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	<title>Heinz Heimsoeth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Heimsoeth&amp;diff=1081303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-04-28T05:12:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Heimsoeth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. August]] [[1886]] in [[Köln]]; † [[10. September]] [[1975]] ebenda) war ein deutscher Philosoph und Universitätsprofessor, der vor allem durch seine Arbeiten zur [[Geschichte der Philosophie]] und als [[Immanuel Kant|Kantforscher]] bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heimsoeth, der Sohn eines Arztes, Großneffe des Philologen [[Friedrich Heimsoeth]] und Urenkel des früheren preußischen Ministerpräsidenten [[Ludolf Camphausen]], besuchte das Kölner [[Apostel-Gymnasium]].&amp;lt;ref&amp;gt;Die Biographischen Angaben beruhen weitgehend auf: [[Christian Tilitzki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Akademie, Berlin 2002, insbesondere S. 115ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon während der Schulzeit hörte er Vorträge von [[Benno Erdmann]] an der Kölner Handelshochschule. Er begann sein Studium der [[Philosophie]] mit den Nebenfächern [[Mathematik]] und [[Kunstgeschichte]] 1905 in [[Heidelberg]]. Bereits nach einem Semester wechselte er nach [[Berlin]], wo er für drei Semester bei [[Wilhelm Dilthey]], [[Alois Riehl]] und [[Ernst Cassirer]] hörte. In Zusammenhang mit einer Arbeit über [[Immanuel Kant|Kant]] wechselte er 1907 nach [[Marburg]]. Hier setzte er seine Studien bei [[Hermann Cohen]] und [[Paul Natorp]] fort. In Marburg lernte er [[Nicolai Hartmann]] kennen, mit dem er ein Leben lang befreundet blieb und einen ausführlichen Briefwechsel führte. Seine [[Promotion (Doktor)|Promotion]] erfolgte 1911 über „[[René Descartes| Descartes’]] Methode der klaren und deutlichen Erkenntnis“. Nach einem Studienjahr in Paris bei [[Henri Bergson]] und dem Psychologen [[Pierre Janet]] [[Habilitation|habilitierte]] er sich 1913 in Marburg bei Natorp über „[[Gottfried Wilhelm Leibniz|Leibniz’]] Methode der formalen Begründung“. Seine [[Probevorlesung]] hatte das Thema „Der Freiheitsbegriff bei [[Émile Boutroux|Boutroux]] und Bergson“. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde Heimsoeth als Übersetzer für französische Gefangene in einem Lager bei [[Ludwigsburg]] eingesetzt. Seine bereits zu dieser Zeit problematische [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitische]] Haltung kommt in einem Brief an Hartmann zum Ausdruck, in dem er den Streit um einen Aufsatz von [[Bruno Bauch]] in den [[Kant-Studien]] mit der Bemerkung kommentierte, „daß die Kant-St[udien] endgültig verjudet sind“, wobei er sich jedoch auch gegen einen zu starken Nationalismus wandte.&amp;lt;ref&amp;gt;Frida Hartmann und Renate Heimsoeth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nicolai Hartmann und Heinz Heimsoeth im Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1978, S. 286&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1916 wurde sein Sohn [[Harald Heimsoeth]], der spätere Botschafter und Mitbegründer von [[Senior Expert Service]], in Ludwigsburg geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 479.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einer [[außerordentlicher Professor|außerordentlichen Professur]] 1921 in Marburg, wo er einen Lehrauftrag für [[Ästhetik]] wahrnahm, wurde er ab 1923 [[ordentlicher Professor]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]. 1931 wechselte Heimsoeth auf einen Lehrstuhl in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophisch löste sich Heimsoeth wie Hartmann von der [[Idealismus (Philosophie)|idealistischen]] Position des [[Neukantianismus]]. In seiner grundlegenden Studie zu den Grundfragen der [[Metaphysik]] betonte er den Bruch zwischen der [[Philosophie der Antike]] und der [[Philosophie des Mittelalters]]. Hingegen sah er bereits im [[Spätmittelalter]] die Grundlagen für das Denken in der [[Renaissance]] gelegt, die sich über den [[Rationalismus]], Kant und den [[Deutscher Idealismus|Deutschen Idealismus]] bis hin zu [[Friedrich Nietzsche|Nietzsche]] zögen. Kant interpretierte Heimsoeth wie [[Friedrich Paulsen]], [[Erich Adickes]] oder [[Max Wundt]] als Metaphysiker.&amp;lt;ref&amp;gt;Gerhard Funke: &amp;#039;&amp;#039;Die Diskussion um die metaphysische Kantinterpretation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kant-Studien.