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	<title>Heinz Bennent - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jossiphon: /* Dokumentarfilme */</title>
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		<updated>2026-04-09T16:03:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dokumentarfilme&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Externes Bild|url=https://www.flickr.com/photos/bochum_de/54161785719|text= Heinz Bennent am Bochumer Schauspielhaus 1950}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinz Bennent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Heinrich August Bennent&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1921]] in [[Stolberg (Rheinland)|Stolberg]]-[[Atsch]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot;&amp;gt;{{Munzinger|00000015194|Heinz Bennent||Internationales Biographisches Archiv 06/2012 vom 7. Februar 2012 (re).}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Deutschland]]; † [[12. Oktober]] [[2011]] in [[Lausanne]], [[Schweiz]]) gilt als einer der bedeutendsten [[Deutschland|deutschen]] [[Schauspieler]] der Nachkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachwelt schätzte ihn als einen der letzten großen, international tätigen [[Charakterdarsteller]] des Theaters.&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Bosetti: &amp;#039;&amp;#039;[https://rp-online.de/kultur/heinz-bennent-ist-tot-stiller-star-auf-grossen-buehnen_aid-22183285 Heinz Bennent ist tot – stiller Star auf großen Bühnen.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadelmaier_1&amp;quot;&amp;gt;[[Gerhard Stadelmaier]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.faz.net/frankfurter-allgemeine-zeitung/feuilleton/heinz-bennent-und-ist-ganz-geheuer-oben-die-personalien-der-woche-1444.html Ein Eremit und Anarch im Theaterland: Der Schauspieler, der allein am stärksten scheint.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der vielschichtigen Darstellung von Einzelgängern, Außenseitern und Narren entfaltete er seine größte Meisterschaft auf der Bühne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker&amp;quot;&amp;gt;[[Peter von Becker (Journalist)|Peter von Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/komik-im-schatten-der-trauer/4403068.html Komik im Schatten der Trauer. Diogenes ohne Tonne: Dem Schauspieler Heinz Bennent zum 90. Geburtstag.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außer im Theater trat Bennent in 110 Filmen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IMDb|nm0071502}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am bekanntesten wurde er durch seine Rolle als jüdischer Theaterdirektor in [[François Truffaut]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzte Metro]]&amp;#039;&amp;#039;, der im besetzten Paris vom Keller aus das Geschehen auf der Bühne leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Heinz Bennent wurde als sechstes Kind eines Buchhalters geboren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Er besuchte das Gymnasium bis zur [[Jahrgangsstufe|Obersekunda]] und wurde wegen „mangelnden Gehorsams“ aus der [[Hitlerjugend]] ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Huber, Hermann J.: &amp;#039;&amp;#039;Bennent, Heinz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Langen Müller&amp;#039;s Schauspielerlexikon der Gegenwart. Deutschland, Österreich, Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Langen Müller, München 1986, ISBN 3-7844-2058-3, (abgerufen via [[World Biographical Information System]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Bennent selbst bezeichnete sich später einmal als „äußerst allergisch gegen Autorität“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=17377006 |Titel=Täglich eine Stunde Hölderlin |Autor=[[Urs Jenny]] |Jahr=2000 |Nr=38 |Datum=2000-09-18 |Seiten=248–252 |Kommentar=Interview}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Kind begeisterte sich Bennent nach eigenen Angaben für den Schauspielerberuf, absolvierte aber auf Anraten seiner Eltern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; von 1938 bis 1939 eine Schlosserlehre, die er nicht beendete. Aus „Naivität“, wie er später sagte, meldete er sich freiwillig zum Wehrdienst und wurde wegen seiner Schlosserlehre zum Bodenpersonal der [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] eingezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; Er diente auf einem [[Fliegerhorst (Deutschland)|Fliegerhorst]] an der [[Ostsee]] und spielte dort in der Freizeit mit Kameraden Theater.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
