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	<title>Heinz D. Stuckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T15:24:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Heinz_D._Stuckmann&amp;diff=2143176&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Publikationen */ k</title>
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		<updated>2025-11-13T18:41:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Publikationen: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz D. Stuckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1922]]; † [[6. Oktober]] [[2011]] in [[Köln]]) war ein deutscher Journalist und Autor. Er war 1968 Mitgründer und bis 1994 auch Leiter der [[Kölner Journalistenschule]] und arbeitete als [[inoffizieller Mitarbeiter]] für die [[Ministerium für Staatssicherheit|DDR-Staatssicherheit]]. 1996 wurde er wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Stuckmann war im Dritten Reich Mitglied der damals illegalen [[Bündische Jugend|Bündischen Jugend]] und meldete sich 1941 freiwillig zum Kriegsdienst als Fallschirmjäger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde er in der Jugendgerichtshilfe des Städtischen Jugendamtes Köln angestellt. Seine journalistische Karriere begann 1949 mit ersten Artikeln für die [[Kölnische Rundschau]]. 1962 erhielt er den [[Theodor-Wolff-Preis]] für die beste innenpolitische Reportage. Die Aufdeckung der [[Ausbildungskompanie 6/9#Nagold-Affäre|Nagold-Affäre]] geht auch auf Veröffentlichungen Stuckmanns zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz D. Stuckmann, &amp;#039;&amp;#039;Es ist so schön, Soldat zu sein oder Staatsbürger in Uniform&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek, Rowohlt 1964. Dort auch biographische Angaben.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Tätigkeit als freier Journalist für Gewerkschaftszeitungen, bei der Wochenzeitung [[Die Zeit]] und beim Magazin [[Stern (Zeitschrift)|Stern]] übernahm er 1968 die Leitung der Kölner Journalistenschule. Ihm gehörte das Gut Schillingsrott in [[Köln-Rodenkirchen]], in dem die Schule untergebracht war. 1982 wurde er von der DDR-Staatssicherheit (Stasi) mit der „[[Verdienstmedaille der DDR]]“ und einem Prämiengutschein über tausend [[Mark (DDR)|Mark]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde Stuckmann als ehemaliger [[Inoffizieller Mitarbeiter]] des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] enttarnt, angeklagt und 1996 vom [[Oberlandesgericht Düsseldorf]] zu einem Jahr Freiheitsstrafe auf Bewährung und 10.000 DM Geldstrafe verurteilt. Stuckmann hatte vor allem die Aufgabe, unter den Schülern seiner Schule potenzielle Stasi-Mitarbeiter zu finden. Er habe „bedenkenlos junge Menschen, die sich ihm zur Ausbildung anvertraut hatten, in die Gefahr gebracht, vom MfS angeworben zu werden...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 veröffentlichte er eine Autobiographie, in der er sich zu seinen [[Kommunismus|kommunistischen]] Zielen bekannte und seine Arbeit für das Ministerium für Staatssicherheit rechtfertigte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Wilhelm Fricke]]: &amp;#039;&amp;#039;Bekenntnisse von IM Dietrich&amp;#039;&amp;#039;, Deutschlandfunk vom 29. Mai 2006. [https://www.deutschlandfunk.de/bekenntnisse-von-im-dietrich.730.de.html?dram:article_id=102658 Rezension]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Spione]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Es ist so schön, Soldat zu sein oder Staatsbürger in Uniform&amp;#039;&amp;#039;. Reinbek, Rowohlt 1964&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsjournalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis&amp;#039;&amp;#039; (mit Stephan Ruß-Mohl). List 1991, ISBN 3-471-78546-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Köln. Marco Polo Reiseführer&amp;#039;&amp;#039;. Ostfildern, Mairdumont 1999, ISBN 3-89525-333-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verdammte Kommunisten. Die Bekenntnisse des IM Dietrich&amp;#039;&amp;#039;. Berlin, Kai Homilius 2006, ISBN 3-89706-861-3&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Klaus Eichner]], [[Gotthold Schramm]] |Titel=Die große Kaderschmiede |Sammelwerk=Top-Spione im Westen: Spitzenquellen der DDR-Aufklärung erinnern sich |WerkErg=Überarbeitete Neuausgabe |Verlag=[[Das Neue Berlin]] ([[Eulenspiegel Verlagsgruppe]]) |Ort=Berlin |Datum=2016 |ISBN=978-3-360-01310-1 |Seiten=249–267}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Heribert Schwan]], Helgard Heindrichs |Titel=Das Spinnennetz – Stasi-Agenten im Westen: die geheimen Akten der Rosenholz-Dateien |Auflage=Original |Verlag=Knaur-Taschenbuch |Ort=München |Datum=2005 |ISBN=978-3-426-77732-9 |Seiten=311 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|107550393}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Fricke]]: [https://www.deutschlandfunk.de/bekenntnisse-von-im-dietrich.730.de.html?dram:article_id=102658 Bekenntnisse von IM Dietrich]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Müller-Enbergs]]: [http://web.archive.org/web/20160304194026/http://www.horch-und-guck.info/hug/archiv/2004-2007/heft-55/05519/ „Verdammte Kommunisten“ – ein neuer Band in der „Rosenholz“-Bibliothek]&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=107550393|LCCN=nb/2007/1553|VIAF=256067211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stuckmann, Heinz D.}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Spionage)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stuckmann, Heinz D.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stuckmann, Heinz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist, Autor und IM des MfS&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Oktober 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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