&amp;#039;&amp;#039; 67, 1976, S. 409–424, 409; ähnlich: Ingeborg Heidemann: &amp;#039;&amp;#039;Person und Welt. Zur Kantinterpretation von Heinz Heimsoeth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kant-Studien.&amp;#039;&amp;#039; 48, 1956, S. 344–360; [[Hans Wagner (Philosoph)|Hans Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kantinterpretation der Gegenwart: Rudolf Zocher und Heinz Heimsoeth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kant-Studien.&amp;#039;&amp;#039; 53, 2/1961, S. 235–254, hier 246–254; [[Gottfried Martin]]: &amp;#039;&amp;#039;Immanuel Kant. Ontologie und Wissenschaftstheorie.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1969, S. 156&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der „[[Machtergreifung]]“ der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] trat er zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 2.092.609)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/14300431&amp;lt;/ref&amp;gt; und war 1933 [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Fakultät.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee239&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 2005, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Amt hatte er noch einmal 1943/44 inne. Am 1. Juni 1934 wurde er Mitglied im [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|NSLB]] (Nr. 290.843; ausgetreten am 13. Mai 1939). Weiterhin gehörte er dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Dozentenbund|NSDDB]] an. Heimsoeth war Vorstandsmitglied der völkisch-konservativen [[Deutsche Philosophische Gesellschaft|Deutschen Philosophischen Gesellschaft]] und Vorsitzender der Ortsgruppe Köln. Unter [[Bruno Bauch]] übernahm er 1934 die Schriftleitung der „Blätter für deutsche Philosophie“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimsoeth unterstützte den Nationalsozialismus politisch, er hielt aber Distanz zu nationalsozialistischer Philosophie. So wurde er 1934 in einem Flugblatt des [[Nationalsozialistischer Deutscher Studentenbund|Nationalsozialistischen Studentenbundes]] angegriffen, weil er sich weigere, die Verwendung des Begriffs „Rasse“ als philosophischen Begriff anzuerkennen, und wurde auch von [[Alfred Baeumler]] kritisch gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Leo Haupts: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität zu Köln im Übergang vom Nationalsozialismus zur Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2007, S. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1942 schrieb der streng nationalsozialistische Breslauer Philosoph [[August Faust]] an das Hauptamt Wissenschaft des [[Amt Rosenberg|Amtes Rosenberg]]: „Ich würde es für äußerst bedenklich halten, solch einen Mann mit Auslandsvorträgen zu beauftragen. Er ist in keiner Weise ein Repräsentant der deutschen Philosophie, wie sie durch die nationalsozialistische Weltanschauung gefordert wird. Seine Bücher könnten eben so gut vor zwanzig Jahren geschrieben sein.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Christian Tilitzki: &amp;#039;&amp;#039;Die Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Akademie, Berlin 2002, S. 846&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits äußerte [[Ferdinand Weinhandl]], ebenfalls ein Regime-naher Philosoph über Heimsoeths Tätigkeit als Schriftleiter der Blätter für deutsche Philosophie: „Ich muß auch zugeben, daß als Schriftleiter Heimsoeth, ob aus Überzeugung oder aus Klugheit, durchaus großzügig ist, und das Gesamtbild der Zeitschrift keinesfalls das eines Sammelpunktes der Reaktion ist. Immer wieder wird das Problem Rasse und Philosophie erörtert.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach Christian Tilitzki: &amp;#039;&amp;#039;Die Universitätsphilosophie in der Weimarer Republik und im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Akademie, Berlin 2002, S. 1011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg bekannte Heimsoeth, dass er in der nationalsozialistischen Bewegung eine Möglichkeit zur Erneuerung der Gesellschaft gesehen habe:&lt;br /&gt;
:„In den ersten Stadien des Revolutionsgeschehens glaubte ich übrigens auch, daß wir Alle unsere geistige Welt nur würden retten können, wenn aus unserem Berufskreis viele die Parteizugehörigkeit und ein aktives Auftreten für unsere Dinge auf sich nehmen und innerhalb der gärenden Bewegung das Unsere zur Geltung bringen würden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Heimsoeth in einem Brief an den Kölner Prorektor Veit im November 1946, zitiert nach Leo Haupts: &amp;#039;&amp;#039;Die Universität zu Köln im Übergang vom Nationalsozialismus zur Bundesrepublik.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2007, S. 140&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heimsoeths Art zu philosophieren charakterisierte [[Friedrich Kaulbach (Philosoph)|Friedrich Kaulbach]]:&lt;br /&gt;