Noch vor Kriegsende legte Bennent eine Eignungsprüfung zum Schauspieler ab. Die eigentliche Schauspielausbildung erhielt Bennent nach dem Krieg von 1945 bis 1946 in [[Göttingen]] bei [[Felix Emmel]] und [[Karl Meixner (Schauspieler, 1903)|Karl Meixner]]. Sein erstes Engagement hatte er 1947&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot;&amp;gt;[[Nomen nominandum|NN]]: &amp;#039;&amp;#039;Grübler und Sonderling. Zum Tod des großen Schauspielers Heinz Bennent.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Oktober 2011, S. 11, [https://www.genios.de/dosearch?explicitSearch=true&amp;amp;q=%22Bevor+er+in+den+siebziger+Jahren+seinen+Durchbruch+hatte%2C+bei+dem+das+Kino+und+das+Fernsehen+letztlich+doch+eine+Rolle+spielten%2C+war+er+drei%C3%9Fig+Jahre+lang+von+B%C3%BChne+zu+B%C3%BChne+gezogen.%22 Artikelanfang].&amp;lt;/ref&amp;gt; am [[Badisches Staatstheater Karlsruhe|Badischen Staatstheater Karlsruhe]] als [[Don Karlos (Schiller)|Don Karlos]]. Danach ging er ans [[Schauspielhaus Bochum]], das [[Stadttheater Basel]], das [[Theater Bonn]], ans [[Niedersächsisches Staatstheater Hannover|Niedersächsischen Staatstheater Hannover]] und das Hamburger [[Thalia Theater (Hamburg)|Thalia-Theater]] (1961–1963)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt;, um nur einige Stationen zu nennen. In der deutschen Theaterlandschaft nahm Bennent eine solitäre Stellung ein. Nach seinen Anfängen gehörte er keinem Theaterensemble mehr an. Seine Schauspielkunst galt als so einzigartig, dass er in der Lage war, damit regelmäßig die Bühne zu dominieren. Der Theaterkritiker [[Gerhard Stadelmaier]] umschrieb dies als seine Fähigkeit, vom Wesentlichen zum Oberflächlichen aufsteigen zu können, das ungeschönte Innere schließlich mit Eleganz und Witz zu bedecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadelmaier_2&amp;quot;&amp;gt;[[Gerhard Stadelmaier]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/zum-tod-des-schauspielers-heinz-bennent-tiefe-ist-gar-nicht-noetig-11490810.html Tiefe ist gar nicht nötig.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Theaterarbeiten in Frankreich und der Schweiz war er häufig an den [[Münchner Kammerspiele]]n zu sehen. Seine virtuose [[Persiflage]] gleich mehrerer Charakterdarsteller wie [[Will Quadflieg]], [[Fritz Kortner]], [[Gustaf Gründgens]] und [[Bernhard Minetti]] im Stück &amp;#039;&amp;#039;Besucher&amp;#039;&amp;#039; von [[Botho Strauß]] unter der Regie von [[Dieter Dorn]] begeisterte 1988 Besucher und Kritiker:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadelmaier_2&amp;quot; /&amp;gt; „Er parodierte Kollegen von Quadflieg bis Kortner mit so viel Bosheit und Ehrfurcht, mit so viel Witz, Verve und Tücke, daß Chargieren und Schmieren zur höchsten Kunst wurde. Der Held als Clown. Selten hat jemand so sparsam übertrieben und zugleich so schamlos untertrieben. Gesten eilten ihren Worten davon, machten sich selbständig.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=13530992 |Titel=Gibt es ein Leben nach dem Theater? |Autor=[[Hellmuth Karasek]] |Jahr=1988 |Nr=41 |Datum=1988-10-10 |Seiten=278–280}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seinen letzten Bühnenauftritt hatte er mit einer eigenen Zusammenstellung zweier früher [[Anton Tschechow|Tschechow]]-Texte zu dem Solostück &amp;#039;&amp;#039;Ich bin der Mann meiner Frau&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.renaissance-theater.de/archiv.php?mode=&amp;amp;pos=&amp;amp;cat=Stueck&amp;amp;id=99 |wayback=20110208213932 |text=Ich bin der Mann meiner Frau. |archiv-bot=2025-06-22 06:19:33 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; In: [[Renaissance-Theater (Berlin)]], 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theaterarbeit schätzte er wesentlich mehr als Dreharbeiten: „Im Film muss man sein. Man selbst sein. Film kann jeder.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kerstin Decker]]: &amp;#039;&amp;#039;Kein fester Halt in diesem Land. Er ist nicht von dieser Welt. Heinz Bennent hat kein Auto, keinen Fernseher, kein Faxgerät, keinen Internet-Anschluss. Aber er spielt wie nur wenige auf dieser Welt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Die Dritte Seite, 21.&amp;amp;nbsp;September 2000, Reportage, (1.886 Wörter), [https://www.genios.de/dosearch?explicitSearch=true&amp;amp;q=%22Er+ist+nicht+von+dieser+Welt.%22+Heinz+Bennent Artikelanfang].&amp;lt;/ref&amp;gt; Hingegen: „Auf der Bühne habe ich alles in der Hand. Dort bestimme ich den Rhythmus.“&amp;lt;ref&amp;gt;Bennent zitiert von Hilmar Bahr: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mz.de/kultur/heinz-bennent-ich-feiere-meinen-geburtstag-nicht-2760467 «Ich feiere meinen Geburtstag nicht».]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteldeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Juli 2006, abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Rhythmus seiner Texte übte er öffentlich im Gehen ein,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; vor der Kamera und auf der Bühne variierte und improvisierte er dann jedes Mal aufs Neue seine Gestik und Aussprache,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tilmann&amp;quot; /&amp;gt; die er immer sehr präzise artikulierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutschlandradio&amp;quot;&amp;gt;Hartmut Krug: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1507348/ Lieber Narr als König Lear. Schauspieler Heinz Bennent wird 90.