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	<title>Heinz Grothe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Grothe&amp;diff=1342429&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 17. August 2025 um 13:21 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-17T13:21:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz August Wilhelm Grothe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. März]] [[1912]] in [[Berlin]]; † [[9. Februar]] [[1990]] ebenda) war ein deutscher [[Journalist]], [[Redakteur]], Dramaturg, Theater- und Filmkritiker, Erzähler, [[Schriftsteller]] und [[Herausgeber]] sowie [[Anekdote]]nsammler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinz Grothe besuchte die Schule in [[Berlin-Weißensee|Weißensee]] und wechselte dann zur Oberschule nach [[Berlin-Reinickendorf|Reinickendorf]], wo er am Reform-Gymnasium das Abitur ablegte. Grothe studierte ab 1931 [[Zeitungswissenschaft|Zeitungs-]] und [[Theaterwissenschaft]], Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Berlin. Während des Studiums absolvierte er einen mehrmonatigen [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]], um das Studium aufrechterhalten zu können. Durch den frühen Tod seines Vaters war er gezwungen, eine Arbeit aufzunehmen, und brachte in [[Berlin]] seine Volontärszeit hinter sich. Er spezialisierte sich von Anfang an auf [[Feuilleton]] und Kultur. Er war von 1934 bis 1940 als Redakteur, Dramaturg und Korrespondent in Berlin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grothe arbeitete auch als Lektor und baute für den Verlag Kanter in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] eine Theaterabteilung auf. 1939 wurde er, der Schwiegersohn von [[Hans Franck (Schriftsteller)|Hans Franck]], in den Bamberger Dichterkreis aufgenommen. Diesem diente er durch seine journalistischen Verbindungen als [[Chronist]] und vertrat auch dessen nationalsozialistische Ausrichtung. So betonte er als evangelischer [[Rezension|Rezensent]] „zersetzenden jüdischen Einfluß“ in der Gesellschaft vor dem Ersten Weltkrieg&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Grothe: &amp;#039;&amp;#039;Kritisches Spiegelbild einer Epoche. Das „Spiel mit der Wirklichkeit“ / Von [[Gustav Steinbömer|Gustav Hillard]]&amp;#039;&amp;#039; . In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Wiener Tagblatt]]&amp;#039;&amp;#039; Jg. 73, Nr. 235 vom 27. August 1939, Sonntagsbeilage S. 10 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg&amp;amp;datum=19390827&amp;amp;seite=42 online] bei &amp;#039;&amp;#039;[[ANNO]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; und noch in einem Anfang 1945 gedruckten Essay mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dramatisches Schaffen der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; betrachtete er die „klare Entwicklung“, die das „abgelaufene Jahrzehnt deutschen Kulturlebens“ mit der „eindeutigen Ausmerzung der jüdischen Elemente“ eingeschlagen habe, als „Reinigungsprozess“.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Grothe: &amp;#039;&amp;#039;Dramatisches Schaffen der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitung in den Niederlanden&amp;#039;&amp;#039; Jg. 5, Nr. 213 vom 5. Februar 1945, S. 2 ([https://resolver.kb.nl/resolve?urn=ddd:011120959:mpeg21:a0022 online] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Delpher]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Grothe schrieb vom „Untermenschtum der kommunistisch verseuchten Banden“ im Kontext des [[Kapp-Putsch]]s&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Grothe: &amp;#039;&amp;#039;Soldaten bleiben Soldaten! Zu [[Edwin Erich Dwinger|Dwingers]] neuem Roman »Auf halbem Wege«.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Wiener Tagblatt&amp;#039;&amp;#039; Jg. 73, Nr. 298 vom 29. Oktober 1939, Sonntagsbeilage S. 21 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg&amp;amp;datum=19391029&amp;amp;seite=21 online] bei &amp;#039;&amp;#039;ANNO&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; und stellte im Hinblick auf vor dem Nationalsozialismus [[Liste bekannter deutschsprachiger Emigranten und Exilanten (1933–1945)|geflohene deutsche Schriftsteller]] die rhetorische Frage: „Was machen da schon die Namen von einigen emigrierten Lümmeln kommunistischer Parteiprägung aus?