:„er verfolgt einen zentralen Gegenstand der Metaphysik über weitgespannte Zusammenhänge hinweg und differenziert ihn zugleich in klar unterschiedene teils divergierende teils durchkreuzende Problemlinien: Dabei findet der Blick eines Altmeisters der Problem- und Begriffsgeschichte jeweils die Punkte in der Entwicklung heraus, auf welche sich das gedankliche Geschehen konzentriert und von denen aus mit der Notwendigkeit einer geschichtlichen Gedankenbewegung der weitere Prozess verläuft.“&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kaulbach: &amp;#039;&amp;#039;Atom und Individuum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für philosophische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; 17, 1963, S. 3–41, 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heimsoeth selbst beschrieb rückblickend als Schlüsselelemente seiner Philosophie „die Person als Existenz“, die „Ursprünglichkeit von Freiheit“ und das „Heraustreten der von Kant gelehrten Selbstfindung und Selbstsetzung aus dem Schatten der bis dahin herrschenden Kantauffassung.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Heimsoeth, in: Ludwig J. Pongratz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophie in Selbstdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Band III. Hamburg 1975, S. 102–132, 119&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wies er auch auf den frühen Einfluss [[Friedrich Nietzsche|Nietzsches]] hin, zu dem er in den 1930er Jahren einige Aufsätze veröffentlicht hatte:&lt;br /&gt;
:„Von der Philosophie als geistiger, lebensbestimmender Macht betroffen wurde ich zuerst durch Auftreffen auf die nach der Jahrhundertwende sukzessiv erscheinenden Nachlaß-Bände der ersten großen Nietzsche-Ausgabe. Das Ethos der in unerhörten Spannungen sich aufrecht bis zum Untergang erhaltenden Persönlichkeit und das unendlich volle Chaos der Erfragensweisen denkerischer Rückschau und Vorausentwürfe blieb von da immer, auch in Abkehrzeiten ein Sternbild für Ernst und Anstrengungen geistigen Sich-Versuchens in verstehendem Erfahren dessen, was da ist und was man ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Heimsoeth, in: Ludwig J. Pongratz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophie in Selbstdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Band III. Hamburg 1975, S. 102–132, 102, siehe auch Heinz Heimsoeth: &amp;#039;&amp;#039;Macht und Geist in Nietzsches Geschichtsphilosophie, Otto Müller 1938 (Rede), Zur Anthropologie Friedrich Nietzsches.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blätter für deutsche Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; 17, 1943/44; sowie: &amp;#039;&amp;#039;Metaphysische Voraussetzungen und Antriebe in Nietzsches „Immoralismus“.&amp;#039;&amp;#039; Steiner 1955 (Abhandlungen im Verlag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinz Heimsoeth -grave.jpg|mini|hochkant|Grab auf dem Friedhof Melaten]]&lt;br /&gt;
Heimsoeth wurde 1949 Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]] in [[Mainz]]. 1954 erfolgte seine Emeritierung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee239&amp;quot; /&amp;gt; 1966 erhielt er von der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Köln den [[Ehrendoktor]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Heidemann: &amp;#039;&amp;#039;Metaphysikgeschichte und Kantinterpretationen im Werk Heinz Heimsoeths.&amp;#039;&amp;#039; Kant-Studien, 67, 1976, S. 291–312&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Heimsoeth war verheiratet mit Adelheid Heimsoeth, geborene Baader.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Heimsoeth, Harald.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 479.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Grabstätte befindet sich auf dem Kölner [[Melaten-Friedhof|Friedhof Melaten]] (Flur 12 (G)).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Methode der Erkenntnis bei Descartes und Leibniz.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Töpelmann, Gießen 1912–1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die sechs großen Themen der abendländischen Metaphysik und der Ausgang des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Stilke, Berlin 1922. Nachdruck der 3. Auflage 1954: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1987, ISBN 3-534-00076-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fichte.