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	<title>Heinz Galinski - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:15:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Galinski&amp;diff=188849&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieter Zoubek: /* Ehrungen */ Ehrungen ergänzt und belegt</title>
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		<updated>2025-11-22T12:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; Ehrungen ergänzt und belegt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-P094007, Berlin, Heinz Galinski vor jüdischem Gemeindehaus.jpg|mini|Heinz Galinski vor dem [[Jüdisches Gemeindehaus (Berlin)|jüdischen Gemeindehaus]] (Januar 1967)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Galinski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[28. November]] [[1912]] in [[Malbork|Marienburg, Westpreußen]]; gestorben am [[19. Juli]] [[1992]] in [[Berlin]]) war der erste und vierte Vorsitzende sowie erster Präsident des [[Zentralrat der Juden in Deutschland|Zentralrates der Juden in Deutschland]]. Von 1949 bis 1992 war er Vorsitzender der [[Jüdisches Leben in Berlin#Jüdische Gemeinde zu Berlin|Jüdischen Gemeinde zu Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galinskis Vater war Kaufmann und Kriegsteilnehmer im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Nach dem Abitur in [[Elbing]] schloss Heinz Galinski dort 1933 bei der Firma &amp;#039;&amp;#039;Gebr. Lublinski&amp;#039;&amp;#039; eine Lehre zum Textilkaufmann ab, wurde von dieser als Angestellter übernommen, aber nach deren „Arisierung“ entlassen. Galinski wurde daraufhin durch das Textilwarenhaus &amp;#039;&amp;#039;[[M. Conitzer &amp;amp; Söhne]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Malbork|Marienburg]] angestellt und wechselte von dort zu deren Filiale in [[Rathenow|Rathenow an der Havel]]. Dort lernte er seine künftige Ehefrau  Gisela Jacobsohn kennen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Benz]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Juden im 20. Jahrhundert – eine Geschichte in Portraits&amp;#039;&amp;#039;, C. H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-62292-2, S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er lebte ab 1938 in der [[Schönhauser Allee]] 31/32 im Berliner [[Berlin-Prenzlauer Berg|Prenzlauer Berg]]. Nachdem Galinski bereits ab 1940 [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] hatte leisten müssen, wurde er 1943 mit seiner Frau und seiner Mutter von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] in das [[KZ Auschwitz-Birkenau|Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau]] [[Deportation von Juden aus Deutschland|deportiert]]; später musste er für die [[I.G. Farben]] Zwangsarbeit im [[KZ Auschwitz III Monowitz|KZ Auschwitz-Monowitz]] leisten. Seine Ehefrau und seine Mutter wurden in Auschwitz ermordet. Im Januar 1945 wurde Galinski im Rahmen der Evakuierung des [[KZ Auschwitz]] in das [[KZ Mittelbau-Dora]] verschleppt und nach dessen Räumung in das [[KZ Bergen-Belsen]], aus dem er Mitte April 1945 von britischen Truppen befreit wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JCWagner134&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Konzentrationslager Mittelbau-Dora 1943 - 1945: Begleitband zur ständigen Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora |Hrsg=Jens-Christian Wagner |Auflage=3 |Verlag=Wallstein |Ort=Göttingen |Datum=2007 |ISBN=978-3-8353-0118-4 |Seiten=234 |Abruf=2025-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galinski blieb nach Kriegsende in Deutschland und beteiligte sich an den [[Opfer des Faschismus|OdF]]-Ausschüssen und an der Gründung der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN) in Berlin, deren Zweiter Vorsitzender er bis zu seinem Austritt im Jahre 1948 war. Von 1949 bis 1992 war er erster Nachkriegsvorsitzender der [[Jüdisches Leben in Berlin#Jüdische Gemeinde zu Berlin|jüdischen Gemeinde Berlins]]. Zwischen 1954 und 1963 war er der erste Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer des Jahres 1975 entkam Galinski unverletzt einem von unbekannten Tätern verübten [[Briefbombe|Paketbombenanschlag]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.abendblatt.de/archiv/1975/article201467853/Empoerung-ueber-den-Anschlag-auf-Heinz-Galinski.html Empörung über den Anschlag auf Heinz Galinski]&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hamburger Abendblatt]], abgerufen am 4. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung Deutsches Historisches Museum, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland |url=https://www.hdg.de/lemo/jahreschronik/1975 |titel=Gerade auf LeMO gesehen: Jahreschronik 1975 |sprache=de |abruf=2023-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat 1988 die Nachfolge [[Werner Nachmann]]s als Vorsitzender (ab 1990 als Präsident) des [[Zentralrat der Juden in Deutschland|Zentralrats der Juden in Deutschland]] an und stand bis zu seinem Tod 1992 wieder an der Spitze der wichtigsten jüdischen Organisation in Deutschland. Sein Nachfolger wurde [[Ignatz Bubis]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Jüdischer Friedhof Heerstraße Berlin Okt.2016 - 5.jpg|mini|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Im September&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/staatsschutz-hat-ermittlungen-uebernommen-anschlag-auf-grabmal-von-heinz-galinski,10810590,9486640.html Anschlag auf Grabmal von Heinz Galinski]. In: [[Berliner Zeitung]]  28. September 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; und im Dezember 1998 wurden auf das Grab Galinskis auf dem [[Jüdischer Friedhof Heerstraße|Jüdischen Friedhof Heerstraße]] in [[Berlin-Westend]] zwei Sprengstoffanschläge von unbekannten Tätern verübt. Dabei wurde der Grabstein fast vollständig zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;knerger.de: [https://www.knerger.de/html/galinskipaepste_8.html Das Grab von Heinz Galinski].&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab ist als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Galinski, der 1947 seine zweite Frau Ruth (1921–2014) geheiratet hatte, ist der Vater von [[Evelyn Hecht-Galinski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Galinski gedenkplatte.jpg|mini|Gedenkplatte]]&lt;br /&gt;