“&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Grothe: &amp;#039;&amp;#039;Kamerad im Unterstand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Wiener Tagblatt&amp;#039;&amp;#039; Jg. 75, Nr. 300 vom 29. Oktober 1941, o.&amp;amp;nbsp;S. ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=nwg&amp;amp;datum=19411029&amp;amp;seite=3 online] bei &amp;#039;&amp;#039;ANNO&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde er zur [[Wehrmacht]] einberufen. Hier war er als „Kriegsberichter“ bei der [[Propagandakompanie]] zunächst in Südwest-Frankreich tätig&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Grohte: &amp;#039;&amp;#039;Von britischem U-Boot versenkt. Die Katastrophe des französischen Dampfers »Guildinec« — Gespräch mit Überlebenden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Landbote&amp;#039;&amp;#039; Jg. 7. Folge 315 vom 22. März 1941, S. 13 ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=lab&amp;amp;datum=19410322&amp;amp;query=%22Kriegsberichter+Heinz+Grothe%22&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=13 online] bei &amp;#039;&amp;#039;ANNO&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; und berichtete später von der russischen Front.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Grothe: &amp;#039;&amp;#039;Hinter der anderen Front: Das Tagebuch eines Politruks.  Hunger und Entbehrungen bei den Sowjetarmisten - Große und kleine Schieber in Uniform und in Zivil. Sonderbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberdonau-Zeitung. Amtliche Tageszeitung der NSDAP / Gau Oberdonau&amp;#039;&amp;#039; Jg. 6 (16), Nr. 105* vom 15. April 1943, o.&amp;amp;nbsp;S. ([http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=obz&amp;amp;datum=19430415&amp;amp;seite=2 online] bei &amp;#039;&amp;#039;ANNO&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; Er geriet schließlich in sowjetische Gefangenschaft, aus der er 1950 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] wurde 1947 seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die Feier des Lebens&amp;#039;&amp;#039; (1942)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-g.html&amp;lt;/ref&amp;gt; auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt, auf die in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] noch &amp;#039;&amp;#039;Ausfahrt&amp;#039;&amp;#039; (1937) folgte.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-g.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Kriegsgefangenschaft war er als Theaterkritiker und Kulturkorrespondent westdeutscher und ausländischer Zeitungen in Berlin tätig. Als Fernsehdramaturg war er von 1954 bis 1959 am [[Sender Freies Berlin]] (SFB) und 1960 für eine Sonderproduktion der UFA tätig. Grothe setzte sich während dieser Zeit auch für das literarische Werk des 1940 verstorbenen [[Kurt Kluge]] ein. Er verwaltete auch den Nachlass von Hans Franck und [[Herybert Menzel]]. Ab 1961 war er Berlin-Korrespondent auswärtiger Zeitungen, von 1963 bis 1964 Chefredakteur von &amp;#039;&amp;#039;Welt und Wir&amp;#039;&amp;#039; und seither Kritiker für Theater, Literatur, bildende Kunst, Film und Fernsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinz Grothe war ab 1944 in zweiter Ehe verheiratet mit der Medizinerin Ingrid Grothe († 1966), geborener Franck, und hatte mit ihr drei Kinder. In dritter Eher war er 1968 bis zur Scheidung im selben Jahr mit Beate Grothe, geborener Berger, verheiratet. Er hatte ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;als Autor&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Fronterlebnis. Ein Analyse, gestaltet aus dem Nacherleben&amp;#039;&amp;#039;. Goldstein, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Klabund]]. Leben und Wirken eines Poeten&amp;#039;&amp;#039;. Goldstein, Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Feier des Lebens. Ein Buch der Freundschaft für [[Heinrich Zerkaulen]]&amp;#039;&amp;#039;. Huyke, Leipzig 1942.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rote Korallen. Novellen.&amp;#039;&amp;#039; 1951.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anekdote.&amp;#039;&amp;#039; Metzler-Verlag, Stuttgart 1971; 2. Auflage ebenda 1984, ISBN 3-476-12101-1. Zusammenfassende Erstdarstellung des Themas.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kurt Kluge]]. Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Städtisches Museum, Braunschweig 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;als Herausgeber&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Erde ruft! Anthologie junger deutscher Autoren&amp;#039;&amp;#039;. Kulturpolitischer Verlag, Berlin 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir mit dem Spaten. Geschichten aus dem [[Reichsarbeitsdienst|Arbeitsdienst]]&amp;#039;&amp;#039;. Westermann, Braunschweig 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ausfahrt. Balladen vom deutschen Leben&amp;#039;&amp;#039;. Hanseatische Verlagsanstalt, Hamburg 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Herybert Menzel]]. Eine Dichterstunde&amp;#039;&amp;#039;. Hanseatische VA, Hamburg 1938.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das liebste Gedicht&amp;#039;&amp;#039;. Kanter, Königsberg 1939. Lyrik-Anthologie.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[August Hinrichs]] zum 60. Geburtstag, am 18. April 1939. Stimmen der Freunde&amp;#039;&amp;#039;. [[Quelle &amp;amp; Meyer]], Leipzig 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junge deutsche Dichtung. Eine Feierabendfolge&amp;#039;&amp;#039;. Hanseatische VA, Hamburg 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junge Bildhauer unserer Zeit. Sechzig Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Kanter, Königsberg 1940. Essays.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pegasus auf Reisen&amp;#039;&amp;#039;. Mit Illustrationen von [[Olaf Gulbransson]]. Kanter, Königsberg 1942. Prosa-Sammelband.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Arno Breker]]. Sechzig Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Kanter, Königsberg 1943.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hans Meid]]. Sechzig Bilder&amp;#039;&amp;#039;. Kanter, Königsberg 1944.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gelebtes Leben.&amp;#039;&amp;#039; [[Hans Franck (Schriftsteller)|Hans Franck]] zum Geburtstag. 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Herzgeschenk. [[Hans Franck (Schriftsteller)|Hans Franck]] zum 75. Geburtstag, 30. Juli 1954&amp;#039;&amp;#039;. Sponholtz, Hannover 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sanduhr.&amp;#039;&amp;#039; Nachlaßband für Kurt Kluge. 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das neue Narrenschiff. Schwänke und Anekdoten aus vier Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Steingrüben, Stuttgart 1968. Anekdotensammlung.&lt;br /&gt;
* mit Ursula Drechsler. &amp;#039;&amp;#039;Auf gute Geschäfte!&amp;#039;&amp;#039; Wirtschaftsanekdoten. 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Liebe, Lust und Leidenschaft. Ankedoten.&amp;#039;&amp;#039; 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gloria Victoria. Anekdoten aus Preußens großer Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Bechtle, Esslingen 1981; weitere Auflage 1985, ISBN 3-7628-0405-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Dokumentarfilm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berlin – über den Tag hinaus.&amp;#039;&amp;#039; 1963/1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heinz Grothe&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wulf Segebrecht]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Bamberger Dichterkreis 1936-1943&amp;#039;&amp;#039; (Helicon; Bd. 6). Lang Verlag, Frankfurt/M. 1985, ISBN 3-8204-0104-0, Seite 167–173 (Katalog der gleichnamigen Ausstellung, [[Staatsbibliothek Bamberg]], 8. bis 31. Mai 1985).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grothe, Heinz.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 415.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kosch]] (Begr.): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Literatur-Lexikon]], Bd. 6&amp;#039;&amp;#039;, Francke Verlag, Bern 1971, Seite 899.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grothe, Heinz&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : S. Fischer, 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 202&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116878150}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116878150|LCCN=n84155651|VIAF=40141166}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grothe, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Reichsschrifttumskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grothe, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Grothe, Heinz August Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Februar 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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