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bennent vermittelte auf der Bühne immer einen reflektierten, sachlichen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutschlandradio&amp;quot; /&amp;gt; und hochkonzentrierten Eindruck jenseits aller Theatralik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadelmaier_1&amp;quot; /&amp;gt; Gleichwohl gab sich Bennent nie ganz zufrieden mit seiner Arbeit, unablässig suchte er nach einem besseren, stimmigeren Ausdruck. Seine Wahrheitssuche umschrieb er einmal damit, dass er kein „Talent zur Selbstzufriedenheit“ habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Die Regisseurin [[Ute Wieland]] erlebte diese Suche positiv, für sie war er als „Schauspieler wie ein neugieriges Kind, mit Spielfreude und Neugier auf meine Vision.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wieland&amp;quot;&amp;gt;[[Ute Wieland]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.deutsche-filmakademie.de/no_cache/herzlich-willkommen/aktuelles/meldung.html?tx_news_pi1%5Bnews%5D=98&amp;amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;amp;tx_news_pi1%5Baction%5D |wayback=20160304081037 |text=Abschied von Heinz Bennent. Nachruf auf ein Urgestein. |archiv-bot=2025-06-22 06:19:33 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; Bei: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Filmakademie]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filme ===&lt;br /&gt;
Parallel zu seiner Theaterarbeit trat Bennent ab 1954 regelmäßig im deutschen Fernsehen auf. Er beschränkte sich zunächst auf Theater- und Literaturverfilmungen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutschlandradio&amp;quot; /&amp;gt; später folgten auch Fernsehserien. In der ersten Staffel der ZDF-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Anwalt (Fernsehserie)|Der Anwalt]]&amp;#039;&amp;#039; (1976) spielte er die Titelrolle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 war er unter der Regie von [[Ingmar Bergman]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schlangenei]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen, mit dem ihm auch die Theaterarbeit an [[Per Olov Enquist]]s &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben der Regenwürmer&amp;#039;&amp;#039; verband. Bergman ermutigte ihn, seine Gestik noch mehr auszuarbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tilmann&amp;quot;&amp;gt;Christina Tilmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/ich-bin-ein-naturbursche/600976.html Ich bin ein Naturbursche. Der Schauspieler Heinz Bennent über Andersen, Schiller und Tschechow.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 15. April 2005, Interview.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst durch Bergman sei es ihm gelungen, sich als Schauspieler anzunehmen und zu lieben, sagte Bennent.&amp;lt;ref&amp;gt;Bennent in:&lt;br /&gt;
{{Webarchiv | url=http://www.kickfilm.de/de/info.php?film=Bennent_mal_vier | wayback=20130325115407 | text=&amp;#039;&amp;#039;Bennent mal vier – Diane, Heinz, Anne und David Bennent. Porträt einer Künstlerfamilie.&amp;#039;&amp;#039;}}. Dokumentarfilm von [[Georg Stefan Troller]], 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Nebenrolle in [[Costa-Gavras]]’ &amp;#039;&amp;#039;Die Liebe einer Frau&amp;#039;&amp;#039; (1979) mit [[Romy Schneider]] und [[Yves Montand]] erhielt er durch seine Sprachkenntnisse auch Angebote im französischen Film. Eine [[César]]-Nominierung brachte ihm [[François Truffaut]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die letzte Metro]]&amp;#039;&amp;#039; (1980) ein, in dem er neben [[Catherine Deneuve]] und [[Gérard Depardieu]] einen jüdischen Theaterleiter spielt, der sich im Paris des Zweiten Weltkriegs vor den [[Nationalsozialismus|Nazis]] versteckt halten muss. Weitere Rollen unter [[Andrzej Żuławski]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Possession (Film)|Possession]]&amp;#039;&amp;#039;, 1981), [[Claude Goretta]] (&amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Mario Ricci&amp;#039;&amp;#039;, 1983) und [[Régis Wargnier]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Eine französische Frau]]&amp;#039;&amp;#039;, 1995) folgten, wodurch er in Frankreich mitunter populärer war als in Deutschland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Bundesfilmpreis]] gewann Bennent 1989 für [[Ute Wieland]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Im Jahr der Schildkröte]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er als ein 60-jähriger verwitweter arbeitsloser Buchhalter eine quirlige Studentin kennenlernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wieland&amp;quot; /&amp;gt; In seiner letzten Filmrolle war er 2004 als [[Sigmund Freud]] zu sehen, der seine Freundin und spätere [[Psychoanalyse|Psychoanalytikerin]] [[Marie Bonaparte]] (Catherine Deneuve) analysiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlerfamilie Bennent ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1963&amp;lt;ref name=&amp;quot;Munzinger&amp;quot; /&amp;gt; heiratete Heinz Bennent die Schweizer&amp;lt;ref&amp;gt;bor/[[Deutsche Presse-Agentur|dpa]]/[[dapd]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,791494,00.html Heinz Bennent ist tot. Trauer um einen bescheidenen Bühnengiganten.