1966 wurde Galinski für seine Verdienste mit dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet; 1979 erhielt er dazu den Stern und 1982 das Schulterband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 bekam er die [[Ernst-Reuter-Plakette]] der Stadt Berlin. 1983 erhielt Galinski ein Ehrendoktorat der [[Bar-Ilan-Universität]] in [[Ramat Gan]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://juedischerundschau.de/article.2022-11.heinz-galinski-ich-habe-nicht-ueberlebt-um-zu-schweigen.html |titel=Jüdische Rundschau :: 11 (99) November 2022 :: Heinz Galinski: „Ich habe nicht überlebt, um zu schweigen“ |sprache=de |abruf=2025-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.topographie.de/veranstaltungen/detail/ich-weiss-ich-bin-kein-bequemer-heinz-galinski-mahner-streiter-stimme-der-ueberlebenden |titel=„Ich weiß, ich bin kein Bequemer …” Heinz Galinski – Mahner, Streiter, Stimme der Überlebenden |sprache=de-DE |abruf=2025-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1987 wurde ihm die [[Liste der Ehrenbürger von Berlin|Ehrenbürgerschaft der Stadt Berlin]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/persoenlichkeiten-und-gedenktafeln/artikel.1110521.php |titel=Heinz Galinski |datum=2021-07-28 |sprache=de |archiv-url=http://web.archive.org/web/20240910205634/https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/persoenlichkeiten-und-gedenktafeln/artikel.1110521.php |archiv-datum=2024-09-10 |abruf=2025-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 erhielt eine staatlich anerkannte Ganztagsschule in Trägerschaft der Jüdischen Gemeinde zu Berlin seinen Namen. Sie wurde nach einem Entwurf von [[Zvi Hecker]] gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Quynh Tran: &amp;#039;&amp;#039;Zur Not brachial. Israelischer Architekt Zvi Hecker mit 92 Jahren gestorben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 28. September 2023, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin-Gesundbrunnen]] wurde 1998 ein Abschnitt der Schulstraße, an der das [[Jüdisches Krankenhaus Berlin|Jüdische Krankenhaus Berlin]] steht, in Heinz-Galinski-Straße umbenannt. Ihm zu Ehren wurde der [[Heinz-Galinski-Preis]] gestiftet. An seinem ehemaligen Wohnhaus in der Schönhauser Allee ist heute eine Gedenkplakette angebracht. Der Text lautet:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dr. h.c. Heinz Galinski – Ehrenbürger von Berlin, der maßgeblich an der Wiederherstellung des jüdischen Lebens und der Demokratie in Berlin beteiligt war. Er lebte hier 1938–1943 und wurde aus diesem Haus nach Auschwitz deportiert.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Juliane Berndt: &amp;#039;&amp;#039;„Ich weiß, ich bin kein Bequemer …“. Heinz Galinski – Mahner, Streiter, Stimme der Überlebenden.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Andreas Nachama]]. be.bra Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-89809-100-8.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Juden im 20. Jahrhundert. Eine Geschichte in Porträts&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2011, ISBN 978-3-406-62292-2, darin: &amp;#039;&amp;#039;Streitbarer Moralist: Heinz Galinski&amp;#039;&amp;#039;, S. 184–194.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schütz]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinz Galinski (1912–1992). Ein Berliner unter dem Davidsschild.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Stiftung Neue Synagoge Berlin, Centrum Judaicum. Hentrich &amp;amp; Hentrich Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-933471-70-2.&lt;br /&gt;
* [[Andreas Nachama]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinz Galinski — Wir wollten, daß die Geschichte des Judentums in Deutschland nicht zu Ende ist.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Claudia Fröhlich]], [[Michael Kohlstruck]]: &amp;#039;&amp;#039;Engagierte Demokraten. Vergangenheitspolitik in kritischer Absicht.&amp;#039;&amp;#039; Westfälisches Dampfboot, Münster 1999, ISBN 3-89691-464-2, S. 299–308.&lt;br /&gt;
* Andreas Nachama und [[Julius H. Schoeps]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aufbau nach dem Untergang. Deutsch-jüdische Geschichte nach 1945. In memoriam Heinz Galinski.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1992, ISBN 3-87024-714-2.&lt;br /&gt;
* [[Hans Jakob Ginsburg]]: [https://www.zeit.de/1982/40/ohne-tadel-in-seinen-zeiten/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Heinz Galinski – Ohne Tadel in seinen Zeiten. Ein Repräsentant der Überlebenden&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 40/1982.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116357991}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=heinz-galinski |Titel=Heinz Galinski 1912–1992 |HDG=1 |Autor=Irmgard Zündorf}}&lt;br /&gt;
* [https://www.c-span.org/video/?11898-1/jewish-community-germany The Jewish Community in Germany] (Video, 37 Min), Interview, 9. April 1990, [[C-SPAN]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://berlin.vvn-bda.org/Datei%20neu/UB%2052.pdf Rede Galinskis auf der ersten öffentlichen Kundgebung der VVN] (PDF; 1,5&amp;amp;nbsp;MB) am 18. Januar 1948 im Berliner Admiralspalast (S. 11)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Vorsitzende, Präsidenten und Generalsekretäre des Zentralrats der Juden in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116357991|LCCN=n85189542|VIAF=69679845}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Galinski, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Bergen-Belsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Mittelbau-Dora]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes mit Stern und Schulterband]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Zentralrat der Juden in Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Rathenow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1992]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Galinski, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kaufmann, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. November 1912&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Malbork|Marienburg (Westpreußen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. Juli 1992&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieter Zoubek</name></author>
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