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	<title>Heinz Hax - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Asperatus: erg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;erg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Let op, dit is een lowres bestand Sport, Olympische Spelen Amsterdam, Nederland 1928, SFA006003024.jpg|mini|Hax (1928)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Julius Georg „Heinz“ Hax&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Januar]] [[1900]] in [[Berlin]]; † [[1. September]] [[1969]] in [[Koblenz]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Moderner Fünfkampf|Moderner Fünfkämpfer]], [[Sportschießen|Sportschütze]] und Offizier der deutschen [[Wehrmacht]] sowie der [[Bundeswehr]], zuletzt als [[Generalmajor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Sportliche Karriere ===&lt;br /&gt;
Heinrich-Georg Hax war der Sohn von [[Georg Hax]], der im Wasserball und im Turnen an den Olympischen Spielen teilgenommen hatte. Auch Heinz Hax erwies sich als vielseitig. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1928/Moderner Fünfkampf|Olympischen Spielen 1928]] belegte er den fünften Platz im Modernen Fünfkampf, wobei er die Einzeldisziplin Schießen gewann und im Reiten den zweiten Platz belegte. Bei den [[Olympische Sommerspiele 1932/Schießen|Olympischen Spielen 1932]] trat Heinz Hax im Schießen mit der [[Schnellfeuerpistole]] an. Er gewann die Silbermedaille hinter dem Italiener [[Renzo Morigi]]. Vier Jahre später bei den [[Olympische Sommerspiele 1936/Schießen|Olympischen Spielen 1936]] erreichte er erneut den zweiten Platz, diesmal hinter dem Deutschen [[Cornelius van Oyen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den deutschen Einzelmeisterschaften im Degenfechten, einer der fünf Einzeldisziplinen des modernen Fünfkampfes, belegte er [[Deutsche Fechtmeisterschaften 1929|1929]] und [[Deutsche Fechtmeisterschaften 1931|1931]] den zweiten, [[Deutsche Fechtmeisterschaften 1930|1930]] und [[Deutsche Fechtmeisterschaften 1934|1934]] den dritten Platz.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Fechter-Bund (Hrsg.), Andreas Schirmer (Red.): &amp;#039;&amp;#039;En Garde! Allez! Touchez! 100 Jahre Fechten in Deutschland – Eine Erfolgsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Meyer &amp;amp; Meyer Verlag, Aachen 2012. Seite 218ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn ===&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war Hax in das [[Garde-Füsilier-Regiment]] in Berlin eingetreten. 1922 wurde er [[Leutnant]] bei der [[Reichswehr]]. Zum Zeitpunkt seiner letzten Olympiateilnahme war Hax in der Wehrmacht zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war er [[Generalstabsoffizier]] in der [[Heeresgruppe Süd]] beim [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Überfall auf die Sowjetunion]] und wurde 1944 Kommandeur eines Regiments der [[11. Panzer-Division (Wehrmacht)|11.&amp;amp;nbsp;Panzer-Division]]. Anfang 1945 kommandierte er die [[8. Panzer-Division (Wehrmacht)|8.&amp;amp;nbsp;Panzer-Division]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er am 8. März 1945 als [[Oberst]] für die Führung der 8.&amp;amp;nbsp;Panzer-Division das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] erhielt, wurde er am 30.&amp;amp;nbsp;April 1945 mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war Hax bis zum [[Generalmajor]] aufgestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Hax wegen Kriegsverbrechen von einem sowjetischen Militärgericht zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kluge, Seite 899, Anmerkung 232.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Konrad Adenauer]] 1955 mit der sowjetischen Führung die [[Heimkehrer#Die Heimkehr der Zehntausend|Heimkehr]] deutscher Kriegsgefangener vereinbarte, kehrte auch Heinz Hax im Oktober 1955 nach Deutschland zurück. Hax trat 1956 als [[Brigadegeneral]] in die [[Bundeswehr]] ein und stieg auch hier zum Generalmajor auf. Ab 1958 war er Stellvertretender [[Kommandierender General]] beim [[III. Korps (Bundeswehr)|III.&amp;amp;nbsp;Heereskorps]] in Koblenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 2, Teilband 1, Gaedcke – Hoff |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=2000 |ISBN=3-7648-2562-6 |Seiten=268–270}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=195}}&lt;br /&gt;
* [[Volker Kluge]]: &amp;#039;&amp;#039;Olympische Sommerspiele. Die Chronik I. Athen 1896 – Berlin 1936.&amp;#039;&amp;#039; Sportverlag Berlin, Berlin 1997, ISBN 3-328-00715-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|42540}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kommandeure der 3. Panzerdivision (Bundeswehr)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116551887|LCCN=|VIAF=37670104}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hax, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moderner Fünfkämpfer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportschütze (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1932]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Panzergrenadier-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Panzer-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur der 3. Panzerdivision (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hax, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hax, Heinrich Julius Georg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sportschütze&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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