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel online]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Oktober 2011: „… Tänzerin Paulette Renou (Künstlername: Diane Mansart) abwechselnd in ihrer Heimatstadt Lausanne …“&amp;lt;/ref&amp;gt; Tänzerin Paulette Renou (Künstlername &amp;#039;&amp;#039;Diane Mansart&amp;#039;&amp;#039;; 1928–2010),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.knerger.de/html/schauspieler_61.html |titel=schauspieler 61 |abruf=2023-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die an der [[Pariser Oper]] auftrat.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Siedenberg: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ein-portraet-des-schauspielers-david-bennent-little-davids-grosse-reise,10810590,9003932.html |wayback=20160108020519 |text=Ein Porträt des Schauspielers David Bennent. Little Davids große Reise. |archiv-bot=2023-05-27 18:42:44 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. September 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Frau zog sich nach der Geburt der gemeinsamen Kinder, [[Anne Bennent|Anne]] (*&amp;amp;nbsp;1963) und [[David Bennent|David]] (*&amp;amp;nbsp;1966), aus dem Berufsleben zurück und kümmerte sich vorrangig um die Familie. Die Bennents lebten gern abgeschieden und spartanisch&amp;lt;ref&amp;gt;Katalin Fischer: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13657901/Ein-ewig-Reisender-der-aus-den-Koffern-lebte.html Ein ewig Reisender, der aus den Koffern lebte.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; – in einer Fischerhütte auf [[Mykonos]], einem Bauernhof eines in 2000 Meter Höhe gelegenen Schweizer Bergdorfs sowie in der Stadtwohnung von Diane Bennents Mutter in Lausanne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9198572 |Titel=Becketts Idiot |Autor=[[Wolfgang Höbel]] |Jahr=1995 |Nr=24 |Datum=1995-06-12 |Seiten=228–230}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bennents Tochter und Sohn traten ebenfalls frühzeitig als Schauspieler in Erscheinung. Häufig standen sie gemeinsam auf der Bühne oder traten zusammen in Filmen auf. In [[Hans W. Geißendörfer|Geißendörfers]] Drama &amp;#039;&amp;#039;Die Eltern&amp;#039;&amp;#039; (1973) agierte die gesamte Familie und spielte das Gegenbild zu einer heilen Familie.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://gff-film.de/home/de/produktionen/film/archiv/item/die-eltern-2.html |wayback=20160304074804 |text=Die Eltern |archiv-bot=2025-06-22 06:19:33 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;geissendörfer film- und fernsehproduktion (gff)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bekannteste gemeinsame Auftritt war in [[Volker Schlöndorff]]s [[Die Blechtrommel (Film)|Verfilmung]] des Bestsellers &amp;#039;&amp;#039;[[Die Blechtrommel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Günter Grass]]. Heinz Bennent stellte einen Gemüsehändler dar, Sohn David hatte die Hauptrolle des kleinwüchsigen Trommlers Oskar Matzerath. Anne Bennent trat von 1989 an auch als [[Chanson]]-Sängerin auf.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.kultur-konau.de/modules/wsContent/index.php?location_id=160&amp;amp;page=57#2010 Chanson. Pour Maman.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Konau 25, Frohe Zukunft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, 24. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/anne-bennent--pour-maman-,10810590,9883284.html Anne Bennent „Pour Maman“.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. März 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine herausragende Theaterproduktion der Familie war [[Samuel Beckett]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Endspiel (Beckett)|Endspiel]]&amp;#039;&amp;#039;, mit dem Heinz und David Bennent ab 1995 auf Tournee in ganz Europa zu sehen waren. Heinz Bennent bezeichnete dieses Drama als „das Stück meines Lebens.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tilmann&amp;quot; /&amp;gt; Von 1997 bis 2010 war er gemeinsam mit David auf einer weiteren Tournee unterwegs: Nachdem dieser [[Heiner Müller]]s &amp;#039;&amp;#039;Bildbeschreibung&amp;#039;&amp;#039; auswendig vorgetragen hatte, rezitierte Heinz Bennent [[Hölderlin]]s Briefroman [[Hyperion (Hölderlin)|&amp;#039;&amp;#039;Hyperion&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Deutschlandradio&amp;quot; /&amp;gt; Seine Begeisterung für Hölderlin äußerte er oft: „An Hölderlin kann man ein Leben lang arbeiten, bis man das Wesentliche trifft. Für mich sind große Texte und große Autoren eine Beglückung.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merkur&amp;quot;&amp;gt;[[Gisela Stein]] in: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.merkur.de/kultur/erfolgreiche-aussenseiter-1444091.html Heinz Bennent: Der erfolgreiche Außenseiter.