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	<title>Heinz Heck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:27:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Heck&amp;diff=251559&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Grabstätte */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<updated>2025-11-03T16:05:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Grabstätte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Heinz heck gedenkstein.jpg|mini|Heinz Heck Gedenkstein im Tierpark Hellabrunn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Heck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Januar]] [[1894]] in [[Berlin]]; † [[5. März]] [[1982]] in [[München]]) war ein deutscher [[Biologe]] und [[Zoo]]direktor in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Heinz Heck kam am 22.&amp;amp;nbsp;Januar 1894 als viertes Kind des Berliner Zoodirektors [[Ludwig Heck (Zoologe)|Ludwig Heck]] (1860–1951) und seiner Frau Margarete, geborene Nauwerk (1867–1950), zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klös (1984), S. 112; Vgl. auch: Heinz-Georg Klös: In memoriam Professor Dr. Lutz Heck. In: &amp;#039;&amp;#039;Bongo. Beiträge zur Tiergärtnerei und Jahresberichte aus dem Zoo Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 1984, {{ISSN|0174-4038}}, S. 105–110, auf Seite 106.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Geschwister waren Katharina (* 1889), Ehefrau von Werner Ferdinand von Siemens, und Margarete (* 1890), Ehefrau von Wilhelm Otto von Siemens und später von [[Carl Friedrich von Siemens]], sowie [[Lutz Heck|Ludwig jun. „Lutz“]] (1892–1983).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Heck war zweimal verheiratet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00819 Geschichte der Charité Berlin], Regula Frisch geb. Stern; abgerufen am 13. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;, zunächst ab Juli 1916 mit der Schauspielerin [[Regula Keller (Schauspielerin)|Regula Keller]] (1894–1978, Tochter des AEG-Direktors [[Georg Stern (Ingenieur)|Georg Stern]]), die Ehe wurde geschieden vor 1920. Später heiratete er Hilde Hagenbeck, Tochter des Hamburger Zoobesitzers [[Heinrich Hagenbeck]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rhinoresourcecenter.com/pdf_files/161/1618769422.pdf Stefan Langmeyer: &amp;quot;Vom Landwehrkanal an den Auer-Mühlbach - Erinnerungen an Tierparkdirektor HEINZ HECK und sein Hellabrunn&amp;quot;, Bulette Berlin (2020), 8, Seite 215 - 264]; abgerufen am 13. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ehe wurde vor 1954 geschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heck studierte vor dem Ersten Weltkrieg an den Universitäten Berlin, Freiburg und München Medizin, Veterinärmedizin und Zoologie, hatte aber sein Studium nicht abgeschlossen, da er auf dem Marburger Berg erfolgreich Wisente und Lamas züchtete, danach verbrachte er drei Jahre bei Hagenbecks Tierpark in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1927 bis 1964 Direktor des [[Tierpark Hellabrunn|Tierparks Hellabrunn]] in München. Der 1911 eröffnete Zoo war bereits 1922 aus finanziellen Gründen geschlossen worden. Heck errichtete beim Wiederaufbau des Zoos 1927 in den Isarauen den ersten [[Geozoo]] der Welt und öffnete mit einer für nur 5 Monate geplanten Tierpark-Propagandaschau am 28. Mai 1928. Nach großem Erfolg wurde im Januar 1929 die Tierpark Hellabrunn Aktiengesellschaft gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Direktor folgte ihm sein Neffe Lutz Heck jun. (1924–2009) nach, der den Tierpark bis 1972 leitete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Yumpu.com |url=https://www.yumpu.com/de/document/read/3417163/geschaftsbericht-2007-geschaftsbericht-2009-tierpark-hellabrunn |titel=Geschäftsbericht 2007 Geschäftsbericht 2009 - Tierpark Hellabrunn |sprache=de |abruf=2021-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Heck und sein Bruder [[Lutz Heck]] sind vor allem für ihre Versuche bekannt, aus von ihnen als ursprünglich erachteten [[Nutztier]]en Rassen zu züchten, welche deren ausgestorbenen Stammformen ähneln sollen. Das heutige [[Heckrind]] (ein Versuch, aus von Heinz und Lutz Heck als ursprünglich erachteten Rinderrassen ein dem [[Auerochse]]n ähnliches Rind zu züchten) geht auf die Versuche von Heinz Heck zurück, die Tiere seines Bruders gingen verloren. Auch das [[Heckpferd]] geht auf diese Versuche zurück und ging aus Rassen wie dem [[Konik]] oder [[Islandpferd]]en hervor. 1934 setzte er sich für die erfolgreiche [[Auswilderung|Wiedereinbürgerung]] des [[Alpensteinbock]]s bei [[Berchtesgaden]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] angetragenen Professorentitel soll Heck abgelehnt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Klös (1984), S. 113.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen und trotz der Systemnähe seines Bruders Lutz soll Heinz Heck außerdem nie Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Gottschlich (2000), S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Heck erblindete im Alter vollständig.&amp;lt;ref&amp;gt;Klös (1984), S. 114.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb am 5.&amp;amp;nbsp;März 1982 im Alter von 88 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;Klös (1984), S. 112.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Familiengrab Heck.jpg|mini|Familiengrab Heck auf dem auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]] ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Heinz Heck befindet sich auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]]  (Grabnr. 50-W-1)&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Schiermeier: &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof München, Übersichtsplan der Grabmäler&amp;#039;&amp;#039;, 2021, ISBN  978-3-948974-07-7 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Waldfriedhof-Munchen-p404985599 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;. In dem Familiengrab ist auch Heinz Hecks Vater Ludwig Heck (Berliner und Kölner Zoodirektor) und seine Mutter Margarete Heck sowie sein Bruder Lutz Heck (Direktor Zoo Berlin) beerdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte ist vom Bildhauer [[Fritz Behn]] geschaffen, der für Tierplastiken bekannt ist und von dem einige Tierplastiken im Zoo Berlin und im Tierpark Hellabrunn in München stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1953: [[Bundesverdienstkreuz]] 1.&amp;amp;nbsp;Klasse&lt;br /&gt;
* 1964: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer durch den Tierpark Hellabrunn&amp;#039;&amp;#039;, 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elefant und Regenwurm: Tiergeschichten&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1979, ISBN 3-423-02521-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Evelyn Gottschlich: &amp;#039;&amp;#039;Wiedereröffnung und Zerstörung 1928-1945.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Kamp]], [[Helmut Zedelmaier (Historiker)|Helmut Zedelmaier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Nilpferde an der Isar. Eine Geschichte des Tierparks Hellabrunn in München.&amp;#039;&amp;#039; Buchendorfer Verlag, München 2000, ISBN 3-934036-19-8, S.&amp;amp;nbsp;112–138.&lt;br /&gt;
* [[Heinz-Georg Klös]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinz Heck zum Gedenken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bongo. Beiträge zur Tiergärtnerei und Jahresberichte aus dem Zoo Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;8, 1984, {{ISSN|0174-4038}}, S.&amp;amp;nbsp;111–114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|131593846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren des Tierparks Hellabrunn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=131593846|VIAF=42975689}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heck, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zoodirektor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdezüchter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Tierpark Hellabrunn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heck, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Biologe und Zoodirektor in München&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Januar 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. März 1982&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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