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	<title>Heinz Geisler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T12:22:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Geisler&amp;diff=1060249&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dateientlinkerbot: Bot: Entferne Commons:File:Live heinz geisler 73.jpg (de) da die Datei gelöscht wurde. (No ticket permission since 23 September 2025)</title>
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		<updated>2025-10-24T04:42:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Live_heinz_geisler_73.jpg&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;commons:File:Live heinz geisler 73.jpg&quot;&gt;Commons:File:Live heinz geisler 73.jpg&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Live_heinz_geisler_73.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Live heinz geisler 73.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;de&lt;/a&gt;) da die Datei gelöscht wurde. (No ticket permission since 23 September 2025)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Geisler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1950]] in [[Fürstenwalde/Spree]]) ist ein deutscher Rock[[musiker]] und [[Komponist]]. Er wurde bekannt als Gitarrist und Mitbegründer der [[Bürkholz-Formation]], des GRH-Projektes oder der Gruppe [[Pilot (Ostband)|Pilot]]. Er war der erste Gitarrist, der in der Rockmusik in der DDR auch die [[Mandoline]] und die [[Mouth Tube|Mouth-Tube]]-Spieltechnik einsetzte. Er [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|flüchtete 1978 in die Bundesrepublik Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Von 1967 bis 1969 spielte Heinz Geisler in der Schülerband &amp;#039;&amp;#039;Olympics&amp;#039;&amp;#039;, die zum Beispiel Songs der [[Rolling Stones]] coverten. Nach seinem Abitur 1970 begann er ein Studium der [[Physik]] an der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]] und wurde Gitarrist der Band &amp;#039;&amp;#039;Robby&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Thomas Bürkholz]] Schlagzeug spielte. Die beiden wurden Freunde und planten gemeinsam ein neues Bandprojekt. Vorher gründete Geisler die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Vivace&amp;#039;&amp;#039;, eher ein Übergangsprojekt, die z. B. Latin Rock im Stil von [[Carlos Santana]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wechselte Geisler an die Musikhochschule Leipzig und wurde Mitglied der von Thomas Bürkholz begründeten [[Bürkholz-Formation]], die sich mit Top-Platzierungen in den DDR-Charts, Fernseh-, Radio- und legendären Live-Auftritten etablierte. Nach weniger als einem Jahr wurde die Band allerdings verboten. Der Leipziger Abteilungsleiter für Kultur &amp;lt;!-- Stasi?, SED?, Magistrat? --&amp;gt; nahm auf Empfehlung der Staatsanwaltschaft ein Live-Konzert im Juni 1973 zum Anlass, die Bürkholz-Formation am 20. Juli 1973 aufzulösen. Bei dem genannten Konzert kam es zu Ausschreitungen der Zuschauer gegen die anwesenden Ordnungskräfte. Die Veranstaltung musste abgebrochen werden. Die Darbietung der Band habe diese Eskalation herbeigeführt, hieß es in der Begründung der Zwangsauflösung. Geisler musste wie die anderen Bandmitglieder 300 Mark Strafe zahlen und durfte ein Jahr lang nicht als Musiker arbeiten.&lt;br /&gt;
1974 gründete er die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;GRH-Project&amp;#039;&amp;#039; (Geisler, Rixrath, Hoffmann; später kam [[Manuel von Senden]] dazu) und komponierte unter anderem den Hit „Bruder da vorn“, der zeitweilig die Nr.-1-Platzierung in der DDR-Fernsehsendung [[Rund (Fernsehsendung)|&amp;#039;&amp;#039;Rund&amp;#039;&amp;#039;]] einnahm. In diesem Stück setzte er als erster DDR-Musiker die [[Mandoline]] als vollwertiges Instrument in einer Rockformation ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1975 kam es zur Zusammenarbeit mit dem Schauspielhaus Leipzig. Geisler schrieb die Musik zur Aufführung des Stückes „Siebtes Gebot: Stiehl ein bisschen weniger“ von [[Dario Fo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis Ende 1977 war Geisler Mitglied der [[Magdeburg]]er Band [[Pilot (Ostband)|Pilot]]. Hier komponierte er z. B. den Song „Sonntag“ oder den Hit „Das erste Rennen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 9. auf den 10. Januar 1978 setzte er seine seit längerem gehegten Fluchtpläne in die Tat um, indem er sich [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|von zwei Berliner Musikern in den Westen Deutschlands bringen ließ]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Flucht war Geisler Session- und Studiomusiker im Raum [[Köln]] sowie [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
zum GRH-Project:&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor=H. P. Hofmann&lt;br /&gt;
|Titel=Beat Lexikon. Interpreten, Autoren, Sachbegriffe&lt;br /&gt;
|Verlag=[[Lied der Zeit|VEB Lied der Zeit]] Musikverlag&lt;br /&gt;
|Ort=Berlin (Ost)&lt;br /&gt;
|Jahr=1977&lt;br /&gt;
|ISBN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{dm Künstler|id=6179-grh-projekt|name=GRH Projekt}}&lt;br /&gt;
* [https://heinz-geisler.com/ Website von Heinz Geisler]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2025-02-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geisler, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rockmusiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gitarrist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rock (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geisler, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Rockmusiker und Komponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fürstenwalde/Spree]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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