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Merkur]]&amp;#039;&amp;#039;, 12. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Und: „Für mich gibt es keinen Tag ohne Hölderlin. […] Er ist und bleibt mein [[Brevier (Liturgie)|Brevier]], mein tägliches Brot.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bennent zog Anfang der 1970er Jahre in die [[Schweiz]], wo er zwischen seinen Engagements und Tourneen bis zu seinem Tode lebte. Die Sommermonate verbrachte die Familie auf Mykonos, da ihnen die Einwohner dort zu Bennents Hochzeit 1963 ein Haus gebaut und geschenkt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Schwartz: &amp;#039;&amp;#039;[https://schwartzaufweiss.wordpress.com/tag/mykonos/ Der Mann seiner Frau …]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bennent lebte zuletzt in [[Pully]], Schweiz. Er starb am 12. Oktober 2011 im Kreise seiner Familie in Lausanne. Beinahe ein Jahr zuvor war seine Ehefrau Diane am 10. Dezember 2010 im Alter von 82 Jahren gestorben.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; {{Webarchiv|text=Anne Bennent – „Pour maman“ |url=http://academy11.globart.at/GlobArt_Academy_2011/AB.html |wayback=20150415151216}}&amp;#039;&amp;#039;, Chansonabend mit Anne Bennent und [[Joachim Kuntzsch]], 2011. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Und]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beide wurden auf dem Gemeindefriedhof [[Chandolin]] in [[Anniviers]] bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.knerger.de/html/schauspieler_61.html |titel=schauspieler 61 |abruf=2023-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.der-familienstammbaum.de/mementomori/verstorbene-prominente-2011/?id=46_Heinz-Bennent |titel=Heinz Bennent ist tot - Er ist im Alter von 90 Jahren gestorben |abruf=2023-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Er hörte früh auf, irgendwo fest dazuzugehören. Er ist unter den deutschen Schauspielern der größte Freie. Ein Andersspieler, der keinem Haus, vielmehr einer Haltung angehört. Große Schauspieler zeigen ja gewöhnlich gerne, was an Tiefe in ihnen steckt: Sie steigen sozusagen von der Oberfläche hinunter und graben stolz ihre Abgründe aus. Heinz Bennent ging den umgekehrten Weg. Scheint immer zuerst ganz Tiefe, Seele, Schmerz, Abgrund, ein nicht ungefährliches Bündel an Anarchie. Dann aber zieht er die Oberfläche über sich wie ein wundervolles [[Umhang|Cape]], kommt zu sich, kriegt sich in die Gewalt. Er spielt von unten nach oben. Seine Figuren: Wölfe, auf deren Schafspelz allein Verlass ist. Er ist immer ganz geheuer oben. Seine Außenseiter, Sonderlinge, Randexistenzen, [[Friedrich Schiller|Schillers]] Prinzen, [[Shakespeare]]s Narren, [[Arthur Schnitzler|Schnitzlers]] Maler, [[Samuel Beckett|Becketts]] Clowns haben auf wehtuende Weise [[Contenance]].|[[Gerhard Stadelmaier]], 2011|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stadelmaier_1&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Bennent spielte vor allem ein inneres Drama. Seine bezaubernden Anflüge von ironischer Melancholie glichen stillen Explosionen. Man könnte Heinz Bennent mit Fug als Star bezeichnen – und tut ihm doch nicht recht. Denn dieser in der persönlichen Begegnung höchst bescheidene Mann, den zugleich eine Aura des Künstlers und Antibourgeois umweht, ist keiner für die Oberfläche. Bei ihm kommt auch der Glamour von innen, aus einem eigensinnigen Charakter, in dem es brennt ohne Rauch. Man spürt nur seine Intensität. Wie seine Komik, die im Schatten der Trauer leuchtet.|[[Peter von Becker (Journalist)|Peter von Becker]], 2011|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becker&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Seine größten Erfolge hatte Bennent, der im Kino auf melancholische Sonderlinge abonniert war, allerdings auf der Bühne. Auch wenn er immer wieder Ausflüge auf die Leinwand unternommen hat – bei Schlöndorff als Chef und Anwalt in &amp;#039;&amp;#039;[[Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Film)|Die verlorene Ehre der Katharina Blum]]&amp;#039;&amp;#039;, oder als Gemüsehändler Greff in &amp;#039;&amp;#039;Die Blechtrommel&amp;#039;&amp;#039;, jenem Film, der seinen Sohn David berühmt machte. […] Bennent galt auch jenseits seiner Rollen als Grübler, als schwieriger Asket. Bevor er in den siebziger Jahren seinen Durchbruch hatte, bei dem das Kino und das Fernsehen letztlich doch eine Rolle spielten, war er dreißig Jahre lang von Bühne zu Bühne gezogen.|[[Nomen nominandum|N.N.]], 2011|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;SZ&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Seine präsente Bühnen-Erotik ist faszinierend. […] Seine für mich kreativen Störungen und seine absolute Rücksichtslosigkeit, allem und jedem gegenüber, machen ihn als Mitspieler zum Ärgernis. Für mich zum positiven Ärgernis. Er setzt einfach voraus, dass man ihm folgt, wenn er auf seiner Klaviatur grenzenlos spielt. Ich war immer erstaunt, wohin mich die Reise gebracht hat.|[[Gisela Stein]], 2001|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merkur&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* 1956: Die Tochter des Brunnenmachers&lt;br /&gt;
