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	<title>Heinz Deymann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Deymann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Deymann&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juli]] [[1916]] in [[Bookholt]] bei Nordhorn (heute Stadt [[Nordhorn]]); † [[10. Februar]] [[2003]] in Nordhorn) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kommunismus|kommunistischer]] [[Politiker]]. Er wurde als Mitglied der [[Deutsche Kommunistische Partei|DKP]] im Jahr 1976 in den Nordhorner Stadtrat gewählt und 1977 in den Kreistag. Damit war er der erste Kommunist im Kreistag seit 1933.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinz Deymann wurde am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1916 als Sohn von Engelbert Deymann geboren. Deymann verließ mit 13 die Schule und absolvierte eine Lehre als Spinner in der Firma [[NINO (Textil)|Niehus &amp;amp; Dütting]]. Mit 14 Jahren trat er dem [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|Kommunistischen Jugendverband Deutschlands]] (KVJD) bei. Während der Kriegsjahre betätigte er sich als Fluchthelfer und half vielen Menschen bei der Flucht in die [[Niederlande]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde Deymann in seiner Firma zum Elektriker ausgebildet. Mit 18 Jahren lernte er Elisabet Neuendorf kennen, die er am 18. Juli 1942 heiratete. Sie bekamen zwei Söhne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textilarbeiterstreik 1953 ==&lt;br /&gt;
Im Textilarbeiterstreik 1953 war Deymann Mitglied der Streikleitung. Nach einem Kompromiss der christlichen Gewerkschaft [[Gewerkschaft Textil-Bekleidung|GTB]] rief er zum weiteren Streik auf. Im Ergebnis wurde Deymann von den Textilfabrikanten wegen seiner Aktivitäten am 14. März 1953 entlassen. Deymann protestierte daraufhin vor den Werkstoren seiner Firma gegen die fristlose Entlassung. In einer Resolution erklärten sich 700 Textilarbeiter mit Deymann solidarisch. Dennoch fand er weder eine geregelte Arbeit, noch erhielt er Arbeitslosenunterstützung. Im selben Jahr kandidierte er erfolglos als Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] auf deren niedersächsischer Landesliste zum [[Bundestagswahl 1953|Bundestag]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.kgparl.de/online-volksvertretung/mdb-d.pdf |text=Biografische Notiz |archivebot=2018-04-14 10:35:51 InternetArchiveBot}} auf www.kgparl.de, abgerufen am 20. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politischer Weg ab 1968 ==&lt;br /&gt;
Mit der Gründung der DKP in Deutschland am 25. September 1968 engagierte sich Deymann wieder parteipolitisch. Im Jahr 1976 kam es durch die Ausweisung von [[Wolf Biermann]] zu einem Protestbrief der Nordhorner DKP-Ortsgruppe. In der Folge wurde gegen mehrere Mitglieder der Nordhorner DKP ein Parteiausschlussverfahren angestrengt. Deymann blieb trotz seines Protestes Mitglied der Partei. Seine Wahlerfolge in den Stadtrat (1976) und in den Kreistag (1977) erregten Aufsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er-Jahren war Deymann auch in der [[Friedensbewegung]] und bei der [[Ostermarsch]]bewegung aktiv. 1996 verließ er nach einer Wahlniederlage die Politik und widmete sich verstärkt der künstlerischen Holzbearbeitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Lensing]]: &amp;#039;&amp;#039;Deymann, Heinrich (Heinz).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Studiengesellschaft für Emsländische Regionalgeschichte]] (Hrsg.),&amp;#039;&amp;#039;[[Emsländische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039; Band 17, Haselünne 2010, S. 349–390.&lt;br /&gt;
* Werner Rohr: Die DKP in Nordhorn – Geschichte einer gelenkten Partei, Bad Bentheim 2012.&lt;br /&gt;
* H.-J.-Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Elisabet Deymann – Bilder einer politischen Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Haren 2009, ISBN 3-92809703-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* „Deymann, Deimann Deimann und kein Ende.“ Ergebnisse der Familienforschung von Alfred Deymann, Kleve 2001.&amp;lt;!--kann jemand das verifizieren? Titel via Google so jedenfalls nicht auffindbar, erscheint mir aber als nicht richtig!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034707795|VIAF=302037975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Deymann, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Grafschaft Bentheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DKP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Nordhorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1916]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Deymann, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Deymann, Heinrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kommunalpolitiker der DKP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juli 1916&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bookholt]] bei Nordhorn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Februar 2003&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nordhorn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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