&amp;#039;&amp;#039; Reinhardt, München 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metaphysik der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München, Berlin 1929; 1934. Nachdruck: Oldenbourg, München 1967.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichtsphilosophie.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Metaphysische Voraussetzungen und Antriebe in Nietzsches „Immoralismus“.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz (In Kommission bei Franz Steiner Verlag, Wiesbaden) 1955 (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1955, Nr. 6).&lt;br /&gt;
* als Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Windelband, Wilhelm: Lehrbuch der Geschichte der Philosophie. Mit einem Schlußkapitel „Die Philosophie im 20. Jahrhundert“ und einer Übersicht über den Stand der philosophiegeschichtlichen Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Mohr. 15. Auflage: Tübingen 1957, ISBN 3-16-838032-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Atom, Seele, Monade. Historische Ursprünge und Hintergründe von Kants Antinomie der Teilung.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Wiesbaden 1960 (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1960, Nr. 3).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Philosophiegeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Kölner Universitätsverlag, Köln 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Astronomisches und Theologisches in Kants Weltverständnis&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der geistes- und sozialwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1963, Nr. 9).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hegels Philosophie der Musik.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1964 (aus &amp;#039;&amp;#039;Hegel-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1963, S. 162–201).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Transzendentale Dialektik. Ein Kommentar zu Kants Kritik der reinen Vernunft.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. de Gruyter, Berlin 1966–1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Philosophie Immanuel Kants.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier, Bonn 1961. 2. Auflage 1971, ISBN 3-416-00437-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig J. Pongratz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophie in Selbstdarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Band III. Hamburg 1975, S. 102–132.&lt;br /&gt;
* Frida Hartmann, Renate Heimsoeth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nicolai Hartmann und Heinz Heimsoeth im Briefwechsel.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1978.&lt;br /&gt;
* [[Bruno Liebrucks]]: &amp;#039;&amp;#039;Philosophische Freundschaft. Zum Briefwechsel zwischen N. Hartmann und H. Heimsoeth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kant-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 73, Nr. 1, 1982, S. 82–86.&lt;br /&gt;
* Friedrich Kaulbach, Joachim Ritter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kritik und Metaphysik. Studien. Heinz Heimsoeth zum 80. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin 1966.&lt;br /&gt;
* Friedhelm Nicolin: &amp;#039;&amp;#039;Die Schriften Heinz Heimsoeths. Eine Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für philosophische Forschung.&amp;#039;&amp;#039; 15, 1961, S. 579–591.&lt;br /&gt;
* Christian Tilitzki (Hg.): Nicolai Hartmann - Heinz Heimsoeth: &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel 1921-1950&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin, 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11854800X}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=11854800X|titel=Heimsoeth, Heinz|datum=2020-05-25}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11854800X|LCCN=n/93/100833|VIAF=73951731}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heimsoeth, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosophiehistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität zu Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität zu Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heimsoeth, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. August 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. September 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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