* 1959: [[Schneider Wibbel]]&lt;br /&gt;
* 1961: Das Rendezvous von Senlis (Regie: [[Walter Rilla]])&lt;br /&gt;
* 1959: [[Arzt aus Leidenschaft (1959)|Arzt aus Leidenschaft]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Das Schloß]]&lt;br /&gt;
* 1963: Detective Story – Polizeirevier 21 (Regie: [[Theo Mezger]])&lt;br /&gt;
* 1965: Der Nebbich (Regie: [[Peter Zadek]])&lt;br /&gt;
* 1965: [[Acht Stunden Zeit (1965)|Acht Stunden Zeit]] (Regie: [[Paul May]])&lt;br /&gt;
* 1967: Heiraten ist immer ein Risiko (Regie: [[Arno Assmann]])&lt;br /&gt;
* 1967: [[Das Kriminalmuseum]]: Die Spur führt nach Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1967: [[Sherlock Holmes]]: Sechsmal Napoleon&lt;br /&gt;
* 1967: [[Ein Fremder klopft an (1967)|Ein Fremder klopft an]] (Regie: [[Kurt Früh]])&lt;br /&gt;
* 1967: [[Kopfstand, Madam!]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Tatort: Exklusiv!|Tatort – Exklusiv!]]&lt;br /&gt;
* 1969: [[Nur der Freiheit gehört unser Leben (Film)|Nur der Freiheit gehört unser Leben]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Mord im Pfarrhaus (1970)|Mord im Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
* 1970: Der Portland-Ring&lt;br /&gt;
* 1971: [[Tatort: AE612 ohne Landeerlaubnis|Tatort – AE612 ohne Landeerlaubnis]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Sonderdezernat K1]]: Vier Schüsse auf den Mörder&lt;br /&gt;
* 1972: Mandala (Regie: [[Rainer Wolffhardt]])&lt;br /&gt;
* 1972: [[Der Kommissar]]: Tod eines Schulmädchens&lt;br /&gt;
* 1973: Die Eltern (Regie: [[Hans W. Geißendörfer]])&lt;br /&gt;
* 1973: Perahim – die zweite Chance (Regie: [[Hans W. Geißendörfer]])&lt;br /&gt;
* 1974: Sirenengesang &amp;#039;&amp;#039;(Une femme fatale)&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Jacques Doniol-Valcroze]])&lt;br /&gt;
* 1975: [[Eiszeit (1975)|Eiszeit]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Derrick]] (Folge 9: [[Derrick: Paddenberg|Paddenberg]])&lt;br /&gt;
* 1975: [[Tatort: Wodka Bitter-Lemon]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Sondertribunal – Jeder kämpft für sich allein]] &amp;#039;&amp;#039;(Section spéciale)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die verlorene Ehre der Katharina Blum (Film)|Die verlorene Ehre der Katharina Blum]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Das Netz (1975)|Das Netz]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die Verwandlung (1975)|Die Verwandlung]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Die Wildente (1976)|Die Wildente]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Nea – Ein Mädchen entdeckt die Liebe]] &amp;#039;&amp;#039;(Néa)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Lobster (Fernsehserie)|Lobster]] (TV-Krimireihe, Folge 1: Der Einarmige)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Tatort: Zwei Leben (1976)|Tatort – Zwei Leben]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Das Schlangenei]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Der Mann im Schilf]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Deutschland im Herbst]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Verstecktes Ziel]] &amp;#039;&amp;#039;(Brass Target)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: [[Derrick]] (Folge 48: Lissas Vater)&lt;br /&gt;
* 1979: [[Son of Hitler]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Blechtrommel (Film)|Die Blechtrommel]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Liebe einer Frau]] &amp;#039;&amp;#039;(Clair de femme)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Schwestern oder Die Balance des Glücks]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die letzte Metro]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Dernier Métro)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: [[Lulu (1980)|Lulu]]&lt;br /&gt;
* 1980: [[Aus dem Leben der Marionetten]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Possession (Film)|Possession]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Der Fall Maurizius#Adaptionen|Der Fall Maurizius]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Der Maulwurf (Film)|Der Maulwurf]] &amp;#039;&amp;#039;(Espion, lève-toi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Derrick]]: (Folge 92: Nachts in einem fremden Haus)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Derrick]]: (Folge 101: Geheimnisse einer Nacht)&lt;br /&gt;
* 1983: Der Tod des Mario Ricci &amp;#039;&amp;#039;(La Mort de Mario Ricci)&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Claude Goretta]])&lt;br /&gt;
* 1985: [[Gambit (Film)|Gambit]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Derrick]]: (Folge 134: Die Tänzerin)&lt;br /&gt;
* 1989: Im Jahr der Schildkröte (Regie: [[Ute Wieland]])&lt;br /&gt;
