigkeit als Leiter des Knabenchores Hannover lehrte Heinz Hennig von 1962 bis 1992 als Professor für Chorleitung an der [[Hochschule für Musik und Theater Hannover]]. Jahrzehntelang leitete er den Kammerchor der Hochschule und war von 1970 bis zu seiner Emeritierung ihr Vizepräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehr als einem halben Jahrhundert weltweit anerkannter Konzerte und seiner Tätigkeit als Lehrer von Generationen junger Sänger übergab Heinz Hennig den [[Knabenchor Hannover]] Ende des Jahres 2001 an seinen Nachfolger [[Jörg Breiding]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Wochen später verstarb Heinz Hennig am 29. Januar 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
1978 erhielt Hennig den in diesem Jahr erstmals verliehenen [[Niedersächsischer Staatspreis|Niedersachsenpreis]] für Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Knabenchor Hannover 1950–1990&amp;#039;&amp;#039;, Programmheft, Hannover 1990&lt;br /&gt;
* Burkhard Wetekam: &amp;#039;&amp;#039;Der Knabenchor Hannover&amp;#039;&amp;#039;, Hannover: Buchdruckerwerkstätten Hannover, 2000, ISBN 978-3-89384-040-3&lt;br /&gt;
* Peter Schnaus: &amp;#039;&amp;#039;Professionelle vokale Jugendarbeit. Knabenchor Hannover – Mädchenchor Hannover&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Günter Katzenberger]], Stefan Weiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musik in und um Hannover. Peter Schnaus zum 70. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;IfMpF-Monographie&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 14). Institut für Musikpädagogische Forschung der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Hannover 2006, ISBN 3-931852-74-1, S. 108–126&lt;br /&gt;
* [[Hugo Thielen]]: &amp;#039;&amp;#039;Hennig, Heinz&amp;#039;&amp;#039;. In: Klaus Mlynek, Waldemar R. Röhrbein (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtlexikon Hannover]]. Von den Anfängen bis in die Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Schlütersche, Hannover 2009, ISBN 978-3-89993-662-9, S. 286.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123996309|TEXT=Werke von}}&lt;br /&gt;
* {{Bach Cantatas|Bio|Hennig-Heinz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123996309|LCCN=n81111595|VIAF=17412253}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hennig, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderchorleiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HMTM Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Verdienstkreuzes des Niedersächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2002]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hennig, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikpädagoge und Chorleiter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Mai 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Burg (bei Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Januar 2002&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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