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	<title>Heinz Dodenhoff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_Dodenhoff&amp;diff=1264903&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23655-44 am 17. April 2026 um 06:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-17T06:54:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Dodenhoff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. März]] [[1889]] in [[Tarmstedt]], [[Niedersachsen]] als Claus Hinnerk Dodenhoff; † [[25. September]] [[1981]] in [[Worpswede]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Lyriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Heinz Dodenhoff gehörte zu der Zweiten Generation der [[Künstlerkolonie Worpswede|Worpsweder Künstler]]. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung am [[Stade]]r [[Lehrerseminar]] arbeitete er als Lehrer in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] begann er mit ersten Malereien. 1917 kam er mit einer schweren [[Tuberkulose]] aus dem Krieg zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er quittierte den Schuldienst aufgrund seiner Krankheit und begann eine Ausbildung zum Maler an der Kunstschule Lübeck. Später besuchte er die Meisterklasse der [[Nordische Kunsthochschule|Nordischen Kunsthochschule]]. 1925 zog er mit seiner Frau Anna und den beiden Söhnen Erwin und Rudolph nach Worpswede unweit seines Geburtsortes. In der 1889 gegründeten [[Künstlerkolonie Worpswede|Künstlerkolonie]] konnte er die Freundschaft einiger Künstler der ersten Generation wie [[Fritz Mackensen]], [[Otto Modersohn]] und [[Heinrich Vogeler]] gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Pension nicht zum Unterhalt reichte, versuchte Dodenhoff sich als Kunsthändler. In einer Holzhütte verkaufte er Bilder anderer Maler und auch seine eigenen Werke. Diese lehnten sich an die Werke seiner Freunde an und stellten häufig die Landschaft um Worpswede dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. Februar 1940 beantragte er die Aufnahme in die [[NSDAP]] und wurde zum 1. April desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 8.816.106).&amp;lt;ref&amp;gt;Henning K. Müller, Die Völkische Bewegung und der Aufstieg des Nationalsozialismus im Elbe-Weser-Raum (1918–1933) : Organisationen, Netzwerke, Biografien und Aktivitäten der Wegbereiter des „Dritten Reichs“. Landschaftsverband Stade, Stade 2024 (Schriftenreihe des Landschaftsverbandes der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden ; 60 ), ISBN 978-3-931879-81-5, S. 234&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren [[Landschaftsmalerei]]en kaum gefragt. Selbst Mackensen musste sich mit [[Portraitmalerei]]en seinen Unterhalt verdienen. Dodenhof blieb seiner Landschaftsmalerei allerdings treu. Anfang der 50er besuchte Mackensen Dodenhoff in seinem Atelier. „Ihre Himmel malt Ihnen keiner nach“ zollte er Dodenhoff seine Bewunderung „auch ich nicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 50er Jahre wurden die Gedichte von Dodenhoff plötzlich mehr gefragt als seine Bilder. Er hielt mehr als 600 Lesungen seiner Platt- und hochdeutschen Lyrik.&lt;br /&gt;
Das frühe Werk „Meinem Kinde“ schrieb er für seine Tochter Linde. Nach der Vertonung durch den Komponisten [[Walter Lehnhoff]] wurde dieser Gedichtband zu einem Rundfunkerfolg. Sein letztes Buch „Jahreszeiten eines Lebens in Bildern und Gedichten“ ist eine Sammlung seiner schönsten Bilder und Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 trennte sich Dodenhoff von seiner Frau, verließ Worpswede und zog zu seiner Freundin Lieselotte Hoff nach Langen bei Bremerhaven. Aus der Erinnerung und getrieben von der Sehnsucht nach Worpswede schuf er in dieser Zeit einige seiner schönsten Bilder.&lt;br /&gt;
Lieselotte Hoff starb 1979 und Dodenhoff ging zurück zu seiner Familie nach Worpswede. Dodenhoff: „So war mein Abschied aus Bremerhaven tieftraurig und wunderschön zugleich“. Bis zu seinem Tod malte er, selbst im Bett liegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn war der Fotograf [[Rudolf Dodenhoff]] (1917–1992).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meinem Kinde: Gedichte, mit 5 kleinen Kompositionen v. Ernst Krüger-Lindhorst&amp;#039;&amp;#039;, Worpswede 1937.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126311021}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/heinz-dodenhoff/ Vergangene Auktionen mit Bildergalerie bei Artnet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Fechtner: Heinz Dodenhoff - Jahreszeiten eines Lebens in Bildern und Gedichten, Roeser-Bley Verlag Baden-Baden 1978, ISBN 3-921859-02-6&lt;br /&gt;
* Worpsweder Klänge: Gedichte; o.&amp;amp;nbsp;O., ca. 1965&amp;lt;ref&amp;gt;https://gvk.k10plus.de/SET=1/TTL=1/SHW?FRST=6/PRS=HOL&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedichte: mit Lichtbildern von Gemälden des Malers und Dichters, Der Karlsruher Bote, o.&amp;amp;nbsp;J.&amp;lt;ref&amp;gt;https://gvk.k10plus.de/SET=1/TTL=11/SHW?FRST=12/PRS=HOL&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Diverse Aufsätze über Dodenhoff siehe [https://gvk.k10plus.de/CMD?MATCFILTER=N&amp;amp;MATCSET=N&amp;amp;ACT0=&amp;amp;IKT0=&amp;amp;TRM0=&amp;amp;ACT3=*&amp;amp;IKT3=8183&amp;amp;ACT=SRCHA&amp;amp;IKT=1016&amp;amp;SRT=YOP&amp;amp;TRM=Heinz+Dodenhoff&amp;amp;TRM3= gemeinsame Verbundkatalog (GVK) der Verbunddatenbank K10plus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126311021|VIAF=60072332}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dodenhoff, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Worpswede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Bremerhaven)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dodenhoff, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Lyriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. März 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Tarmstedt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. September 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Worpswede]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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