* 1993: [[Das Sahara-Projekt]]&lt;br /&gt;
* 1994: Maigret et le fantôme (Regie: Hannu Kahakorpi)&lt;br /&gt;
* 1995: Jonas und Lila &amp;#039;&amp;#039;(Jonas et Lila, à demain)&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Alain Tanner]])&lt;br /&gt;
* 1995: [[Eine französische Frau]] &amp;#039;&amp;#039;(Une femme française)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Tränen aus Stein]] &amp;#039;&amp;#039;(Tár úr steini)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2000: [[Kalt ist der Abendhauch (Film)|Kalt ist der Abendhauch]]&lt;br /&gt;
* 2004: Marie Bonaparte &amp;#039;&amp;#039;(Princesse Marie)&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Benoît Jacquot]]) (Fernsehfilm)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterarbeiten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kirschgarten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton P. Tschechow]], 1966 – Regie: [[Peter Zadek]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Pott&amp;#039;&amp;#039; von [[Tankred Dorst]] – Regie: Peter Zadek&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eiszeit (Tankred Dorst)|Eiszeit]]&amp;#039;&amp;#039; von Tankred Dorst – Regie: Peter Zadek&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben der Regenwürmer&amp;#039;&amp;#039; von [[Per Olov Enquist]], 1984, am [[Residenztheater (München)|Residenztheater]] in München – Regie: [[Ingmar Bergman]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[John Gabriel Borkman]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Henrik Ibsen]], 1985, am Residenztheater in München – Regie: Ingmar Bergman&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bantam&amp;#039;&amp;#039; von [[Eduardo Arroyo]], 1986, am Residenztheater in München – Regie: [[Klaus Michael Grüber]], mit David Bennent&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der einsame Weg]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Arthur Schnitzler]], 1987, an den [[Salzburger Festspiele]]n – Regie: [[Thomas Langhoff]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieben Türen&amp;#039;&amp;#039; von [[Botho Strauß]], 1988, an den [[Münchner Kammerspiele]]n – Regie: [[Dieter Dorn]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Besucher&amp;#039;&amp;#039; von Botho Strauß, 1988, an den Münchner Kammerspielen – Regie: Dieter Dorn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[König Lear]]&amp;#039;&amp;#039; von [[William Shakespeare]], 1991, an den Münchner Kammerspielen – Regie: Dieter Dorn&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Endspiel (Beckett)|Endspiel]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Samuel Beckett]], 1995–2010, Regie: Joël Jouanneau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger ==&lt;br /&gt;
* [[Heiner Müller]] / [[Friedrich Hölderlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildbeschreibung – [[Hyperion (Hölderlin)|Hyperion]]&amp;#039;&amp;#039;. [[David Bennent]] rezitiert aus &amp;#039;&amp;#039;Bildbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;, Heinz Bennent trägt aus &amp;#039;&amp;#039;Hyperion&amp;#039;&amp;#039; vor. Aufnahmejahr: 2004, 2 CDs mit Beiheft, Diderot-Verlag, Rottenburg 2009, ISBN 978-3-936088-63-2.&lt;br /&gt;
* Friedrich Hölderlin: &amp;#039;&amp;#039;[[Hyperion (Hölderlin)|Hyperion]].&amp;#039;&amp;#039; Produktion: [[SWR]], Studio Tübingen, [[Hölderlin-Gesellschaft]], 1 CD mit Beiheft, Diderot-Verlag, Rottenburg 2009, ISBN 978-3-936088-62-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1965: [[Leo Tolstoi]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Krieg und Frieden]].&amp;#039;&amp;#039; Hörspielbearbeitung und Regie: [[Gert Westphal]]. Aus dem Russischen von Marianne Kegel. Mit [[Walter Andreas Schwarz]], [[Gustl Halenke]], Heinz Bennent, [[Klausjürgen Wussow]] und vielen anderen. Produktion: [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] Köln. 10 CDs mit Beiheft, [[Patmos Verlag]], Düsseldorf 2006, ISBN 978-3-491-91203-8.&lt;br /&gt;
* 1969: [[Alain Franck]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Otto Düben]] ([[Süddeutscher Rundfunk|SDR]])&lt;br /&gt;
* 1968: [[Wolfgang Kirchner]]: &amp;#039;&amp;#039;Fräulein unbekannt&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hermann Naber]] ([[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1969: [[Peter Stripp]]: &amp;#039;&amp;#039;Durch die Blume&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans Gerd Krogman]] ([[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1970: [[Rainer Puchert]]: &amp;#039;&amp;#039;Bei Nacht sind alle Katzen grau&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Walter Adler]] ([[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1988: [[Botho Strauß]]: &amp;#039;&amp;#039;Bagatellen&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Dieter Dorn]] (Hörspiel – WDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1981: Nominierung für den [[César]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[César/Bester Nebendarsteller|Bester Nebendarsteller]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Die letzte Metro&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1989: [[Bundesfilmpreis]] als &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Filmpreis/Beste darstellerische Leistungen|Bester Darsteller]]&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Im Jahr der Schildkröte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bennent mal vier – Diane, Heinz, Anne und David Bennent. Porträt einer Künstlerfamilie.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 1998, 45 Min., Buch und Regie: [[Georg Stefan Troller]], Produktion: Kick Film in Koproduktion mit [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] und [[Norddeutscher Rundfunk|NDR]], Erstsendung: 6. Dezember 1998 auf [[Nord 3]], {{Webarchiv | url=http://www.kickfilm.de/de/info.php?film=Bennent_mal_vier | wayback=20130325115407 | text=&amp;#039;&amp;#039;Inhaltsangabe von Kick Film&amp;#039;&amp;#039;,}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abgeschminkt: Heinz Bennent.&amp;#039;&amp;#039; Fernseh-Portrait, Deutschland, 2002, 15 Min., Buch und Regie: Johanna Schickentanz, Produktion: [[ZDF]], Reihe: &amp;#039;&amp;#039;abgeschminkt&amp;#039;&amp;#039;, Folge 10, Erstsendung: 2. Mai 2002 beim [[ZDFtheaterkanal]], [https://www.fernsehserien.de/abgeschminkt/folgen/heinz-bennent-351787 Filmdaten.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterdokumentation ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kirschgarten.&amp;#039;&amp;#039; Drama von [[Anton Tschechow]]. Bundesrepublik Deutschland, 1966, 115 Min., Regie: [[Peter Zadek]], Szenenbild: [[Wilfried Minks]], Produktion: [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]], Erstausstrahlung: 27. Oktober 1966. Mit [[Margot Trooger]] als Ljubow Ranjewskaja, [[Hans Jaray]] als Leonid Gajew, [[Marlen Diekhoff]] als Warja, [[Ilona Grübel]] als Anja, [[Klaus Höhne]] als Lopachin, [[Paul Albert Krumm]] als Trofimow, [[Gisela Trowe]] als Charlotta und Heinz Bennent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerke Dunkhase: &amp;#039;&amp;#039;Heinz Bennent – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 6, 1986.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;57 f.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;56 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;327 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|129386952}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0071502}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|41893}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|766c06e29b2b496ba7f24b8798e3038f}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=17377006 |Titel=Täglich eine Stunde Hölderlin |Autor=[[Urs Jenny]] |Jahr=2000 |Nr=38 |Datum=2000-09-18 |Seiten=248–252 |Kommentar=Interview}}&lt;br /&gt;
* Christina Tilmann: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/ich-bin-ein-naturbursche/600976.html Ich bin ein Naturbursche. Der Schauspieler Heinz Bennent über Andersen, Schiller und Tschechow.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 15. April 2005, Interview.&lt;br /&gt;
* [[Christopher Schmidt (Journalist)|Christopher Schmidt]]: [https://www.sueddeutsche.de/kultur/heinz-bennent-zum-barfuss-im-park-1.1121460 &amp;#039;&amp;#039;Heinz Bennent zum 90.: Barfuß im Park.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Juli 2011, Porträt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachrufe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stadelmaier]]: [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/zum-tod-des-schauspielers-heinz-bennent-tiefe-ist-gar-nicht-noetig-11490810.html &amp;#039;&amp;#039;Tiefe ist gar nicht nötig.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Oktober 2011.&lt;br /&gt;
* [[Peter von Becker (Journalist)|Peter von Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.tagesspiegel.de/kultur/zum-tod-von-heinz-bennent-koenig-narr-und-philosoph/4747820.html König, Narr und Philosoph.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Oktober 2011.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.wdr2.de/heinzbennent100.html | wayback=20111114104207 | text=&amp;#039;&amp;#039;Heinz Bennent ist tot.&amp;#039;&amp;#039;}} In: [[WDR 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129386952|LCCN=no/99/67648|VIAF=37101064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bennent, Heinz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Stolberg (Rheinland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bennent, Heinz&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bennent, Heinrich August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Atsch]], Nordrhein-Westfalen, Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Oktober 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lausanne]], Waadt, Schweiz&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
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